{"id":54678,"date":"2023-03-30T21:54:51","date_gmt":"2023-03-30T19:54:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=54678"},"modified":"2023-03-30T22:03:59","modified_gmt":"2023-03-30T20:03:59","slug":"deutschlandwetter-im-maerz-2023-nass-und-mild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/deutschlandwetter-im-maerz-2023-nass-und-mild\/","title":{"rendered":"Deutschlandwetter im M\u00e4rz 2023: nass und mild"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nassester M\u00e4rz in Deutschland seit gut 20 Jahren. Der erste Fr\u00fchlingsmonat 2023 war zugleich auch recht mild.<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032401SiedlinghausenRegenbogen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032401SiedlinghausenRegenbogen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54622\" width=\"700\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032401SiedlinghausenRegenbogen.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032401SiedlinghausenRegenbogen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032401SiedlinghausenRegenbogen-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Regenbogen am 24. M\u00e4rz von unserer Stra\u00dfe aus gesehen. (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Offenbach, 30. M\u00e4rz 2023<\/em> \u2013 Der M\u00e4rz 2023 war nach vorl\u00e4ufigen Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der nassteste M\u00e4rz seit 2001 und etwas sonnenscheinarm. Er steht damit im deutlichen Gegensatz zum M\u00e4rz des Vorjahres, der als vierttrockenster und sonnigster seit Messbeginn im Klimaarchiv des nationalen Wetterdienstes ausgewiesen wird. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Pressemitteilung DWD)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Fr\u00fchlingsmonat 2023 war zugleich auch recht mild. So erfolgte bis Mitte des Monats verbreitet der Start der Vegetationsperiode. Das Bl\u00fchen der Forsythie \u2013 ein Signal f\u00fcr den Beginn des ph\u00e4nologischen Erstfr\u00fchlings \u2013 fand im Fl\u00e4chenmittel bereits am 15. M\u00e4rz statt und damit etwa zehn Tage fr\u00fcher als im historischen Vergleich. Das meldet der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.<br \/><br \/><strong>Milder M\u00e4rz mit Temperaturen zwischen Sp\u00e4twinter und Fr\u00fchsommer<\/strong><br \/>Das Temperaturmittel f\u00fcr Deutschland lag im M\u00e4rz 2023 mit 5,7 Grad Celsius (\u00b0C) um 2,2 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung +1,1 Grad. Gepr\u00e4gt wurde der Witterungsverlauf von gro\u00dfen Temperaturspr\u00fcngen. Der Monatsauftakt erfolgte eisig, mit dem bundesweiten Tiefstwert von -14,2 \u00b0C am 1. in Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese (Erzgebirge). Der Monatsh\u00f6chstwert von 23,9 \u00b0C wurde vom DWD am 13. In Rheinfelden (Oberrheingraben) gemessen.