Schönwetter-Pause :-)

Das Schwimmbad am Kaiser-Friedrich-Ufer(kaifu) in Hamburg-Eimsbüttel
Das Schwimmbad am Kaiser-Friedrich-Ufer(kaifu) in Hamburg-Eimsbüttel: 50-Meter Becken, 10-Meter Sprungturm. Im Hintergrund die Christuskirche (foto: zoom)

„Das Kaifu-Bad ist Hamburgs ältestes Bad. 114 Jahre Tradition, die dem Bad einen Kultstatus verliehen haben. Hier treffen sich Jung und Alt, junge Familien und Studenten, Szenegänger und gut trainierte Senioren. Hier wird geschwommen, gesonnt, relaxt und geflirtet.“ … zum Kaifu-Bad

Gut – das sind die Werbesprüche. Aber das Kaifu ist in der Tat als Schwimmbad mitten in der Großstadt einmalig. Ein kleines Becken in der Halle, drei Außenbecken, ein 10-Meter Sprungturm und dazu das Ambiente verflossener Badeherrlichkeit.

Ein „Muss“ für jede Großstadt-SchwimmerIn.

Bertelsmann-Strategie? Probleme schaffen und dann Lösungen anbieten

Arbeitsweise der Bertelsmann-Stiftung: „Die Bertelsmann Stiftung gibt sich in der Öffentlichkeit selbstlos. Das muss sie auch, denn sie ist als gemeinnützig anerkannt. Durch diese Gemeinnützigkeit kann sie nämlich Steuern sparen. Doch Kritiker der Stiftung sagen, dass die Aktivitäten der Stiftung mitnichten selbstlos sind. Im Gegenteil. Die gemeinnützige Stiftung wecke nämlich einen öffentlichen Bedarf, den im Anschluss dann der Bertelsmannkonzern befriedige.” D.h. Die Stiftung nutzt bestehende Probleme oder schafft gar welche und bietet dann dazu eine Lösung an, mit der der BertelsmannKonzern dann Millionen verdient. Viele Kritiker sehen deshalb sogar unsere Demokratie gefährdet. Ein Interview mit Professor Dr. Rudolph Bauer aus Bremen.“ …. Nokturnal Times

Anmerkung: Auf den Link bin ich durch die nachdenkseiten gestoßen, die wiederum auf die Website Nokturnal Times verlinken. Die 18-minütige Radiosendung ist absolut hörenswert.

taz boykottiert Leichtathletik-WM

> PRESSEMITTEILUNG Berlin, 5. August 2009
> —————-
>
> Die taz boykottiert Berichterstattung über Leichtathletik-
> Weltmeisterschaft
>
> Kein Ereignis ist wichtig genug, um für eine Berichterstattung die
> Grundregeln der Pressefreiheit zu verraten. Deshalb hat sich die in
> Berlin erscheindene tageszeitung (taz) entschieden, über die
> Leichtathletik-Weltmeisterschaft, die am 15. August in Berlin beginnt,
> nicht zu berichten.
>
> Wie schon bei der Fußball WM 2006, müssen JournalistInnen, um eine
> Akkreditierung für die WM zu bekommen, einer umfassenden Überprüfung
> ihrer persönlichen Daten zustimmen. Genutzt werden dabei Datensammlungen
> der Polizei des Bundes und der Länder bis hin zu Informationen des
> Verfassungsschutzes sowie des Bundesnachrichtendienstes.
>
> Die taz versteht das als massiven Eingriff in das Gebot der
> Pressefreiheit. Wenn ein Journalist nachweisen kann, dass er ein
> Journalist ist, hat er das Recht seiner Arbeit nachzugehen. Jegliche
> Einschränkungen sind aus guten Gründen nicht geboten.
>
> Die Datenerhebung wird nicht nur zu einer rechtswidrigen Auflage
> gemacht, um eine Arbeitsgenehmigung im Olympiastadion zu bekommen. Dazu
> kommt, dass privaten Unternehmen, jetzt dem Berlin Organising Committee
> (BOC), bei der Fußball WM der FIFA, die Daten der Sicherheitsbehörden
> zur Verfügung gestellt werden. Es sind dann schließlich diese
> Privatunternehmen die entscheiden, wem es erlaubt wird, das Stadion zu
> betreten und wem nicht. Auch dafür gibt es keinerlei Rechtsgrundlage.
>
> Diese so genannten Zuverlässigkeitsprüfungen sind ein weiterer Beleg
> dafür, dass unter dem Deckmäntelchen Sicherheit die Rechte von
> JournalistInnen immer weiter eingeschränkt werden. Nachdem die
> Überwachung von Telefon- und Internetdaten deutlich ausgeweitet wurde,
> werden Pressevertreter bei Großveranstaltung offensichtlich imer
> häufiger gezwungen, einem Personencheck zuzustimmen, wenn sie ihre
> Arbeit machen wollen.
>
> Dieses Spiel macht die taz nicht mit.
>
> *** *** ***
>
> IMPRESSUM
> taz Verlag
> Rudi-Dutschke-Strasse 23
> 10969 Berlin
>

