Wochenrückblick: Darüber hätte ich schreiben wollen … Kein Mensch ist illegal, Lehrer-Streik, Schneekanonen gegen Klimawandel in Winterberg.

Ich schau dir in …. (foto: zoom)

Da ich in dieser Woche kaum etwas für das Blog geschrieben habe, versuche ich, mich mit einem kleinen Wochenrückblick wieder ins Spiel zu bringen.

Es begann in Bonn mit einem Gartenzwerg. Ich empfehle die Ausstellung “Deutsche Angst” im Haus der Geschichte in Bonn. Den Gartenzwerg habe ich am Ende der Dauerausstellung geerntet.

Dieser Zwerg am Ende der deutschen Geschichte hat mir sehr gefallen. (foto: zoom)

Auf der Arbeit gab es ziemlich viel Stress. Trotzdem habe ich am Mittwoch gestreikt und bin zum Demonstrieren nach Dortmund gefahren.

Streik-Demo in Dortmund so la la mit 500 Leuten (foto: zoom)

Die Gewerkschaft fordert 6% mehr Lohn und Gehalt und hat es geschafft, die “6” auf den Friedensplatz zu bringen. Um die Aufnahme zu machen, bin ich kreativ in die Höhe gekrabbelt.

Immerhin ist es den Lehrerinnen und Lehrern gelungen eine “6” auf den Friedensplatz zu stellen. (foto: zoom)

Am Donnerstag habe ich das WDR 5 Stadtgespräch im Oversum in Winterberg besucht: “Schneekanonen gegen Klimawandel”. Ihr solltet euch die Aufzeichnung anhören. Meine Meinung zu der Veranstaltung werde ich (hoffentlich) demnächst im Blog veröffentlichen.

Da sind sie von links nach rechts: Judith Schulte-Loh (Moderation), Michael Beckmann (Tourismusdirektor), Karsten Schwanke (Meteorologe), Ralf Roth (Natursport-Experte), Dirk Jansen (BUND). (foto: zoom)

In ein paar Tagen mehr.

5 Comments
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2 Jahre her

macht doch mal ne Demo für:

“6 Prozent mehr Klimawandel!”

das Ziel wird erreicht !

gp
2 Jahre her

14./15.02.2019:
“WDR 5 Stadtgespräch: Wie geht es weiter mit dem Wintersport?” (im Sauerland)
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/stadtgespraech-wintersport-104.html

DLF, 27.01.2010:
“Schnee von morgen – Skigebieten in tieferen Mittelgebirgslagen droht das Aus”
https://www.deutschlandfunk.de/schnee-von-morgen.676.de.html?dram:article_id=27131

zoom
2 Jahre her

@gp

Es wird so lange weiter gehen, wie die Skiliftbetreiber Gewinne machen können.

Das Ende des Skitourismus wird wirtschaftlich entschieden.

gp
2 Jahre her
Reply to  zoom

-> “Es wird so lange weiter gehen, wie die Skiliftbetreiber Gewinne machen können.”

Ersetze ich “Skiliftbetreiber” durch “Automobilindustrie”, lande ich im ein wenig größer skalierten Ignoranz-Universum.

Land der Dichter, Denker, Ingenieure hat sich irgendwie in Richtung “Steady-State-Theorie” eingerichtet.

Ergo: “Et hätt noch immer jot jejange …”

Nofretete
2 Jahre her

Man nennt sie auch liebevoll “Liftbarone” – nicht in der Lage für Parkplätze, für adäquate Abendessen in guter Qualität zu bezahlbaren Preisen, für einigermaßen gesäuberte Hotel-und oderHostalzimmer, für normale Bierpreise (ok. das liegt an der Gier der Brauereien) zu sorgen – die Hoteliers machen das alles mit…Ob mit oder ohne Kunst-Schnee – dieses gewinnmaximierte Universum stößt an seine Grenzen.