<br \/><br \/><strong>Niederschl\u00e4ge an zwei von drei Tagen im M\u00e4rz 2023<\/strong><br \/>Im M\u00e4rz fielen mit \u00fcber 90 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) fast 60 Prozent mehr Niederschlag als im Schnitt (56,5 l\/m\u00b2) der Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (57,1 l\/m\u00b2) lag das Plus bei ann\u00e4hernd 58 Prozent. Damit d\u00fcrfte der M\u00e4rz 2023 mit Niederschl\u00e4gen an 2\/3 aller Tage der nasseste erste Fr\u00fchlingsmonat seit 2001 sein. Damals wurden vom DWD 109 l\/m\u00b2 gemessen. Am 8. bescherte eine markante Luftmassengrenze der Mitte Deutschlands hohe Tagesniederschl\u00e4ge zwischen 25 und fast 60 l\/m\u00b2, wie der Station Saarbr\u00fccken-Ensheim mit 59 l\/m\u00b2. Das war der Spitzenwert. In den zentralen Mittelgebirgen rieselte der Niederschlag als Schnee, der zu Beginn der zweiten Monatsdekade auf Teile des Norddeutschen Tieflandes \u00fcbergriff und dieses kurzzeitig in eine Winterlandschaft verwandelte. Vom Emsland \u00fcber die L\u00fcneburger Heide bis in die Mecklenburgische Seenplatte wurden am 11. gebietsweise 10 bis 20 cm gemessen. Die h\u00f6chsten Monatsniederschl\u00e4ge fielen im Schwarzwald und in den zentralen Mittelgebirgen (teils &gt; 200 l\/m\u00b2). Am trockensten blieb es \u00f6rtlich mit etwa 40 l\/m\u00b2 in Ober- und Niederbayern sowie im Nordosten.<br \/><br \/><strong>Im S\u00fcden und an den K\u00fcsten am sonnigsten<\/strong><br \/>Mit 100 Stunden verfehlte die Sonnenscheindauer im M\u00e4rz ihr Soll von 111 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um 11 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (127 Stunden) betrug die negative Abweichung 27 Prozent. Vor allem auf der Schw\u00e4bischen Alb, im Alpenvorland und an den K\u00fcsten schien die Sonnen deutlich \u00fcber 120 Stunden.<br \/><br \/><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im M\u00e4rz 2023<\/strong><br \/>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<br \/><br \/><strong>Baden-W\u00fcrttemberg: <\/strong>Mit 6,6 \u00b0C (3,6 \u00b0C) war der S\u00fcdwesten die zweitw\u00e4rmste Region. Fr\u00fchsommerlich warm wurde es am 13. im Oberrheingraben. Rheinfelden gab mit 23,9 \u00b0C die bundesweit h\u00f6chste Temperatur bekannt. In der Fl\u00e4che fielen 103 l\/m\u00b2 (70 l\/m\u00b2), im Schwarzwald kamen \u00f6rtlich \u00fcber 250 l\/m\u00b2 zusammen. Mit etwa 115 Stunden (117 Stunden) ragte Baden-W\u00fcrttemberg als sonnigstes Bundesland heraus.<br \/><br \/><strong>Bayern:<\/strong> Im Freistaat sorgte der M\u00e4rz 2023 f\u00fcr ein Temperaturmittel von 5,6 \u00b0C (2,9 \u00b0C) und eine Niederschlagsmenge von 81 l\/m\u00b2 (62 l\/m\u00b2). In Teilen Ober- und Niederbayerns blieb es mit Mengen \u00f6rtlich unter 50 l\/m\u00b2 am trockensten. Mit knapp 115 Stunden (119 Stunden) landete das Bundesland auf Platz 2 der sonnigsten Gebiete. Besonders heiter waren die Regionen s\u00fcdlich der Schw\u00e4bischen und Fr\u00e4nkischen Alb.<br \/><br \/><strong>Berlin: <\/strong>Unbest\u00e4ndig, mild und au\u00dfergew\u00f6hnlich nass zeigte sich der M\u00e4rz 2023 auch in der Bundeshauptstadt. So ermittelte der DWD f\u00fcr Berlin mit 70 l\/m\u00b2 (37 l\/m\u00b2) fast das Doppelte der typischen Niederschlagsmenge. Die Mitteltemperatur erreichte 5,9 \u00b0C (4,0 \u00b0C) und die Sonnenscheindauer 105 Stunden (121 Stunden).<br \/><br \/><strong>Brandenburg: <\/strong>Brandenburg erlebte voraussichtlich den nassesten M\u00e4rz seit dem Jahr 2000. Mit 63 l\/m\u00b2 (36 l\/m\u00b2) lag das Niederschlagsplus bei rund 75 Prozent. Im L\u00e4ndervergleich fiel die Region aber als zweitniederschlags\u00e4rmste Region zur\u00fcck. Die M\u00e4rztemperatur erzielte milde 5,5 \u00b0C (3,5 \u00b0C) bei einer unterdurchschnittlichen Sonnenscheindauer von rund 95 Stunden (120 Stunden).