Für alle, die wie Herkules am „trivium“ stehen und sich nicht zwischen „vitus“ und „virtus“ entscheiden können (Idee via medienmoral):
Irgendwie nervt Youtube immer mehr.
Hier ein anderer Link:
das Sauerland und mehr
Für alle, die wie Herkules am „trivium“ stehen und sich nicht zwischen „vitus“ und „virtus“ entscheiden können (Idee via medienmoral):
Irgendwie nervt Youtube immer mehr.
Hier ein anderer Link:
Bildung: Wie gut sind Waldorfschulen … ruhrbarone
Religion – Holy Spam: Always look on the Bright Side of Life – 40 Jahre Monty Python … ntv und hier im freitag
Mercedes Sosa I: es bleibt die Erinnerung … abendblatt
Mercedes Sosa II:
Kaum hat der Hahn dreimal gekräht, habe ich schon mein Versprechen gebrochen, ab sofort fleißig die positiven Seiten unserer „Heimatzeitung“, der Westfalenpost, im Lichte unseres kleinen Weblogs leuchten zu lassen.
Der Anlass ist ein Artikel über die „Hauptversammlung“ des FDP-Ortsverbandes Winterberg. Bei diesem Ereignis war anscheinend kein Reporter der Westfalenpost zugegen, denn der Bericht liest sich wie von der FDP selbst geschrieben.
Außerdem, aber das ist nach meinen Erfahrungen das schwächere Indiz, wird kein Autor angegeben.
Ich weiß, dass sich in einem Gebiet wie dem der WP Brilon, dazu gehört Winterberg, die Reporter nicht beliebig teilen könne.
Auf Grund der sehr großen Stimmengewinne der FDP bei den Kommunal- und Bundestagswahlen, wäre es allerdings wichtig gewesen, die „Newcomer“ etwas gründlicher unter die Lupe zu nehmen.
Das muss eine Lokalzeitung leisten, sonst besteht wie in diesem Fall sehr wahrscheinlich die einzige Leistung darin, den Eigenbericht einen Tag eher als der Sauerlandkurier abgedruckt zu haben.
Das wäre schade, denn, so das Handelsblatt:
Die im Sauerland beheimatete „Westfalenpost“ dient nach einem Umbau zur Heimatzeitung derzeit als eine Art Labor für den Konzern. Womöglich stehen auch die anderen Blätter vor einem radikalen Umbau.
In einem Labor muss es mehr brodeln 😉
WAZ: pottblog ärgert sich – zurecht … pottblog
Flüchtlinge: Werler Resolution zum Bleiberecht …sbl
Gedenktag: Max Planck … hpd
Jahreszeiten: Herbst vor dem Balkon … endoplast
Heimatzeitung: Meine erste Schallplatte – The Nice … wpbrilon
Nachtrag zu meiner ersten Schallplatte: Lieber Willi Otto aus Brilon Wald, am Mittwoch, den 21. Oktober um 20.03: The Nice – Live at Fillmore East(1969) im Deutschlandradio Kultur.

Vielleicht weiß jemand, was ich da sehe? Mehr zum Thema später …
lautet die Antwort der Kreisverwaltung auf eine Anfrage der
Sauerländer Bürgerliste (SBL) vom 19. September 2009.
Das HSK-Ausländeramt schreibt unter anderem, das Rücknahmeabkommen mit der
Republik Kosovo sei noch nicht in Kraft. Festzustellen wie viele
Kosovo-Roma im Hochsauerlandkreis leben, sei nur mit einem „nicht
vertretbaren Aufwand“ möglich.
Indes berichten Medien über eine bevorstehende Abschiebewelle in den
Kosovo. Allein im Kreis Warendorf seien 200 bis 300 Roma betroffen. Der
fraktionslose Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel sowie die Grüne
Landtagsfraktion richteten Anträge an den NRW-Landtag, mit der
Aufforderung die Abschiebung von Kosovo-Roma auszusetzen. Aufgrund
sozialer Probleme und Sicherheitsbedenken sei eine Rückführung für diese
ethnische Minderheit unzumutbar.
Mittlerweile erreichen uns Presseveröffentlichungen über einen
Abschiebeflug nach Prishtina am 29.September 2009.
„Für den Flug waren 153 Personen angemeldet, von denen 32 tatsächlich
abgeschoben wurden. Hierbei handelte es sich um 30 Kosovaren und 2
Montenegriner. Unter den Kosovaren waren 12 Personen Angehörige der
Roma, 4 davon aus NRW, eine 7-köpfige Familie aus Mecklenburg-Vorpommern
und eine Person aus Niedersachsen. Unter den 12 Personen waren insgesamt
3 Straftäter.“
Insgesamt sollen in NRW schätzungsweise 3700 Roma leben.
Zum Aufwärmen am Lagerfeuer der Meinungen ist Michael Moore alle Male gut.
„These guys, for all that stuff they’ve been telling us all these years about, ‚Go capitalism! Free market! Free enterprise!‘ They don’t believe in any of that. They don’t believe in free enterprise or free market. They want socialism for themselves. They want a handout and a net for themselves. To hell with everybody else, but give it to them. And I think, really, what we’re seeing now — with them, with the banks — we’re seeing the end of capitalism. The end of capitalism as we know it and I say good riddance. It hasn’t helped the people or the planet.“ — Michael Moore on Larry King Live, Wednesday, November 19th, 2008

Seit heute zeigt die Galerie Klute in Schmallenberg/Sauerland Bilder von Udo Lindenberg. Ein Pflichttermin, obgleich ich ihn jetzt am Wochenende noch nicht wahrnehmen kann. Ich habe ein paar Vorabinformationen zusammengestellt.
Die Website der Galerie informiert:
„In der Turmgalerie stellen wir erstmalig in Schmallenberg Gemälde, Comics und Zeichnungen von Udo Lindenberg aus. Die Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03.Oktober 2009 und am Sonntag, dem 4. Oktober 2009 mit einer Matinee von 11,00 Uhr bis 16,00 Uhr ( beide Tage ). Lassen Sie sich einfach überraschen!“
Bei Qype, wo auch eine Wegbeschreibung zu finden ist, heißt es:
„Udo singt ja nicht nur, er zeigt sich auch als genialer Zeichner und Maler. Von seinen Likörellen – mit Likör gefertigten Malfarben – bis zu witzig-knalligen Comics reicht sein Schaffensspektrum. Die Inspiration zu seinen Werken kommt (auch wenn er es immer kunstvoll vertuscht bzw. vernuschelt) direkt aus seiner Seele, man merkt beim Betrachten der Bilder sofort, was hinter seiner abgefahrenen Fassade verborgen ist: echtes, gefühlvolles Talent! Die Ausstellung ist auch für diejenigen unbedingt zu empfehlen, die mit seiner Musik nichts anfangen können. Und Familie Klute wird wieder liebevoll ihre Gäste betreuen.“
Viele der Zeichnungen und Comics kann man sich auf der Website von Lindenbergs Hausgalerie hier ansehen. Nicht so billig, so ein Lindenberg 😉


Am 29. September wurde Albrecht Müller bei WDR5 in der Sendung Neugier genügt 25 Minuten lang von Jürgen Wiebicke interviewt.
Albrecht Müller gibt zusammen mit Wolfgang Lieb die NachDenkSeiten heraus. Er ist Autor der drei Polit-Bücher“ Machtwahn“, „Die Reformlüge“ und „Meinungsmache“. Zum Nachhören gibt es die Sendung hier als Podcast.