{"id":60397,"date":"2025-02-13T14:03:41","date_gmt":"2025-02-13T13:03:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=60397"},"modified":"2025-02-13T14:03:41","modified_gmt":"2025-02-13T13:03:41","slug":"nanoplastik-in-luftiger-hoehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/nanoplastik-in-luftiger-hoehe\/","title":{"rendered":"Nanoplastik in luftiger H\u00f6he"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">UFZ-Forschenden gelingt es mithilfe von Bergsteiger:innen, winzige Plastikpartikel auf alpinen Gletschern nachzuweisen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-60398\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2025021301UFZMikroPlastikKlein.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bergsteiger entnehmen Proben aus einem Gletscher (Foto: Zoe Salt<\/em>)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><\/strong><strong>Nanoplastik, also Plastikteilchen mit einer Gr\u00f6\u00dfe von weniger als 1 Mikrometer, ist aufgrund seines geringen Gewichts weltweit verteilt. Ein vom Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ) koordiniertes Forschungsteam hat nun im Fachmagazin <em>Scientific Reports<\/em> einen Artikel ver\u00f6ffentlicht, der zeigt, wie stark Gletscher in mehr als 3.000 Meter H\u00f6he in den Alpen durch Nanoplastik verschmutzt sind. Die Forschenden setzten bei der Datenerhebung auf Citizen Science: Bergsteiger:innen sammelten die Proben auf den Gletschern.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Pressemitteilung UFZ)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nanoplastik entsteht vor allem durch den Abbau von Makro- und Mikroplastik in der Umwelt &#8211; durch abiotische und biotische Zersetzungsprozesse etwa durch Enzyme, Oxidation, Hydrolyse oder mechanischen Abrieb. Welchen Beitrag Makro- und Mikroplastik zur Umweltverschmutzung leisten, ist bereits recht gut erforscht. Deutlich weniger wei\u00df man \u00fcber die kleineren Nanoplastikpartikel, dabei bergen sie f\u00fcr den Menschen noch mehr Risiken: &#8222;Die winzigen Plastikteilchen sind gef\u00e4hrlich, weil sie im Unterschied zu Mikroplastik nicht gefiltert werden. Der Mensch atmet die Partikel ein, aufgrund ihrer geringen Gr\u00f6\u00dfe durchdringen sie Membranen und k\u00f6nnen in den Blutkreislauf gelangen&#8220;, sagt Dr. Du\u0161an Materic, Projektleiter und Chemiker am UFZ.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass die Nanopartikel aufgrund ihres geringen Gewichts durch die Atmosph\u00e4re \u00fcber weite Strecken transportiert werden k\u00f6nnen, liegt auf der Hand. Doch noch fehlen globale Studien, die zeigen, wie sich ihr Vorkommen in weit von industriellen und dicht besiedelten Hotspots entfernten Regionen erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Du\u0161an Materic und seine Kolleg:innen gingen in ihrer Forschungsarbeit der Frage nach, in welchem Ausma\u00df beispielsweise Gletscher in den Alpen mit Nanopartikeln belastet sind und aus welchen Quellen sie kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuerst mussten die Forscher:innen jedoch an das entsprechende Probenmaterial aus 3.000 Metern H\u00f6he kommen. &#8222;F\u00fcr Forschende ist es eigentlich kaum m\u00f6glich und oft auch zu gef\u00e4hrlich, in diese Regionen zu gelangen. Es braucht nicht nur die Zeit f\u00fcr l\u00e4ngere Exkursionen und besondere Ortskenntnisse, sondern vor allem k\u00f6rperliche Voraussetzungen, um schwer bepackt mit einem Rucksack mehrere Tage auf Gletschern unterwegs zu sein&#8220;, sagt die Erstautorin Leonie Jurkschat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wissenschaftler:innen kooperierten deswegen mit einem Team von Bergsteiger:innen. Entlang des historischen Alpenwegs <a href=\"https:\/\/www.high-level-route.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">High Level Route<\/a> von Chamonix (Frankreich) nach Zermatt (Schweiz) sammelten sie abseits touristischer Wanderstr\u00f6me an 14 Standorten in Frankreich, Italien und der Schweiz Schnee und Eis von den Gletschern und schickten die Proben anschlie\u00dfend zur Analyse ans UFZ.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die Bergsteiger entnahmen das Eis aus der obersten Schicht des Gletschers, weil wir die Belastung durch Nanoplastik in den vergangenen Wochen analysieren wollten&#8220;, erl\u00e4utert Du\u0161an Materic. Damit das Alpinistenteam die Proben nicht unbeabsichtigt verunreinigte, schulten die UFZ-Forschenden es zuvor umfangreich in Online-Workshops. So sollten die Kletterer:innen beispielsweise neue Kleidung und neue Seile nutzen, der Probenehmer sollte stets der erste in der Seilschaft sein und die Probenahme sollte m\u00f6glichst schnell erfolgen, um Kontaminationen zu verhindern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Analyse der Proben im UFZ nutzten die Forschenden ein hochaufl\u00f6sendes Protonentransfer-Reaktions-Massenspektrometer (PTR-MS), das, mit thermischer Desorption (TD) gekoppelt, die Konzentrationen