<br \/><br \/><strong>Bremen: <\/strong>Der \u00e4u\u00dfert launische M\u00e4rz brachte Bremen neben \u00fcberwiegend milden Luftmassen auch rund 80 Prozent mehr Niederschlag. 6,1 \u00b0C (3,9 \u00b0C) und 93 l\/m\u00b2 (51 l\/m\u00b2) standen in der Bilanz. Entsprechend selten zeigte sich die Sonne mit fast 85 Stunden (102 Stunden). Bremen war das zweitsonnenschein\u00e4rmste Bundesland.<br \/><br \/><strong>Hamburg:<\/strong> Der sehr wechselhafte M\u00e4rz f\u00fchrte im Mittel 6,0 \u00b0C (3,9 \u00b0C) und mit 89 l\/m\u00b2 (55 l\/m\u00b2) sehr feuchte Luftmassen in die Hansestadt. An bis zu 24 Tagen wurde Niederschlag gemessen. Die Sonne kam dennoch gut 90 Stunden (101 Stunden) zum Vorschein.<br \/><br \/><strong>Hessen:<\/strong> Der M\u00e4rz 2023 war mit 105 l\/m\u00b2 und gemittelten 23 Niederschlagstagen der mit Abstand nasseste M\u00e4rz seit 2001. Das Plus betrug im Vergleich zum vielj\u00e4hrigen Mittel (62 l\/m\u00b2) fast 70 Prozent. Am 8. und 9. lag \u00fcber dem Land eine markante Luftmassengrenze. W\u00e4hrend der Wetterpark in Offenbach am 9. einen H\u00f6chstwert von 14,6 \u00b0C meldete, befand sich das Temperaturniveau an der Station Wesertal-Lippoldsberg zur gleichen Zeit bei 3,1 \u00b0C. Das M\u00e4rzmittel lag schlie\u00dflich bei milden 5,9 \u00b0C (3,8 \u00b0C). Dazu zeigte sich die Sonne gut 95 Stunden (107 Stunden). Am Nachmittag des 26. w\u00fctete ein Tornado in Fernwald-Annerod, \u00f6stlich von Gie\u00dfen, und deckte zahlreiche D\u00e4cher ab. Die gesch\u00e4tzten Windgeschwindigkeiten lagen zwischen 117 bis 180 km\/h (F1-Tornado). Nach aktuellem Stand hat derselbe Wirbelsturm kurz zuvor auch bei Wetzlar gew\u00fctet.<br \/><br \/><strong>Mecklenburg-Vorpommern:<\/strong> Der Nordosten war mit einer Mitteltemperatur von 5,0 \u00b0C (2,8 \u00b0C) die k\u00fchlste Region in Deutschland. Mit 55 l\/m\u00b2 (41 l\/m\u00b2) brachte der Monat 35 Prozent mehr Niederschlag, sowohl in fl\u00fcssiger als auch in fester Form. So legte sich vom 10. bis 12. \u00fcber die s\u00fcdlichen Gebiete eine teils \u00fcber 10 cm hohe Schneedecke. Trotz des Niederschlagreichtums war das Bundesland im Vergleich die trockenste Region. Die Sonnenscheindauer blieb mit 105 Stunden minimal unter ihrem Sollwert von 114 Stunden.<br \/><br \/><strong>Niedersachsen: <\/strong>In Niedersachsen endete der erste meteorologische Fr\u00fchlingsmonat als nassester der vergangenen zwei Dekaden. In der Fl\u00e4che wurden rund 93 l\/m\u00b2 und damit etwa 70 Prozent mehr Niederschlag als im klimatologischen Mittel (55 l\/m\u00b2) eingesammelt. Zeitweise fiel dieser noch als Schnee. Vor allem vom 10. bis 12. lag zeit- und gebietsweise eine geschlossene Schneedecke. In der L\u00fcneburger Heide wurden dabei am 11. bis zu 20 cm gemessen &#8211; es kam zu zahlreichen Gl\u00e4tteunf\u00e4llen und Schneebruch in den W\u00e4ldern. Trotz Winterintermezzo verlief der M\u00e4rz mit 5,8 \u00b0C (3,9 \u00b0C) milder als \u00fcblich. Die Sonne schien rund 90 Stunden (102 Stunden).