{"id":56749,"date":"2023-12-06T22:00:40","date_gmt":"2023-12-06T21:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=56749"},"modified":"2023-12-06T22:02:41","modified_gmt":"2023-12-06T21:02:41","slug":"ueberkonsum-ressourcenhunger-und-treibhausgasemissionen-sind-treiber-der-entwaldung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/ueberkonsum-ressourcenhunger-und-treibhausgasemissionen-sind-treiber-der-entwaldung\/","title":{"rendered":"&#8222;\u00dcberkonsum, Ressourcenhunger und Treibhausgasemissionen sind Treiber der Entwaldung&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interview mit UFZ-Wissenschaftler Dr. Friedrich Bohn<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein Fonds zum Schutz der W\u00e4lder, wie ihn Brasiliens Pr\u00e4sident auf dem Klimagipfel vorgeschlagen hat, kann sinnvoll sein, findet Waldmodellierer Friedrich Bohn vom Helmholtz Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ). Vor allem aber m\u00fcssten die Treiber der Entwaldung bek\u00e4mpft werden. F\u00fcr den deutschen Wald sei der Klimawandel zudem nicht das gr\u00f6\u00dfte Problem.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56750\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein-1200x799.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231206SebastianBohnUFZKlein.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Dr. Friedrich Bohn (Foto: Sebastian Wiedling \/ UFZ<\/em>)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herr Bohn, das Pariser Klimaabkommen l\u00e4sst sich ohne &#8222;negative Emissionen&#8220;, also die CO<sub>2<\/sub>-Entnahme aus der Atmosph\u00e4re, nicht mehr einhalten, da sind sich Expert:innen einig. Welche Rolle k\u00f6nnen sogenannte naturbasierte L\u00f6sungen, also zum Beispiel der Waldschutz, dabei spielen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich stimme meinen Kolleg:innen zu. Wir werden das Ziel, die Erderw\u00e4rmung bei &#8222;deutlich unter zwei Grad Celsius, m\u00f6glichst 1,5 Grad&#8220; zu stoppen, nicht halten k\u00f6nnen und damit wahrscheinlich auch einige Kipppunkte im Erdsystem \u00fcberschreiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Selbst wenn naturbasierte L\u00f6sungen umfangreich genutzt werden, verfehlen wir die Klimaziele?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Haupthebel in den n\u00e4chsten Jahrzehnten ist die Reduktion der Treibhausgasemissionen. Doch leider sieht es im Moment nicht so aus, als ob auf dem Klimagipfel in Dubai ein Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen erreicht werden w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Naturbasierte L\u00f6sungen werden vor allem in der zweiten H\u00e4lfte des Jahrhunderts eine wichtige Rolle spielen und uns helfen, die Temperaturen wieder zu senken, falls wir es bis dahin geschafft haben, die Treibhausgasemission deutlich zu vermindern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sind nicht nur effektive und kosteng\u00fcnstige CO<sub>2<\/sub>-Senken, sondern helfen in der Regel auch bei anderen Problemen der Erdsystemkrise wie zum Beispiel dem Artenschutz. Diese zus\u00e4tzlichen &#8222;Leistungen&#8220; der naturbasierten L\u00f6sungen und ihre sofortige Verf\u00fcgbarkeit und Kosteneffizienz machen sie gegen\u00fcber technischen L\u00f6sungen \u00fcberlegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4lder sind nach den Ozeanen die wichtigsten CO<sub>2<\/sub>-Senken. Sie fixieren zwischen zehn und 20 Prozent der j\u00e4hrlichen Treibhausgasemissionen. Eine nachhaltige Holznutzung und langlebige Holzverwendung, etwa als Bauholz, kann diese Leistung auch in Zukunft aufrechterhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00fcrde man die weltweiten W\u00e4lder sich selbst \u00fcberlassen, k\u00f6nnten sie nur das Vierfache der j\u00e4hrlichen Emissionen aufnehmen. Danach w\u00e4ren ihre Kohlenstoffspeicher voll.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine nachhaltige Bewirtschaftung h\u00e4tte also mehr Vorteile f\u00fcr das Klima als gar keine Bewirtschaftung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir das geerntete Holz verbauen, ist das CO<sub>2<\/sub> lange gespeichert. Gleichzeitig w\u00fcrde der Wald nie aufh\u00f6ren zu wachsen, weil \u00e4ltere B\u00e4ume abgeholzt werden w\u00fcrden. Das w\u00fcrde die Leistung des Waldes als CO<sub>2<\/sub>-Senke erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Brasiliens Pr\u00e4sident Lula da Silva hat hier auf dem Klimagipfel COP 28 in Dubai einen Fonds zum Schutz tropischer W\u00e4lder vorgeschlagen. Ein sinnvoller Vorsto\u00df?