Das Teatron Theater zeigt Kurzfilme mit Auszügen aus „La Loba tanzt“ am 8.8. und 9.8. 2020 in der Kulturschmiede Arnsberg.
„Da wir unser aktuelles Theaterprojekt „La Loba tanzt“ wegen der Coronakrise leider nicht mehr – wie ursprünglich geplant- im April auf der Bühne zeigen konnten, haben wir gemeinsam mit der Videoproduktionsfirma „Vorzeigekind“ eine Miniserie von 5 Kurzfilmen produziert. Sie zeigen Kostproben aus dem original entwickelten Theaterstück „La Loba tanzt“ – alles gedreht einzeln und coronagemäß auf Abstand in der Kulturschmiede Arnsberg.“
(Nach einer Pressemitteilung des Teatron Theaters)
Else Lasker-Schülers Gedichte und Prosatexte beeindrucken durch ihren Bilderreichtum, ihre außergewöhnliche Poesie und ihren feinen Humor. Sie führte ein Leben zwischen dem Dasein einer Künstlerin im Berlin der 20er und 30er Jahre und dem einer Exilantin in Zürich und Jerusalem, wo sie im Januar 1945 verstarb.
Sie nannte sich Prinz Yussuf von Theben, änderte ihr Geburtsdatum nach ihrem Gutdünken und erschuf sich immer wieder Phantasieräume, in denen Werk und Leben untrennbar miteinander verschmolzen.
Mit einem dreiköpfigen Ensemble auf der Bühne präsentiert das TEATRON THEATER ein Kaleidoskop aus Texten, Liedern und Videofilmen und nimmt das Publikum mit auf eine Fantasiereise in die faszinierende Welt dieser außergewöhnlichen Dichterin.
Mit Jutta Juchmann, Christina Stöcker, Stefan Wolf.
Regie: Yehuda Almagor;
Dramaturgie: Ursula Almagor;
Komposition: Gunther Tiedemann;
Videofilme: Daniel Almagor;
Bühnenbau: Peter Jagoda
Neue Wege des künstlerischen Ausdrucks im Theater zu finden, war schon immer das Anliegen des TEATRON THEATERs. (Fotografie: Vivien Schulte)
Treffpunkt. N 51 ° 23 ‚ 45.73 . O 8 ° 3 ‚ 48.67
Ein multimediales Theaterlabor über das Warten
Interdisziplinär, jung, inspirierend, kritisch, nachdenklich, hoffnungsvoll und berührend. Mit beeindruckenden Bildern und Animationen auf der Bühne, live produzierter Musik, Texten, die zum Nachdenken und Nachsinnen einladen und erfrischend authentischen Darstellern.
Neue Wege des künstlerischen Ausdrucks im Theater zu finden, war schon immer das Anliegen des TEATRON THEATERs. Im Jahr 2017 lud es vier junge Kreative – alle in Arnsberg aufgewachsen, inzwischen aber fortgeschrittene Studenten aus den Bereichen Theater, Film, visuelle Kunst und Musik – ein, sich auf den Weg zu machen und ein interdisziplinäres Theaterstück zu entwickeln – zu Themen, die ihnen unter den Nägeln brannten.
Das haben sie getan, und sie haben ganz neue Möglichkeiten gefunden, Geschichten zu erzählen, Welten zu phantasieren, Vorstellungsräume zu erschließen. Es ist eine Parabel über das Warten, die Hoffnung und die Kraft der Fantasie entstanden. Es geht um die Welt, in der wir leben, es geht um Fragen nach den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens, es geht um Ängste und Bedenken aber auch um Hoffnung und Lebensfreude. Und es geht um die Geschichte von Menschen, die sich treffen, um sich auf den Weg zu machen, auf einen Marsch ins Leben, in die Zukunft, Ziel offen, Weg ungewiss – nur eins ist bekannt: der Treffpunkt…
Karten: 16 € / erm.: 8 € , Stadtbüros Arnsberg (02931/8931143) und Abendkasse in der Kulturschmiede Arnsberg, Apostelstr. 5, Alt-Arnsberg.
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Darsteller: Christina Stöcker, Justin Weers, Christian Mono und Daniel Almagor
Texte: Christina Stöcker und Daniel Almagor. Musik (Komposition, Gitarre, Loopstation, Gesang): Justin Weers. Zeichnungen, Projektionen: Daniel Almagor. Animationen, Projektionen: Christian Mono . Regie: Yehuda Almagor. Dramaturgie: Ursula Almagor; Maske und Bühnendekoration: Petra Kaiser und Arno Mester. Bühnenbau: Niko Miranda. Fotografie: Vivien Schulte.
Dichter bringt man nicht um! (Fotografie: Manfred Haupthoff)
Liebes Publikum!
