{"id":58301,"date":"2024-05-22T15:34:01","date_gmt":"2024-05-22T13:34:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=58301"},"modified":"2024-05-22T15:34:01","modified_gmt":"2024-05-22T13:34:01","slug":"natuerlicher-klimaschutz-neues-wasser-auf-alten-wegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/natuerlicher-klimaschutz-neues-wasser-auf-alten-wegen\/","title":{"rendered":"Nat\u00fcrlicher Klimaschutz: Neues Wasser auf alten Wegen"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Im Raum Leipzig zeigt ein Projekt, wie sich Auenlandschaften im st\u00e4dtischen Umfeld effektiv wiederherstellen lassen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58302\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052202Auenlandschaft.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fl\u00e4chige Ausuferungen durch ein wieder hergestelltes Wasserregime des Burgauenbaches im Leipziger Auwald (Foto: Mathias Scholz)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><\/strong><strong>Auen geh\u00f6ren nicht nur zu den artenreichsten Lebensr\u00e4umen in Mitteleuropa. Sie verbessern auch die Wasserqualit\u00e4t und leisten einen wichtigen Beitrag zum Hochwasser- und Klimaschutz. Allerdings hat der Mensch viele Flusslandschaften so stark ver\u00e4ndert, dass sie diese wichtigen Leistungen nur noch eingeschr\u00e4nkt oder gar nicht mehr erbringen k\u00f6nnen. Doch dabei muss es nicht bleiben. Das k\u00fcrzlich abgeschlossene Projekt &#8222;Lebendige Luppe&#8220; zeigt, wie solche Auen selbst in Gro\u00dfst\u00e4dten wieder zu lebendigen und funktionsf\u00e4higen \u00d6kosystemen werden k\u00f6nnen. Ein Team des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung (UFZ) und der Universit\u00e4t Leipzig hat das Vorhaben zwischen Leipzig und Schkeuditz wissenschaftlich begleitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Luppe, ein Nebenfluss der Wei\u00dfen Elster, teilt das Schicksal vieler Fl\u00fcsse in Mitteleuropa. Fr\u00fcher hat sie regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Auenw\u00e4lder zwischen Leipzig und Halle unter Wasser gesetzt. In einer breiten Talaue wanden sich Gew\u00e4sserl\u00e4ufe durch ein artenreiches Naturparadies, das vom Wechsel der Wasserst\u00e4nde lebte. Es gab dort feuchte Wiesen und W\u00e4lder, T\u00fcmpel und Altarme &#8211; ein Mosaik von Lebensr\u00e4umen f\u00fcr die unterschiedlichsten Anspr\u00fcche. Von dieser Vielfalt aber ist nur noch ein Bruchteil \u00fcbriggeblieben. &#8222;Das liegt daran, dass man das Gew\u00e4ssersystem ab dem 19. Jahrhundert komplett umgestaltet hat&#8220;, sagt Dr. Mathias Scholz, seit 25 Jahren Auen\u00f6kologe am UFZ. Der Fluss wurde begradigt, reguliert und eingedeicht, Teile seiner Aue wurden trockengelegt und aufgesch\u00fcttet. In Leipzig entstanden Stadtviertel auf ehemaligen \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen. Und ein neu gebauter, kanal\u00e4hnlicher Wasserlauf sollte Hochwasser so schnell wie m\u00f6glich abtransportieren. Diese &#8222;Neue Luppe&#8220; hat ehemalige Flussl\u00e4ufe durchschnitten, so dass sie dem Auenwald nun kein Wasser mehr liefern k\u00f6nnen. Der Aue fehlt damit ihr Lebenselixier. Ihre Funktionsf\u00e4higkeit und ihr Artenreichtum sind bedroht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zu \u00e4ndern, war das Ziel des nun zu Ende gegangenen Projekts &#8222;<a href=\"https:\/\/lebendige-luppe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lebendige Luppe<\/a>&#8222;. Seit 2012 haben die St\u00e4dte Leipzig und Schkeuditz, der s\u00e4chsische Landesverband des Naturschutzbunds (NABU), das UFZ und die Universit\u00e4t Leipzig daran gearbeitet, Wege aufzuzeigen, um der Auenlandschaft zwischen Leipzig und Schkeuditz wieder ein naturn\u00e4heres Gesicht zu verleihen. Profitieren sollen von den Ma\u00dfnahmen nicht nur die reiche Tier- und Pflanzenwelt der Auen, sondern auch der Mensch. Denn einen besseren Dienstleister als eine intakte Flusslandschaft k\u00f6nnte man sich kaum w\u00fcnschen. So gelten diese \u00d6kosysteme als Nieren der Landschaft, die \u00fcbersch\u00fcssigen Stickstoffd\u00fcnger und andere Belastungen aus dem Wasser filtern. Zudem bet\u00e4tigen sich Auenw\u00e4lder als nat\u00fcrliche Klimasch\u00fctzer, die gr\u00f6\u00dfere Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid binden als andere W\u00e4lder. Und sie helfen auch dabei, die sp\u00fcrbaren Folgen des Klimawandels zu mildern.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58303\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024052201Auenlandschaft.