Umleitung: Honsel streicht Stellen, bislang geheime Kriegs-Filmaufnahmen aus dem Irak veröffentlicht und mehr …

Skipiste und Bobbahn in WinterbergMeschede I: Honsel will Stellen streichen … wpMeschede

Meschede II: vor einem Jahr – Honsel streicht Stellen … sauerlandthemen

Sundern: Blendgranate gestartet … gruenesundern

Nachbarschaft: Märchenstunde … bieseveih

Krieg, Lüge und Zynismus: 5th April 2010 10:44 EST WikiLeaks has released a classified US military video depicting the indiscriminate slaying of over a dozen people in the Iraqi suburb of New Baghdad — including two Reuters news staff … collateralmurder

Missbrauch weltweit: Katholische Kirche in Lateinamerika – Schläge vor der Kathedrale … spiegel

Umleitung: Papst, Rüttgers, Sommer im freien Fall, Manager in der Zwickmühle, Demo für Menden und mehr …

Erst Daimler dann der Papst: Amis machen Ernst … spiegel

Rüttgers: Der Mann ohne Eigenschaften … zion

Barbara Sommer: Brett vorm Kopf. Die Chefideologin konservativer Schulentwicklung … wirinnrw

Manager in der Zwickmühle: helft ihnen beim Nachdenken … nachdenkseiten

Endorsement: Fortschritte nur mit Rot-Grün … ruhrbarone

Mendener Zeitung: Samstag Demo … medienmoral

Duisburg: Vorreiter für Rot-Rot-Grün? … postvonhorn

Facebook und Co: erhebliche Mängel … pottblog

FDP: Mit den „Klons“ kommen die Tränen … ruhrtalcruising

Regionalplan: Zwei Bahntrassen sollen entfallen … sbl

Grüne: Bund will städtische Haushalte weiter belasten … grünesundern

Für Eingeweihte: Klingelingeling … wiemeringhauser

Betriebsratswahlen bei der Westfalenpost: hohe Wahlbeteiligung

Die höchste Wahlbeteiligung bei den Betriebsratswahlen im WAZ-Konzern gab es laut dem Gewerkschaftsblog „medienmoral“ bei der Westfalenpost.

Von 122 wahlberechtigten Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich  112 an der Betriebsratswahl. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 91,8 Prozent.

Es wurden ein siebenköpfiger Betriebsrat und sieben Ersatzmitglieder gewählt. Zum neuen Betriebsratsvorsitzenden wurde Thorsten Bottin gewählt. Bottin ist damit Nachfolger von Volker Dörken, der bis zum Beginn seiner Altersteilzeit Mitte 2011 dem Betriebsrat(BR) noch als einfaches Mitglied angehören wird. Zum stellvertretenden BR-Vorsitzenden wurde Rolf Hansmann gewählt.

Anmerkung: sämtliche Informationen sind aus dem oben verlinkten Beitrag plus Kommentaren entnommen

Expertendiskussion zum hausärztlichen Notdienst im Mescheder Kreishaus: „Das Ding ist durch“

Experten auf dem Podium: Dr. med. Frank Koslowsi, Dr. med. Henning Förster, Dr. med Friedhelm Schmitten, Reinhard Loos, Dr. med. Rolf Kleinmann, Annette Loos, Walter Kuhlmeyer (foto: zoom)
Experten auf dem Podium: Dr. med. Frank Koslowsi, Dr. med. Henning Förster, Dr. med Friedhelm Schmitten, Reinhard Loos, Dr. med. Rolf Kleinmann, Annette Loos, Walter Kuhlmeyer (fotos: zoom)

Ich komme gerade von einer Veranstaltung der Sauerländer Bürgerliste zum Thema „Hausärztlicher Notdienst“ .  Von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr informierten und diskutierten fünf Mediziner, ein Krankenhaus-Geschäftsführer, ein Kreistagsabgeordneter vor und mit

Blick ins Publikum: nachdenklich
Blick ins Publikum: nachdenklich

nahezu 50 Besuchern die geplante Neuordnung der notärztlichen Versorgung der Sauerländer und insbesondere Mescheder Bevölkerung.

