{"id":54591,"date":"2023-03-21T22:16:52","date_gmt":"2023-03-21T21:16:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=54591"},"modified":"2023-03-21T22:16:52","modified_gmt":"2023-03-21T21:16:52","slug":"dwd-2022-war-hierzulande-das-zwoelfte-zu-warme-jahr-in-folge-klimawandel-erhoeht-gefahr-von-hitzewellen-waldbraenden-und-versorgungsengpaessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/dwd-2022-war-hierzulande-das-zwoelfte-zu-warme-jahr-in-folge-klimawandel-erhoeht-gefahr-von-hitzewellen-waldbraenden-und-versorgungsengpaessen\/","title":{"rendered":"DWD: 2022 war hierzulande das zw\u00f6lfte zu warme Jahr in Folge. Klimawandel erh\u00f6ht Gefahr von Hitzewellen, Waldbr\u00e4nden und Versorgungsengp\u00e4ssen."},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032102DWDErwaermungKlein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032102DWDErwaermungKlein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54592\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032102DWDErwaermungKlein.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032102DWDErwaermungKlein-300x127.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032102DWDErwaermungKlein-768x325.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">In Deutschland ist es seit 1881 im Jahresmittel um 1,7 Grad w\u00e4rmer geworden \u00a9 DWD<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2022 best\u00e4tigt Trend der globalen Erw\u00e4rmung: Rekorde bei Temperatur und Sonnenschein<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Jahr 2022 war hierzulande das zw\u00f6lfte zu warme Jahr in Folge und stellte sogar den Allzeitrekord aus dem Jahre 2018 ein. Das Gebietsmittel der Temperatur lag in Deutschland mit 10,5 Grad Celsius (\u00b0C) 2,3 Grad \u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel der internationalen Referenzperiode 1961-1990.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Klima-Pressekonferenz 2023 des DWD)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das mit 2024 Stunden seit 1951 sonnenscheinreichste Jahr best\u00e4tigt damit einmal mehr den Trend der globalen Erw\u00e4rmung mit absehbaren Folgen f\u00fcr Mensch und Natur. \u201eMehr und intensivere Wetterextreme und sich versch\u00e4rfende Naturgefahren werden zunehmend auch ein Thema f\u00fcr die Versorgungssicherheit und die innere Sicherheit\u201c, betont Dr. Andreas Becker, Leiter der Abteilung Klima\u00fcberwachung des DWD.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein-810x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54594\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein-810x1024.jpg 810w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein-237x300.jpg 237w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein-768x971.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032103DWDWetterextremeKlein.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Abbildung  zeigt ausgew\u00e4hlte Wetterextreme in Deutschland im Jahr 2022 \u00a9 DWD<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Klimawandel erh\u00f6ht Gefahr von Hitzewellen, Waldbr\u00e4nden und Versorgungsengp\u00e4ssen<\/strong><br \/>Nach Absch\u00e4tzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) f\u00fchrten die wiederholten Hitzewellen und ihr Auftreten \u00fcber einen langen Zeitraum von Mai bis Oktober 2022 zu einer \u00dcbersterblichkeit von etwa 4 500 Menschen. Die Landwirtschaft berichtete \u00fcber Ertragseinbu\u00dfen aufgrund der Trockenheit und Hitze in Fr\u00fchjahr und Sommer 2022. Im Jahresverlauf fielen im Deutschlandmittel rund 670 Liter Regen pro Quadratmeter, das war ein Minus von etwa 15 Prozent verglichen mit der Referenzperiode 1961-1990. Mit weit \u00fcber 4 300 Hektar verbrannte eine Rekordfl\u00e4che an Wald, teilweise auch in unmittelbarer N\u00e4he zu bewohntem Gel\u00e4nde. Niedrigwasser beeintr\u00e4chtige die Schiffbarkeit insbesondere des Rheins, auch f\u00fcr den Transport von Energietr\u00e4gern wie Kohle und \u00d6l. Becker: \u201eDie Folgen des Klimawandels sind keine abstrakte statistische Kenngr\u00f6\u00dfe mehr, sondern belasten zunehmend Deutschlands sichere Versorgung mit Energie und Wasser.