{"id":59362,"date":"2024-10-08T13:04:56","date_gmt":"2024-10-08T11:04:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=59362"},"modified":"2024-10-08T13:04:56","modified_gmt":"2024-10-08T11:04:56","slug":"bundeswaldinventur-deutscher-wald-durch-klimakrise-erheblich-geschaedigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/bundeswaldinventur-deutscher-wald-durch-klimakrise-erheblich-geschaedigt\/","title":{"rendered":"Bundeswaldinventur: Deutscher Wald durch Klimakrise erheblich gesch\u00e4digt"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Wald ist erstmals seit Jahrzehnten zur Kohlenstoffquelle geworden.<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-59364\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024100501WinterbergWald.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ehemaliger Wald am Hesborner Weg in Winterberg (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Die W\u00e4lder in Deutschland tragen nicht wie erwartet zur Speicherung des klimasch\u00e4dlichen Treibhausgases CO<sub>2<\/sub> bei. Das ist das Ergebnis der j\u00fcngsten Bundeswaldinventur (BWI), die Bundesminister Cem \u00d6zdemir am Dienstag vorgestellt hat. Demnach ist der Wald, lange Zeit als Kohlenstoff-Senke gesch\u00e4tzt, in den letzten Jahren aufgrund der Klimakrise und ihrer Folgen zur Kohlenstoff-Quelle geworden.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><em>(<a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2024\/108-bundeswaldinventur.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aktuelle Pressemitteilung<\/a> Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet, der \u00fcberwiegende Abgang durch St\u00fcrme und D\u00fcrre sowie K\u00e4ferbefall ist gr\u00f6\u00dfer als der Zuwachs an lebender Biomasse. Seit 2017 hat sich der Kohlenstoffvorrat im Wald um 41,5 Millionen Tonnen verringert. Die Bundeswaldinventur ist die umfangreichste Erhebung zum Zustand und zur Entwicklung des Waldes in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dazu sagt der<strong> Bundesminister f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft<\/strong>, <strong>Cem \u00d6zdemir<\/strong>: &#8222;Die Bundeswaldinventur best\u00e4tigt, dass die bisherigen Anstrengungen f\u00fcr einen klimaangepassten Wald richtig sind, wir aber noch viel Arbeit vor uns haben. Dennoch ist der Wald zur Kohlenstoff-Quelle geworden. Es braucht Geduld und Ausdauer, um dies durch den Umbau der W\u00e4lder wieder umzukehren. Wir m\u00fcssen sch\u00fctzen, was wir nutzen. Ein starker Wald hei\u00dft Klimaschutz f\u00fcr uns \u2013 da m\u00fcssen wir hin. An der Notwendigkeit kann kein Zweifel bestehen. Der Wald ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der hunderttausende Arbeitspl\u00e4tze sichert \u2013 das sollte niemand leichtfertig aufs Spiel setzen. Unser Vorschlag f\u00fcr ein neues Bundeswaldgesetz unterst\u00fctzt die Besitzer dabei, ihre W\u00e4lder z\u00fcgig und effektiv umzubauen. Die Herausforderungen sind gro\u00df, doch mit vereinten Kr\u00e4ften k\u00f6nnen wir unsere W\u00e4lder f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen bewahren und ihre zentrale Rolle f\u00fcr Biodiversit\u00e4t, Klimaschutz, Erholung und nachhaltige Holznutzung sichern. Mein herzlicher Dank gilt den vielen Beteiligten, die die Bundeswaldinventur vorbereitet, durchgef\u00fchrt, abertausende Daten analysiert und die Ergebnisse sichtbar gemacht haben&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt zeigt die Bundeswaldinventur eine leicht positive Waldfl\u00e4chenentwicklung in Deutschland. Der Holzvorrat hingegen ist, nachdem er bis 2017 angestiegen war, aufgrund der D\u00fcrre und deren Folgen seit 2018 wieder auf das Niveau von 2012 zur\u00fcckgefallen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Sicht des Naturschutzes und der Biodiversit\u00e4t zeigt die BWI auch positive Entwicklungen. Die Menge an Totholz ist um ein Drittel gegen\u00fcber der letzten Inventur gestiegen. Mit der