Das dreiwöchige Stadtradeln hat im Hochsauerlandkreis begonnen

Winterberg ist mit bislang 56 aktiven Radler*innen gestartet.

Hineingeschaut: Vor der Pilgerkirche in Altastenberg habe ich das Rad geparkt. (foto: zoom)

Das Stadtradeln findet deutschlandweit statt. Die Gemeinden des Hochsauerlandkreises sind mit dem heutigen Tag gemeinsam in die drei sportlichen Wchen vom 1. bis zum 21. Juni gestartet.

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob man bereits jeden Tag fährt oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs ist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn man ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hätte.

Fahrrad vor einer grünen Heidelandschaft auf dem Kahlen Asten. Im Hintergrund vereinzelt Bäume und der Astenturm. Blauer Himmel mit dicken Schönwetterwolken.
Der Kahle Asten war eines der ersten Ziele meines heutigen Stadtradel-Ausflugs. (foto: zoom)

Die Stadt Winterberg ist mit 167 bislang registrierten Radler*innen dabei. 56 von ihnen haben heute schon 1.818 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt.

Wer Lust darauf hat, mitzuradeln, kann sich immer noch anmelden, z.B. für Winterberg hier: https://www.stadtradeln.de/winterberg

Ich selbst habe heute eine 44-Kilometer-Runde über Altastenberg, Kahler Asten, Neuastenberg, Mollseifen, Züschen, Winterberg zurück nach Siedlinghausen gedreht.

Auf dem Bahntrassenradweg zwischen Winterberg und Züschen wurden, gerade als ich dort vorbei radelte, wegen der Schweinepest Schutzzäune errichtet. (foto: zoom)

Die Route war insgesamt in Ordnung, bekommt aber nur eine 2 minus wegen der Raser*innen auf der L 740 hinter dem Bahnübergang in Winterberg – warum ist dort eigentlich Tempo 100? – und der unterirdisch schlechten Straße (Schlaglöcher ohne Ende) zwischen Mollseifen und Züschen.

Ansonsten war es eine interessante Strecke. Vor allen Dingen die Pilgerkirche in Altastenberg ist einen Besuch wert. Den will ich in einem eigenen Beitrag auswerten.

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