Umleitung: Finanzen, Parteien, Bildung. Ein Klassentreffen, eine Beförderung. Eine Stimme zum Oversum und die Lokaloffensive der WAZ-Gruppe.

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Zimmer mit Aussicht: Holzbalken um das Oversum (foto: zoom)

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6 Gedanken zu „Umleitung: Finanzen, Parteien, Bildung. Ein Klassentreffen, eine Beförderung. Eine Stimme zum Oversum und die Lokaloffensive der WAZ-Gruppe.“

  1. Oerks, manche der Links sollten mit Warnungen versehen werden ;)
    Tschuldigung, konnte mir den Kommentar nicht verkneifen.

  2. @politikon: ich bemühe mich stets um eine Verbreiterung unserer Informationsquellen, zumal ich nicht weiß, ob die lokalen Print-Medien in ausreichendem Maße in den Nischen des Internets stöbern …

  3. Wie in einem SPIEGEL-Bericht bekannt wurde, soll VORERST KEINE Erdgasförderung aus Schiefergestein in Deutschland zugelassen werden. Darauf hätten sich die zuständigen Ressortchefs, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), geeinigt, berichtete das Hamburger Nachrichten-Magazin.
    Wenn dies stimmt und das VORERST gegen NIEMALS EINE getauscht wird – und hier hoffe ich auf eine parteiübergreifende Aussage – dann bin ich zufrieden.

    Wie das Manager-Magazin (M-M) berichtete, führt(e) die unkonventionelle Gasförderung in den USA zu sinkenden Gaspreisen. Auch die WP stellte eine solche Entwicklung als Möglichkeit in Aussicht. Zwar ist es für die Unternehmen langfristig im eigenen Interesse, Unfälle zu vermeiden, aber Schutzvorkehrungen treiben die Kosten. Bei einem niedrigen Gaspreis fehlt dafür das Geld. Wenn es zum Fracking kommt, sollten von jedem Kubikmeter Erdgas finanziell Rücklagen geschaffen werden, weil auch das Verursacherprinzip de facto ins Leere läuft.

    Zitat (M-M): „Die Großbank UBS schätzt, dass der Preis für Erdgas zwischen 5,50 und 6 Dollar pro Millionen BTU liegen muss, damit die Förderung von Schiefergas „attraktive Renditen“ bringt. Das aber ist ein Fernziel. In den USA liegt der Gaspreis derzeit bei vier Dollar.“
    „Diese unabhängigen Energiefirmen – „Independents“ – stehen auch wegen der gesunkenen Preise unter Druck. „Langfristig mögen die Aussichten für Erdgas gut sein, doch zurzeit überflutet das Angebot den Markt“, beobachtet der kalifornische Rohstoffinvestor Harry Rady. In Europa drängt durch die Eröffnung des ersten Strangs der Ostsee-Pipeline in diesen Tagen künftig Potenziell sogar noch mehr konventionelles Gas als bisher auf den Markt.“

  4. @zoom: Ich bin da aus Versehen in einer Nische des Internets gelandet, in die ich nie hineinwollte. Nun ja, ist wohl meine eigene Schuld, wenn ich ohne groß nachzudenken aus Neugierde weiterklicke ;)

    @denkmal: \Darauf hätten sich die zuständigen Ressortchefs, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), geeinigt, berichtete das Hamburger Nachrichten-Magazin.\ – Haben die sich nur geeinigt oder auch etwas schriftlich festgehalten. Röttgen ist ja weg. Wie steht Altmaier dazu?

  5. @politikon: Die Nachricht zu VORERST NICHT war vom 06.05.2012. Zu dem Haltbarkeitdatum von politischen Aussagen kann ich seit „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ schwerlich eine Aussage treffen. Ich weiß nicht ob sich Herr Altmeier schon durch die Akten gewühlt hat. Danach bleibt ihm ja noch das Gespräch mit unserem Mediziner Herrn Dr. med. Philipp Rösler.

    Im Wesentlichen ging es mir darum darauf hinzuweisen, dass es momentan in mehreren Punkten überhaupt keine Grundlage gibt eine Risikotechnologie wie Fracking zu zulassen.
    Dies sind u.a. das reichliche Angebot an konventionellem Gas durch die neuen Gaspipelines. Daher kommt kein vernünftiger Preis zustande mit dem ein Maximum an Sicherheit finanziert werden könnte.

    Das Potential andere Möglichkeiten ist noch nicht erschöpft:
    In NRW wird nur 1/10 des Möglichen an Windenergie genutzt.

    Bei dem Bemühen um Energieeinsparung siehe: http://www.vzbv.de/9471.htm

    Den „Erneuerbaren“ wurden in einer weiteren Studie des Bundesumweltministeriums wieder die Zukunftsfähigkeit bescheinigt
    http://www.bmu.de/energiewende/downloads/doc/48591.php

  6. Müsste Herr Altmaier nicht wissen, worüber er letztens im Bundestag namentlich abgestimmt hat? Eine Meinung zu Fracking sollte er sich spätestens dann doch gebildet haben. Ich gehe mal davon aus, dass er an der namentlichen Abstimmung teilgenommen hat.

    Es gibt einen Grund für Fracking: Die Firmen wollen es. Diese Grundlage reicht leider manchen Politikern, Genehmigungsbehörden. Ich verstehe es auch nicht. Ich würde angesichts all der Gefahren nicht einmal darüber diskutieren, ob man diese Methode anwenden soll/kann/darf. Die Konsequenzen, die Fracking schon mancherort hatte, lassen nur eine Schlussfolergung zu: dass man sofort damit aufhört, weltweit.

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