Rätsel: morgens, mittags, abends?

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Alles was das Herz begehrt: Frühstück, Pizza, Kuchen. (foto: chris)

Drei Gäste, drei Bestellungen. Anschließend servierte die freundliche Bedienung im AlsterCliff die oben abgebildeten Spezialitäten.

Frage: Zu welcher Tageszeit trafen sich unsere Gäste in dem netten Café, welches gleichzeitig als Bar und Restaurant firmiert. Außerdem kann man dort einen Bootsliegeplatz mieten, wenn mal wieder einer frei wird. Nicht zu Unrecht wirbt das AlsterCliff mit dem netten Slogan: Bei uns bekommen Sie (fast) alles, was das Herz begehrt.

12 Gedanken zu „Rätsel: morgens, mittags, abends?“

  1. @Gabi

    Fast heiß. Ja, irgendwann zwischen mittags und nachmittags. Geht’s noch etwas genauer ;-) ?

  2. @ Chris Klein

    Da es laut AlsterCliff-Karte Frühstück nur bis 12.30 Uhr gibt, Pizza und Kuchen aber eher etwas für den Mittagesser ist, nehme ich mal an, dass sich „unsere Gäste“ dort „at high noon“ getroffen haben, na sagen wir mal zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr … ??

  3. @ Chris Klein

    à pro pos „AlsterCliff“ …

    Im Stadtplan sehe ich Hallerstrasse und Mittelweg: liegt das AlsterCliff im Stadtteil „Rotherbaum“ oder in „Harvestehude“ ??
    Übrigens beides Stadtteile, in denen ich zu gerne wohnen würde, auch als Nicht-Hamburger – traumhafte Gegend, viel Grün und so verdammt schöne alte Häuser … hmmmm !!

  4. Na, na – jetzt kommen Sie – und Kondensmilch für Kaffee und /oder Darjeeling-Tee aus der Portions-Platikverpackung ? Das habe ich schon viel besser erlebt.
    Ohne Zweifel ist es in dieser Gegend sehr schön und immer wieder ein Erlebnis.
    Aber bei uns ist es doch auch schön. Zum Beispiel, wie heute in der WP zu lesen: „Der Markt fault uns weg“. Gemeint ist der nette Aldi in der Remmeswiese. Ausgesprochen von keinem geringeren als dem Geschäftsführer Aldi GmbH Co. Kommanditgesellschaft. Indes verweist die Stadt auf das „Verfahren und die Ziele“. Und das nun schon seit 10 Jahren…

  5. @ Rüdiger

    Genial! 12.23 Uhr wurde das Foto aufgenommen.

    Mein Stadtplan sagt: Harvestehude, aber egal. Als Wohngegend wird die Alster überschätzt: Die Jogger sollen rund um die Uhr um die Alster rennen und zu jeder Tages- und Nachtzeit hört man dieses trapp-trapp-trapp. Das muss richtig nerven.

    @nofretete
    Im Gegensatz zu den umliegenden Häusern ist das AlsterCliff bezahlbar. Da ist die Kondensmilch für Kaffee zu verkraften (wer trinkt schon Milch im Kaffee???) und der Tee war eigentlich kein Tee, sondern ein Kaltgetränk. War völlig okay und teurer geht’s immer… ;-)

  6. @ Chris Klein

    Na, da hab´ ich ja mal wieder super geraten … ;-))

    link-AlsterCliff:

    Die Speisenkarte des AlsterCliff liest sich eigentlich recht gut, allerdings sind keine Preise aufgeführt, und über die Qualität der Gerichte kann man nur den Gast befragen. Ergo sind alle Äußerungen hier rein spekulativ.
    Interessieren würde mich schon sehr, wie Hamburger eine Currywurst zubereiten, können die das überhaupt? Currywurst-Hoheitsgebiet ist ja eigentlich der Pott und Berlin.

    Zumindestens liest es sich ganz appetitlich (aus der Karte:

    Die AlsterCliff Klassiker:
    Currywurst “Spezial” vom Kalb mit hausgem. Currysauce, Röstzwiebeln
    und Pommes Frites mit zweierlei Dip

    Moin! Moin!

  7. @Rüdiger

    Eigentlich kommt die Currywurst aus Hamburg. Wussten Sie das nicht? Davon handelt die große Currywurst-Novelle „Die Entdeckung der Currywurst“ von Uwe Timm. Dort wird eindeutig nachgewiesen, dass die Hamburger schon Currywurst „konnten“, als die Berliner und Ruhrpöttler vermutlich noch gar nicht wussten, was Curry ist…

  8. @ Chris Klein

    Ich lass mich selbstverständlich gern korrigieren, ich dachte bislang immer, die CW sei in Berlin kreiert worden.

    Hierzu bei Wikipedia gefunden:

    „Die Erfindung der Currywurst wird Herta Heuwer zugeschrieben, die nach eigenen Angaben erstmals am 4. September 1949 an ihrem Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin-Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestershiresauce und weiteren Zutaten anbot.“
    bzw.
    „Seit Uwe Timms Novelle Die Entdeckung der Currywurst von 1993, in der er die Erfindung seiner (fiktiven) Lena Brücker zuschreibt, die einen Imbiss am Großneumarkt in Hamburg betrieben und die erste Currywurst bereits 1947 serviert haben soll, wird die Berliner Herkunft der Currywurst immer wieder bestritten.“

    Ist ja eigentlich auch „Wurscht“, bei meinem nächsten Besuch in HH werde ich ganz sicher das norddeutsche Pendant probieren.
    Obwohl ganz ehrlich: die leckersten Currywürstchen habe ich stets im „Pott“ gekriegt.

    Das kommt dabei raus: ich krieg aufeinmal einen verdammten Heisshunger auf CW mit Pommes rot-weiss … ;-))

  9. @Andreas Lichte

    „Blechabdeckung“ und Harvestehude ist wie Currywurst und Kaviar – um im Bilde zu bleiben.

    @Rüdiger

    Currywurst, Hamburg und Uwe Timm war Ironie, was ich vergaß zu sagen ;-)
    Ich würde gern erfahren, wie die Hamburger Currywurscht gemundet hat.

  10. @ Chris Klein

    “Blechabdeckung” alles, aber nicht „billig“:

    Kathedralen werden mit „Blech abgedeckt“ – mit Kupferblech – und „Kathedrale“ ist auch gleich ein Hinweis, was da von den Eichhörnchen in Berlin-Wilmersdorf als Highway benutzt wird.

    (Eine Kathedrale ist es nicht. Sondern eine quasi Wohnung)

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