Zu Beginn erläuterte der Kreistagsabgeordnete Reinhard Loos die medizinischen Versorgungsstruktur aus Sicht eines Bürgers. Danach gaben die Podiumsteilnehmer eine kurze Stellungnahme zur geplanten Reform ab, bevor sie zu Fragen aus dem Publikum Stellung bezogen.

Dr. Henning Förster hat eine dezidierte Meinung.
Dr. Henning Förster hatte eine dezidierte Meinung.

Soweit der äußere Ablauf. Inhaltlich wurde es interessant, aber auch  kompliziert. Darum stelle ich heute nur die Bilder auf die Website und vertröste die Leserinnen und Leser auf die nächsten Tage.

Es ist jetzt dunkel und zu spät 😉

Kommunen schlagen Private

„Kommunen schlagen Private“, meint die Hans Böckler Stiftung. Nach dem Privatisierungswahn der vergangenen Jahrzehnte sind viele Kommunen in teure Abhängigkeiten geraten. Nun kehre sich der Trend um.

Zahlreiche Kommunen haben zuvor privatisierte Aufgaben wieder selbst übernommen. Fallstudien, so die Stiftung, zeigten: Öffentliche Betriebe sind häufig günstiger, obwohl sie die Beschäftigten besser bezahlen als private Anbieter.

Die Gründe seien:

  • Stadtwerke müssen im Unterschied zum Privatunternehmen keine Gewinne erwirtschaften. Die Gebühren müssen nur die Kosten decken, darum können sie niedriger sein.
  • In der Entsorgungsbranche gibt es stets das Risiko der Unterauslastung der Anlagen. Private Betriebe verlangen dafür eine erhebliche Risikoprämie.
  • Öffentliche Betriebe arbeiten eher mit fest angestelltem und qualifiziertem Personal. Das ermöglicht mehr Effizienz.
  • Steuerliche Vorteile spielen eine Rolle. Die Abfallentsorgung zählt zur hoheitlich zu regelnden Daseinsvorsorge, darum zahlen kommunale Betriebe keine Mehrwertsteuer.
  • Städte und Gemeinden, die öffentliche Aufgaben in eigener Regie leisten, können auf eine kostspielige europaweite Ausschreibung verzichten.

Der lesenswerte und informative Artikel ist  „Pflichtlektüre“ für jeden Kommunalpolitiker oder kommunalpolitisch interessierten Bürger.

Umleitung: kreuz und quer von Käßmann zum blauen Haus

Käßmann: Diesen Kelch hätte sie lieber an sich vorüber gehen lassen sollen – ein Interview aus dem letzten Jahr … theeuropean

Bevölkerung: Die seltsamen Prognosen des Statistischen Bundesamtes … nachdenkseiten

NRW-CDU I: muss fristlose Kündigung zurückziehen … noows

NRW-CDU II: Strippenzieher als neuer Generalsekretär … ruhrbarone

Armut in einer reichen Welt: verharmlost und verdrängt. Eine Veranstaltung am 2. März in Hagen mit Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft an der Uni Köln … doppelwacholder

Zwischenruf: Rent a Ministerpräsident … ruhrtalcruising

Blaues Haus: Umbau soll höchstens 500.000 Euro kosten … sbl

Im Briefkasten: Umsätze im NRW-Gastgewerbe auch im Dezember niedriger als ein Jahr zuvor

Veränderung von Umsatz und Beschäftigung im NRW-Gastgewerbe
im Dezember 2009
Gewerbezweig Umsatz Beschäftigte
nominal real
Zu- (+) bzw. Abnahme (−)
gegenüber Dezember 2008 in Prozent
Beherbergung −5,3 −7,0 −5,2
darunter
Hotels, Gasthöfe, Pensionen −5,3 −6,9 −5,0
Gastronomie −7,8 −9,3 −1,4
darunter
Restaurants, Gaststätten, (Eis-)Cafés,
Imbissstuben u.Ä.
−7,3 −8,8 −0,8
Caterer sowie Erbringung sonstiger
Verpflegungsdienstleistungen
−9,2 −10,7 −1,7
Gastgewerbe insgesamt −7,2 −8,8 −2,2

Düsseldorf (IT.NRW). Das nordrhein-westfälische Gastgewerbe setzte im Dezember 2009 nominal 7,2 Prozent weniger um als im Dezember 2008.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sanken die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 8,8 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 2,2 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Nach vorläufigen Ergebnissen ermittelten die Statistiker für das Gastgewerbe im Jahr 2009 Umsatzrückgänge um 8,1 (nominal) bzw. 10,0 Prozent (real) gegenüber dem Vorjahr.

