R.I.P. Danny Kirwan – *13.05.1950 · †08.06.2018

Daniel David „Danny“ Kirwan war ein britischer Musiker. Er war von 1969 bis 1972 einer der Gitarristen, Songwriter und Sänger der Band Fleetwood Mac.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZjOD8i-8uWY

Danny Kirwan ist am 8. Juni 2018 im Alter von 68 Jahren gestorben. Die Todesursache wurde noch nicht bekannt gegeben.

» Fleetwood-Mac-Gitarrist Danny Kirwan ist tot – RollingStone, 10.06.2018

In Memoriam Prince Rogers Nelson – *07.06.1958 · †21.04.2016

Prince Rogers Nelson aka Prince war ein US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrumentalist.

Prince war seit Mitte der 1970er Jahre mit zunehmend stilprägendem Einfluss im Musikgeschäft tätig. Er starb am 21.04.2016 an den Folgen eines langjährigen Medikamentenmissbrauchs.

Was soll man über Prince schreiben, was noch nicht geschrieben wurde …?

2013 gastierte der Ausnahmemusiker an drei Abenden beim Montreux Jazz Festival. Nachfolgend die Mitschnitte der Konzerte als YouTube-Clips.

Montreux 13.07.2013
https://www.youtube.com/watch?v=N869EhfXbzg

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» Montreux 14.07.2013

» Montreux 15.07.2013

» Prince: So waren seine drei Konzerte beim Montreux Jazz Festival 2013
RollingStone, 19.07.2013

In Memoriam John Bonham – *31.05.1948 · †25.09.1980

John Henry „Bonzo“ Bonham war Schlagzeuger der britischen Rockband Led Zeppelin. Er gilt bis heute als einer der einflussreichsten Rockschlagzeuger.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=r9-42mu1D9Y

In einer Umfrage des Musikmagazins Rolling Stone wurde Bonham 2011 von den Lesern zum „Besten Drummer aller Zeiten“ gewählt. Am 31. März 2016 veröffentlichte die Redaktion des Rolling Stone eine Liste der 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten, auf der er ebenfalls den ersten Platz belegt. (***)

John Bonham starb in der Nacht vom 24. auf den 25. September 1980, stark alkoholisiert, durch Ersticken am eigenen Erbrochenen im Haus von Jimmy Page, wo die Proben für die nächste Led-Zeppelin-Tour stattfinden sollten. Er wurde 32 Jahre alt.

John Bonham wurde am 10. Oktober 1980 auf dem Friedhof von Rushock in der Nähe seiner Familienfarm „The Old Hyde“ beigesetzt.

Quelle: Wikipedia …

Laut Aussage von Bonhams Schwester Deborah vom 12.10.2017 soll im Geburtsort des Drummers (Redditch / UK) eine aus Bronze gefertigte Statue an den Musiker erinnern. Die Bronzestatue soll voraussichtlich am 31. Mai 2018 enthüllt werden.
(Aktuelle Faktenlage ist unklar.)

Update
» Led Zeppelin-Drummer bekommt ein Denkmal – RockAntenne Hamburg, 01.06.18
Die englische Heimatstadt John Bonhams ehrt den legendären Schlagzeuger mit einer ausladenden Steinskulptur.

(***)
Diese ominösen Top-100-Listen sind imho mit Vorsicht zu genießen. Ob Bonham dann wirklich die Nr. 1 ist, ist nicht zuletzt auch dem Geschmack der Musikkonsumenten geschuldet. Unstreitig ist allerdings: John Bonham war ein gaaaanz Großer des Genres … 😉

Gute Nacht aus Bielefeld! An … Laut … Leise … Aus

Die Bielefelder Kunsthalle, hier einige Werke von Andreas Schulze (foto: zoom)

Gute Nacht! Es wird Zeit für mich, ein Buch zu nehmen und im Bett zu verschwinden.

Bielefeld lebt und ist bunter als ich gedacht habe (mie, hör, himm). Den Rest muss ich noch erforschen.

Von Bielefeld aus gesehen, sieht das Sauerland ganz poussierlich aus, obwohl …

Zur Kunsthalle und der aktuellen Ausstellung geht es selbstreferenziell hier:

https://www.schiebener.net/wordpress/gute-nacht-blog-guten-morgen-dsgvo/

Gute Nacht Blog – Guten Morgen DSGVO

Beeilt euch! Die Ausstellung schließt demnächst. (foto: zoom)

Eigentlich wollte ich etwas zur Ausstellung der Werke von Holger Bunk und Andreas Schulze in der Bielefelder Kunsthalle schreiben, die ich mir gestern mit Vergnügen angesehen habe, aber am 25. Mai tritt die DSGVO endgültig in Kraft und dann wird bekanntermaßen das Internet mitsamt den Datensaugern Facebook, Google und Twitter abgeschaltet.

