Als Karnevalsflüchtling in Hamburg: genau so!

Blick von der Kennedybrücke über die Außenalster. (foto: zoom)
Blick von der Kennedybrücke über die Außenalster. (foto: zoom)

Hamburg heute an der Außenalster. Das Bild symbolisiert für mich perfekt meine Tage als Karnevalsflüchtling. Dynamik. Theater, Kino, Museen, Flanieren, Kneipen, Freibad im Winter, Stadtrad. Kulturelle Weite in einer hochverdichteten Stadt.

Vier Tage wie im Flug. Vollgepackt und doch ohne Stress. Im Norden. In Hamburg.

  • Früchte des Zorns im Thalia Theater
  • Suffragette im Abaton-Kino
  • Draußen schwimmen im Holthusenbad
  • Christoph Niemann im Museum für Kunst und Gewerbe &
    Allen Ginsbergs “Howl” dortselbst als “Beifang”
  • Edenhall, Dietze Köpi, Goldbecker zum Post-Kultur-Gespräch am Abend.
  • Brutal-ironischer Abschluss: “Hateful Eight” im Savoy

Dazwischen: Stadtrad (meist), zu Fuß (oft) und Bus (auch).

Man sieht sich.

8 Comments
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ELf
5 Jahre her

“Die Kunst hat die Welt nur verschieden kostümiert, es kommt aber darauf an, sie zu erleben.”

ELf
5 Jahre her

… ich schwör’s … ich hab’ bei der “ZEhn” gerade gelesen:

“… oder die gesellschaftliche Minderheit.”

( woran liegt’s? )

ELf
5 Jahre her

@ zoom

mmh, da hätte ich jetzt mindestens – mindestens – Tiefenpsychologie erwartet

Karl Marx und das Glück
5 Jahre her

… und da habe ich gecheckt, ob “hanh phúc” wirklich “Glück” bedeutet: ja

… und auf der vietnamesischen wikipedia-Seite “Karl Marx” gefunden:

https://vi.wikipedia.org/wiki/H?nh_phúc

weiß irgend jemand, was Marx über das Glück sagt?