Zur Wiederaufnahme unserer Inszenierung „YERMA oder: Dichter bringt man nicht um.“ am 24., 25. und 26.11.2017 jeweils um 20 Uhr in der Kulturschmiede Arnsberg laden wir Sie ganz herzlich ein! Folgen Sie den Spuren des Dichters Frederico García Lorca in seine Heimat, den ländlichen Gebieten Andalusiens, und erleben Sie eine temperamentvolle Aufführung mit dynamischem Schauspiel und original komponierter Livemusik!
Der Kartenvorverkauf hat bereits in den Arnsberger Stadtbüros Arnsberg unter 02931 893 1143 begonnen.
„Ich bin ein Dichter. Dichter bringt man nicht um.“ Dies waren die Worte des großen spanischen Dichters Federico García Lorca, als ihn seine Freunde vor einer drohenden Festnahme durch die spanischen Faschisten warnen wollten. Es war eine fatale Fehleinschätzung seinerseits. Nur vierzehn Tage nach dem Putsch im Spanien der dreißiger Jahre wurde Lorca festgenommen und ohne Gerichtsverfahren hingerichtet.
Die Inszenierung „YERMA – oder: Dichter bringt man nicht um“ lädt die Zuschauer ein, den Spuren des spanischen Dichters, Dramatikers und Theaterregisseurs zu folgen. Seine leidenschaftlichen Dramen spielen in den ländlichen Gebieten Andalusiens und zeigen das Leben der einfachen Menschen, die zwischen archaischen Lebensumständen und der Sehnsucht nach Selbstverwirklichung und Befreiung gefangen sind. Erzählt wird die Geschichte der kinderlosen Yerma (Christina Stöcker) und ihres Mannes Juan (Oliver El-Fayoumy) und der Menschen ihres Dorfes (gleich in mehreren Rollen: Jutta Juchmann).
Parallel zur Geschichte von Yerma und Juan widmet sich diese TEATRON-Inszenierung auch dem Schicksal des Dichters (ebenfalls verkörpert durch Oliver El-Fayoumy), der mit nur 38 Jahren von den spanischen Faschisten hingerichtet wurde, weil er als liberaler Schriftsteller und Homosexueller nicht in das Weltbild der rechten Fanatiker passte.
In autobiographisch geprägten Szenen werden Schlaglichter auf sein Leben und seine Arbeit als Dichter und Regisseur der Theatergruppe „La Baracca“ geworfen, die über die spanischen Dörfer zog, um den Menschen dort die Teilhabe an Theater und Kultur zu ermöglichen .
In einem rasanten Wechsel von Schauspiel, original komponierter Musik (Silas Eifler), Gesang und Gitarrenspiel (Silas und Vanja Eifler) werden die Zuschauer von dem jungen Ensemble mit auf eine dramatische Reise durch das Spanien des beginnenden 20. Jahrhunderts genommen.
Das TEATRON THEATER nahm Lorcas 80. Todestag zum Anlass, um ihm diesen Theaterabend zu widmen. Entstanden ist eine Hommage an Federico García Lorca und an seine leidenschaftliche Liebe zum Theater.
Arnsberg. (teatron) Die neue Theaterproduktion des TEATRON THEATERS steht kurz vor der Premiere. Am 22.9.2017 wird das vierköpfige interdisziplinäre Team sein multimediales Theaterlabor über das Warten seinem Publikum in der Kulturschmiede Arnsberg vorstellen.
Weitere Aufführungen am 23., 24. und 25.9.2017 jeweils um 20 Uhr.
Fünf Monate intensiver Arbeit liegen hinter den vier jungen Kreativen – alle in Arnsberg aufgewachsen, inzwischen aber fortgeschrittene Studenten aus den Bereichen Theater, Film, visuelle Kunst und Musik.
Mit selbst entwickelten Texten, original gezeichneten Illustrationen für Videoprojektionen, original komponierten Liedern, Animationen und deren Kombination findet das Ensemble ganz neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen, Welten zu phantasieren, Vorstellungsräume zu erschließen.
Entstanden ist eine Parabel über das Warten, die Hoffnung und die Kraft der Fantasie. Es geht um Fragen nach der individuellen Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Lebens, es geht um die Geschichte von Menschen, die sich treffen, um sich auf den Weg zu machen, auf einen Marsch ins Leben, in die Zukunft, Ziel offen, Weg ungewiss – nur eins ist bekannt: der Treffpunkt…
Darsteller: Christina Stöcker, Justin Weers, Christian Mono und Daniel Almagor
Texte: Christina Stöcker und Daniel Almagor. Musik (Komposition, Gitarre, Loopstation, Gesang): Justin Weers. Illustrationen, Projektionen: Daniel Almagor. Animationen, Projektionen: Christian Mono . Regie: Yehuda Almagor. Dramaturgie: Ursula Almagor; Maske und Bühnendekoration: Petra Kaiser und Arno Mester. Bühnenbau: Niko Miranda. Fotografie: Vivien Schulte.
