Bitte um mehr Qualitätskontrolle und weniger Fehler bei der Westfalenpost

Es heißt “Interview”. Warum sollte man/frau für ein “Intervew” bezahlen? (screenshot: zoom 16.10.2017, 20 Uhr)

Ich will heute Abend nur eine kleine Bitte loswerden. Es wäre nett, wenn die Westfalenpost ihre Rechtschreib- und Grammatikfehler in den Griff bekäme.

Als Blogger weiß ich, wie schnell das Malheur passiert. Man schreibt Unsinn und merkt es noch nicht einmal, weil einem das Gehirn die richtige Version der Rechtschreibung oder Grammatik vorgaukelt, obwohl “auf dem Papier” Mist steht.

In der Original Polizeimeldung stand übrigens korrekt “auf” der Möhnestraße. (screenshot: zoom 16.10.2017, 20 Uhr)

Der Verlag müsste imho eine/n KorrekturleserIn in jeder Redaktion bezahlen, damit eure Zeitung verlässlich zum Sprachstandard zurück findet.

Müsste doch drin sein, bei einem milliardenschweren Konzern wie der Funke Mediengruppe.

2 Comments
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gp
4 Jahre her

„Der Verlag müsste imho eine/n KorrekturleserIn in jeder Redaktion bezahlen, … “

KorrekturleserIn = Kosten = Teufelszeug

Und überhaubt: „Ein wenich faltsch isst kuhl Vong Sprache her…“

-> http://www.zeit.de/news/2017-06/13/sprache-vong-sprache-her—achtungdas-kannsie-verwirren-13171404