Hamburger Kunsthalle: Welche Langspielplatte war das nochmal?

Der Maler hatte die mit Eisschollen bedeckte Elbe sehr genau studiert. (foto: zoom)
Als ich am Dienstag meinen bildungsbürgerlichen Horizont in der Hamburger Kunsthalle zwischen Alten Meistern und Moderne erweiterte, sah ich das Cover einer meiner Langspielplatten an der Wand hängen.

Gut geklaut. Der Mann ist also auch heute noch, nicht nur mit diesem Bild, anschlussfähig.

Frage: Wer hat die Cover-Illustration für welche Band geliefert? Ok, anders herum: Wer hat sich das Bild für sein Postpunk-Album geklaut?

Tipp: Im Blog habe ich ca. 2015 die Musikgruppe mit einem Bild aus Travemünde in Verbindung gebracht.

Eigentlich zu leicht :-(

4 Gedanken zu „Hamburger Kunsthalle: Welche Langspielplatte war das nochmal?“

  1. War doch nicht leicht, weil die Suchfunktion des Blogs „spinnt“. Mit „Travemuende“, nicht „Travemünde“ findet man das Bild.

  2. @ zoom

    rat mal, was ich gestern gemacht habe … nach “Travemünde” gesucht, und nichts gefunden …

    aber das war sowieso „nichts“: ein „Rätsel“ ist kein „Rätsel“, wenn man irgendwo nachschauen muss …:

    „Von nun an ging’s bergab …“ als deutscher Punk, New Wave, Industrial – Bandname?

  3. Der Tipp sollte eigentlich nur der letzte Ausweg sein. Ich dachte gestern Abend, dass es fast zu leicht wäre von Caspar David Friedrich zu der Musikgruppe zu gelangen.

    Als richtiges Rätsel (nachdenken) funktioniert das Bild in der vorgestellten Art tatsächlich nicht.

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