Jeffrey „Jeff“ Lynne ist ein englischer Musiker und Musikproduzent.
Lynne war Mitglied der Bands The Idle Race, The Move, Electric Light Orchestra (ELO) und Traveling Wilburys.
Als Produzent war er z.B. für folgende Musiker tätig: Tom Petty, Randy Newman, Roy Orbison, Del Shannon, Dave Edmunds, Joe Cocker, The Beatles (und Soloprojekte der einzelnen Mitglieder), Brian Wilson, Jim Horn, Tom Jones, Aerosmith und Bryan Adams.
Quelle: Wikipedia
Musiker, Produzent und Songschreiber: Jeff Lynne wird 70
Er war an vielen Musik-Projekten beteiligt, hat als Komponist unzählige Hits geschrieben, als Produzent einen unverwechselbaren Sound kreiert und mit vielen internationalen Größen, wie den Beatles, Bob Dylan, Roy Orbison oder Tom Petty zusammengearbeitet: Jeff Lynne.
Am Samstag, 30.12.2017, feiert der englische Musiker, der aus Birmingham stammt, seinen 70. Geburtstag.
(…)
Als Jeff Lynne 1986 beim „ELO“ aussteigt, stehen die Stars der Szene bei ihm Schlange. Lynne wird zum weltweit gefragten Produzenten und Songschreiber und betreut Alben von George Harrison, Paul McCartney, Roy Orbison oder Tom Petty und bringt Solo-Alben auf den Markt.
1988 gründet er mit seinen Freunden und Kollegen Harrison, Petty, Orbison und Bob Dylan die „Traveling Wilburys“. Eine Band der Superstars.
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https://www.youtube.com/watch?v=cwqhdRs4jyA
R.I.P.:
· Roy Orbison (†1988) aka Lefty Wilbury,
· George Harrison (†2001) aka Nelson Wilbury,
· Tom Petty (†2017) aka Charlie T. Jnr. Wilbury
1967 ist nicht nur das Jahr des Sommers der Liebe. In Griechenland findet ein Militärputsch statt. Zwischen Israel und seinen Nachbarn kommt es zum Sechstagekrieg. Brutale Rassenunruhen erschüttern Detroit. Che Guevara wird erschossen, Kurt Cobain kommt zur Welt.
Und Leonard Cohen veröffentlicht sein Debütalbum im bereits für die Musikbranche der damaligen Zeit fortgeschrittenen Alter von 33 Jahren.
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Die seinerzeit überaus populäre Folk-Sängerin Judy Collins spielte 1966 Cohens „Suzanne“ für ihre LP In my Life ein. Durch diese Aufnahme wurde Cohens Musik einem größeren Publikum bekannt.
Laut Wikipedia soll am 27.12.1967 auch Dylans Langspielplatte „John Wesley Harding“ (darauf befindet sich auch der spätere Hendrix-Hit „All along the Watchtower“) veröffentlicht worden sein. Die Quellenlage bzgl. dieses Datums ist allerdings ein wenig umstritten.
Billy Bragg (* 20. Dezember 1957 in Barking (Essex), heute zu London, England; eigentlich Stephen William Bragg) ist ein britischer Singer-Songwriter.
Seine Themen reichen von Liebesballaden über traditionelle Arbeiterlieder bis zu Protestliedern zu aktuellen politischen Ereignissen. In seiner Musik verbindet er Elemente von Pop, Folk, Rock und Punk.
Habe ich vergessen zu sagen, dass ich Vinyl von Billy im Plattenschrank habe?
