Kurz in Kassel

Ich bin ein unbedingter Freund von Straßenbahnen. Die Tram Nr. 4 fährt gerade zum Bebelplatz und weiter nach Helsa. (foto: zoom)

Am 31. März eines Jahres versuche ich „rain or shine“ in Kassel zu sein. Heute war ein kalter Tag mit minimalem Regen. Mal war es trüb, mal schien die Sonne.

Oben am Herkules wehte ein unangenehm kalter und scharfer Wind. Der nackte Held war untenrum erneut eingerüstet. Irgendein Bauwerk wird im Bergpark immer restauriert.

Eine überlebensgroße Statue auf einem spitz zulaufenden Sockel, der wiederum auf einem Gebäude (hier nicht zu sehen) steht. Dunkel im Gegenlicht. Blauer Himmel, weiße Wolken. Links und rechts ein Baum, noch ohne Blätter.
Der Herkules schaut Richtung Kassel. (foto: zoom)

Eine halbe Stunde Parken ist beim Herkules umsonst. Schnell an die Mauern eilen und einen Blick auf Kassel werfen.

Blick auf Kassel im Tal (foto: zoom)

Unten in der Stadt konnten wir die neu angepflanzten „Wegwerf“-Blümchen betrachten. Die Bepflanzung des Stadthallengartens ist alles andere als nachhaltig. Mit Beginn des Frühlings werden Saisonpflanzen in die Beete gesetzt. Ist deren Blüte vorüber, kommen die nächsten Blütenpflanzen in die Erde. Nichts bleibt, alles vergeht und wird, soweit ich es beurteilen kann, weggeworfen – na ja, nicht die Sträucher und Bäume.

Ein spießig-buntes Blumenmeer. Den Anfang machen die Stiefmütterchen.

Stadthallengarten, Kassel: Stiefmütterchen in hergerichteter Erde. (foto: zoom)

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