Danke Leonard Cohen … und … Happy 80th Birthday


gp schreibt in seinem Blog Neheims-Netz:

Am 21.09.2014 wird Leonard Cohen “80″.

Als ich diese merkwürdige Stimme erstmalig auf dem phänomenalen Sampler “That’s Underground” (“Suzanne”, CBS 1968, buntes Vinyl) hörte, war nicht absehbar, dass daraus eine – temporär durchaus mal mehr und mal weniger starke – bis heute andauernde “Fanschaft” entstehen würde.

Von “Songs of Leonard Cohen” (1968) bis “Popular Problems” (2014) ist bis auf einige Kompilationen alles greifbar. Leider L.C. nur dreimal “on stage” erlebt: erstmalig Anfang der 1970er (1973?), während der vergangenen 8 Jahre dann zweimal den “Grandseigneur” Cohen.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir sind älter geworden, nicht so alt wie Leonard Cohen. Noch nicht. Seit meiner Schulzeit war er immer irgendwie musikalisch in meinem Hintergrund. Like a bird on a wire, So long Marianne, Suzanne. Großartig. Richtig schlecht sein Album Death of a Ladies’ Man, von Phil Spector produziert. Gerade dieses miese Album besitze ich. Aber ich verzeihe Leonard Cohen alles für Suzanne und den Vogel auf dem Draht.

Leonard Cohen wurde in eine wohlhabende jüdische Familie geboren, die in Westmount, einem Vorort von Montreal lebte. Sein Vater Nathan, ein Ingenieur, besaß ein großes Textilkaufhaus.[1] Er starb, als Leonard neun Jahre alt war. Seine musisch interessierte Mutter Marsha (Masha) war die Tochter eines aus Russland eingewanderten Talmudgelehrten, Rabbi Solomon Klonitsky-Kline.[2] Im Alter von 13 Jahren erlernte Leonard das Gitarrenspiel (um ein Mädchen zu beeindrucken), wenig später hatte er kleinere Auftritte in Cafés. Mit 17 Jahren spielte er als Student an der McGill University in einer dreiköpfigen Country-Folk-Band namens Buckskin Boys …

https://de.wikipedia.org/wiki/Leonard_Cohen

2 Comments
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gp
7 Jahre her

Musik ist richtig gut, wenn Phil Spector seine Finger nicht im Spiel hatte :-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Let_It_Be…_Naked