Umleitung: vom Ausverkauf der Autobahnen zu George Soros. Alles drin, sogar Klau-Kids.

Obenauf: Der Feldstein bei Olsberg/Bruchhausen im Hochsauerland. Am Schluss musst du klettern. (foto: zoom)

Der Ausverkauf der Autobahn: Am 31. März dieses Jahres kommt es zum Schwur: Dann stimmt der Bundestag über mehrere Grundgesetzänderungen ab, die allen anderslautenden Bekundungen zum Trotz Privatisierungen beim Bau und Betrieb von Autobahnabschnitten und Schulgebäuden ermöglichen … GiB

Silvester 2016: Rätsel um 2000 Nordafrikaner – Waren sie nun am Bahnhof oder nicht? … ksta

Nazi-Vorwürfe gegen Deutschland: Erdogan – ein Präsident ohne jedes Maß … tagesspiegel

Psychotalk 28: Ein psychologisch-religionswissenschaftlicher Dialog zu Verschwörungstheorien und -mythen … scilogs

Journalismus: Einführung in 360° Video und Foto … ruhrnalist

Kompetenzorientierung: Immer und überall hört man im schulischen Kontext den Begriff der Kompetenz. Selbst TV-Sternchen lassen sich darüber aus und kritisieren ihn, auch wenn sie nicht genau wissen, worüber sie sprechen … herrspitau

Anmerkungen zu George Soros: George Soros ist zum liebsten Hassobjekt von Verschwörungstheoretikern, neuer Rechter und Putins Agit-Medien geworden: Ein Jude, der sich für die Demokratie einsetzt, ist wohl einfach zu viel für die internationale der Aluhüte und ihre Einpeitscher … prinzessinnenreporter

“Klau-Kids geraten zunehmend ins Visier der Polizei”: im Subtext dieses Heuel-Elaborats Rassismus … doppelwacholder

Journalist damals: Möblierter Herr mit mechanischer Schreibmaschine … revierpassagen

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4 Jahre her

Betr.: „Klau-Kids geraten zunehmend ins Visier der Polizei“: im Subtext dieses Heul-Elaborats Rassismus

Dieser Kurz-Hinweis könnte mißverstanden werden. Es handelt sich nicht um ein “Heul-Elaborat”, sondern um ein Machwerk des Westfalenpost-Redakteurs Hubertus Heuel.

Ist natürlich trotzdem zum Heulen.

gp
4 Jahre her

Betr.: Journalist damals: Möblierter Herr mit mechanischer Schreibmaschine … … Als WR-Redakteur hielt man es damals tunlichst eher mit den Sozialdemokraten. Ruhrnachrichten und Westfalenpost galten hingegen als CDU-nah. … “Altersgenosse” B. Berke erwähnt eine Zeit, in der ein Wolfgang Clement eine medial durchaus anerkannte Nummer war: Ab 1968 arbeitete Clement wieder bei der Westfälischen Rundschau, zunächst als politischer Redakteur, dann als Ressortleiter für Politik und schließlich als stellvertretender Chefredakteur. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement Mit großer Neugier seinerzeit tägliche WR-“Kommentar-Spalte” am heimischen Frühstückstisch gelesen … – und den montäglichen WR-“Sport-Teil” (zunächst aus Familien-Abo, später dann aus WG-Abo) entführt. “Entführt”, weil 6-10-seitige Sport-Bücher (verantwortet von… Read more »

Johanna
4 Jahre her

#Kompetenzen

“…die Schülerinnen und Schüler würden in der Schule immer darüber sprechen, wie man Pfannkuchen backt, welche Verhältnisse von Zutaten einen guten Pfannkuchen ergeben und mit welchem Belag er wohl am besten schmecken würde, aber einen echten, realen, duftenden Pfannkuchen würden die Schülerinnen und Schüler in der Schule niemals backen.”

Beim kompetenzorientierten Unterricht geschieht Folgendes:
Die Lehrkraft zerlegt den Pfannkuchen in viele kleine Teile, die sie Zutaten nennt. Die Schüler sollen aus den Einzelteilen nun wieder einen Pfannkuchen herstellen, der im besten Fall echt, real, duftend und auf jeden Fall komplett sein soll.