Billy Bragg als „Retter aus der Vorhölle der Popmusik“ gibt es hier in der Tonart von Deutschlandradio Kultur:
„Punk und Soul prägten Billy Bragg in jungen Jahren – heute zählt der Brite zu den bedeutendsten politischen Songwritern unserer Gegenwart. Jetzt wird er 60 Jahre alt – ein willkommener Anlass für unseren Kritiker, sich vor dem Musiker in einem persönlichen Brief zu verbeugen.“
Für ihr Europa-Programm 1964 wünschten sich die Macher des American Folk Blues Festivals den texanischen Blues-Sänger und Gitarristen Lightnin’ Hopkins. Um an ihn heranzukommen, kontaktierte man Chris Strachwitz, einen Fan und Kenner der amerikanischen Roots-Szene. Strachwitz, in Niederschlesien geboren, war mit 16 Jahren kurz nach dem II. Weltkrieg mit seinen Eltern nach Kalifornien gekommen. Dort begeisterte er sich bald für den Blues und die Folk-Sounds verschiedener Ethnien und gründete das Americana-Label Arhoolie. Lightnin’ Hopkins war sein großes Idol. Hopkins allerdings hielt es zunächst für eine sehr abwegige Idee, seine Musik, die so durch und durch mit afroamerikanischen Erfahrungen getränkt ist, auf einem Tournee-Festival im fernen, weißen Europa zu präsentieren. Doch Strachwitz gab nicht auf, tagelang hing er mit Hopkins in Houston herum. An einem dieser Tage schlug der Bluesmusiker vor, sie könnten sich doch mal seinen Cousin anhören, Cliff Chenier. Man fuhr also in die „French Town“ von Houston zu einem Club, dessen kleines Publikum nur aus Leuten aus Louisiana bestand, die nach Texas herübergekommen waren, um bessere Jobs zu kriegen. Und was Strachwitz in diesem Club zu hören bekam, das war auch für ihn, den Roots-Kenner, völlig neu.
Clifton Chenier war ein Bluesmusiker, aber einer, der nicht Gitarre spielt, sondern Akkordeon. An diesem Abend in Houston ließ er vor allem Walzer und Twosteps hören, begleitet nur von einem Schlagzeug, und sang dazu in einer seltsamen Sprache, einer Dialekt-Variante des Französischen. (…)
Rory Gallagher widmete Clifton Chenier den Song „The King Of Zydeco“. Dokumentarfilmer Les Blank würdigte 1973 in dem Film „Hot Pepper“ das Werk des Clifton Chenier.
„Otis Reddings kurzes Leben endete am 10. Dezember 1967, im Alter von nur 26 Jahren, als er und mehrere Mitglieder seiner Begleitband The Bar-Kays bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Kurz davor stand er beim Monterey Pop Festival 1967 zum letzten Mal Live auf einer Bühne und dieser famose Auftritt wurde zu einem großen Erfolg. Ein neuer Star wurde geboren.“
Quelle: Freiraum
Stolperte am Abend über einen in den Lesezeichen abgelegten Artikel über die Rockmusik-Szene 1967. (sog. „Summer of Love“ ff.). Die Luzerner Zeitung (CH) schrieb am 03.09.2017 in dem mit „Als sich die Rockmusik veränderte“ getitelten Beitrag u.a.:
(…)
Im Swinging London veröffentlichten The Beatles auf dem Höhepunkt ihres Ruhms das Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“: Laut dem Magazin „Rolling Stone“ das beste Album der Pop- und Rockgeschichte. Man sollte darob nicht vergessen, dass im gleichen Jahr viele andere Werke erschienen, die musikalisch mindestens so abenteuerlich, kreativ und schlüssig waren. „Sgt. Pepper“, das auch mit seinem Cover zur Ikone wurde, bleibt aber das Album, auf das sich viele einigen können.
Die musikalisch relevante Palette von 1967 war extrem vielgestaltig: „Are You Experienced“ von The Jimi Hendrix Experience veränderte auf einen Schlag die Bedeutung von Gitarre, Elektrizität und Energie in der Rockmusik. Captain Beefheart & his Magic Band veröffentlichten ihr schräg-bluesiges Debütalbum „Safe as Milk“, The Doors schrieben sich gleich mit zwei hervorragenden Alben in die Gehörgänge. Country Joe & The Fisch debütierten mit dem abgründig glitzernden „Electric Music for Mind and Body“, und Moby Grape legten mit dem gleichnamigen Erstling ein zeitlos gebliebenes Pop-Rock-Album hin.
(…)
Jefferson Airplane waren die Hippie-Aristokraten der Stunde und veröffentlichten 1967 neben dem Klassiker „Surrealistic Pillow“ das experimentierfreudigere „After Bathing at Baxter’s“ (30.11.1967) / YouTube-Link.
(…) Von L.A. kamen Love, eine genialische und zerrissene Truppe um Arthur Lee ***, die 1967 mit „Forever Changes“ ** ein Album veröffentlichte, mit dem man siegesgewiss in den Sgt. Pepper-Krieg um die beste Platte der Rockgeschichte ziehen könnte. Aber eben: Make Love not War!