von organischen Spurengasen misst. Mit dem TD-PTR-MS wird das vorhandene Plastik in den Proben verbrannt. Der Massenspektrometer quantifiziert die bei der Erhitzung freigesetzten Gase. Da jedes Polymer eine Art Fingerabdruck von Gasen erzeugt, lassen sich Identit\u00e4t und Konzentration ermitteln. So fanden die UFZ-Forschenden in den Gletscherproben vor allem Reifenabrieb sowie die Kunststoffe Polyethylen und Polystyrol, deutlich seltener dagegen Polyethylenterephthalat (PET). Insgesamt konnten sie nur an f\u00fcnf von 14 Standorten Nanoplastik nachweisen. &#8222;Das zeigt, dass nicht alle Bereiche eines Gletschers verschmutzt werden. Dort wo der Wind besonders stark ist, werden die Nanopartikel weggeblasen und lagern sich an windgesch\u00fctzteren Bereichen des Gletschers wieder an&#8220;, erkl\u00e4rt Du\u0161an Materic die Unterschiede. Die Nanoplastik-Konzentrationen an den f\u00fcnf Standorten lagen zwischen 2 und 80 Nanogramm pro Milliliter Schmelzwasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wissen wollten die UFZ-Forschenden auch, woher die nachgewiesenen Nanoplastikpartikel stammen. Daf\u00fcr kooperierten sie mit Kolleg:innen des norwegischen Forschungsinstitutes <a href=\"https:\/\/nilu.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">NILU<\/a>, die das Partikelausbreitungsmodell &#8222;Flexpart&#8220; zur Modellierung und Analyse des atmosph\u00e4rischen Transports von Teilchen nutzen. Unter Ber\u00fccksichtigung verschiedener Parameter wie Wind, Temperatur, Bew\u00f6lkung oder Luftdruck konnten sie so f\u00fcr Nanoplastik unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfe, Dichte und Gewicht modellieren, wo diese ausgehend von ihrem Fundort am Gletscher mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ihren Ursprung haben. &#8222;Die Nanoteilchen werden in der Modellierung quasi an ihren Ursprungsort geschickt&#8220;, sagt Du\u0161an Materic. Dabei stellte das Forschungsteam fest, dass die Nanokunststoffe h\u00f6chstwahrscheinlich aus westlicher Himmelsrichtung zu den alpinen Gletschern transportiert werden und sich dort ablagern. An den Standorten, wo Nanoplastik gefunden wurde, kommen zum Teil mehr als 50 Prozent der Partikel vom Atlantik. &#8222;Im Meer gibt es sehr viel Makro- und Mikroplastik, das dort zu Nanoplastik zerf\u00e4llt und beispielsweise \u00fcber Wellen und Brandung aufgewirbelt wird und schlie\u00dflich in die Atmosph\u00e4re gelangt&#8220;, erkl\u00e4rt Du\u0161an Materic. Landseitig haben mit mehr als 10 Prozent die meisten Teilchen in Frankreich ihren Ursprung, danach folgen Spanien und die Schweiz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um noch mehr \u00fcber die Nanoplastik-Belastung auf Gletschern herauszufinden, nimmt Du\u0161an Materic als wissenschaftlicher Leiter am Citizen Science-Projekt <a href=\"https:\/\/gaps2024.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GAPS 2024<\/a> teil. Es hat zum Ziel, rund um den Globus durch Bergsteigerteams Proben auf Gletschern sammeln zu lassen, die hinterher am UFZ untersucht werden. Einige &#8211; etwa aus der Antarktis, Neuseeland und dem Himalaya &#8211; sind schon in den UFZ Labors eingetroffen und warten auf ihre Analyse.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Publikation:<\/strong><br \/>Leonie Jurkschat, Alasdair J. Gill, Robin Milner, Rupert Holzinger, Nikolaos Evangeliou, Sabine Eckhardt &amp; Du\u0161an Materic: Using a citizen science approach to assess nanoplastics pollution in remote high-altitude glaciers. Sci Rep 15, 1864 (2025). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41598-024-84210-9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41598-024-84210-9 <span><a href=\"javascript:\"><img decoding=\"async\" identifier=\"10.1038\/s41598-024-84210-9\" identifiertype=\"1\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" class=\"citavipicker\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important;\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\"\/><\/a><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UFZ-Forschenden gelingt es mithilfe von Bergsteiger:innen, winzige Plastikpartikel auf alpinen Gletschern nachzuweisen Nanoplastik, also Plastikteilchen mit einer Gr\u00f6\u00dfe von weniger als 1 Mikrometer, ist aufgrund seines geringen Gewichts weltweit verteilt. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/nanoplastik-in-luftiger-hoehe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNanoplastik in luftiger H\u00f6he\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7088,303,5,1043,549],"tags":[9266,9265],"class_list":["post-60397","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesundheit","category-in-unserem-briefkasten","category-naturwissenschaft","category-pressemitteilungen","category-umwelt","tag-nanoplastik","tag-plastik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60397"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60397\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}