{"id":62754,"date":"2025-12-30T20:12:36","date_gmt":"2025-12-30T19:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=62754"},"modified":"2025-12-30T20:20:15","modified_gmt":"2025-12-30T19:20:15","slug":"deutschlandwetter-im-jahr-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/deutschlandwetter-im-jahr-2025\/","title":{"rendered":"Deutschlandwetter im Jahr 2025"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Sonnenjahr mit ungew\u00f6hnlicher W\u00e4rme und deutlichem Niederschlagsdefizit<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251230_pm_jahr.png\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251230_pm_jahr.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-62755\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251230_pm_jahr.png 1000w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251230_pm_jahr-300x200.png 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/20251230_pm_jahr-768x512.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Goldener November: Die Sonne geht in warmen Farben hinter den Bergen des Th\u00fcringer Waldes unter. (Bild: R\u00fcdiger Manig\/DWD)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auf seiner zw\u00f6lfmonatigen Reise durch das Wetterjahr 2025 pr\u00e4sentierte sich Deutschland sehr warm, sonnenreich und niederschlagsarm, mit einer historischen Fr\u00fchjahrstrockenheit im Osten. Anfang Juli geriet das Land unter extremer Hitze ins Schwitzen, w\u00e4hrend der September vor allem im Westen mit intensiven Regenf\u00e4llen aufwartete. Im Oktober wurde der sonnige Jahresverlauf gebietsweise durch ungew\u00f6hnlich tr\u00fcbe Verh\u00e4ltnisse unterbrochen, ehe sich auf der Zielgeraden die Sonne erneut gro\u00dfz\u00fcgig zeigte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorl\u00e4ufigen Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Pressemitteilung DWD)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Im Gesamtbild ein ungew\u00f6hnlich warmes Jahr mit extremer Hitze Anfang Juli<\/strong><br \/>Das Temperaturmittel lag im Jahr 2025 mit 10,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;um 1,9 Grad \u00fcber der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961-1990 (8,2&nbsp;\u00b0C) sowie 0,8 Grad \u00fcber der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3&nbsp;\u00b0C). Damit z\u00e4hlte 2025 zu den zehn w\u00e4rmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Die thermische Talsohle wurde am 18.2. an der Station Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese im Erzgebirge mit -19,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;registriert. Fr\u00fchjahr und Juni fielen anschlie\u00dfend deutlich zu mild bis warm aus; im S\u00fcden z\u00e4hlte der erste meteorologische Sommermonat zur Spitzengruppe der w\u00e4rmsten Junimonate. Dieser fr\u00fche W\u00e4rmeschub gipfelte Anfang Juli in extremer Hitze: Der bundesweite H\u00f6chstwert wurde am 2.7. in Andernach, 15&nbsp;km&nbsp;nordwestlich von Koblenz, mit 39,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Eine ausf\u00fchrliche Einordnung des Hitzeereignisses Anfang Juli liefert eine Attributionsstudie des&nbsp;DWD.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel.jpg\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-62473\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2025112103Kassel.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein sonniger Novemberabend in Kassel (archivfoto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sehr trockenes Jahr 2025 \u2013 nass war vor allem der Juli und die erste Herbsth\u00e4lfte<\/strong><br \/>Das Jahr 2025 endet in Deutschland voraussichtlich mit 655&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag. Gegen\u00fcber der Referenzperiode 1961-1990 (789&nbsp;l\/m\u00b2) entsprach dies einer Abweichung von -17 Prozent. Im Vergleich zur Periode 1991-2020 (791&nbsp;l\/m\u00b2) war es ebenfalls mit -17 Prozent deutlich zu trocken. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr das Defizit war eine vom&nbsp;DWD&nbsp;analysierte Trockenphase von Februar bis Mai. Der Juli fiel verbreitet zu nass aus. Der September brachte vor allem dem Westen\/S\u00fcdwesten regional sehr hohe Niederschl\u00e4ge, darunter am 8.9. die h\u00f6chste Tagesmenge des Jahres mit 134&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;an der Station Bedburg-Weiler Hohenholz in NRW. Die h\u00f6chsten Jahressummen traten mit \u00fcber 1500&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in den Staulagen der Alpen und des Schwarzwaldes auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2025 geht als eines der f\u00fcnf sonnigsten Jahre seit 1951 in die Bilanz ein<\/strong><br \/>Mit \u00fcber 1945 Stunden lag die Sonnenscheindauer im Jahr 2025 rund 26 Prozent \u00fcber dem Klimamittel von 1544 Stunden (Periode 1961-1990) und rund 17 Prozent \u00fcber der neueren Referenzperiode 1991 bis 2020 (1665 Stunden). Auf dem Weg zu einem neuen Sonnenscheinrekord wurde die Bilanz lediglich durch den Juli und Oktober nach unten korrigiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Jahr 2025<\/strong><br \/>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>Im Wetterjahr 2025 sank die Temperatur am 13.1. im sauerl\u00e4ndischen Eslohe auf -15,6&nbsp;\u00b0C, der tiefste Wert des Jahres in NRW. Das Fr\u00fchjahr 2025 war das zweitsonnigste seit Messbeginn und zugleich von deutlicher Niederschlagsarmut gepr\u00e4gt. Der Sommer erreichte sein Maximum am 2.7., als in Duisburg sehr hei\u00dfe 38,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden. Die Jahresmitteltemperatur lag final mit 10,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;um 1,8 Grad \u00fcber dem Klimawert (9,0&nbsp;\u00b0C), w\u00e4hrend der Niederschlag mit rund 700&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;ein Defizit von 20 Prozent (875&nbsp;l\/m\u00b2) offenbarte. Am 8.9. wurde mit 134&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;an der Station Bedburg-Weiler Hohenholz die bundesweit h\u00f6chste Tagesmenge des Jahres gemessen. Die Sonnenscheindauer summierte sich auf 1890 Stunden (1440 Stunden), womit 2025 zu den f\u00fcnf sonnigsten Jahren seit Messbeginn 1951 geh\u00f6rte; umso auff\u00e4lliger wirkte der Bruch im Herbst, als der Oktober 2025 als dritttr\u00fcbster Oktober der Zeitreihe aus dem ansonsten sonnendominerten Verlauf herausfiel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>In der Jahresbilanz war 2025 in Baden-W\u00fcrttemberg ungew\u00f6hnlich warm. Die Mitteltemperatur erreichte 10,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;und lag damit 2,1 Grad \u00fcber dem Klimamittel (8,1&nbsp;\u00b0C). Der Tiefstwert wurde am 4.1. mit -17,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Me\u00dfstetten, auf der Schw\u00e4bischen Alb, gemessen. Anschlie\u00dfend leitete ein ungew\u00f6hnlich warmer, trockener und sehr sonniger Fr\u00fchling den \u00dcbergang in einen thermisch starken Fr\u00fchsommer ein. So ging der Juni als zweitw\u00e4rmster seit Beginn der Aufzeichnungen in die klimatologische Datenbank ein. Den Jahresh\u00f6chstwert verk\u00fcndete am 2.7. mit 38,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;Wagh\u00e4usel-Kirrlach. Der September pr\u00e4sentierte sich ungew\u00f6hnlich nass. Die Jahresniederschlagsmenge erreichte rund 860&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(980&nbsp;l\/m\u00b2) und damit den H\u00f6chstwert im L\u00e4nderranking. Im Schwarzwald wurden mit teils \u00fcber 1500&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die h\u00f6chsten 12-Monatsmengen gemessen. Dazu erreichte Sonnenscheindauer eine ungew\u00f6hnliche Summe von 1980 Stunden und