Kategorie: Dit und dat
Umleitung: Medien, WEB 2.0, Kreative, Krise, schlappe Waden und Kirmes
Medien I: Digitaler Kulturkampf … nzz
Medien II: Wenn der Abmahner zweimal klingelt … Stefan Niggemeier
Medien III: Springer will Online kassieren … FAZ
Kreative Selbstausbeutung: Bochum vs. Berlin … ruhrbarone
Wirtschaftskrise: Bankenretter im Zwielicht … freitag
schlappe Waden: Elektro-Fahrräder in Winterberg … winterberg
Winterberg feiert: Kirmes eröffnet … wpWinterberg
Puuhhhh … Downgrade hoffentlich erfolgreich …
Zum Glück hatte ich meine komplette Website auf die lokale Festplatte heruntergeladen. Außerdem hatte ich die Datenbank ebendort gesichert.
Nachdem ich 2.8.3 wieder vom Webspace geschmissen hatte, habe ich die Sicherungsgkopien wieder hochgeladen.
Auf den ersten Blick scheint nun das alte WP 2.7.1 wie gehabt rund zu laufen.
Ein Arbeitstag ohne Bezahlung hat somit hoffentlich ein Ende gefunden.
Die weitere Entwicklung bei WordPress werde ich mit Argusaugen verfolgen.
Update: WordPress Update 2.8.3 – Katastrophe im Dashboard
Leider hat das Update von 2.7.1 auf 2.8.3 zu schwerwiegenden Fehlern im Admin-Bereich geführt. Die zwei nervigsten und katastrophalsten: Der Editor funktioniert nur noch sehr eingeschränkt und Artikel sowie Seiten werden nicht mehr zum Bearbeiten angezeigt. Den Rest zähle ich nicht mehr auf.
Gruß
Ein genervter admin, der sich mit Abschiedsgedanken von WordPress trägt. Doch wohin?
WordPress Update auf 2.8.3
Ich habe heute morgen leider(?) das Update wordpress 2.83 überspielt. Der Admin-Bereich funktioniert noch nicht so wie vorher. Auch musste ich das User-Online Plugin rausschmeißen. Bitte schreiben, wenn noch andere Dinge nicht funktionieren. Danke
Schweinegrippe … pssssst! Was bleibt zu tun bevor Tamiflu kommt?

Während ich mich in der Weltgeschichte herumgetrieben habe, hat sich die Schweinegrippe medial und real ausgebreitet.
Nun kann man der Meinung sein, dass sämtliche Journalisten in Diensten der Pharma-Industrie stehen und eine Umsatzbeteiligung an Tamiflu erhalten. Man kann das aber auch nicht meinen.
Nehmen wir mal an, es gäbe eine Grippe-Pan- oder auch nur -Epidemie.
Je schwächer mein Immunsystem ist, um so eher werde ich erwischt.
Je älter ich bin, um so schwächer ist mein Immunsystem.
Deshalb sollte ich mich erst einmal darum kümmern, mein Immunsystem nicht zu schwächen.
Was schwächt mein Immunsystem?
- Rauchen
- Alkohol
- andere legale und illegale Drogen
- Zu viel Sport
- Zu wenig Schlaf
- Stress
- Krankheit
Also werde ich versuchen … Selber denken!
Weiterhin:
- Hände waschen
- In die Ellbeuge schneuzen und nicht in die Hand
- keine Stoff-Taschentücher
- kranke Menschen vermeiden (Lehrer: Schwein gehabt :-(( )
- nicht die Hand geben, dieses urdeutsche Ritual
Mit- und Nachdenken
Hamburg RuckZuck IV: the heart of the matter – BILD


Weiter geht es vom Jungfernstieg aus und ehe ich mich versehe stehe ich mitten in der Geschichte der Hamburger Medien.
Das alte Axel Springer Haus (links) macht einen verfallenen Eindruck. Einige Fensterscheiben sind eingeschlagen.
Gleich danach schließt sich ebenso schlank und hoch in der Verlängerung das neue Springer-Hochhaus(rechts) an.
Jau – wer liest schon gerne ewig lange Artikel?
Vielleicht noch solche Sachen im verqasten Soziologendeutsch.
Darum. Schnell. Schluss. Tschüs.
Hamburg RuckZuck III: … und dann die Binnenalster

Ich habe in Hamburg nie ein Auto gebraucht. Ich habe keinen Führerschein besessen, weil mir das Ding nie fehlte. Stadtbesichtigungen für unseren Besuch haben wir auf dem Fahrrad gemacht. Wer in Hamburg wohnt und arbeitet, kann (oft) ohne Auto auskommen und das so gesparte Geld mit vollen Händen ausgeben.
Hamburg RuckZuck II: Was eigentlich ist Glück?

Ohne Stange, spießig³, ich war ziemlich schnell mit dem Ding. Aus dem Hamburger Norden im Affenzahn die Alsterkrug-Chaussee hinunter, durchs Eppendorfer Moor, dann entlang der Kollau, und schon standen wir beide, das Radl und ich, vor den Hütten der Habenden.
Hier entlang war ich in meinem früheren Leben ab und an zum Stadtpark gejoggt. Jetzt nur ein kurzer Blick und weiter …
Hamburg RuckZuck I: Abfallcontainer bei da, wo Geld ist.

Als ich gerade neulich per geliehenem 26-Zöller 3-Gang Rad durch HH-Eppendorf gen Alster-See strebte, bremste ich scharf an obigem Müllgefäß, grübelte, knippste und fand keine Antwort auf all die Fragen, die sich mir bislang noch nicht gestellt hatten.
Die Ikonographie des urbanen Wohlstands hat sich mir, dem stadtflüchtigen Bergbewohner, nun wohnhaft im südlichen Westfalen, verschlossen.