Unterm Strich hat die Luzerner Zeitung (via Vinyl aus dem heimischen Regal) den heutigen Abend musikalisch gestaltet. Solide Schweizer Wertarbeit … 🙂
** „Forever Changes“ erschien offiziell am 01.11.1967. Allerdings war die Scheibe erst gegen Mitte/Ende November 1967 in den meisten Läden greifbar.
*** Rockmusik-Anekdote:
Die Initialen A. L. sind nahezu ein Synonym für großartige Gitarristen.
Albert Lee, Alvin Lee (†2013), Arthur Lee (†2006) spielen/spielten in der R&R-Champions League …
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Am 30.11.1982 erschien das „Thriller“-Album des am 25.06.2009 „gebleicht verblichenen“ Pop-Clowns Michael Jackson.
Der Hype, der um diese Pop-Business-Marionette gemacht wurde und bis auf den heutigen Tag anhält, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Jimi Hendrix, der wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen gilt, hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik.
Mit seinen Bands – unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows – hatte er Auftritte auf den populärsten Musikfestivals seiner Zeit, so 1967 beim Monterey Pop Festival, 1969 beim Woodstock-Festival und 1970 auf der Isle of Wight.
(Quelle: Wikipedia)
https://vimeo.com/208085174
Die Bedeutung von Jimi Hendrix für die Rockmusik ist in hunderten Artikeln sowie in zig Filmen und Büchern dokumentiert worden.
Eric Burdon & The Animals gehörten wie Jimi Hendrix 1967 zum Line-Up des Monterey Pop Festivals. Im Rückblick auf dieses veröffentlichten sie im Dezember 1967 den Song „Monterey“. Darin wurde in drei Textzeilen kurz und knapp Hendrix‘ Potenzial beschrieben:
(…)
The Grateful Dead
Blew everybody’s mind Jimi Hendrix, baby
Believe me
Set the world on fire, yeah!
(…)
Besser „auf den Punkt gebracht“ geht nicht …!
Der Deutschlandfunk sendete in der Nacht vom 25.11. auf den 26.11.2017 unter dem Titel „Castles Made Of Sand“ ein dreistündiges Portrait über Jimi Hendrix.
Das mehr als 40 Seiten umfassende Manuskript zur Sendung ist als PDF-Datei verfügbar.
WDR5 erinnert am 27.11.2017 (09.45 Uhr) in der Sendereihe „ZeitZeichen“ ebenfalls an Jimi Hendrix.
Rockmusik-Anekdote:
The Beatles veröffentlichten am 27.11.1967 – mithin an Hendrix‘ 25. Geburtstag – in den USA ihre LP „Magical Mystery Tour“.
Raten Im Oveney. Einladung zum Remake der beliebten Ratesendung (foto: maik hester)
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
bevor das Jahr zu Ende geht, möchte ich die Gelegenheit ergreifen, noch einmal einen Kulturtipp für Kurzentschlossene auszusenden. Ich freue mich auf eine Begegnung bei der einen oder anderen Gelegenheit. Details zu den einzelnen Programmen folgen weiter unten.
Mit besten Grüßen, Maik Hester
Im Herbst und Winter beginnt wieder die Zeit, in der der Musiker Dr. Maik Hester die Zeit im Restaurant Haus Oveney am Kemnader See mit unterschiedlichen musikalischen Programmen verschönert. Und zum Jahresausklang ist Maik Hester wieder in der Melanchthonkirche Bochum zu erleben.
Mit dezenter Caféhausmusik begrüßt Maik Hester am Sonntag, den 19. November von 14.30 bis 17.00 Uhr die Erholungsuchenden im Oveney. Für diese Veranstaltung kann ausdrücklich nicht vorbestellt werden, da der Eintritt frei ist und jederzeit möglich sein soll.
Ein ganz außergewöhnliches Programm stellen Maik Hester und die Inhaberin des Hauses Oveney Anne Behrenbeck am Freitag, den 24. November um 19.30 Uhr vor:
„Raten im Oveney“ ist ein sehr lustiger interaktiver Abend, bei dem die Gäste mit raten und gewinnen, aber natürlich auch lecker speisen können. Der Musiker und die Sängerin mixen Melodien und Texte.
Der „Showmaster“ Matthias Echelmeyer stellt teils bekannte Fragen, teils Ratefragen, die nicht allzu schwer aber auch nicht ohne Anspruch sind. Eine Jury sorgt für Ordnung… ganz im Stil der 70er-Jahre Fernsehshows.