damit ein Plus von rund 23 Prozent (1607 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>Bayern pr\u00e4sentierte sich im Wetterjahr 2025 ungew\u00f6hnlich warm, deutlich zu trocken und sehr sonnig. Die Jahresmitteltemperatur erreichte 9,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,5&nbsp;\u00b0C) und lag damit um 1,9 Grad \u00fcber dem Klimamittel. Neben Sachsen war Bayern damit die im Vergleich k\u00fchlste Region Deutschlands. Besonders Fr\u00fchjahr und Sommer fielen mild beziehungsweise warm aus. Der Juni ging sogar als drittw\u00e4rmster seit Beginn der Aufzeichnungen in die Statistik ein. Den thermischen H\u00f6hepunkt markierte der 2.7. mit 39,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Kitzingen. Die Talsohle meldete Oberstdorf mit -18,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;bemerkenswerterweise am 23.11. w\u00e4hrend eines markanten Kaltlufteinbruchs. Ungew\u00f6hnlich niedrig fiel der Jahresniederschlag mit rund 700&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(941&nbsp;l\/m\u00b2) aus, entsprechend rund -26 Prozent; historisch stach vor allem das Fr\u00fchjahr hervor, das als zweitniederschlags\u00e4rmstes in die Klimastatistik einging. Gegenl\u00e4ufig dazu zeigte sich der Sonnenschein: Mit 1950 Stunden (1595 Stunden) wurde der Klimawert um rund 22 Prozent \u00fcbertroffen. Auff\u00e4llig waren jedoch Juli und Oktober, die sich vergleichsweise tr\u00fcb pr\u00e4sentierten und ausgleichend in der ansonsten sehr hohen Sonnenscheinbilanz wirkten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>In der Bundeshauptstadt pr\u00e4sentierte sich das Wetterjahr 2025 ungew\u00f6hnlich warm, au\u00dfergew\u00f6hnlich sonnig und dar\u00fcber hinaus auch zu trocken. Den k\u00e4ltesten Messwert des Jahres meldete am 18.2. Berlin-Buch mit -12,5&nbsp;\u00b0C. Das Fr\u00fchjahr ging als niederschlags\u00e4rmstes seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 in die Statistik ein und bereitete zugleich den Boden f\u00fcr ein sehr sonnenreiches Jahr. Mitte April erreichte die W\u00e4rme ein f\u00fcr die Jahreszeit bemerkenswertes Niveau \u2013 am 16. und 17.4. wurden in Berlin-Marzahn 27,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;registriert. Der Hochsommer gipfelte am 2.7., als in Marzahn sehr hei\u00dfe 38,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden. In der Jahresbilanz erreichte die Mitteltemperatur 10,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,1&nbsp;\u00b0C) und lag damit 1,6 Grad \u00fcber dem Klimamittel; die Niederschlagsbilanz wies rund 480&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(573&nbsp;l\/m\u00b2) aus, ein Defizit von etwa 16 Prozent. Herausragend blieb der Sonnenschein: Mit rund 2020 Stunden (1635 Stunden) lag er um rund 24 Prozent \u00fcber dem Soll und verlieh der Bundeshauptstadt 2025 eine besonders helle Jahresbilanz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>In Brandenburg zeigte sich das Wetterjahr 2025 von seiner warmen, sehr trockenen und au\u00dfergew\u00f6hnlich sonnigen Seite. Den Jahrestiefstwert setzte der 18.2. mit -17,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Manschnow, Landkreis M\u00e4rkisch-Oderland. Danach drehte die Witterung rasch: Eine historische Fr\u00fchjahrstrockenheit pr\u00e4gte weite Landstriche zwischen Oder und Elbe. Zugleich machte sich die W\u00e4rme ungew\u00f6hnlich fr\u00fch bemerkbar \u2013 am 17.4. wurden in Coschen und Cottbus bereits 28,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Der Hochsommer setzte den H\u00f6hepunkt am 2.7. mit sehr hei\u00dfen 38,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Potsdam. In der Jahresbilanz erreichte Brandenburg 10,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,7&nbsp;\u00b0C), eine Abweichung von +1,5 Grad der Niederschlag blieb mit 