Karten: in den Stadtbüros Arnsberg (02931/8931143) oder an der Abendkasse in der KulturSchmiede Arnsberg, Apostelstraße 5, 59821 Arnsberg (16 € / erm.: 8 € )
Im Mittelpunkt der neuesten TEATRON-Inszenierung steht das Drama „Yerma“, das das Schicksal der kinderlosen Yerma und ihres Mannes Juan erzählt. (plakat: teatron)
„Ich bin ein Dichter. Dichter bringt man nicht um.“ Dies waren die Worte des großen spanischen Dichters Federico García Lorca, als ihn seine Freunde vor einer drohenden Festnahme durch die spanischen Faschisten warnen wollten.
Es war eine fatale Fehleinschätzung seinerseits. Nur vierzehn Tage nach dem Putsch im Spanien der dreißiger Jahre wurde Lorca festgenommen und ohne Gerichtsverfahren hingerichtet. Sein Todestag jährte sich im Jahr 2016 zum 80. Mal.
Federico García Lorca war ein großer Lyriker, Dramatiker und Theaterregisseur. Seine leidenschaftlichen Dramen spielen in den ländlichen Gebieten Andalusiens und zeigen das Leben der einfachen Menschen, die zwischen archaischen Lebensumständen und der Sehnsucht nach Selbstverwirklichung und Befreiung gefangen sind.
Im Mittelpunkt der neuesten TEATRON-Inszenierung steht das Drama „Yerma“, das das Schicksal der kinderlosen Yerma und ihres Mannes Juan erzählt. In einem rasanten Wechsel von Schauspiel, original komponierter Musik, Gesang und Gitarrenspiel lässt die Inszenierung einerseits Momente des spanischen Dorflebens und seiner Protagonisten entstehen und wirft andererseits Schlaglichter auf das Leben des Schriftstellers, das so tragisch endete. Entstanden ist eine Hommage an Federico García Lorca und an seine leidenschaftliche Liebe zum Theater.
Das Ensemble:
Oliver El-Fayoumy (Federico Garcia Lorca; Juan)
Christina Stöcker (Yerma)
Jutta Juchmann (Maria, das Mädchen, die Alte, Dolores)
García Lorca (bild: von DionysosProteus (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons)„Ich bin ein Dichter. Dichter bringt man nicht um.“ Dies waren die Worte des großen spanischen Dichters Federico García Lorca, als ihn seine Freunde vor einer drohenden Festnahme durch die spanischen Faschisten warnen wollten.
Es war eine fatale Fehleinschätzung seinerseits. Nur vierzehn Tage nach dem Putsch im Spanien der dreißiger Jahre wurde Lorca festgenommen und ohne Gerichtsverfahren hingerichtet. Sein Todestag jährte sich im Jahr 2016 zum 80. Mal.
Federico García Lorca war ein großer Lyriker, Dramatiker und Theaterregisseur. Seine leidenschaftlichen Dramen spielen in den ländlichen Gebieten Andalusiens und zeigen das Leben der einfachen Menschen, die zwischen archaischen Lebensumständen und der Sehnsucht nach Selbstverwirklichung und Befreiung gefangen sind.
Im Mittelpunkt der neuesten TEATRON-Inszenierung steht das Drama „Yerma“, das das Schicksal der kinderlosen Yerma und ihres Mannes Juan erzählt.
In einem rasanten Wechsel von Schauspiel, original komponierter Musik, Gesang und Gitarrenspiel lässt die Inszenierung einerseits Momente des spanischen Dorflebens und seiner Protagonisten entstehen und wirft andererseits Schlaglichter auf das Leben des Schriftstellers, das so tragisch endete. Entstanden ist eine Hommage an Federico García Lorca und an seine leidenschaftliche Liebe zum Theater.
Das Ensemble:
Oliver El-Fayoumy (Federico Garcia Lorca; Juan)
Christina Stöcker (Yerma)
Jutta Juchmann (Maria, das Mädchen, die Alte, Dolores)
Utopia. Ein biographisch-dokumentarisches Theaterprojekt mit einer interkulturellen Gruppe junger Erwachsener (foto: jürgen bechtloff)
Arnsberg. (teatron_pm) Von Mai bis September diesen Jahres haben 14 junge Leute mit deutschen, italienischen, syrischen, marokkanischen, kurdischen und palästinensischen Wurzeln ihr ganz eigenes Theaterstück entwickelt und es in der Kulturschmiede Arnsberg präsentiert.