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir brauchen Konzepte zum Schutz der W\u00e4lder. Eine M\u00f6glichkeit ist, ihnen einen monet\u00e4ren Wert zuzuweisen. Statt CO<sub>2<\/sub>-Str\u00f6me als Grundlage zur Bemessung der Finanzh\u00f6he zu nehmen &#8211; so passiert es bei CO<sub>2<\/sub>-Zertifikaten &#8211; ist es tats\u00e4chlich viel sinnvoller, Waldfl\u00e4che als Kriterium zu nehmen. So ist es in dem Vorschlag von Lula da Silva vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin aber skeptisch, ob das Konzept des brasilianischen Pr\u00e4sidenten am Ende aufgeht und tats\u00e4chlich die erhofften Gelder aus den L\u00e4ndern Europas und Nordamerikas, aber auch aus China, flie\u00dfen werden. Denn diese L\u00e4nder sind durch ihren \u00dcberkonsum, Ressourcenhunger und Treibhausgasaussto\u00df die eigentlichen Treiber der Entwaldung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Problem bei diesem Ansatz ist: Es l\u00e4sst sich kaum garantieren, dass das Geld tats\u00e4chlich f\u00fcr den langfristigen Schutz der W\u00e4lder eingesetzt wird. Das h\u00e4ngt ja auch immer davon ab, welche Regierung in Brasilien gerade an der Macht ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig f\u00fcr den Schutz der Regenw\u00e4lder w\u00e4re, die eigentlichen Treiber herunterzufahren. Bereits vor zwei Jahren auf der COP 26 in Glasgow haben 145 L\u00e4nder, die zusammen rund 90 Prozent der Waldfl\u00e4che repr\u00e4sentieren, vereinbart, die weltweite Entwaldung bis 2030 zu stoppen. Auch Deutschland ist dabei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher sollten wir unseren Fleischkonsum auf ein gesundes Ma\u00df &#8211; um mindestens 50 Prozent &#8211; reduzieren und den Ressourcenverbrauch senken, indem wir die Qualit\u00e4t der Produkte steigern. Das hei\u00dft, die Langlebigkeit von Produkten erh\u00f6hen und die Recyclingquoten verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit w\u00fcrden wir die Ursache der Entwaldung angehen und k\u00f6nnten so einen Fonds mittelfristig \u00fcberfl\u00fcssig machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber auch bei den anderen Zielen der Vereinbarung von Glasgow m\u00fcssen wir weiter vorankommen: St\u00e4rkung der Rechte indigener und lokaler Gruppen, Bek\u00e4mpfung von Waldbr\u00e4nden und Kriminalit\u00e4t sowie eine Neuordnung der Finanzm\u00e4rkte, die entwaldungsf\u00f6rdernde Investitionen deutlich erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auf dem freiwilligen Kompensationsmarkt werden bereits seit Jahren CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate aus Waldschutz- und Aufforstungsprojekten gehandelt. Hier auf der COP 28 geht es darum, ob auch Nationen in diesen Handel einsteigen k\u00f6nnen. Halten Sie das f\u00fcr sinnvoll?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Idee des freiwilligen Kompensationsmarktes hat den positiven Effekt, dass Gelder in den globalen S\u00fcden transferiert werden. Diesen Aspekt muss auch der zuk\u00fcnftige CO<sub>2<\/sub>-Markt erf\u00fcllen, der auf der COP ausgehandelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings hat der freiwillige CO<sub>2<\/sub>-Markt in seiner bisherigen Ausgestaltung einige Nachteile.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Welche sind das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die W\u00e4lder der CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate werden nur f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum gesch\u00fctzt, sodass sie im schlimmsten Fall die Emissionen nur &#8222;bremsen&#8220;, statt welche zu kompensieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem wird bei der Erstellung der Zertifikate ein viel zu hohes Ma\u00df an Entwaldung angenommen. Das f\u00fchrt dazu, dass Zertifikate f\u00fcr W\u00e4lder ausgestellt werden, die auch ohne Zertifikate nicht abgeholzt worden w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sinnvoller w\u00e4re es, die Annahmen aus der beobachteten Entwaldung an \u00e4hnlichen Orten abzuleiten, um so die wahrscheinlichste Entwaldungsrate abzusch\u00e4tzen, statt den Worst Case als Grundlage zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn B\u00e4ume etwa einem Waldbrand oder Sch\u00e4dlingen zum Opfer fallen, wird das gesamte gespeicherte CO<sub>2<\/sub> wieder an die Atmosph\u00e4re abgegeben. Wie l\u00e4sst sich mit diesem Risiko umgehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Zertifikate beinhalten einen sogenannten &#8222;Versicherungswald&#8220;. Das bedeutet, dass im Falle eines Schadens an dem Wald, f\u00fcr den die Zertifikate ausgestellt wurden, dieser Schaden durch den Versicherungswald kompensiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Theoretisch kann aber