Gelbe Blüten, Kanadagänse und ein Entenpaar

Ein kleiner Spaziergang entlang der Namenlose

Flache grün-gelbe Blüten sitzen auf runden, gekerbten Blättern.
Das wechselblättrige Milzkraut an der Namenlose (foto: zoom)

Das wechselblättrige Milzkraut blüht jedes Jahr gemeinsam mit den Hohen Primeln und den Buschwindröschen entlang der Namenlose zwischen Bahn-Viadukt und Silbacher Hundetrainingsverein.

Die Tage sind kalt, aber die ersten Frühblüher haben es im feuchten, schattigen Wald auch in diesem Jahr wieder geschafft. Am späten Nachmittag hatten die Buschwindröschen allerdings ihre weißen Blüten schon wieder zusammengefaltet. Die Primeln gedeihen auf der sonnigen Seite des Weges.

Das wechselblättrige Milzkraut gehört zu den Steinbrechgewächsen und sollte sich leicht im eigenen Garten anpflanzen lassen, vorausgesetzt der Standort ist schattig und feucht.

Das Bild der Hohen Primel (Schlüsselblume) ist leider, mit Ausnahme der Härchen am Stängel, unscharf. Mit der Smartphone-Kamera des Xiaomi komme ich nicht so gut zurecht wie vorher mit dem (jetzt defekten) Huawei. Zumindest könnt ihr sehen, woher die Schlüsselblume ihren Namen haben könnte. Tipp: Schlüsselbund bzw. Schlüssel.

Eine krautige Pflanze mit langem Stängel und herabhängenden Blüten
Hohe Schlüsselblume (foto: zoom)

Sicher bin ich mir bei der Herkunft des Namens (noch) nicht.

Auch bei kühlem feuchten Wetter bin ich noch bis zum Gänse-Teich am Ende des Rasen-Fußballplatzes in Silbach spaziert.

Seit der Wanderweg am Waldrand oberhalb der Schnickemühle gesperrt und versperrt wurde, ist mir der Weg nach Silbach etwas verleidet, denn er führt nun ein ganzes Stück ohne Abtrennung und Bordstein direkt neben der Hauptstraße entlang.

Das ganze Elend hatte ich hier dokumentiert:

https://www.schiebener.net/wordpress/siedlinghausen-single-trail-des-ehemaligen-sh-5-zugeschuettet/

https://www.schiebener.net/wordpress/spazieren-gehen-in-siedlinghausen-von-naturschoen-zu-asphalt-haesslich/

Zurück zum Gänseteich. Auch in diesem Jahr hat sich dort erneut ein Pärchen Kanadagänse niedergelassen. Falls sich das jährliche Ritual wiederholt, wird das Weibchen auf einer kleinen Insel im Teich Eier legen und eine Anzahl von Gösseln ausbrüten, während der Ganter die Szene bewacht.

Im Vordergrund die Kanadagänse, dahinter Erpel und Ente. (foto: zoom)

In einer Nebenrolle hat sich in diesem Frühjahr ein Entenpärchen eingefunden. Wahrscheinlich können wir neben der Gänsefamilie demnächst Entenküken samt Erpel und Entenmutter beobachten.

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