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausuferungen durch wiederhergestellten Burgauenbach im Leipziger Auwald (Foto: Michael Vieweg)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>&#8222;So ein Auenwald wirkt wie ein K\u00fchlschrank, der die Temperaturen an hei\u00dfen Tagen deutlich senken kann&#8220;, erkl\u00e4rt Mathias Scholz. Wichtig ist zudem der Einfluss auf den Wasserhaushalt, denn Auen saugen sich voll wie ein Schwamm und halten so das Wasser l\u00e4nger in der Landschaft. Das hilft den Pflanzen, D\u00fcrresommer besser zu \u00fcberstehen. Und wenn das n\u00e4chste Hochwasser kommt, tritt der Fluss \u00fcber die Ufer und \u00fcberschwemmt Wald und Wiesen. Das ist eine der wirksamsten Versicherungen gegen Hochwassersch\u00e4den. So bleibt ein Teil der Fluten in der Aue, statt weiter talw\u00e4rts zu rauschen und dort Zerst\u00f6rungen anzurichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Naturnahe Flusslandschaften bieten also gute M\u00f6glichkeiten, gleichzeitig etwas f\u00fcr die Artenvielfalt, das Klima und den Hochwasserschutz zu tun. Deshalb geh\u00f6ren sie zu den \u00d6kosystemen, die in Deutschland verst\u00e4rkt gesch\u00fctzt und wiederhergestellt werden sollen. So sieht es das &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/natuerlicher-klimaschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aktionsprogramm Nat\u00fcrlicher Klimaschutz<\/a>&#8220; vor, das Bundesumweltministerin Steffi Lemke Ende M\u00e4rz 2023 vorgestellt hat. Denn so wertvolle Leistungen Deutschlands Auen auch bringen k\u00f6nnten: Derzeit sind sie weit entfernt davon, dieses Potenzial auch auszusch\u00f6pfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ausma\u00df dieses Problems zeigt der j\u00fcngste <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/publikationen\/broschuere\/auenzustandsbericht-2021\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Auenzustandsbericht<\/a>, den das Bundesumweltministerium und das Bundesamt f\u00fcr Naturschutz 2021 herausgegeben haben. Entlang der 79 gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcsse Deutschlands sind demnach zwei Drittel der urspr\u00fcnglichen \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen verloren gegangen, weil die Gew\u00e4sser durch Deiche von ihren Auen getrennt wurden. Was noch \u00fcbrig ist, wird zudem oft intensiv genutzt und ist deshalb in keinem naturnahen Zustand mehr. So liegen auf einem Drittel der noch vorhandenen Auen heute \u00c4cker und Siedlungen.\u00a0<br \/><br \/>Der Bericht betont daher die Notwendigkeit, die nat\u00fcrlichen Dienstleister mit naturbasierten L\u00f6sungen zur\u00fcckzugewinnen. Immerhin hat es zwischen 1983 und 2020 entlang der untersuchten Fl\u00fcsse etwa 220 gr\u00f6\u00dfere Renaturierungsprojekte gegeben: Durch die R\u00fcckverlegung, den R\u00fcckbau und die Schlitzung von Deichen konnten rund 7.100 Hektar Auenfl\u00e4che wieder zeitweise \u00fcberflutet werden. Angesichts von etlichen Zehntausend Hektar, die theoretisch f\u00fcr solche Ma\u00dfnahmen infrage k\u00e4men, ist da aber noch deutlich Luft nach oben. Es gilt, den Fl\u00fcssen bundesweit mehr Raum zu geben und weitere Auen naturnah umzugestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf europ\u00e4ischer Ebene verfolgt die EU-Biodiversit\u00e4tsstrategie das ambitionierte Ziel, bis zum Jahr 2030 insgesamt 25.000 Kilometer Fl\u00fcsse in Europa durch die Entfernung von D\u00e4mmen und Anbindung von Auen wiederherzustellen. Einen neuen Umsetzungsrahmen k\u00f6nnte hierzu auch das neue Europ\u00e4ische Renaturierungsgesetz (Nature Restoration Law) bieten. Dessen Ratifizierung steht allerdings noch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sehr sich solche Bem\u00fchungen lohnen, zeigt die Entwicklung an der Luppe. &#8222;Dort hat das Projektteam in den letzten Jahren schon einiges erreicht&#8220;, res\u00fcmiert Mathias Scholz. So kann der f\u00fcnf Kilometer lange Burgauenbach bei Hochwasser nun wieder \u00fcber die Ufer treten und fungiert damit als Lebensader f\u00fcr den Auwald. Auch der Zschampert ist bereits dabei, sich von einem Graben wieder in einen naturnahen Bach zu verwandeln. Ausgetrocknete T\u00fcmpel stehen wieder voll Wasser und bieten damit Laichm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Amphibien.\u00a0<br \/><br \/>Dass dies alles schon positive Auswirkungen auf das \u00d6kosystem hat, zeigen die begleitenden Untersuchungen des UFZ und der Universit\u00e4t Leipzig. Lange konnten sich zum Beispiel typische Auenwald-Arten wie Eichen, Eschen und Ulmen in den vom Hochwasser abgeschnittenen Bereichen nicht mehr gesund entwickeln. Stattdessen hatten sich dort Ahornb\u00e4ume breitgemacht. Doch wenn das Wasser zur\u00fcckkommt, l\u00e4sst sich dieser Prozess zur\u00fcckdrehen.