Freitagabend in der Linie 73

Benefiz-Konzert für die Ukraine

Eine blonde Sängerin mit langen glatten Haaren steht mit blauem Kleid auf der Bühne, das Mikrofon in der rechten Hand. Links hinter ihr ein Keyboarder und ein Gitarrist. Rechts von ihr ein in weiß gekleideter Chor (ca. 10-12 Personen). Der Vorhang hinter der Bühne ist mit breiten senkrechten Streifen roten, grünen, blauen und gelben Farben beleuchtet.
Marieke Sleurink und ein Teil ihrer Band (Bassist und Schlagzeuger sind leider nicht auf dem Bild) gemeinsam mit dem Winterberger Chor „Singing Circle“ auf der Bühne. (foto: zoom)

Unter dem Titel „Frieden beginnt bei dir und mir“ hatten der Winterberger Solidarverein KIPEPEO und die ukrainische Hilfsorganisation GORA DOBRA am Freitag, dem 27. März 2026, zu einem Benefizkonzert in den Kultur- und Eventbahnhof Linie 73 in Olsberg-Bigge eingeladen.

Diesmal hatte ich es geschafft, nicht nur die Pressemitteilung zum Konzert zu veröffentlichen, sondern auch selber hinzugehen. Da ich bewusst Stift, Block und Kamera zu Hause gelassen hatte, dürft ihr von mir keine Details erwarten.

Als wir eine Viertelstunde vor Konzertbeginn den Kulturbahnhof betraten, war der Saal pickepacke voll. Mit Glück erwischten wir noch zwei Plätze.

Marieke Sleurink & Band lieferten eine feine Mischung aus persönlichen Geschichten und poetischen Texte mit modernen, eingängigen Melodien. Im Wechsel und auch gemeinsam mit dem Chor „Singing Circle Winterberg e.V.“ unter der Leitung von Christoph Ohm war das Programm sehr abwechslungsreich.

Die Stimmung war gut, das Publikum ging mit und die Musiker*innen sangen und spielten mit sichtbarer Hingabe.

Oksana Andriievska (Kipepeo e.V.) stellte die Arbeit der Ukraine-Solidarität vor. Jan van Egmond berichtete von seinen Hilfsreisen in das vom russischen Angriffskrieg zerrüttete Land.

Ein kleiner Film zeigte im Zusammenschnitt die Hilfs- und Solidararbeit von Kipepeo und Gora Dobra.

Musik: Marieke Sleurink Film: Kipepeo & Gora Dobra

Wir haben am Ende des Abends gern einen Beitrag in die Benefiz-Box geworfen.

Sämtliche Spenden fließen direkt in Hilfsprojekte für zerstörte Orte im Frontgebiet der Ukraine.

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