490&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(557&nbsp;l\/m\u00b2) rund -12 Prozent unter dem Soll. Herausragend war jedoch die Sonnenscheindauer: Mit rund 2005 Stunden (1634 Stunden) ergab sich ein Plus von etwa 23 Prozent, ausreichend f\u00fcr einen Platz unter den f\u00fcnf sonnigsten Jahren seit Messbeginn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>An der Weser verlief das Wetterjahr 2025 mit einer Jahresmitteltemperatur von 10,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(+1,8 Grad gegen\u00fcber 8,9&nbsp;\u00b0C) deutlich zu warm und mit 585&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag (rund 19 Prozent unter dem Soll von 726&nbsp;l\/m\u00b2) sehr trocken. Die Sonnenscheindauer war mit 1845 Stunden (plus 25 Prozent gegen\u00fcber dem Klimamittel von 1474 Stunden) auch in Bremen herausragend, dennoch war es der niedrigste Jahreswert im L\u00e4ndervergleich. Ein lichtreiches Fr\u00fchjahr legte dabei den Grundstein f\u00fcr diese starke Jahresbilanz, tr\u00fcbe Zwischent\u00f6ne brachten lediglich Juli und Oktober. Den k\u00e4ltesten Akzent setzte der 18.2. mit -8,7&nbsp;\u00b0C, am 2.7. wurde mit 36,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;der Jahresh\u00f6chstwert in Bremen gemessen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hamburg:&nbsp;<\/strong>In der Hafenmetropole zeigte sich das Wetterjahr 2025 zu Beginn warm und \u00fcberwiegend trocken. Zugleich wartete es mit reichlich Sonnenschein auf. Die tiefste Temperatur des Jahres wurde am 18.2. mit -9,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Das folgende Fr\u00fchjahr hinterlie\u00df ein deutliches Niederschlagsdefizit und eine merklich zu milde Witterung. Im Sommer wurde der thermische Gipfel am 2.7. mit 36,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;erreicht. Im weiteren niederschlagsarmen Jahresverlauf setzten Juli und Oktober nasse Kontrapunkte. In der Jahresbilanz stand eine Mitteltemperatur von warmen 10,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(+1,8 Grad gegen\u00fcber 8,8&nbsp;\u00b0C) sowie eine Niederschlagsmenge von rund 650&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(etwa 13 Prozent unter dem Soll von 750&nbsp;l\/m\u00b2). Auf der Sonnenseite standen in der Schlussrechnung rund 1865 Stunden (+24 Prozent gegen\u00fcber 1507 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hessen wird aller Voraussicht nach das Jahr 2025 mit einer Mitteltemperatur von 10,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(+1,9 Grad gegen\u00fcber 8,2&nbsp;\u00b0C) abschlie\u00dfen. Ungew\u00f6hnlich mild pr\u00e4sentierte sich bereits das Fr\u00fchjahr, an das sich der f\u00fcnftw\u00e4rmste Juni reihte. Der Jahresh\u00f6chstwert wurde am 2.7. erreicht, als im Bad Nauheim sehr hei\u00dfe 38,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden. Das Temperaturtal des Jahres wurde an der Station Burgwald-Bottendorf, 30&nbsp;km&nbsp;n\u00f6rdlich von Marburg, am 14.1. mit -14,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;erreicht. Im Jahresverlauf fielen rund 618&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag, was einem Defizit von 22 Prozent gegen\u00fcber dem Klimasoll (793&nbsp;l\/m\u00b2) entsprach. Als besonders trocken pr\u00e4sentierte sich die Fr\u00fchjahrswitterung, die gleichzeitig als drittsonnigste in die Klimastatistik einging. Auch im weiteren Jahresverlauf blieb die Sonne auf diesem Kurs und wird final voraussichtlich au\u00dfergew\u00f6hnliche 1915 Sonnenstunden erreichen. Das Plus gegen\u00fcber dem Mittel von 1459 liegt demnach bei 31 Prozent. Ausgebremst wurde diese Entwicklung lediglich vom f\u00fcnfttr\u00fcbsten Oktober seit 1881.