<br \/><br \/><strong>Nordrhein-Westfalen: <\/strong>Der M\u00e4rz 2023 z\u00e4hlte in NRW zu den zehn nassesten seit Aufzeichnungsbeginn. Fast 121 l\/m\u00b2 (71 l\/m\u00b2) wurden vom DWD ermittelt \u2013 ein Plus von rund 70 Prozent. Im Sauerland fielen \u00f6rtlich sogar \u00fcber 200 l\/m\u00b2. Nach dem Saarland schloss sich NRW als zweitnasseste Region an. Am 9. war eine markante Luftmassengrenzen wetterbestimmend. W\u00e4hrend auf der kalten Seite in Bad Salzuflen mittags 2,4 \u00b0C gemessen wurden, gab Weilerswist-Lommersum 13,2 \u00b0C bekannt. Im Mittel lag die M\u00e4rztemperatur bei milden 6,2 \u00b0C (4,5 \u00b0C). D\u00fcrftig blieb die Sonnenscheindauer mit 83 Stunden (103 Stunden). NRW war das sonnenschein\u00e4rmste Gebiet.<br \/><br \/><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong> Rheinland-Pfalz war im M\u00e4rz mit 6,3 \u00b0C (4,2\u00b0C) eine vergleichsweise milde Region. Wie die vorl\u00e4ufige Niederschlagsanalyse zeigt, war der Monat mit 105 l\/m\u00b2 (64 l\/m\u00b2) und einem Plus von knapp 70 Prozent einer der zehn niederschlagsreichsten M\u00e4rzmonate seit 1881. Rund 100 Stunden (110 Stunden) konnte sich die Sonne dennoch zeigen.<br \/><br \/><strong>Saarland: <\/strong>Mit 6,7 \u00b0C (4,6 \u00b0C) war das Saarland das w\u00e4rmste und mit 156 l\/m\u00b2 (79 l\/m\u00b2) auch das niederschlagsreichste Bundesland im diesj\u00e4hrigen M\u00e4rz. Mit dem nahezu Zweifachen der gew\u00f6hnlichen Niederschlagsmenge war es der nasseste M\u00e4rz seit 2001 und der f\u00fcnftnasseste seit Aufzeichnungsbeginn. Allein am 8. verbuchte Saarbr\u00fccken-Ensheim 59 l\/m\u00b2 und damit den h\u00f6chsten Tagesniederschlag in Deutschland. Die Sonne blickte dennoch rund 105 Stunden (114 Stunden) zwischen den Wolken hervor.<br \/><br \/><strong>Sachsen: <\/strong>Mit 5,1 \u00b0C (3,2 \u00b0C) war es das zweitk\u00fchlste Bundesland. Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese wurde am 1. mit -14,2 \u00b0C der bundesweit tiefste Wert im M\u00e4rz 2023 gemessen. Im h\u00f6heren Erzgebirge gab es noch an 20 Tagen Frost. Nasse 73 l\/m\u00b2 (47 l\/m\u00b2) fielen in der Fl\u00e4che, im Erzgebirge wurden stellenweise bis zu 150 l\/m\u00b2 gemessen. Unter dem Schnitt blieb hingegen die Sonnenscheindauer mit 95 Stunden (110 Stunden).<br \/><br \/><strong>Sachsen-Anhalt: <\/strong>Mit 65 l\/m\u00b2 (40 l\/m\u00b2) war es hier der nasseste M\u00e4rz seit 2001. Im Harz erreichten die Mengen bis 150 l\/m\u00b2. Auch war er es mit 5,7 \u00b0C (3,7 \u00b0C) zu mild. Die Sonne tauchte mit 95 Stunden (109 Stunden) etwas seltener auf.<br \/><br \/><strong>Schleswig-Holstein: <\/strong>Mild und nass verlief auch hier der erste meteorologische Fr\u00fchlingsmonat mit 5,2 \u00b0C (3,1 \u00b0C) und 69 l\/m\u00b2 (53 l\/m\u00b2). Im Schnitt fiel an 23 Tagen Niederschlag. Nahezu ausgeglichen lang schien die Sonne in den letzten 31 Tagen mit 100 Stunden (105 Stunden).<br \/><br \/><strong>Th\u00fcringen:<\/strong> Trotz milder 5,2 \u00b0C (2,8 \u00b0C) war Th\u00fcringen das zweitk\u00fchlste Bundesland. Mit einer Niederschlagsmenge von 92 l\/m\u00b2 (52 l\/m\u00b2) war es dort mit Abstand der nasseste M\u00e4rz seit 2001. Im Th\u00fcringer Wald sammelten sich sogar \u00fcber 200 l\/m\u00b2. Entsprechend selten schien die Sonne mit 90 Stunden (106 Stunden).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nassester M\u00e4rz in Deutschland seit gut 20 Jahren. Der erste Fr\u00fchlingsmonat 2023 war zugleich auch recht mild. Offenbach, 30. 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