{"id":54448,"date":"2023-03-07T19:20:16","date_gmt":"2023-03-07T18:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=54448"},"modified":"2023-03-07T19:20:16","modified_gmt":"2023-03-07T18:20:16","slug":"klimawandel-und-viva-sunviva-die-gemeinfreien-open-source-tomatensamen-sind-im-hochsauerland-angekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/klimawandel-und-viva-sunviva-die-gemeinfreien-open-source-tomatensamen-sind-im-hochsauerland-angekommen\/","title":{"rendered":"Klimawandel und Viva &#8222;Sunviva&#8220;! Die gemeinfreien Open-Source Tomatensamen sind im Hochsauerland angekommen."},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/SunvivasKlein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54449\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/SunvivasKlein.jpg 758w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/SunvivasKlein-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Ziel sind diese Fr\u00fcchte der Open-Source-Tomate &#8222;Sunviva&#8220; (Bild: Culinaris &#8211; Saatgut f\u00fcr Lebensmittel)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mitte Februar habe ich Post aus Dortmund bekommen, darin ein kleiner Umschlag mit 14 Tomatensamen, ein mehrseitiges Informationsschreiben und ein Flyer mit dem dringenden Hinweis &#8222;Weitergabe erw\u00fcnscht!&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte schon v\u00f6llig vergessen, dass ich beim Umweltamt der Stadt Dortmund vor einiger Zeit das Starterpaket <em>Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund<\/em> bestellt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Voil\u00e0! Schon habe ich ein kleines Zusatz-Hobby. Ab in den Baumarkt, ein Anzuchtkasten samt Quelltabs f\u00fcr die Fensterbank gekauft und am letzten Februar-Tag die kleinen Samen in die feuchten, gequollenen Tabs gesetzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030501Tomate.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54450\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030501Tomate.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030501Tomate-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030501Tomate-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einer der Keimlinge nach f\u00fcnf Tagen (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sicherheitshalber habe ich meine Suchmaschine angeworfen und die Anleitung <em><a href=\"https:\/\/www.boell.de\/de\/2018\/03\/08\/tomaten-selbst-zu-ziehen-ist-gar-nicht-schwer\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer!<\/a><\/em> gefunden, heruntergeladen und ausgedruckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was die leuchtend-gelben Cocktail-Tomaten mit dem Klimawandel zu tun haben und wieso Open-Source-Saatgut f\u00fcr die Klimafolgenanpassung gut ist, beantwortet das Klimaschutzteam des Umweltamtes Dortmund im Infoschreiben und <a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/de\/leben_in_dortmund\/umwelt\/umweltamt\/klimaschutz_energie\/startseite_klimaschutz\/open_source_saatgut\/open_source_saatgut.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auf seiner Website<\/a>, die ich im Folgenden bis zum Ende &#8211; <em>Weitergabe erw\u00fcnscht!<\/em> &#8211; zitiere:<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Kurz gefasst<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Open-Source&#8220;-Saatgut bedeutet, dass das Saatgut frei von privatrechtlichen Schutzrechten und somit als Gemeingut frei nutzbar ist. Die Open-Source-Lizenz sorgt daf\u00fcr, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Mit Open-Source-Saatgut kann Offenheit ges\u00e4t, Freiheit geerntet und leckeres Gem\u00fcse gegessen werden. M\u00f6glichst viele Dortmunder*innen sollen Open-Source-Saatgut nutzen und untereinander als Community teilen. Die Stadt Dortmund stellt als Impulsgeberin zum Initiieren des Community-Kreislaufs Open-Source-Tomatensaatgut der Sorte <a href=\"https:\/\/opensourceseeds.org\/saatgut\/tomate-%E2%80%9Esunviva%E2%80%9C\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sunviva<\/a> initial bereit. Das Umweltamt \u00fcbernimmt die Saatgutverteilung zum Aufbau einer Open-Source-Saatgut-Community.