<br \/><br \/>So flutet die Stadt Leipzig in einem seit 1993 laufenden Experiment jedes Jahr im Fr\u00fchling eine Fl\u00e4che von sieben Hektar im s\u00fcdlichen Leipziger Auenwald. &#8222;Dort hat sich der Ahorn-Bestand schon stark reduziert&#8220;, berichtet Mathias Scholz. &#8222;Und die gepflanzten Eichen stehen da wie eine Eins.&#8220; \u00c4hnliche Entwicklungen erwartet der Experte auch am renaturierten Burgauenbach. &#8222;Eine Woche, nachdem die Stadt gemeinsam mit der Landestalsperrenverwaltung dort die Wasserzufuhr wiederhergestellt hatte, waren schon 20 Hektar \u00fcberschwemmt&#8220;, erinnert sich der Forscher.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nach dem Ende des aktuellen Projekts soll sich die Flusslandschaft an Wei\u00dfer Elster und Luppe weiter erholen. Doch einen Zustand, der \u00fcber mehrere Jahrhunderte entstanden ist, wieder auf den Weg zu einem naturnahen \u00d6kosystem zu bringen, braucht eine intensive Kooperation aller Akteure. Und auch Zeit. Die Stadt Leipzig entwickelt derzeit gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen ein Nutzungs- und Entwicklungskonzept f\u00fcr insgesamt 4.750 Hektar Auenfl\u00e4che &#8211; das entspricht immerhin mehr als zehn Prozent der Stadtgebiete von Leipzig und Schkeuditz. Gerade die Tatsache, dass gro\u00dfe Bereiche dieser Auen in der Gro\u00dfstadt liegen, macht das Vorhaben aus Sicht von Mathias Scholz besonders interessant. Denn dadurch l\u00e4sst sich erproben, wie man urbanes Leben und Auenschutz am besten unter einen Hut bekommt. So kann das Projekt in Leipzig zu einem Modell f\u00fcr zahlreiche andere Regionen werden. &#8222;Praktisch alle deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte liegen an Fl\u00fcssen&#8220;, sagt der Forscher. &#8222;Also m\u00fcssten sie auch funktionierende Auen f\u00f6rdern.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des gerade gestarteten und von der EU-gef\u00f6rderten Projektes &#8222;<a href=\"https:\/\/cordis.europa.eu\/project\/id\/101112906\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SpongeBoost<\/a>&#8220; soll diese f\u00fcr den Klimaschutz so wichtige Schwammfunktion von Feuchtgebieten entlang der Wei\u00dfen Elster und weiteren Regionen in Europa vertiefend betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Projekt &#8222;Lebendige Luppe&#8220; wurde vom Bundesamt f\u00fcr Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt und von der S\u00e4chsischen Landesstiftung Natur und Umwelt gef\u00f6rdert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links:<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Projektseite &#8222;Lebendige Luppe&#8220;: <a href=\"https:\/\/lebendige-luppe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/lebendige-luppe.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abschlussbrosch\u00fcre &#8222;Lebendige Luppe&#8220;: <a href=\"https:\/\/lebendige-luppe.de\/media\/ll_abschlussbroschuere_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/lebendige-luppe.de\/media\/ll_abschlussbroschuere_web.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Aktionsprogramm Nat\u00fcrlicher Klimaschutz: <a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/natuerlicher-klimaschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bmuv.de\/natuerlicher-klimaschutz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>ENCA Recommendations (englisch): <a href=\"https:\/\/bioclim2023.adelphi.de\/system\/files\/document\/enca-recommendations-wetlands-final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/bioclim2023.adelphi.de\/system\/files\/document\/enca-recommendations-wetlands-final.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auenzustandsbericht: <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/publikationen\/broschuere\/auenzustandsbericht-2021\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bfn.de\/publikationen\/broschuere\/auenzustandsbericht-2021<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>EU-Projekt &#8222;SpongeBoost&#8220;: <a href=\"https:\/\/cordis.europa.eu\/project\/id\/101112906\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/cordis.europa.eu\/project\/id\/101112906<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Raum Leipzig zeigt ein Projekt, wie sich Auenlandschaften im st\u00e4dtischen Umfeld effektiv wiederherstellen lassen Auen geh\u00f6ren nicht nur zu den artenreichsten Lebensr\u00e4umen in Mitteleuropa. 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