Ein paar letzte Worte:

Fahrt nach Bielefeld.

Lest mehr Bücher.

Hört gute Musik.

Treibt irgendeinen Sport.

Bleibt politisch.

Für mich war die Zeit, in der ich mich mit dem Blog und der Datenschutz-Grundverordnung beschäftigt habe, inhaltlich lähmend, aber formal bereichernd.

Ich habe hoffentlich alle Datensauger, soweit es in meiner Macht steht, rausgeworfen, das Impressum, die Datenschutzerklärung und die Netiquette überarbeitet.

Ob das schon alles reicht, weiß ich nicht, denn ich bin kein Jurist und viele Grauzonen werden in den nächsten Jahren gerichtlich präzisiert werden.

Den Datensaugern Facebook, Google und Twitter wird die DSGVO  am Allerwertesten vorbeigehen, denn sie halten sich eine Stall von JuristInnen, die ihnen den Rücken freihalten.

Bei uns BloggerInnen bin ich mir nicht sicher, was passieren wird.

Wahrscheinlich werden wir uns um 0 Uhr erschießen, manche werden sogar ihr Blog löschen.

Mein Tipp:

Fahrt nach Bielefeld.

Lest mehr Bücher.

Hört gute Musik.

Treibt irgendeinen Sport.

Bleibt politisch.

 

Wo war ich heute?

Wo war ich heute? (foto: zoom)
Heute war ich unterwegs und habe viele Eindrücke, Gespräche und Bilder zurück ins Hochsauerland gebracht.

Aber wie der Teufel es will, gibt es an genau diesem Ort zur Zeit große Probleme, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, weil der Ort …

Jetzt habe ich schon zu viel verraten.

Also: Wo war ich?

24.05.1968: Small Faces veröffentlichen „Ogdens‘ Nut Gone Flake“-Album

Ogdens’ Nut Gone Flake ist ein Konzeptalbum der britischen Band Small Faces aus dem Jahr 1968. Es erschien am 24.05.1968 in Großbritannien, am 31.05.1968 in der BRD.

https://www.youtube.com/watch?v=qBOFm96rTsg

Der Titel ist eine Anspielung auf die aus Liverpool stammende Tabakmarke Ogdens’ Nut-Brown Flake von der Firma Ogden, die seit April 1899 Schnupftabak, Pfeifentabak und Zigaretten herstellte. Auf dem repräsentativen Gebäude der im Juni 2011 geschlossenen Firma ist die Apostrophierung richtigerweise „Ogden’s“ geschrieben, die Original-Tabakdose ist jedoch mit „Ogdens’ Nut-Brown Flake“ beschriftet, was die Small Faces übernahmen.

Der Titel Ogdens’ Nut Gone Flake hatte für die Small Faces tiefere Bedeutung. Sie benutzten nämlich Ogden Tabakdosen zur Aufbewahrung ihres Marihuana-Bedarfs.

„Nut gone“ erklärte Drummer Kenney Jones dem Musikmagazin Rolling Stone 1991 so: „Wir benannten es ‚Nut Gone‘, weil unsere Gehirne nach dem Konsum verschwunden waren.“

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=9jJeoS–XZM

Das Album gilt als eines der ersten Konzeptalben der Rockgeschichte. Die raffiniert gestaltete runde Plattenhülle setzte Maßstäbe im Cover-Design und ist bis auf den heutigen Tag ein „Hingucker“.

Die A-Seite der LP bestand aus kürzeren Songs – u.a. „Afterglow of your Love“ und „Lazy Sunday“ – (YouTube-Clip oben) und wurde durch den langsamen instrumentalen Titelsong eingeleitet, während die suite-artige B-Seite (YouTube-Clip unten) von einem vom englischen Comedian Stanley „Stan the Man“ Unwin erzählten Märchen handelte. Durchgängiges Thema der B-Seite sind die wunderlichen Märchen über Happiness Stan, der sich auf die Suche nach der fehlenden Mondhälfte macht. Auf einer psychedelischen Reise zur Höhle des Einsiedlers Mad John erfährt er von diesem, dass das Verschwinden der anderen Mondhälfte lediglich temporär sei. (…)
Quelle: Wikipedia …

Am 30.05.2018 erinnert WDR 4 in der Sendung Legenden (21.00 – 22.00 Uhr) an die Veröffentlichung von Ogdens’ Nut Gone Flake. Tom Petersen spielt das Album komplett und erzählt Geschichten rund um seine Entstehung.