Umleitung: Klasssenkampf, iEvolution, Parteispenden, Jakob Augstein und RWE

Klassenkampf: jetzt wird übel nach unten getreten in der … ftd

Steve Jobs: Da warte ich drauf – iEvolution ;-> … swisslupe

Parteispenden: Februar 2010 … bundestag

Jakob Augstein: Wozu noch Journalismus … freitag

„Merkel hat zu den Journalisten geredet als seien sie Mitarbeiter einer Abteilung im Kanzleramt. Und wenn man es sich recht überlegt, kommt man zu dem Schluss: Ja, so sehen sich mehr und mehr Journalisten auch selbst.“

RWE: neuer Konzern-Betriebsrat … ruhrbarone

Lokalmedien: Karneval ohne Ende … kein Link

Umleitung: Zeit zum „Klünglisch“ lernen …

Arbeitslosigkeit: Die politische Klasse im unproduktiven Eiertanz … nachdenkseiten

Maxim Biller: Der gebrauchte Jude – eine Kritik … ruhrbarone

Weiberfastnacht und Tiefschnee: Zeit zum „Klünglich“ lernen … bieseveih

Umwelt: Quellbereiche absichtlich zerstört? … gruenesundern

NRW: Landwirtschaftszählung 2010 startet im März. 40.000 Betriebe werden erfasst.

In meinem BriefkastenDüsseldorf (IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen, den anderen Bundesländern und allen EU-Mitgliedsstaaten wird in diesem Jahr nach mehr als zehn Jahren wieder eine Totalzählung im Bereich der Landwirtschaft durchgeführt. Zweck der Landwirtschaftszählung 2010 ist es, aktuelle und verlässliche Daten über diesen Wirtschaftszweig zu gewinnen.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erhalten ab Anfang März rund 40 000 nordrhein-westfälische Betriebe durch kommunale Erhebungsbeauftragte Fragebögen, die Fragen zur Bodennutzung und zum Viehbestand enthalten – ferner werden Angaben zu Arbeitskräften, Eigentums- und Pachtverhältnissen, zur Hofnachfolge, zum Erwerbscharakter (Haupt- oder Nebenerwerb) und zur Bewässerung erfragt.

Hinzu kommen für eine kleine, nach dem Zufallsverfahren ausgewählte Zahl von Betrieben noch Fragen zu den Themenkreisen Bodenbearbeitung, Fruchtfolge und Erosionsschutz, Landschaftselemente, Stallhaltungsverfahren und Weidehaltung sowie Anfall, Lagerung und Ausbringung von tierischem Wirtschaftsdünger.

Detaillierte statistische Informationen bilden die Grundlage für eine realistische Einschätzung der Auswirkungen der Agrarpolitik auf die Zukunft der Landwirtschaft und unterstützen den Entscheidungsprozess zur Setzung der notwendigen Rahmenbedingungen. Schließlich leisten die Ergebnisse der Landwirtschaftszählung auch einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussionen in Politik und Öffentlichkeit.

Gegenüber der letzten Zählung, die 1999 stattgefunden hatte, haben die Statistiker den Berichtskreis spürbar eingeschränkt. Darüber hinaus wurde der Stichtag für die Erhebung auf den 1. März vorgezogen. Selbstverständlich entstehen den Betrieben durch ihre Auskünfte keinerlei steuerliche oder sonstige Nachteile, da die gewonnenen Einzeldaten der strikten Geheimhaltung unterliegen und ausschließlich statistisch ausgewertet werden.

Weitere Einzelheiten zur Landwirtschaftszählung 2010 unter:
http://www.it.nrw.de/statistik/i/erhebung/lz_2010/index.html