{"id":63431,"date":"2026-02-25T21:40:52","date_gmt":"2026-02-25T20:40:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=63431"},"modified":"2026-02-25T21:48:51","modified_gmt":"2026-02-25T20:48:51","slug":"evangelische-bekenntnisfrage-gott-oder-die-bombe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/evangelische-bekenntnisfrage-gott-oder-die-bombe\/","title":{"rendered":"Evangelische Bekenntnisfrage: Gott oder die Bombe?"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein zweiter Band erg\u00e4nzt die Sammlung kritischer Stellungnahmen zur neuen EKD-Denkschrift<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II.jpg\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"643\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-643x1024.jpg\" alt=\"Ein Buchtitel. Auf der oberen H\u00e4lfte ein Bild: Ein Waran auf Pflasterp\u00f6atten. Auf ihm sitzt eine Taube, davor noch eine Taube.\n\nDie Untere H\u00e4lfte belegen Titelangaben:\n\nUmdenkschrift II\nzum Evangelischen Diskurs\n\u00fcber Krieg und Frieden\n\nWeitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse - Zweite Sammlung\n\nHerausgegeben von Peter B\u00fcrger\nim Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und\ndes \u00d6kumenischen Instituts f\u00fcr Friedenstheologie\" class=\"wp-image-63432\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-643x1024.jpg 643w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-188x300.jpg 188w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-768x1223.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-964x1536.jpg 964w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-1286x2048.jpg 1286w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II-1200x1911.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Umdenkschrift-II.jpg 1594w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p><em><strong>Umdenkschrift II<\/strong><\/em><strong> zum Evangelischen Diskurs \u00fcber Krieg und Frieden. <\/strong>Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. \u2013 Zweite Sammlung. Herausgegeben von Peter B\u00fcrger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des \u00d6kumenischen Instituts f\u00fcr Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Hamburg: BoD 2026. (ISBN 978-3-6957-4733-7; Paperback; 152 Seiten; Ladenpreis 7,99 Euro) <a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/umdenkschrift-ii-zum-evangelischen-diskurs-ueber-krieg-und-frieden-9783695747337\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/buchshop.bod.de\/umdenkschrift-ii-zum-evangelischen-diskurs-ueber-krieg-und-frieden-9783695747337<\/a><br \/><br \/><br \/>Beitr\u00e4ge von: Ralf Becker, G\u00fcnter Brakelmann, Peter B\u00fcrger, Nicolai Franz, Internationale \u00c4rzt*innen zur Verh\u00fctung des Atomkrieges (IPPNW), Arno Lohmann, Burkhard Paetzold, Wilfried Preu\u00df-Hardow, Klaus Stra\u00dfburg \u2013 sowie ein Medienspiegel zum \u201eEKD-Diskurs Krieg und Frieden\u201c.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Leseprobe:<br \/>Vorwort des Herausgebers<\/strong><br \/><br \/><strong>Wohl keine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten zu so viel Widerspruch und Entsetzen gef\u00fchrt wie die EKD-Kundgebung \u201e<em>Welt in Unordnung \u2013 Gerechter Friede im Blick<\/em>\u201c vom November 2025.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Die hier von der Solidarischen Kirche im Rheinland und dem \u00d6kumenischen Institut f\u00fcr Friedenstheologie vorgelegte <em>\u201eUmdenkschrift II\u201c<\/em> enth\u00e4lt Nachtr\u00e4ge zu unserer im Januar 2026 erschienenen Dokumentation (<a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015537.html\">https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/015537.html<\/a>) mit kritischen Wortmeldungen aus der aktuellen EKD-Kontroverse um Krieg und Frieden. Abzubilden ist &#8211; bezogen auf Tonart und Inhalte \u2013 ein breites Spektrum des Widerspruchs. So wird der vorliegende Band er\u00f6ffnet mit zwei Texten, die sich durch eine