Hier geht es zur Berichterstattung in der taz .

Umleitung: Big Brother Amazon, keine Witze über Jesus und Coaching für den Millionär

Amazon goes 1984: The Future of Book Banning? … eff

1. August: Einstieg in den Überwachungsstaat … wissenslogs

Frau von der Leine: Meinungsfreiheit als Sondermüll … lawblog

Niederlande: Keine Witze über Jesus … weltonline

Sozialneid: »Coaching für den Millionär, klar kannste das absetzen!« … jungeWelt

Bahn AG: Realitätsferne als Unternehmensprinzip … ruhrtalcruising

Sauerland im eigenen Saft: Zahl der Einbürgerungen sinkt … sbl

Kommunalwahlen: Klick-Strecken versaften Lokalpolitik … wp

Blick nach Berlin: Lobby-Szene interaktiv

Die Reichstagskuppel (photo: zoom - as usual)
Die Reichstagskuppel (foto: zoom – [as usual])

Frontal21 (ZDF) hat LobbyControl bei einer Stadtführung in Berlin begleitet und eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene erstellt. Mit einem Klick auf die markierten Adressen lassen sich kleine Informationsfilme über die dort residierenden Lobbygruppen aufrufen. Ein nettes Gadget 😉

Puuhhhh … Downgrade hoffentlich erfolgreich …

Zum Glück hatte ich meine komplette Website auf die lokale Festplatte heruntergeladen. Außerdem hatte ich die Datenbank ebendort gesichert.

Nachdem ich 2.8.3 wieder vom Webspace geschmissen hatte, habe ich die Sicherungsgkopien wieder hochgeladen.

Auf den ersten Blick scheint nun das alte WP 2.7.1 wie gehabt rund zu laufen.

Ein Arbeitstag ohne Bezahlung hat somit hoffentlich ein Ende gefunden.

Die weitere Entwicklung bei WordPress werde ich mit Argusaugen verfolgen.

Update: WordPress Update 2.8.3 – Katastrophe im Dashboard

Leider hat das Update von 2.7.1 auf 2.8.3 zu schwerwiegenden Fehlern im Admin-Bereich geführt. Die zwei nervigsten und katastrophalsten: Der Editor funktioniert nur noch sehr eingeschränkt und Artikel sowie Seiten werden nicht mehr zum Bearbeiten angezeigt. Den Rest zähle ich nicht mehr auf.
Gruß
Ein genervter admin, der sich mit Abschiedsgedanken von WordPress trägt. Doch wohin?

Umleitung: Religion, Schalke und Wahlen

Religion I: Linke fordern Ethikunterricht … DerWesten

Religion II: Auf Schalke – Jahwe war kein Flankengott … ruhrbarone

Religion III: Muslime protestieren gegen Schalker Vereinslied … weltonline

Bundestagswahlen: SPD – und sie wehrt sich nicht … nachdenkseiten

Wahlen im Hochsauerland: Von überall lachen einem Politiker entgegen … wp