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Mit einer Mitteltemperatur von 10,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;erreichte 2025 im Nordosten Deutschlands eine Abweichung von +1,8 Grad (8,2&nbsp;\u00b0C) und z\u00e4hlte dort zu den zehn w\u00e4rmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Den winterlichen Tiefpunkt markierte am 17.2. mit -13,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;die Station Anklam. Es folgte das sonnigste, aber auch ein ungew\u00f6hnlich mildes und das zweittrockenste Fr\u00fchjahr. Der Sommer erreichte seinen Hitzegipfel am 2.7. mit 37,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Boizenburg, im \u00e4u\u00dfersten Westen des Bundeslandes. Zugleich konterkarierte der sehr nasse Juli die zuvor niederschlagsarme Phase. In der Jahresbilanz stand ein Niederschlagsvolumen von nur 500&nbsp;l\/m\u00b2, ein Defizit von 16 Prozent gegen\u00fcber 595&nbsp;l\/m\u00b2. Die Sonnenscheindauer \u00fcbertraf hingegen mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen 1985 Stunden das Mittel von 1648 Stunden um 20 Prozent; nur der Juli und Oktober zeigten eine deutlich negative Sonnenscheinbilanz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>Die Jahresmitteltemperatur erreichte in Niedersachsen 10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;und lag damit 1,8 Grad \u00fcber dem Referenzwert (8,6&nbsp;\u00b0C), die Jahresniederschlagsmenge betrug nur 600&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;und blieb rund ein F\u00fcnftel unter dem Mittel (746&nbsp;l\/m\u00b2). Die k\u00e4ltestete Phase etablierte sich Mitte Februar: Mit -15,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;meldete Bad Harzburg, am n\u00f6rdlichen Rand des Harzes, am 17.2. das Minimum. Das Fr\u00fchjahr 2025 setzte als Sonnigstes neue Ma\u00dfst\u00e4be, und war zugleich au\u00dfergew\u00f6hnlich trocken. Der Sommer brachte am 2.7. mit subtropischen 38,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Barsinghausen-Hohenbostel, 20&nbsp;km&nbsp;westlich von Hannover, den H\u00f6hepunkt der warmen Jahreszeit. In der insgesamt sehr positiven Sonnenscheinbilanz mit 1860 Stunden (1456 Stunden), einem Plus von rund 28 Prozent, fielen lediglich Juli und Oktober aus dem Rahmen und wiesen als Monate eine negative Abweichung auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr Rheinland-Pfalz meldete der Deutsche Wetterdienst eine Jahresmitteltemperatur von 10,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;und damit +2,0 Grad \u00fcber dem Klimamittel (8,6&nbsp;\u00b0C). Den winterlichen Tiefpunkt setzte der 14.1. mit -10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;an der Station Manderscheid in der Vulkaneifel. Das Fr\u00fchjahr verlief sehr sonnig, zugleich ungew\u00f6hnlich trocken und deutlich zu mild. Im Sommer setzte sich die Erw\u00e4rmung fort, der Juni ging als viertw\u00e4rmster seit Messbeginn in die Statistik ein, ehe der thermische Lauf am 2.7. in Andernach bei sehr hei\u00dfen 39,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;endete. Es war die bundesweit h\u00f6chste Temperatur des Jahres 2025. In der weiteren Chronologie stach der September als drittnassester seit Messbeginn hervor, w\u00e4hrend der Oktober mit einer ungew\u00f6hnlich tr\u00fcben Witterung einen markanten Bruch im ansonsten sonnendominierten Jahresverlauf setzte. Am Ende verzeichnete der&nbsp;DWD&nbsp;mit einer Sonnenscheindauer von 1980 Stunden (1507 Stunden) ein Plus von 31 Prozent &#8211; 2025 z\u00e4hlte zu den f\u00fcnf sonnigsten Jahren seit Messbeginn 1951. Der Niederschlag summierte sich auf 692&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;und blieb rund 14 Prozent unter dem Soll (807&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Die Jahresmitteltemperatur erreichte 11,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;und lag damit 2,1 Grad \u00fcber dem Klimamittel (8,9&nbsp;\u00b0C). Das kleinste Fl\u00e4chenland war damit das w\u00e4rmste Bundesland im Jahr 2025. Der