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032104DWD2100Klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032104DWD2100Klein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54595\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032104DWD2100Klein.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032104DWD2100Klein-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032104DWD2100Klein-768x440.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Abbildung zeigt, dass ohne Klimaschutz ein deutlicher Anstieg der Lufttemperatur in Deutschland um drei bis gut vier Grad bis zum Jahr 2100 droht. \u00a9 DWD<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deutscher Wetterdienst berechnet Starkregengefahr f\u00fcr jeden Ort in Deutschland<\/strong><br \/>Starkregen und Dauerregen geh\u00f6ren schon bisher zu den schadensreichsten Wetterph\u00e4nomenen in Deutschland. Nach Einsch\u00e4tzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden deren Gefahren mit der anhaltenden Erderw\u00e4rmung weiter zunehmen. Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des DWD, auf der Klima-Pressekonferenz des nationalen Wetterdienstes in Berlin: \u201eEs ist deshalb eine Kernaufgabe des Deutschen Wetterdienstes zu analysieren, welche Risiken durch extreme Niederschl\u00e4ge f\u00fcr jede Region, jeden Ort in Deutschland aktuell und k\u00fcnftig bestehen. Dank neuer Beobachtungsdaten und der Verkn\u00fcpfung der Informationen von Bodenstationen und Wetterradar kann der DWD jetzt f\u00fcr jeden Ort in Deutschland die Starkregengefahr berechnen.\u201c Die damit m\u00f6glichen Risikokarten zum Auftreten von Starkregen und Dauerregen seien zum Beispiel f\u00fcr den vorbeugenden Katastrophenschutz als Planungsgrundlage sehr wichtig. Aber auch die Wasserwirtschaft sowie Bauingenieure und St\u00e4dteplaner profitierten davon bei der angemessenen Dimensionierung von Kanalnetzen, Kl\u00e4ranlagen, Pumpwerken oder R\u00fcckhaltebecken.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032101DWDStarkregenKlein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023032101DWDStarkregenKlein-1024x884.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54593\" width=\"700\" height=\"543\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Abbildung zeigt, von wie vielen Starkregen- (links) und Dauerregenereignissen (rechts) das jeweilige Stadtgebiet der 15 bev\u00f6lkerungsreichsten St\u00e4dte in Deutschland im Zeitraum 2001 bis 2021 insgesamt betroffen war \u00a9 DWD<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><abbr title=\"Deutscher Wetterdienst\">DWD<\/abbr> verkn\u00fcpft Starkregenkarten mit geografischen und demografischen Informationen<\/strong><br \/>Die Verkn\u00fcpfung der Risikokarten zu extremen Niederschl\u00e4gen mit geografischen und demografischen Informationen erm\u00f6glicht ganz neue \u201aLagebilder\u2018. So hat der DWD seine Daten mit der Bev\u00f6lkerungsstatistik verbunden und konnte so f\u00fcr die 15 bev\u00f6lkerungsreichsten St\u00e4dte zeigen, wie stark die Einwohnerinnen und Einwohner von extremen Niederschl\u00e4gen bisher betroffen waren. Ein Beispiel: In Berlin traten von 2001 bis 2021 insgesamt 19 Dauerregenereignisse auf. Knapp 40 Prozent der Bev\u00f6lkerung waren von zwei bis drei Ereignissen direkt betroffen, etwas \u00fcber 50 Prozent von vier bis f\u00fcnf und die \u00fcbrigen etwa zehn Prozent von sechs bis sieben dieser Ereignisse. Von den insgesamt 78 kleinr\u00e4umigeren Starkniederschlagsereignissen wie Schauern und Gewittern wurden die einzelnen Berlinerinnen und Berliner an ihrem Wohnort bis zu sieben Mal getroffen, knapp vier Prozent blieben aber in diesem Zeitraum auch komplett verschont. Fuchs: \u201eWir ben\u00f6tigen solche Lagebilder, in die alle zust\u00e4ndigen Institutionen ihre Erkenntnisse einspeisen, um aktuelle Wettergefahren richtig einzusch\u00e4tzen und uns angemessen auf k\u00fcnftige Wettergefahren vorzubereiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2022 war in Deutschland ein Traumjahr f\u00fcr die Photovoltaik<\/strong><br \/>Sonnenscheindauer, Globalstrahlung und Windgeschwindigkeit sind die wichtigsten meteorologischen Gr\u00f6\u00dfen f\u00fcr die Energieerzeugung durch Photovoltaik und Windkraft. \u201eDas Jahr 2022 war in Deutschland ein Traumjahr f\u00fcr die Photovoltaik, aber nur recht durchschnittlich f\u00fcr die Windkraft,\u201c bilanziert Dr. Renate