Rätsel: Gesellschaft an den Klimawandel anpassen – wessen Idee?

Liftkreuzt
Gesehen im Skigebiet Altastenberg. Wie könnte hier eine Anpassung an den Klimawandel aussehen? (foto: zoom)

Der gesuchte Mann, nicht allen namentlich bekannt, ist international in einer wichtigen Funktion tätig. Er hat in diesem Jahr folgende Meinung zum Klimawandel vertreten:

Klimawandel ist wesentlicher Bestandteil der Entwicklung der Welt. Seit es die Welt gibt, ändert sich das Klima, und wir werden Veränderungen des Klimas so lange sehen wie es die Welt gibt. .. Für mich geht es hierbei eher darum, was wir tun können, um uns an den Klimawandel anzupassen und vielleicht zu versuchen, mehr Zeit zu gewinnen. … Sind wir Gott, dass wir sagen, das jetzige Klima müssen wir erhalten? So soll es in Zukunft sein? Wir sind nicht Gott. Wir müssen sicherstellen, dass sich der Klimawandel in einem Zeitrahmen vollzieht, in dem die Menschheit in der Lage ist, sich anzupassen.

Von wem stammen diese Worte, bzw. welche Funktion hat er inne? Noch ein Tipp: Herr XY spricht auch Deutsch. Viel Erfolg.

8 Gedanken zu „Rätsel: Gesellschaft an den Klimawandel anpassen – wessen Idee?“

  1. @Chris
    Das liest sich ein wenig wie IMF/Weltbank. Jemand spezielles? Mmh …

    Oder George Soros. Der ist damit aber schon seit 2009 zugange …

  2. Jochen Flasbarth? – der hat sich auch mal in der Richtung geäußert.

    Allerdings irritiert bei dem Herrn das Prädikat „international wichtig“.
    Wobei „nicht allen namentlich bekannt“ schon wieder passt.

  3. „aber vielleicht hat sich jemand aus dem Report “bedient”? “

    Sich „zu bedienen“, wäre einem Mojib Latif zuzutrauen. Aber der ist „nur wichtig“ in Talkshows.

    Mit viel Grinsen im Gesicht könnte unterm Strich das angeführte Zitat auch dem Vorwort einer zeitgenössischen Fortschreibung der „Perry Rhodan“-Hefte entnommen worden sein.

    Nun ja, banal und primitiv: „Was steht in der Mitte von Rom“ ?

  4. Nein, keine Fiktion, sondern klimapolitische Position eines wirtschaftlich sehr einflussreichen Mannes. Talkshows glaube ich nicht. WEF statt IWF.

    Banal und primitv und nun eigentlich ganz einfach: „Was steht in der Mitte von Thomy“ ;-)

  5. … Wir müssen sicherstellen, dass sich der Klimawandel in einem Zeitrahmen vollzieht, in dem die Menschheit in der Lage ist, sich anzupassen….

    Es ist sicher nur dem kurzen Textabschnitt geschuldet, dass hier mit das Bedeutendste nämlich der Zeitrahmen der Anpassungsfähigkeit der Natur fehlt.

    Zitat aus Klimafakten von Sven Plöger und Frank Böttcher:

    „Vollzieht sich eine Klimaveränderung mit einer Geschwindigkeit wie in den letzten 10.000 Jahren, dann kann eine Baumart die Verlagerung ihres optimalen Lebensraumes mit einer Wanderung bewältigen. Der aktuelle Klimawandel führt allerdings dazu, dass sich die optimalen Lebensräume für viele Arten schneller verlagern, als es den Arten möglich ist sich anzupassen oder neue Lebensräume für sich zu erobern.“

    Wenn in den Medien jedoch das Bedauern groß ist, über die fehlende Wirtschaftlichkeit fossiler Kraftwerksbetreiber die 60 % der erzeugten Energie in Form von Wärme wegschmeißen bzw. Kühltürmen zu führen, dann wissen wir auf welchem Weg wir uns befinden!

    Frage: Trägt die Person Fliege?

  6. @Denkmal

    Ein Krawattenträger, der beruflich nicht nur mit Speiseöl zu tun hat:

    „Wenn zu viel CO2 Emission den Klimawandel derart beschleunigt, dass wir keine Möglichkeit mehr haben, uns daran anzupassen, dann haben wir ein Problem, aber ich denke, es ist falsch zu sagen, dass wir den Klimawandel heute aufhalten werden. Es ist keine natürliche Betrachtungsweise (-> approach). Wir müssen die Geschwindigkeit, in der der Klimawandel stattfindet in den Griff bekommen und müssen die gleiche Geschwindigkeit haben, um uns daran anzupassen.“

  7. @Chris

    Banal und primitv und nun eigentlich ganz einfach: “Was steht in der Mitte von Thomy”

    Spekulation: Wäre es falsch, wenn ich die Selbstlaute „a“, „e“, „i“ und „u“ ausschließen würde? :-)

    Finde Ihre Fotoserie bzgl. „Kneipen/Kiosk/Hotel“-Eingängen ziemlich gelungen.
    Vermisse allerdings Foto vom Entree zum „Hotel Eingang“.

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