Jahresniederschlag summierte sich auf unterdurchschnittliche 815&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(944&nbsp;l\/m\u00b2), w\u00e4hrend die Sonnenscheindauer mit rund 2025 Stunden (1571 Stunden) deutlich dar\u00fcber lag. Bereits das Fr\u00fchjahr setzte Akzente: So z\u00e4hlte es zu den drei sonnigsten seit Messbeginn und pr\u00e4sentierte sich zugleich deutlich zu mild und trocken. Der Juni endete als viertw\u00e4rmster Juni und den H\u00f6hepunkt des Jahres markierte der Sommer am 2.7, als in Saarbr\u00fccken-Burbach sehr hei\u00dfe 38,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden. Einen deutlichen Kontrast setzte der September, der als nassester seit Messbeginn den ansonsten sonnigen und niederschlagsarmen Verlauf durchbrach. Erst auf der Zielgeraden des Jahres folgte ein jahreszeitlich bemerkenswerter K\u00e4lteakzent: Am 22.11. sank die Temperatur in Perl-Nennig auf -9,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;und markierte damit den Tiefstwert des Jahres.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>In der Jahresbilanz erreichte die Mitteltemperatur in Sachsen 9,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,1&nbsp;\u00b0C) und lag damit 1,3 Grad \u00fcber dem Klimamittel. Mit Bayern war Sachsen das im L\u00e4ndervergleich k\u00fchlste Bundesland. Der Jahresniederschlag summierte sich auf 585&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(699&nbsp;l\/m\u00b2), ein Defizit von rund 16 Prozent, womit 2025 als sehr trockenes Jahr einzuordnen ist. Gleichzeitig stieg die Sonnenscheindauer auf 1960 Stunden (1549 Stunden), ein Plus von etwa 27 Prozent, ausreichend f\u00fcr einen Platz unter den f\u00fcnf sonnigsten Jahren der Klimazeitreihe. Der K\u00e4ltepol wurde vom&nbsp;DWD&nbsp;auf den 18.2. mit -19,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese datiert. Es folgte ein ungew\u00f6hnlich sonniges Fr\u00fchjahr, das fr\u00fch den sonnigen Grundton des Jahres setzte. Der Sommer erreichte seinen H\u00f6hepunkt am 2.7., als in Klitzschen bei Torgau sehr hei\u00dfe 38,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden. Im weiteren Verlauf wirkten Juli und insbesondere der Oktober als schattige Gegenpole und pr\u00e4sentierten sich vergleichsweise wolkenverhangen beziehungsweise tr\u00fcb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr Sachsen-Anhalt schlug 2025 eine Jahresmitteltemperatur von 10,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;zu Buche, 1,4 Grad \u00fcber dem Klimamittel (8,7&nbsp;\u00b0C). Der Jahresniederschlag belief sich auf 460&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(548&nbsp;l\/m\u00b2), ein Defizit von rund 16 Prozent. Damit war Sachsen-Anhalt 2025 das niederschlags\u00e4rmste Bundesland. Den frostigsten Akzent setzte der 18.2. mit -19,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Oberharz am Brocken-Stiege. Danach \u00fcbernahm die Sonne das Kommando: Getragen von einem Rekordfr\u00fchjahr, dem sonnigsten seit Messbeginn und zugleich unter den zehn trockensten, nahm der Jahreslauf fr\u00fch Kurs auf eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Sonnenbilanz. Anfang Juli kam das Land kr\u00e4ftig ins Schwitzen, am 2.7. wurden in Demker sehr hei\u00dfe 39,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Einziger markanter Gegenpol in der \u00fcppigen Sonnenscheindauer 2025 war der Oktober, der sich ungew\u00f6hnlich tr\u00fcb pr\u00e4sentierte. Ein sonniges Ausrufezeichen wurde mit einer Jahressumme von 2040 Stunden dennoch gesetzt. Denn mit einem Plus von 34 Prozent gegen\u00fcber dem Mittel (1522 Stunden) war 2025 nach letzten Berechnungen das Zweitsonnigste seit Messbeginn, nur 2018 strahlte heller.