Hagedorn, Vorstand Wettervorhersage des DWD, das zur\u00fcckliegende Jahr. Mit 2 024 Sonnenstunden war es das sonnenscheinreichste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn und lag 31 Prozent \u00fcber dem Mittelwert der klimatologischen Referenzperiode 1961-1990 von 1544 Stunden. Seit Messbeginn 1951 hat hierzulande die Sonnenscheindauer im Mittel um gut zehn Prozent zugenommen. Auch die f\u00fcr die Energiegewinnung aus Solarzellen wichtige Globalstrahlung, gemessen in kWh\/m2, erreichte 2022 mit etwa 1 230 kWh\/m2 einen neuen H\u00f6chstwert. Seit Messbeginn 1983 zeigt laut DWD der Trend kontinuierlich nach oben mit einer j\u00e4hrlichen Zunahme um 3,35 kWh\/m2. Hagedorn: \u201eDas sind gute Nachrichten f\u00fcr die Photovoltaiknutzung in Deutschland.\u201c Bei der Windgeschwindigkeit sieht das Bild f\u00fcr 2022 in Deutschland deutlich anders aus. Die gemittelte Windgeschwindigkeit in 100 m H\u00f6he, also einer noch recht typischen Nabenh\u00f6he hiesiger Windkraftanlagen, lag 2022 mit 5,6 m\/s nahe dem Mittel der Referenzperiode 1961-1990 (5,7 m\/s). Aus meteorologischer Sicht war 2022 ein durchschnittliches Windjahr &#8211; und konnte damit Bef\u00fcrchtungen widerlegen, dass nach dem windarmen 2021 nun mit abnehmenden Windgeschwindigkeiten zu rechnen sei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DWD legt neues Energieprogramm f\u00fcr Unterst\u00fctzung der Erneuerbaren Energien auf<\/strong><br \/>Im Dialog mit seinen Kunden und Nutzerinnen werde der DWD seine Klima- und Wetterservices weiter verbessern und an sich wandelnden Bed\u00fcrfnisse der Energiewirtschaft anpassen. Wichtig sei aber auch, dass der Energiesektor daran arbeite, die bereitgestellten meteorologischen und klimatologischen Informationen umfassend in die eigenen Systeme und Entscheidungsprozesse einzubinden. Hagedorn: \u201eWir haben, um diesen Weg in den kommenden Jahren erfolgreich gehen zu k\u00f6nnen, ein neues Energieprogramm aufgelegt.\u201c So wolle der DWD die langfristigen Planungen der Energiewirtschaft unterst\u00fctzen durch noch detailliertere Informationen \u00fcber sich im Klimawandel \u00e4ndernde meteorologische Rahmenbedingungen und die regionalen Unterschiede im Dargebot von Wind und Sonne. Zugleich baue der DWD seine Entwicklungskapazit\u00e4ten aus, um die Strahlungs- und Windvorhersage auf unterschiedlichen Zeitskalen zu verbessern. Ein bekanntes Ph\u00e4nomen zeige den Nutzen: Saharastaubausbr\u00fcche f\u00fchren in Deutschland etwa 30 bis 40 Mal im Jahr recht kurzfristig zu einer deutlich geringeren Stromerzeugung aus Photovoltaik, die dann durch teurere Erzeugungsarten ausgeglichen werden muss. Durch eine enge Verzahnung von noch genaueren Vorhersagen mit der Netzsystemf\u00fchrung k\u00f6nnten j\u00e4hrlich Einsparungen in Millionenh\u00f6he erreicht werden. Schlie\u00dflich wolle der DWD seine Partner in die Lage versetzen, Entscheidungen auf Basis von m\u00f6glichst geringen Unsicherheiten treffen zu k\u00f6nnen. Da es sich bei der Atmosph\u00e4re um ein chaotisches System handelt, sei es unvermeidbar, dass es mal einen gr\u00f6\u00dferen, mal kleineren Bereich von m\u00f6glichen Szenarien f\u00fcr die k\u00fcnftige Entwicklung gebe. Die Kunst bestehe nun darin, einerseits m\u00f6gliche Zust\u00e4nde korrekt vorherzusagen und andererseits Informationen zur Verl\u00e4sslichkeit der Vorhersagen in Entscheidungen sinnvoll zu integrieren. Hagedorn: \u201eDas Ziel unseres Energieprogramms ist, dass der DWD auch k\u00fcnftig mit seinen wissenschaftlich fundierten Klima- und Wetterservices einen unverzichtbarer Beitrag zur Sicherung einer Energieversorgung leisten kann, die Ressourcen effizient einsetzt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2022 best\u00e4tigt Trend der globalen Erw\u00e4rmung: Rekorde bei Temperatur und Sonnenschein. Das Jahr 2022 war hierzulande das zw\u00f6lfte zu warme Jahr in Folge und stellte sogar den Allzeitrekord aus dem &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/dwd-2022-war-hierzulande-das-zwoelfte-zu-warme-jahr-in-folge-klimawandel-erhoeht-gefahr-von-hitzewellen-waldbraenden-und-versorgungsengpaessen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDWD: 2022 war hierzulande das zw\u00f6lfte zu warme Jahr in Folge. 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