Sie erzählen über ihr Leben, beschreiben ihre Träume und entwerfen ihre Utopien – in Szenen, Liedern und choreographierten Tanzeinheiten, professionell begleitet vom TEATRON-Team. Es ist eine bewegende Collage entstanden, die über Grenzen hinweg schaut, für gegenseitiges Verstehen wirbt und Wege in eine gemeinsame Zukunft entwirft.
Wegen der großen Resonanz und zahlreichen Nachfragen wird das Theaterstück nun nochmals am 25., 26. und 27.11.2016 um 20 Uhr in der Kulturschmiede Arnsberg gezeigt.
Karten in den Stadtbüros Arnsberg, Tel. 02931 – 8931143 und an der Abendkasse in der KulturSchmiede, Apostelstr. 5, Alt-Arnsberg.
Es spielen, singen, malen und tanzen:
Nushin Abdulla, Rami Al Khooli, Doaa al-Kayed, Mohammed Azzam, Atreju Bitter, Silas Eifler, Bahram Mohamad, Christian Mono, Abdulrazzak Shaker, Omar Shaker, Vivien Schulte, Christina Stöcker, Chiara Werthmann, Justin Weers
Regie: Yehuda Almagor, Dramaturgie: Ursula Almagor, Choreographie: Manuel Quero, Musikalische Leitung: Silas Eifler, Bühnenbild: Daniel Almagor, Theaterpädagogik: Christina Stöcker, Illustration und Grafikdesign: Daniel Almagor
In Kooperation mit dem Kulturtrichter Sundern Allendorf und dem Markes Haus Meschede Eversberg
Utopia – junge Wilde – Teatron (grafik: daniel almagor)Arnsberg. (teatron_pm) Wieder heißt es Bühne frei für die Ideen, Visionen und Utopien der jungen Teilnehmer/innen des neuesten TEATRON-Theaterprojektes, die unter professioneller Anleitung szenisch, tänzerisch und musikalisch ihr ganz eigenes Theaterstück entwickeln werden.
Bereits im letzten Jahr hat das TEATRON THEATER mit der Gruppe „Junge Wilde“ eine eindrucksvolle Collage zum Thema „Empört euch“ auf die Bühne gebracht. Die Gruppe hat sich nun neu formiert und wird mit 15 Teilnehmer/innen aus fünf Nationen in den nächsten Monaten ihre ganz eigene Utopie entwickeln.
Im Rahmen des Kunstsommers lädt das TEATRON–Team nun zu einer öffentlichen Probe ein, die Einblick gibt in den Arbeitsprozess.
Die Premiere und Folgevorstellungen werden vom 16.-18.9. und 23.-25.9.2016 in der Kulturschmiede Arnsberg stattfinden.
Die beste Theatergruppe im HSK – nur meine Meinung. (Plakat: teatron, Daniel Almagor)
Phänomen FAUST
Nach Johann Wolfgang Goethe. Faust. Teil 1 Jeweils von 20:00 – 21:40 Uhr
Kartenvorbestellung:
Stadtbüros Arnsberg, 02931-893 1143 und an der Abendkasse in der Kulturschmiede Arnsberg, 02931-22969
„Auch ich hatte mich in allem Wissen umhergetrieben und war früh genug auf die Eitelkeit desselben hingewiesen worden. Ich hatte es auch im Leben auf allerlei Weise versucht, und war immer unbefriedigter und gequälter zurückgekommen.“
Aus J.W.Goethe: Dichtung und Wahrheit
Die Parabel des wissensdurstigen Wissenschaftlers und Gelehrten Faust, der den berühmten Pakt mit dem Teufel Mephisto eingeht, um endlich Erkenntnis und Ruhe zu finden – „werd ich zum Augenblicke sagen, verweile doch du bist so schön“ – in einer genreübergreifenden TEATRON Bearbeitung.
Die Inszenierungen des TEATRON THEATERs zeichnen sich durch einen immer wieder wechselnden Einsatz von Elementen aus verschiedenen Kunstrichtungen aus. In dieser Inszenierung werden Schauspiel und Figurenspiel mit choreographischen und musikalischen Elementen kombiniert. Der klassische Faust-Text wird zwar in gekürzter, aber stilistisch authentischer Form dargeboten. Das Publikum erwartet eine unkonventionelle, theatralische Reise durch Fausts Gedankenwelten.
Mit: Oliver El-Fayoumy, Maik Evers, Fabian Sattler, Pia Wagner
Regie: Yehuda Almagor, Dramaturgie, Textfassung: Ursula Almagor, Choreographie: Manuel Quero, Figurenbau- und spiel: Maik Evers,
Musikalische Leitung: Gunther Tiedemann, Illustration und Plakatdesign: Daniel Almagor
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