ausgesprochen freundliche Diktion auszeichnen, w\u00e4hrend er mit einem sehr streitbaren Debattenbeitrag des Herausgebers schlie\u00dft. Aus der Mitte des Protestantismus &#8211; nicht etwa aus den linken oder gar \u201aradikalpazifistischen\u2018 Kreisen \u2013 kommt ein Aufsatz, den G\u00fcnter Brakelmann und Arno Lohmann unabh\u00e4ngig von der Denkschrift schon im August 2025 ver\u00f6ffentlicht haben (Umdenkschrift II, S. 13-23):<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>\u201e<em>[E]s muss hingewiesen werden auf die Tatsache, dass es m\u00e4chtige Minderheiten sind, die die Entscheidungen f\u00fcr einen Krieg treffen. V\u00f6lker, auch demokratisch verfasste, haben bisher noch nie \u00fcber Krieg und Frieden mit abgestimmt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kirche muss von ihren ethischen Kriterien her ohne R\u00fccksicht auf die Regierenden und auf die \u00f6ffentliche Meinung auf diese Zusammenh\u00e4nge hinweisen. Sie kann sich nicht verpflichten lassen auf die Argumente derer, f\u00fcr die Kriege noch ein politisches Mittel sind, nationale Sicherheit und machtpolitische Ziele zu erreichen. Sie kann kein Ja mehr sprechen zu kriegerischen Gewaltanwendungen mit ihren Massenmorden und ihrem Massenelend. Sie hat &#8211; wenn auch manchmal verzweifelt &#8211; ein klares Nein zu durch nichts mehr zu verantwortbaren Kriegen zu sprechen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein ebenso klares Nein muss gegen die Vorbereitung von Kriegen mit verbesserten Waffen durch Aufr\u00fcstung oder durch Ausbau eines zivilen Schutzsystems gesprochen werden. Ma\u00dfnahmen zur Verst\u00e4rkung der milit\u00e4rischen Abwehrkraft m\u00f6gen durchaus zwischenzeitlich friedenssichernd sein, aber man legt sich verbesserte Waffensysteme zu, die im Ernstfall des Ausbruchs eines Krieges f\u00fcr die vom Kriegsgeschehen Betroffenen die \u201aH\u00f6lle auf Erden\u2018 bedeuten k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Kirche muss ein klares Nein zu den Kriegsvorbereitungen wie zu jeder praktischen Kriegsf\u00fchrung sagen. Sie kann sich nicht jener Logik des Politischen unterwerfen, die gegen die Friedensverk\u00fcndigung Jesu und gegen die ethischen Kriterien einer verantwortlichen Weltgestaltung steht.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man h\u00e4tte erwarten d\u00fcrfen, dass zumal in deutschen Landen die Kirchen sich in solcher Eindeutigkeit der auf allen Kan\u00e4len ange\u00adheizten Militarisierung entgegenstellen. Derweil aber bem\u00fcht sich die j\u00fcngste Denkschrift des real existierenden \u201aGro\u00dfkirchenapparates\u2018 darum, sogar dem Terminus <em>\u201eKriegst\u00fcchtigkeit\u201c<\/em> einen annehmbaren Sinn abzugewinnen. Wir d\u00fcrfen davon ausgehen, dass die Verantwortlichen allerdings schon l\u00e4ngst nicht mehr nachvollziehen k\u00f6nnen, warum so viele Getaufte angesichts der neuerlichen Vorgaben am deutschen Kirchentum verzweifeln. \u2013 Wer im \u00dcbrigen die Klage \u00fcber eine \u201aEnttheologisierung\u2018 der Kirchenleitungen in unserem reichen Land f\u00fcr \u00fcbertrieben h\u00e4lt, m\u00f6ge sich ein <em>Interview <\/em>mit dem evangelischen Milit\u00e4rbischof vom 3. Januar dieses Jahres zu Gem\u00fcte f\u00fchren (Podcast <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/frieden-schaffen-mit-waffen-militaerbischof-es-gibt-legitime-gewaltanwendung-100.html\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/frieden-schaffen-mit-waffen-militaerbischof-es-gibt-legitime-gewaltanwendung-100.html<\/a>). Dankbar darf man daf\u00fcr sein, dass Medienschaffende &#8211; wie in diesem Fall &#8211; von einem Bischof immer noch ein christliches Zeugnis erwarten und nicht Voten eines staatlichen Beamten.