In jedem Fall ist „Raten im Oveney“ ein schöner musikalischer Abend, der auch ohne jegliches musikalisches Wissen ein emotionales Vergnügen ist.
Es sind Vorbestellungen bis zum 17. November möglich, deshalb sollten Interessierte schnell anrufen unter 0234/799 888,
der Eintritt kostet 15,- €, Speisen und Getränke werden extra berechnet.
Am Silvesterabend ist Maik Hester gleich zweimal in Bochum zu erleben:
Einmal bei der Silvesterparty in Haus Oveney am Sonntag, dem 31.12.2017 ab 19.00 Uhr
Mit Silvester-Menü, Dessertbüffet, Sekt am See, kleinem Mitternachts-Mahl, DJ
Kosten: 89,- € inklusive Menü und Getränke (außer Spirituosen)
Shuttle-service möglich (nur mit Vorbestellung, nicht im Preis)
Plätze gibt es nur im Kartenvorverkauf
Einlass ab 18.00 Uhr
Zum zweiten Mal bei der mittlerweile schon legendären Veranstaltung „Löcher im Licht“ in der Bochumer Melanchthonkirche:
Löcher im Licht
Klang- und TextPASSAGEN in der Silvesternacht
Drei Minuten mit der Wirklichkeit
Textpassagen aus dem gleichnamigen Roman von Wolfram Fleischauer
Musik von Astor Piazzolla, Erik Satie, Stéphanie Valentin und Mauricio Kagel
sowie kulinarische Kleinigkeiten
zur Mitternacht
Rezitation: Veronika Nickl
Akkordeon: Dr. Maik Hester
Orgel, Klavier und Harmonium: Ludwig Kaiser
Die Silvesternacht in der Melanchthonkirche an der Königsallee: das ist seit Jahren eine Erfolgsgeschichte! Im Mittelpunkt der diesjährigen ‘Löcher im Licht’ stehen TextPassagen aus dem furiosen Tango-Roman ‚Drei Minuten mit der Wirklichkeit‘ von Wolfram Fleischhauer, die von Veronika Nickl gelesen werden. Dr. Maik Hester und Ludwig Kaiser spielen Tangos von Astor, Piazzolla, Erik Satie, Stephanie Valentin, Mauricio Kagel u.a.
Im zweiten Teil unseres Silvesterabends haben die Besucher dann die Gelegenheit, sich an kulinarischen Kleinigkeiten zu laben, die Sie an verschiedenen Orten im Raum finden. Kurz vor Mitternacht wird ein Glas Sekt gereicht, mit dem die Besucher gerne auch außerhalb der Kirche das Glockengeläut und das Silvester-Feuerwerk entspannt genießen können.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen einen kurzen Weg zusammen zurückzulegen, der uns aus einem ereignisreichen alten Jahr 2017 in ein hoffentlich doch ebensolches neues Jahr 2018 führen wird.
Bitte denken Sie daran frühzeitig Karten zu reservieren!
Eintritt: 20 / 12 EUR
Einlass ab 21:00 Uhr
Ort Melanchthonkirche, Bochum, Königsallee 46
Reservierungen unter 0234 93 53 88 04 oder unter www.kulturraum-melanchthonkirche.de
„Er ist der Schöpfer dieser so schlichten wie unwiderstehlichen Riffs, die die australische Band so unverwechselbar gemacht haben. Malcolm Young ist das Metronom von AC/DC, der Garant des Gleichklangs, der Webstuhl des schweren soliden Teppichs, auf dem der ganze Sound der Band und die Soli seines Bruders fußen […]
Die meisten Riffs für die Ewigkeit hat Malcolm Young erschaffen. Keine andere Band ist innerhalb von drei Sekunden so todsicher erkennbar wie AC/DC. Malcolm Young ist der USP, der Unique Selling Point von AC/DC.“
Christoph Schwennicke, Süddeutsche Zeitung, 26.09.2014
btw:
Der Titel des o.g. YouTube-Clips lautet zwar „My Tribute to MALCOLM YOUNG“ und wurde von Esteban Sotelo zusammengestellt.
Der Verfasser dieses Beitrags möchte sich bzgl. „My Tribute …“ nicht mit fremden Federn schmücken.
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