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Das Wetterjahr 2025 in Schleswig-Holstein nahm im \u00e4u\u00dfersten Norden einen ausgesprochen warmen und sonnigen Verlauf. Das Jahresminimum wurde am 18.2. in Grambeck mit -12,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Bereits im anschlie\u00dfenden Fr\u00fchjahr stellte sich jedoch ein deutlicher Richtungswechsel ein: So verlief es ungew\u00f6hnlich mild und ging zugleich als sonnigstes Fr\u00fchjahr seit Beginn der Messungen in die Statistik ein. Der Sommer erreichte sein Maximum am 2.7. mit 37,6&nbsp;\u00b0C, ebenfalls in Grambeck; zugleich z\u00e4hlte der Juli zu den zehn niederschlagsreichsten. Diese nasse Tendenz setzte sich im Herbst fort, als auch der Oktober ungew\u00f6hnlich niederschlagsreich aus dem Jahresverlauf herausstach. In der Jahresbilanz erreichte die Mitteltemperatur 10,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,3&nbsp;\u00b0C) und lag damit 1,8 Grad \u00fcber dem Klimamittel, die Niederschlagsmengen erreichten rund 730&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(788&nbsp;l\/m\u00b2) und blieben insgesamt leicht unter dem Soll, w\u00e4hrend die Sonnenscheindauer mit etwa 1855 Stunden (1567 Stunden) ein Plus von rund 18 Prozent verzeichnete und 2025 damit voraussichtlich zu den f\u00fcnf sonnigsten Jahren der Zeitreihe z\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Auch f\u00fcr Th\u00fcringen meldet der Deutsche Wetterdienst ein ungew\u00f6hnlich warmes, deutlich zu trockenes und au\u00dfergew\u00f6hnlich sonniges Jahr. Am 18.2. wurde in Bad Berka, 10&nbsp;km&nbsp;s\u00fcdlich von Weimar, mit -14,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;das landesweite Minimum gemeldet. Das Fr\u00fchjahr ging als sonnigstes seit 1951 in die Statistik ein und legte fr\u00fch den Grundstein f\u00fcr die au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Jahressonnenscheindauer. Der Fr\u00fchsommer schloss sich ungew\u00f6hnlich warm an. So rangierte der Juni als sechstw\u00e4rmster seit Beginn der Aufzeichnungen 1881, ehe der W\u00e4rmegipfel des Jahres am 2.7. mit 37,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Artern, im \u00e4u\u00dfersten Nordosten Th\u00fcringens, erreicht wurde. Im Herbst bremste der viertr\u00fcbste Oktober die Sonnenscheinserie der Vormonate vor\u00fcbergehend aus. In der Jahresbilanz erreichte Th\u00fcringen eine Mitteltemperatur von 9,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,6&nbsp;\u00b0C) und z\u00e4hlte damit zu den zehn w\u00e4rmsten Jahren, die Niederschlagsmenge erreichte mit rund 545&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(700&nbsp;l\/m\u00b2) ein markantes Defizit von rund 22 Prozent. Pr\u00e4gend f\u00fcr das Gesamtjahr erwies sich jedoch die Sonnenscheindauer mit 1940 Stunden und einem Plus von 31 Prozent \u00fcber dem Mittel (1486 Stunden). Es sicherte sich einen Platz unter den f\u00fcnf sonnigsten Jahren seit Messbeginn 1951.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Sonnenjahr mit ungew\u00f6hnlicher W\u00e4rme und deutlichem Niederschlagsdefizit Auf seiner zw\u00f6lfmonatigen Reise durch das Wetterjahr 2025 pr\u00e4sentierte sich Deutschland sehr warm, sonnenreich und niederschlagsarm, mit einer historischen Fr\u00fchjahrstrockenheit im Osten. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/deutschlandwetter-im-jahr-2025\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDeutschlandwetter im Jahr 2025\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[303,8406,6413,1043,549,8524],"tags":[9287,9285,2259],"class_list":["post-62754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-unserem-briefkasten","category-klimakrise","category-nrw","category-pressemitteilungen","category-umwelt","category-wissenschaft","tag-9287","tag-deutschlandwetter","tag-dwd"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62754"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62754\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}