Zunahme an alten und dicken B\u00e4umen nehmen auch die vielen \u00f6kologisch wertvollen Mikrohabitate an diesen B\u00e4umen zu. Au\u00dferdem sind die W\u00e4lder strukturreicher geworden. Sie haben eine gr\u00f6\u00dfere Baumartenmischung und vermehrte Schichtung, auch die Naturn\u00e4he hat zugenommen. Die Daten zur nachwachsenden Waldgeneration best\u00e4tigen diesen Trend. Die politischen Ma\u00dfnahmen zur Anpassung der W\u00e4lder an den Klimawandel zeigen Wirkung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der eingeschlagene Weg zu stabilen, arten- und strukturreichen W\u00e4ldern muss konsequent weitergegangen werden. Waldbauliches Handeln muss sich den neuen klimatischen Herausforderungen anpassen. Denn der Klimawandel bedroht nicht nur die Vitalit\u00e4t unserer W\u00e4lder, sondern auch ihre Funktion als wirtschaftliche Grundlage vieler Betriebe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zentrale Ergebnisse auf einen Blick:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kohlenstoffspeicherung &amp; Klimabilanz:<\/strong> Verlust von 41,5 Mio. Tonnen Kohlenstoff seit 2017. Der Wald ist erstmals seit Jahrzehnten zur Kohlenstoffquelle geworden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit dringend erforderlicher Ma\u00dfnahmen zur Anpassung und Wiederherstellung der W\u00e4lder, um ihre Rolle als Klimasch\u00fctzer wieder langfristig zu st\u00e4rken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Waldfl\u00e4che:<\/strong> 11,5 Millionen Hektar (+15.000 Hektar seit 2012). Die Waldfl\u00e4che bleibt stabil, was ein positives Zeichen f\u00fcr den Erhalt dieser wichtigen Ressource als Basis f\u00fcr seine vielf\u00e4ltigen \u00d6kosystemleistungen ist, insbesondere im Kontext der Fl\u00e4chenversiegelung durch Siedlung und Infrastruktur in einem dicht besiedelten und stark industrialisiertem Land wie der Bundesrepublik.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kalamit\u00e4tsfl\u00e4chen:<\/strong> 2 Millionen Hektar Wald sind von Kalamit\u00e4ten, also Sch\u00e4den durch Naturgewalten, betroffen. Kalamit\u00e4ten wie D\u00fcrre, Sturm und Borkenk\u00e4ferbefall k\u00f6nnen einzelne B\u00e4ume, Baumgruppen oder ganze Best\u00e4nde betreffen. Auf 34 Prozent der Kalamit\u00e4tsfl\u00e4chen fand keine forstliche Nutzung statt, auf 20 Prozent wurden die abgestorbenen B\u00e4ume fl\u00e4chig genutzt. Die hohe Zahl der Kalamit\u00e4tsfl\u00e4chen ist alarmierend und verdeutlicht die Notwendigkeit dringender Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Resilienz der W\u00e4lder gegen Sch\u00e4dlinge und Krankheiten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Holzvorrat:<\/strong> In unseren W\u00e4ldern sind 3,6 Milliarden Kubikmeter Holz vorr\u00e4tig. Bis 2017 war der Holzvorrat auf 3,8 Milliarden Kubikmeter angestiegen. Aufgrund von St\u00fcrmen, Trockenheit sowie der darauffolgenden Kalamit\u00e4ten sowie einem um 16 Prozent r\u00fcckl\u00e4ufigen Zuwachs sank der Zuwachs auf das Niveau von 2012.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Totholzanteil:<\/strong> Die Zunahme des Totholzanteils um 32 Prozent ist sowohl ein positives als auch ein negatives Zeichen. Totholz ist wichtig f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und bietet Lebensraum f\u00fcr viele Arten. Allerdings ist der Anstieg vor allem auf Klimasch\u00e4den zur\u00fcckzuf\u00fchren, was die Verwundbarkeit der W\u00e4lder in Bezug auf extreme Wetterereignisse verdeutlicht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anteil der Laub- und Nadelb\u00e4ume:<\/strong> 48 Prozent Laubb\u00e4ume und 52 Prozent Nadelb\u00e4ume<strong>. <\/strong>Der Anstieg des Anteils an Laubb\u00e4umen ist ermutigend, da es die Resilienz gegen das sich ver\u00e4ndernde Klima steigert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mischw\u00e4lder:<\/strong> 79 Prozent der W\u00e4lder sind Mischw\u00e4lder (+2 Prozent seit 2012). Die Zunahme des Anteils der Mischw\u00e4lder ist ein positives Signal f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und die Resilienz der W\u00e4lder. Mischw\u00e4lder bieten eine h\u00f6here Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Sch\u00e4dlingen und Krankheiten sowie eine bessere Anpassungsf\u00e4higkeit an den Klimawandel. Diese Diversit\u00e4t tr\u00e4gt dazu bei, das Risiko von gro\u00dffl\u00e4chigen Sch\u00e4den durch Klimafaktoren zu verringern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Durchschnittsalter der B\u00e4ume:<\/strong> Erh\u00f6ht auf 82 Jahre (+5 Jahre seit 2012). 