„Die aufwändige Recherche lohnt sich in Zeiten des Internets mehr denn je.
Früher gab es Zeiten, da mussten Journalisten noch recherchieren – da stand noch nicht alles irgendwo im Internet. Journalisten deckten die CDU-Schwarzgeldaffäre auf, sie machten sich selbst die Hände schmutzig und entdeckten den toten schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel in der Badewanne, Günter Wallraff schlich sich bei der Bild-Zeitung ein und entlarvte die Methoden der Boulevard-Presse …“
B-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton b aufbaut. Die Tonart B-Dur wird in der Notenschrift mit zwei â™ geschrieben (b, es). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika b-d-f), werden mit dem Begriff B-Dur bezeichnet.
Für viele Blechblasinstrumente ist diese Tonart die einfachste, weil viele von ihnen ein B als Grundton haben und dessen Naturtonreihe sich über weite Strecken mit der B-Dur-Tonleiter deckt. Deshalb wird diese Tonart häufig in der Blasmusik-Literatur verwendet. So stehen auch viele Nationalhymnen in dieser Tonart.
Das Winterberger Lokalportal der Westfalenpost auf der Gesamtwebsite der WAZ-Mediengruppe „DerWesten“ zeichnet sich in der Regel durch Belanglosigkeiten aus. Der an sich schon magere Lokaljournalismus der Printausgabe erscheint hier online in homöopathische Dosen verdünnt.
Ich weiß nicht, ob es eine Art Strategie der WP ist, dem Online Leser systematisch die etwas interessanteren Beiträge des Prints vorzuenthalten, in der Hoffnung, dass dieser auf die Papierzeitung zurückgreift.
Diese Strategie, wenn es denn eine ist, ist grundfalsch. Der lokal dürftige „Westen“ wirkt wie ein unaufgeräumter Schaukasten und signalisiert die Unfähigkeit der WAZ, ihren Webauftritt mit dem Print zu verzahnen.
Apropos Print: Über die Winterberger Haushaltspolitik informiere ich mich lieber gleich im Mitteilungsblatt der Stadt Winterberg. Ich lese dort die Haushaltsreden von Pieper(CDU), Koch(SPD) und Fladung(FDP) in voller Länge und mache mir meine eigenen Gedanken. Wo wäre der Mehrwert der Westfalenpost?
Die WP weigert sich beharrlich bei diesen wichtigen kommunalpolitischen Fragen an der politischen Willensbildung mitzuwirken.
Wer mir nicht glaubt, lese einfach die Westfalenpost und beweise mir das Gegenteil.
Die Themen, die Berichte und Skandale liegen auch bei uns im eher beschaulich, konservativen Hochsauerland rund um den Kahlen Asten auf der Straße und – werden von den Lokaljournalisten liegen gelassen.
Es ist ein Drama.
Thomas Knüwer hat es in seinem Blog, besser als ich es kann, auf den Punkt gebracht:
Womit wir beim Problem der “Waz†wären. Oder besser einem Teil des Konzerns in Gestalt der Online-Nachrichtenseite Der Westen. Die nämlich finden die Leser, wie eine Studie, die mir in Auszügen vorliegt, gar nicht so gut. Mehr noch: Sie finden Der Westen richtig schlecht. Das ergab eine Studie der Mediaagentur OMS, durchgeführt von deren Partner Eresult. Vom 28.3. bis 26.4. befragte sie Leser von Der Westen online, als Anreiz für die Beantwortung der Fragen lockte – eher mickrig – eine Digitalkamera. Verglichen wurden die Ergebnisse mit Durchschnittswerten von 26 anderen Zeitungs-Homepages.Ergebnis in Sachen Inhalte:hier alles lesen.
Die Gauck-Erfinder: „Inzwischen geben die rot-grünen Parteigranden sogar ehrlich zu, wer sie auf die Idee mit dem Kandidaten Joachim Gauck gebracht hat: Thomas Schmid war es, Chefredakteur der “Welt†aus dem Verlag Axel Springer. Als Gaucks Kandidatur dann offiziell war, jubelten “Welt†und “Bild†(“Yes, we Gauckâ€) so demonstrativ und laut, dass Kanzlerin Angela Merkel mehrmals zum Telefonhörer griff, um sich bei Verlegerin Friede Springer zu erkundigen, was denn mit ihrem Verlag los sei.“ … ftd
Diese Schweinereien ohne Ende habe ich gerade zufällig auf WDR5 gehört: Dok 5 – Das Feature:
„Mit welchen Tricks werde ich unbequeme Beschäftigte los? Wie bekomme ich meine Firma „betriebsratsfrei“? Zunehmend nutzen Arbeitgeber die Dienste von spezialisierten Anwaltskanzleien, die „Arbeitsrecht für Arbeitgeber“ versprechen. Solche Kanzleien bewegen sich hart am Rande der Legalität: Detektive werden in Unternehmen eingeschleust, um Gründe für die fristlose Kündigung eigentlich „unkündbarer“ Arbeitnehmer zu konstruieren; befreundete Unternehmen werden beauftragt, unliebsame aber nicht kündbare Arbeitnehmer mit der Zahlung höherer Bezüge abzuwerben und ihnen die neue Stelle dann in der Probezeit zu kündigen, selbstbewusste Betriebsräte werden mit ebenso zahllosen wie haltlosen Klagen mürbe gemacht. Der Autor hat besonders eklatante Fälle von Arbeitgeber-Mobbing recherchiert.“ … alles nachlesen und mehr.
Größere Kartenansicht Wildewiese. (kk) Ich bin entsetzt, dass die Sorpequelle in Wildewiese zu einem Ziergarten ausgebaut wurde. Dass ein so massiver Eingriff in ein geschütztes Biotop heutzutage noch vorgenommen wird, ist unfassbar. Das Landschaftsschutzgesetz verbietet ganz klar Beeinträchtigungen und Zerstörungen von Quellen, dies bestätigt auch die Untere Landschaftsbehörde des Hochsauerlandkreises.
Die Diskussion über Quellschutz und Dunkers Quellschnecke in der geplanten Ferienhausanlage Amecke ist noch nicht abgeschlossen, daher müssten alle Sunderner in dieser Richtung sensibilisiert sein. Allein die Tatsache, dass aus Quellen das sauberste Wasser entgegen tritt, begründet einen Quellschutz bereits hinreichend. Der Schutz der Quellräume muss besonders wirksam sein, da sich schon kleinste Eingriffe ökologisch verheerend bemerkbar machen Nicht nur der eigentliche Quellraum benötigt absoluten Schutz, sondern auch vom Umfeld dürfen keine Beeinträchtigungen ausgehen. Die hochspezialisierten Lebensgemeinschaften müssen erhalten bleiben. Breit angelegter Quellschutz sichert uns und späteren Generationen die Vielfalt der Quelltypen mit den dort ansässigen hochspezialisierten Organismen. Darüber hinaus ist Quellschutz für das Wasser die sauberste Sache.
Ausländerbehörde: Unglaublich? Was die WP so schreibt … gruenesundern
Horridoh!!! Gerade eben habe ich schon das Trömmelchen rufen gehört. An der Schützenhalle, die für die nächsten drei Tage meine Heimat sein wird, steht schon die Bierbude. Nur der Vogel hängt noch nicht an der Stange. Aber es ist ja auch noch nicht Montag Morgen … wiemeringhauser
Personalkarussel: Wolfgang Padberg wird Winterberger Wehrleiter … wpWinterberg
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