<br \/><br \/>Der Versuch, zun\u00e4chst \u00fcber das deutsche evangelische Milit\u00e4rkirchenwesen dem \u2013 von einer neuen Jugend der Welt auf den Weg gebrachten \u2013 UN-Atomwaffenverbotsvertrag (2017, in Kraft getreten 2021) eine Linie der unverdrossenen Atombomben-Duldung entgegenzustellen und diesbez\u00fcgliche Begehrlichkeiten des Staates kirchlich gutzuhei\u00dfen, ist sp\u00e4testens seit 2023 bekannt. (Vgl. das milit\u00e4rkirchliche Dokument <a href=\"https:\/\/www.bundeswehr.de\/resource\/blob\/5586906\/60b681196328321d90e4fcf9297a7501\/mass-des-moeglichen-data.pdf\">https:\/\/www.bundeswehr.de\/resource\/blob\/5586906\/60b681196328321d90e4fcf9297a7501\/mass-des-moeglichen-data.pdf<\/a> ) Dass diese Richtung sich auf der obersten Ebene der EKD durchsetzen w\u00fcrde, hielten allerdings selbst die kritischsten Kreise f\u00fcr \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich. Sofern die EKD auf ihrer jetzt ausgesprochenen skandal\u00f6sen Atombomben-Duldung beharrt, ist es f\u00fcr nicht wenige Christ\u00adin\u00adnen und Christen, die am vorkonstantinischen Friedens\u00adstandort der Alten Kirche festhalten, aus Gewissensgr\u00fcnden wohl kaum noch m\u00f6glich, im EKD-Kirchentum die Sakramente mitzufeiern.<br \/><br \/>Stellungnahmen zum kirchlichen Nuklearismus bilden einen Schwerpunkt der vorliegenden zweiten Sammlung. Sehr klar sind die Ausf\u00fchrungen von Burkhard Paetzold, der 1978-1989 Mitglied der \u201aad hoc Gruppe Abr\u00fcstung\u2018 im Referat Friedensfragen der Theologischen Studienabteilung beim Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR gewesen ist (Umdenkschrift II, S. 67-72):<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Atomwaffen sind keine Waffen unter anderen. Sie zielen auf die glaubhafte Androhung massenhafter, unterschiedsloser Vernichtung von Menschen, Lebensgrundlagen und Zukunft. Damit widersprechen sie fundamental dem biblischen Zeugnis vom Leben als Geschenk Gottes. &#8211; Die Logik nuklearer Abschreckung bindet das eigene \u00dcberleben an die Bereitschaft, im Ernstfall Unvorstellbares zu tun. Theologisch ist das nicht nur problematisch, sondern unvereinbar mit dem Vertrauen auf Gott als den Bewahrer des Lebens &#8211; und mit der Nachfolge Jesu, die nicht durch Drohung, sondern durch Hingabe wirkt. &#8211; An diesem Punkt reicht ethische Abw\u00e4gung nicht mehr aus. In der Tradition der DDR-Synoden, die dem <\/em><strong><em>Geist, der Logik und der Praxis der nuklearen Abschreckung<\/em><\/strong><em>ausdr\u00fccklich widersprochen haben, ist klar zu sagen: <\/em><strong><em>Nuklearismus ist H\u00e4resie<\/em><\/strong><em>. &#8211; Denn der Nuklearismus verlagert Vertrauen von Gott auf eine todbringende Macht. Er schreibt einer technologischen F\u00e4higkeit zu, was allein Gott zukommt: Schutz, Bewahrung, Erl\u00f6sung und letztg\u00fcltige Verf\u00fcgung \u00fcber Leben und Tod. Wo die Abschreckung zur letzten Sicherheitsinstanz wird, tritt sie faktisch an die Stelle Gottes. &#8211; Die DDR-Synoden haben diesen Zusammenhang klar benannt, indem sie nicht nur einzelne politische Ma\u00dfnahmen kritisierten, sondern der gesamten Logik der Abschreckung widersprachen. Sie erkannten: Hier geht es nicht um eine unter vielen sicherheitspolitischen Optionen, sondern um eine geistliche Grundentscheidung \u2013 um die Frage, wem wir letztlich vertrauen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Schmerz schreiben jetzt ebenfalls drei Sprecherinnen der mennonitischen Friedenskirche in einem Offenen Brief an die EKD-Kirchenleitung zur Denkschrift: \u201eDie Konvergenzen, an denen wir in internationaler \u00f6kumenischer Gemein\u00adschaft, zum Beispiel in der \u00d6RK-Dekade zur \u00dcberwindung von Gewalt, gearbeitet hatten, k\u00f6nnen wir nicht mehr finden\u201c (Umdenkschrift II, S. 106). Den Abstand zur r\u00f6misch-katholischen Weltkirche vermag zu ermessen, wer das letzte &#8211; autobiographische &#8211; Buch <em>\u201eHoffe\u201c<\/em> des im Fr\u00fchjahr 2025 verstorbenen Bischofs Franziskus von Rom gelesen hat: ein Werk, das nur als pazifistisches Verm\u00e4chtnis verstanden werden kann.