Gewalt und Kriegstheologie in der Hebräischen Bibel

Ein neues Lesebuch der Schalom-Bibliothek

Gewalt und Kriegstheologie in der Hebräischen Bibel
Ein Lesebuch der Schalom-Bibliothek – Mit Texten von Peter Bürger (Hg.), Friedrich Erich Dobberahn, Jürgen Ebach, Bruno Kern, Ansgar Moenikes, Bernhard Lang, Thomas Nauerth, Egon Spiegel und Jochen Vollmer. (edition pace: Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien, 16). Hamburg: BoD 2026. (ISBN: 978-3-6963-9675-6; Paperback; 400 Seiten; 16,99 Euro).
https://buchshop.bod.de/gewalt-und-kriegstheologie-in-der-hebraeischen-bibel-9783696396756

Buchcover: Menorah in Jerusalem, David mit dem Kopf Goliaths

Die Hebräische Bibel, eine Sammlung höchst unterschiedlicher, z.T. geradezu gegensätzlicher Bücher aus dem ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, gehört für mehr als zwei Milliarden Menschen zum anerkannten Kanon „Heiliger Schriften“. Sie enthält eine zivilisatorische Friedensperspektive für den Erdkreis, die angesichts der Möglichkeit eines selbstmörderischen Weltkriegs der Gattung „Homo sapiens“ mehr denn je höchste Beachtung verdient.


(Von: Redaktion ‚Schalom-Bibliothek.org‘)

Zugleich überliefert die Bibel (https://schalom-bibliothek.org/biblische-fiktionen-zu-krieg-und-genozid/) einen Fundus an Ausrottungsbefehlen und Gewaltszenarien, der zum Abgründigsten in der Weltliteratur gehört. Ein humanistischer Kritiker listet beispielhaft allein mehr als eine Millionen Opfer bei angeblich gottwohlgefälligen Massakern und militärischen Massenmorden auf. Einige biblische Autoren waren offenbar bemüht um geradezu phantastische Angaben zu Tötungsquoten. Das Skandalöse an den betreffenden Texten ist nicht etwa eine ausgesprochene Einzigartigkeit, sondern im Gegenteil der Umstand, dass sie sich trotz mancher Eigentümlichkeiten einreihen in den Bilderbogen der bronze- und eisenzeitlichen Kriegsideologie bzw. Kriegspropaganda Westasiens. Eine lange Wirkungsgeschichte ließ die Staats- und Kriegsgottheiten nie aussterben.

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Umleitung: Einfach mal lesen. Von Jesus bis Brilon.

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