{"id":62813,"date":"2026-01-06T21:29:12","date_gmt":"2026-01-06T20:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=62813"},"modified":"2026-01-06T21:33:26","modified_gmt":"2026-01-06T20:33:26","slug":"nationales-referenzlabor-bestaetigt-verdacht-auf-gefluegelpest-bei-verendeter-wildgans-in-sundern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/nationales-referenzlabor-bestaetigt-verdacht-auf-gefluegelpest-bei-verendeter-wildgans-in-sundern\/","title":{"rendered":"Nationales Referenzlabor best\u00e4tigt Verdacht auf Gefl\u00fcgelpest bei verendeter Wildgans in Sundern"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dritter Gefl\u00fcgelpest-Fall bei einem Wildvogel im HSK<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106Wildgaense.jpg\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106Wildgaense.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-62814\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106Wildgaense.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106Wildgaense-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260106Wildgaense-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Symbolbild: Wildg\u00e4nse haupts\u00e4chlich Grau- und Bl\u00e4ssg\u00e4nse am Niederrhein. (Foto: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Wildg%C3%A4nse_(53385261662).jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ralf H\u00fcsges, wikimedia<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hochsauerlandkreis.\/Sundern. Bei einer in der Stadt Sundern verendet aufgefundenen Wildgans wurde die Gefl\u00fcgelpest (Avi\u00e4re Influenza) festgestellt. Das nationale Referenzlabor des Friedrich-L\u00f6ffler-Instituts (FLI) hat den Nachweis am 05.01.2026 abschlie\u00dfend best\u00e4tigt.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Pressemitteilung HSK)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Auffinden der verendeten Wildgans auf einem Privatgrundst\u00fcck in der Stadt Sundern (Kernstadt) wurde der Tierk\u00f6rper von der Stadt Sundern geborgen und nach Abstimmung mit dem Kreisveterin\u00e4ramt am 22.12.2025 zur Untersuchung zum Chemischen und Veterin\u00e4runtersuchungsamt Westfalen in Arnsberg verbracht. Dort verliefen die ersten Tests auf Gefl\u00fcgelpest mit positivem Ergebnis, woraufhin Proben zur Best\u00e4tigung des Untersuchungsergebnisses an das nationale Referenzlabor geschickt wurden.<br \/><br \/>\u00a0Es handelt sich um den dritten best\u00e4tigten Fall von Gefl\u00fcgelpest bei einem verendeten Wildvogel im Hochsauerlandkreis. Bei den anderen beiden F\u00e4llen handelte es sich um einen Kranich und einen Bussard, bei denen im November 2025 eine Infektion mit dem Erreger der Gefl\u00fcgelpest nachgewiesen wurde. Da es sich auch bei dem aktuellen Fall um einen Wildvogel handelt, ist die Einrichtung von Restriktionszonen nicht vorgesehen.<br \/><br \/>Indes empfiehlt Das Kreisveterin\u00e4ramt allen Gefl\u00fcgelhaltern, aktuell insbesondere im Bereich der Stadt Sundern, ihr Gefl\u00fcgel zum Schutz vor Infektionen eigenverantwortlich vorsorglich aufzustallen.<br \/><br \/>Au\u00dferdem bittet das Kreisveterin\u00e4ramt nochmals alle Gefl\u00fcgelhalter, auch Hobbyhalter, die allgemeinen und rechtlich vorgeschriebenen Biosicherheits- und Hygienema\u00dfnahmen konsequent zu beachten, um einen Eintrag des Gefl\u00fcgelpesterregers in ihre Best\u00e4nde zu verhindern. N\u00e4here Informationen zu wichtigen Ma\u00dfnahmen zur Biosicherheit sind auf der Internetseite des Hochsauerlandkreises (<a href=\"http:\/\/www.hochsauerlandkreis.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.hochsauerlandkreis.de<\/a> \u2013 B\u00fcrgerservice \u2013 Tierhaltung\/Lebensmittel \u2013 Tiergesundheit\/-seuchenbek\u00e4mpfung \u2013 Gefl\u00fcgelpest) zu finden.<br \/><br \/>Die Bev\u00f6lkerung im Hochsauerlandkreis wird nochmals gebeten, verendet aufgefundene Wildv\u00f6gel, insbesondere wilde Wasserv\u00f6gel, Greifv\u00f6gel, Rabenv\u00f6gel, Reiher und Zugv\u00f6gel, wie Kraniche oder G\u00e4nse, dem Veterin\u00e4ramt zu melden, damit die Tierk\u00f6rper abgeholt und auf Gefl\u00fcgelpest untersucht werden k\u00f6nnen. Die Untersuchung dient der Abkl\u00e4rung auf das Vorliegen der Gefl\u00fcgelpest und der Risikobeurteilung im Hinblick auf die Verbreitung des Erregers in der Region.<br \/><br \/>Werktags ist das Veterin\u00e4ramt unter der Telefonnummer 0291\/941143 oder per E-Mail <a href=\"mailto:veterinaeramt@hochsauerlandkreis.de\">veterinaeramt@hochsauerlandkreis.de<\/a> erreichbar. An den Wochenenden ist der Kontakt zum Veterin\u00e4ramt \u00fcber die Kreisleitstelle m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dritter Gefl\u00fcgelpest-Fall bei einem Wildvogel im HSK Hochsauerlandkreis.\/Sundern. Bei einer in der Stadt Sundern verendet aufgefundenen Wildgans wurde die Gefl\u00fcgelpest (Avi\u00e4re Influenza) festgestellt. 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