12 Noten machen Musik …

Kommen eben von nem 70. Geburtstag zurück. Wären gerne länger geblieben, aber in wenigen Stunden ist Aufbruch zwecks 30. Geburtstag ins „Linksrheinische“ angesagt.

Auf dem Fest des „Siebzigenders“ lief viel Musik aus (gemeinsamer/-6) „Jugendzeit“.
Irgendwann war auch der Titel „Gold and Silver“ vom „Quicksilver Messenger Service“-Debüt zu hören.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=lWYNI3K5zS0&t=587s

Kommentar eines „mittelalten“ Bierstehtischnachbarn:

„Das ist aber ne abgefahrene Version von Golden Brown.“

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=AWAsI3U2EaE

» Gold and Silver (1968)
» Golden Brown (1981)

Kunst & Kohle: SchichtWechsel im Dortmunder U

Bis Mitte August ist die Austellung „SchichtWechsel“ im Dortmunder „U“ zu sehen. (foto: zoom)

Die Ausstellung „Kunst & Kohle: Schichtwechsel. Von der bergmännischen Laienkunst zur Gegenwartskunst“ Im Dortmunder „U“ ist Teil eines städteübergreifenden Ausstellungsprojekts, welches sich mit dem Ende der Steinkohleförderung 2018 beschäftigt.

Im Besucherheft und Begleitprogramm heißt es: „In 13 Städten werden von Mai bis September 2018 zeitgleich über die gesamte Region hinweg künstlerische Positionen gezeigt, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema ‚Kohle‘ auseinandersetzen.“

Dortmund setzt dabei den Schwerpunkt im ersten Ausstellungsteil auf die bergmännische Laienkunst, die in der 1950er Jahren im Ruhrgebiet eine Blüte erlebte und bis in die 60er Jahre einen „offenen und kreativen Zeitgeist“ prägte.

Die Laienmalerei erinnert an die Zeichnungen in Kinderbüchern und Wimmelbilder. (foto: zoom)

In einem zweiten Teil werden KünstlerInnen vorgestellt, die von Kohle, Bergbau und der industriellen Umgestaltung inspiriert worden sind. Ihre Werke setzen sich einerseits mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinander, andererseits nutzen sie die „Kohle“ als Spielmaterial für konzeptionelle Kunst.

„Die Trinkenden“: zwölf weiße Porzellanfigürchen hocken andächtig vor einem Haufen gemahlener Steinkohle. (foto: zoom)

„Die Trinkenden“ bspw. ist eine Arbeit der Künstlerin Alicja Kwade. Die zwölf weiblichen weißen Porzellanfiguren hocken vor einem Haufen aus fast zwei Tonnen gemahlener Steinkohle, aus dem sie wie aus einem Gewässer zu trinken scheinen, eine Metapher für die Kohle als Lebenselixier des Ruhrgebiets.

Wer in Dortmund ist, sollte sich die Ausstellung ansehen und sich seine eigenen Gedanken machen. Zum Rahmenprogramm gehören über die reine Ausstellung hinaus Filme, Vorträge und Lesungen.

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Museum Ostwall im Dortmunder U, Etage 6

Öffnungszeiten

Di + Mi 11:00 — 18:00 Uhr
Do + Fr 11:00 — 20:00 Uhr
Sa + So 11:00 — 18:00 Uhr
Mo geschlossen

An Feiertagen immer von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

http://www.dortmunder-u.de/

Umleitung: von der SPD als Häufchen Elend über die Proteste gegen das neue Polizeigesetz zur Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis

Exponate in der Ausstellung „Kohle weg?!“ auf Ebene 2 des Dortmunder U: #Keine Armut in verschiedenen Sprachen (foto: zoom)

NRW-SPD: Nur noch ein Häufchen Elend … postvonhorn

Regenbogenpresse: Funke will weiter Wolf bleiben, aber für Schaf gehalten werden … uebermedien

Wie kann man kontroverse Diskussionen im Blog-Kommentarteil sinnvoll gestalten?: Ein Meta-Beitrag zum Umgang mit Kommentaren auf “Relativ einfach” … scilogs

Hayden Whites praktisches Erbe: Der kontroverse und zugleich äußerst einflussreiche Historiker Hayden White ist im März diesen Jahres verstorben. Whites Theorie über den poetischen Charakter der Geschichtsschreibung hat Historiker gezwungen, das Verhältnis zwischen Geschichte und Fiktion zu überdenken … publicHistory

München: 40.000 protestieren gegen neues Polizeigesetz … netzpolitik

Der Roboter, dein Freund und Helfer: Abteilung “Neue Arbeitswelten” in der Dortmunder DASA umgekrempelt … revierpassagen

Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis: Aus Sicht der Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) bestehen vielerlei Gründe, sich Sorgen um die Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis zu machen … sbl