auch der Versicherungswald gesch\u00e4digt werden, sodass diese Ma\u00dfnahme das Risiko, dass die Zertifikate wertlos werden, lediglich reduziert. W\u00fcrde der Wald hingegen wirklich langfristig gesch\u00fctzt, w\u00fcrde sich auf den gesch\u00e4digten Waldfl\u00e4chen neuer Wald etablieren und der Atmosph\u00e4re wieder CO<sub>2<\/sub> entziehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch hier ist es wichtig, bei der Berechnung der Zertifikate nicht von der maximal m\u00f6glichen, sondern von der durchschnittlich gespeicherten Kohlenstoffmenge des jeweiligen Waldtyps auszugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auch die deutschen W\u00e4lder leiden unter dem Klimawandel. Was setzt ihnen am meisten zu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Klimawandel ist ein Problem, aber aktuell nicht das gr\u00f6\u00dfte. Viel problematischer sind hochgradig gemanagte Monokulturen &#8211; und da vor allem die Fichte. Das sind W\u00e4lder, die von nur einer Baumart dominiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche W\u00e4lder sind viel anf\u00e4lliger f\u00fcr Sch\u00e4dlinge, die sich dort schnell ausbreiten k\u00f6nnen. Auch die geringe Strukturvielfalt ist ein Problem, denn alte B\u00e4ume leiden st\u00e4rker unter der Hitze als junge und sind so anf\u00e4lliger f\u00fcr Sch\u00e4dlinge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings sind alte B\u00e4ume die gr\u00f6\u00dferen Kohlenstoffspeicher. Junge B\u00e4ume hingegen k\u00f6nnen schneller CO<sub>2<\/sub> einlagern. Man braucht also beide.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Wald muss sich also an den Klimawandel anpassen. Wie sieht der Wald der Zukunft aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So genau k\u00f6nnen wir das nat\u00fcrlich nicht vorhersagen. Vor allem aber muss der Wald der Zukunft vielf\u00e4ltiger werden. Je nach Boden, Standortklima und waldbaulichen Zielen brauchen wir lokal unterschiedliche W\u00e4lder. Fichtenbest\u00e4nde sollten deutlich zur\u00fcckgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da wir nicht wissen, welches Klimaszenario letztlich eintritt, m\u00fcssen die W\u00e4lder der Zukunft auf verschiedene Szenarien vorbereitet sein. Arten, die heute noch nicht bei uns heimisch sind, sollten bei der Baumartenwahl ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem sollte der Wald strukturreicher werden, also aus B\u00e4umen unterschiedlichen Alters bestehen, um hohe CO2-Bindungsraten UND hohe Kohlenstoffspeicherung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit solche W\u00e4lder auch wirtschaftlich genutzt werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir die S\u00e4gewerke an die neuen H\u00f6lzer und ver\u00e4nderten Stammdurchmesser anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Friedrich Bohn ist Wissenschaftler im Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umwelt\u00adforschung (UFZ) in Leipzig. Der \u00d6kosystemwissenschaftler und Waldmodellierer forscht zu den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald und m\u00f6glichen Anpassungsstrategien und nutzt dazu Waldmodelle und Fernerkundungsdaten. Er befasst sich au\u00dferdem seit Jahren mit der Einbeziehung von W\u00e4ldern als Kohlenstoffsenke in den Handel mit CO<sub>2<\/sub>-Zertifikaten.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit UFZ-Wissenschaftler Dr. Friedrich Bohn Ein Fonds zum Schutz der W\u00e4lder, wie ihn Brasiliens Pr\u00e4sident auf dem Klimagipfel vorgeschlagen hat, kann sinnvoll sein, findet Waldmodellierer Friedrich Bohn vom Helmholtz &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/ueberkonsum-ressourcenhunger-und-treibhausgasemissionen-sind-treiber-der-entwaldung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e&#8222;\u00dcberkonsum, Ressourcenhunger und Treibhausgasemissionen sind Treiber der Entwaldung&#8220;\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[303,8406,5,1043,549,1208,8524],"tags":[1001,8289],"class_list":["post-56749","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-unserem-briefkasten","category-klimakrise","category-naturwissenschaft","category-pressemitteilungen","category-umwelt","category-wirtschaft","category-wissenschaft","tag-wald","tag-waldsterben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56749","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56749"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56749\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56749"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56749"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56749"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}