30 Prozent der W\u00e4lder sind \u00e4lter als 100 Jahre, 20 Prozent sind \u00e4lter als 120 Jahre. Die Erh\u00f6hung des Durchschnittsalters der B\u00e4ume ist ein positives Zeichen insbesondere f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t in den W\u00e4ldern. Dennoch ist es wichtig, eine angemessene Altersstruktur zu erhalten, um die langfristige Vitalit\u00e4t der W\u00e4lder sicherzustellen.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund:<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bundeswaldinventur ist ein zentrales Instrument zur Erfassung und Analyse des Zustands sowie der Entwicklung der W\u00e4lder in Deutschland. Sie wird alle zehn Jahre durchgef\u00fchrt und bietet umfassende, repr\u00e4sentative Daten \u00fcber wichtige Faktoren wie Waldfl\u00e4che, Baumartenverteilung, Altersstruktur und weitere \u00f6kologische Parameter. Die BWI erm\u00f6glicht zudem eine ganzheitliche Betrachtung der W\u00e4lder und ihrer Multifunktionalit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die BWI wird von einer Vielzahl von Akteuren in Zusammenarbeit mit dem Th\u00fcnen-Institut (TI) f\u00fcr Wald\u00f6kosysteme realisiert, welches die wissenschaftliche Leitung innehat. Die L\u00e4nder erheben die Daten, das TI wertet sie in enger Zusammenarbeit mit den L\u00e4ndern aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inventur ist eine zentrale Grundlage f\u00fcr die Entwicklung einer nachhaltigen Forstwirtschaft und der nationalen Waldpolitik. Auf Basis der Ergebnisse der BWI k\u00f6nnen gezielte Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, um den Waldumbau voranzutreiben und die Widerstandsf\u00e4higkeit der W\u00e4lder gegen Klimaver\u00e4nderungen zu st\u00e4rken. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die BWI eine langfristige Planung, die sowohl \u00f6konomische als auch \u00f6kologische Ziele in Einklang bringt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders in Zeiten der Klimakrise, in denen die W\u00e4lder zunehmend unter Druck geraten, sind die Erkenntnisse aus der Bundeswaldinventur von entscheidender Bedeutung. Sie helfen nicht nur, den Zustand der W\u00e4lder objektiv zu bewerten, sondern auch, die notwendigen Anpassungsstrategien zu entwickeln, um die vielf\u00e4ltigen \u00d6kosystemleistungen der W\u00e4lder \u2013 wie Luft- und Wasserschutz, Erholungswert und CO<sub>2<\/sub>-Speicherung \u2013 langfristig zu sichern. So leistet die BWI einen wesentlichen Beitrag als Grundlage der Erhaltung der Biodiversit\u00e4t und zur Sicherstellung einer nachhaltigen Nutzung der Waldressourcen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der Bundeswaldinventur lesen Sie auf der <strong><a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/DE\/themen\/wald\/wald-in-deutschland\/bundeswaldinventur.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><abbr title=\"\">BMEL<\/abbr>-Webseite<\/a><\/strong>.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Bundeswaldinventur durchgef\u00fchrt wird, sehen Sie in diesem <strong><a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Videos\/DE\/Wald\/bundeswaldinventur-fnr.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video der <abbr title=\"\">FNR<\/abbr><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wald ist erstmals seit Jahrzehnten zur Kohlenstoffquelle geworden. 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