<br \/><br \/>Derzeit sollen \u00fcberall im Lande schon l\u00e4nger vorbereitete Veranstaltungsformate dabei helfen, dass eine breite Akzeptanz entsteht f\u00fcr die gewandelte kirchliche Programmatik im protestantischen <em>\u201aKrieg und Frieden\u2018<\/em>-Diskurs. Die Verteidigerinnen und Apologeten der j\u00fcngsten EKD-Denkschrift bringen vor, dass die heftig kritisierten \u201eNeuerungen\u201c ja nur einen sehr bescheidenen Anteil am Textumfang des Gesamtdokumentes ausf\u00fcllen. Hier kann man freilich auch einer gegenteiligen Betrachtungsweise folgen. Explosive Neuerungen der Rechtslage bringen Akteure von Lobbypolitik in Nordamerika bisweilen \u201adurch die Parlamente\u2018, indem sie das Strittige, Ungeheuerliche oder Tabubrechende in sehr umfangreichen Gesetzesvorlagen unterbringen, die ganz \u00fcberwiegend aus v\u00f6llig unstrittigen und unverf\u00e4nglichen Textpassagen sowie altvertrauten Inhalten bestehen. <br \/><br \/>Die jetzt abgesegnete EKD-Denkschrift sollte eine Anpassung der evangelischen \u201aFriedensethik\u2018 vor allem angesichts des Ukraine-Krieges herbeif\u00fchren. Die unglaublichen Neuerungen gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngerdokument h\u00e4tte man schon auf f\u00fcnf oder zehn Seiten im Klartext vermitteln k\u00f6nnen. Aber ohne die Gesamtverpackung w\u00e4re es wohl kaum zu einer reibungslosen Verabschiedung der milit\u00e4rfreundlichen Kundgebung gekommen.<br \/><br \/>Es sollte sich niemand irref\u00fchren lassen. Zu diskutieren ist jetzt nicht \u00fcber altbekannte Betrachtungen und wohlklingende Sprachspiele, die auch im aktuellen Kon-Text wiederholt werden, sondern \u00fcber die vergleichsweise leicht \u00fcberschaubaren \u201aKuckuckseier\u2018, die der Gemeinde Jesu u.&nbsp;a. aus dem besonders staatsnahen Milit\u00e4rkirchenwesen ins Nest gelegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>D\u00fcsseldorf, 20. Februar 2026 | Peter B\u00fcrger<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leseprobe zur Buchausgabe:<\/strong> <a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/umdenkschrift-ii-zum-evangelischen-diskurs-ueber-krieg-und-frieden-9783695747337\">https:\/\/buchshop.bod.de\/umdenkschrift-ii-zum-evangelischen-diskurs-ueber-krieg-und-frieden-9783695747337<\/a> (das Buch ist mit ISBN-Nummer \u00fcberall, auch im nahen Buchhandel bestellbar).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Digitalausgabe zur freien Verbreitung:<\/strong> Eine freie Digitalfassung des Bandes ohne Illustrationen ist aufrufbar bei der <em>Solidarischen Kirche im Rheinland<\/em> (<a href=\"https:\/\/solidarischekirche.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SOKI-Umdenkschrift-Zwei.pdf\">https:\/\/solidarischekirche.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SOKI-Umdenkschrift-Zwei.pdf<\/a>), beim <em>\u00d6kumenischen Instituts f\u00fcr Friedenstheologie<\/em> (<a href=\"https:\/\/friedenstheologie-institut.jimdofree.com\/app\/download\/8598002763\/20260222_umdenkschrift_band_2.pdf\">https:\/\/friedenstheologie-institut.jimdofree.com\/app\/download\/8598002763\/20260222_umdenkschrift_band_2.pdf<\/a>) und beim <em>Lebenshaus Schw\u00e4bische Alb<\/em> (<a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/media\/pdf\/LE-Umdenkschrift-Zwei%202026.pdf\">https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/media\/pdf\/LE-Umdenkschrift-Zwei%202026.pdf<\/a>). &#8211; Bibliographische Angaben: <em>Umdenkschrift II<\/em> zum Evangelischen Diskurs \u00fcber Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. &#8211; Zweite Sammlung. Herausgegeben von Peter B\u00fcrger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des \u00d6kumenischen Instituts f\u00fcr Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Online-Ausgabe, 20.02.2026. (152 Seiten).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein zweiter Band erg\u00e4nzt die Sammlung kritischer Stellungnahmen zur neuen EKD-Denkschrift Umdenkschrift II zum Evangelischen Diskurs \u00fcber Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. \u2013 Zweite Sammlung. 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