Neues Politblog: „Wir in NRW“ will hinter die Kulissen schauen

Das Polit-Blog "Wir in NRW": Die Zeit ist reif .... (screenshot)
Das Polit-Blog "Wir in NRW": Die Zeit ist reif .... (screenshot)

Durch einen Artikel bei den Ruhrbaronen habe ich gerade von der Existenz eines neuen Politblogs erfahren.

„Wir in NRW“ nennt sich die Wesite, die vom ehemaligen stellvertretenden Chefredakteur der WAZ Alfons Pieper verantwortet wird .

„Die Zeit ist reif für einen kritischen Journalismus im Netz. In Nordrhein-Westfalen“, schreibt das Redationsteam auf der Vorstellungsseite des Blogs. Und weiter:

In Zeiten, da die Erträge der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage einbrechen, hunderte von Journalistenstellen in den Redaktionen gestrichen werden, die Politik mit neuen Mediengesetzen in Verlagen, Rundfunk- und Fernsehsendern immer stärker Einfluss nimmt, ist es notwendig, unabhängig, klar und parteifern das aufzuschreiben, was wirklich passiert.

Warum NRW? Weil wir Journalisten sind, die in diesem Land arbeiten, die in diesem Land über Jahrzehnte kritischen Journalismus betrieben haben. Und die dieses Land lieben und sich für Nordrhein-Westfalen engagieren. Deshalb haben wir unser Blog auch so genannt: Wir-in-NRW. Das ist seit fast 30 Jahren das identitätsstiftende Synonym des Landes zwischen Weser und Rhein, für Rheinland und Westfalen.  … alles lesen

Neben Alfons Pieper schreiben weitere Team-Mitglieder unter Tucholsky-Pseudonymen wie Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser und Theobald Tiger.

Ich bin gespannt.Das Blog gefällt mir. Tucholsky ist eine hohe Hausnummer.

Ab in meine Linkliste unter Blogroll, gleich hinter weissgarnix ;-)

2 Gedanken zu „Neues Politblog: „Wir in NRW“ will hinter die Kulissen schauen“

  1. Jungs und Mädels, Kopf hoch, Ihr seid eine Macht, die sich im schmlimmsten Fall missbrauchen lässt. Haltet Distanz zu allen Möllemännern, Matthiesens, Rütttgers und co. Di Herrschaften sind auf Euch angewiesen, nicht umgekehrt. Wenn Ihr den Selbstdarstellern kein Mikro unter die Nase haltet, verziehen sie sich, wo sie hingehören – in ihre unterbelichteten Schmollecken. Mit denen will niemand spielen, wenn ihr nicht da seid. Gruß Rolf, fast vier Jahrzehnte Kanibalismus auf dem Buckel – ohne mein Rückgrat zu verbiegen.

  2. Ihr Lieben, als alter Sack habe ich 24 Stunden exakt benötigt, um hier etwas abzulegen, ich weiß nicht ob es mir geglückt ist. Falls doch wünsche ich ein halbwegs schönes, dummschwätzerfreies Wochenende, Rolf.

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