1. März: Beginn des meteorologischen Frühlings

Noch ist die Pflanzen- und Tierwelt übersichtlich

Der Huflattich (Tussilago farfara) ist einer der ersten Frühlingsboten. (archivfoto: zoom)

Nachdem wir laut phänologischem Kalender den Vorfrühling (Beginn mit Blüte von Hasel, Märzenbecher und Schneeglöckchen) eingeläutet haben geht es heute mit dem meteorologischen Frühling weiter.

Der meteorologische Frühling ist nicht abhängig von den Launen der Natur. Er beginnt jedes Jahr am 1. März. Dieser feste Zeitpunkt ist u. a. deshalb wichtig, um die Daten aus der Wetterbeobachtung wie Statistiken – z.B. Monatsmittelwerte – leichter zu erstellen und zu vergleichen. Die Länge des meteorologischen Frühlings beträgt exakt drei Monate (März, April, Mai).

Die Tier- und Pflanzenwelt ist im Hochsauerland zur Zeit recht übersichtlich. Am Morgen tschirpen die Spatzen, nachmittags singt die Amsel. Sporadisch mischen sich Blau- und Kohlmeisen ein. Die früh aus der Winterstarre erwachten Feuerwanzen hatte ich vorgestern beobachtet.

Sperling in der Hamburger Hafencity (archivfoto: zoom)

Auch bei den Pflanzen ist noch kein Bestimmungsbuch nötig: Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge und gestern ein Huflattich.

Heute Morgen haben wir plus 4 °Celsius und Bodenfrost. Die Sonne scheint, die Spatzen lärmen und die Amsel schweigt.

Habt einen schönen Sonntag!

Ein Gedanke zu „1. März: Beginn des meteorologischen Frühlings“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz
Ich, Hans J. Schiebener (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Ich, Hans J. Schiebener (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.