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Klimawandel fordert Vielfalt im Saatgut<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der internationale Saatgutmarkt wird von immer weniger Unternehmen bestimmt. Da die Saatgutfirmen ihre Z\u00fcchtungen immer st\u00e4rker vereinheitlichen, geht die Pflanzenvielfalt stetig zur\u00fcck. Diese Entwicklung verringert die F\u00e4higkeit der Landwirtschaft, sich an regionale Unterschiede und den Klimawandel anzupassen und macht sie damit auch anf\u00e4lliger f\u00fcr Umwelteinfl\u00fcsse. \u00d6kologische Vielfalt ist eine zentrale Grundlage daf\u00fcr, dass sich Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen kann. Damit leistet das samenfeste Open-Source-Saatgut einen entscheidenden Beitrag zur Klimafolgenanpassung. Durch die aktuelle Entwicklung auf dem Saatgutmarkt ist nicht nur die \u00f6kologische Vielfalt, sondern auch unsere Ern\u00e4hrung gef\u00e4hrdet.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Downloads<\/h6>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/media\/p\/umweltamt\/downloads_umweltamt\/Stadt_Dortmund_-_Umweltamt_-_Open-Source-Tomate_Sunviva.pdf\">Open-Source-Tomate Sunviva (Flyer) [pdf,&nbsp;526&nbsp;kB]<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/media\/p\/umweltamt\/klimaschutz\/klimafolgenanpassung_bilder\/p_6\/OpenSourceSeeds_-_Freiheit_die_man_schmeckt_Flyer.pdf\">OpenSourceSeeds &#8211; Freiheit die man schmeckt (Flyer) [pdf,&nbsp;8,2&nbsp;MB]<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/media\/p\/umweltamt\/klimaschutz\/klimafolgenanpassung_bilder\/p_6\/Pflanzanleitung_-_Tomaten_selbst_zu_ziehen_ist_gar_nicht_schwer.pdf\">Pflanzanleitung &#8211; Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer [pdf,&nbsp;1,4&nbsp;MB]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030701Tomate.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54451\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030701Tomate.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030701Tomate-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2023030701Tomate-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Heute, nach sieben Tagen, ganz nah fotografiert: eines der &#8222;Tomatenbabys&#8220; (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Steriles Hybridsaatgut und seine Folgen f\u00fcr Landwirt*innen<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gem\u00fcse keimt heutzutage in der Regel von sogenanntem Hybridsaatgut. F\u00fcr Hybridz\u00fcchtungen werden bestimmte Eigenschaften einer Pflanze wie Pflanzengr\u00f6\u00dfe, Form und Farbe der Fr\u00fcchte durch Kreuzung von Inzuchtlinien verst\u00e4rkt. Ein gew\u00fcnschter Effekt ist, dass die erste Generation \u00fcberdurchschnittlich gute Ertragsergebnisse liefert. Die Kehrseite ist jedoch, dass die Landwirt*innen das Saatgut aus eigener Ernte nicht verwenden k\u00f6nnen. Es verliert seine Einheitlichkeit. Manche Pflanzen w\u00fcrden z.B. sehr gro\u00df, andere sehr klein. Das bringt enorme Schwierigkeiten f\u00fcr die Weiterverarbeitung und den Verkauf der Ernte mit sich. Zum Teil sind Hybride sogar steril, so dass sie sich gar nicht fortpflanzen k\u00f6nnen. Zudem d\u00fcrfen Landwirt*innen das selbst geerntete Saatgut mitunter aufgrund von Lizenzbestimmungen nicht verwenden. Auf diese Weise entsteht neben der \u00f6kologischen Verringerung auch eine Abh\u00e4ngigkeit der Landwirt*innen von Saatgutproduzent*innen, denn das Saatgut muss jedes Jahr neu gekauft werden. Dies trifft sowohl die heimische Landwirtschaft als auch Landwirt*innen in L\u00e4nden des Globalen S\u00fcdens. Die Alternative zu Hybridsaatgut ist samenfestes Saatgut, das nachbauf\u00e4hig, also fruchtbar ist und in den n\u00e4chsten Generationen Pflanzen mit den gleichen Eigenschaften hervorbringt.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Ber\u00fccksichtigung regionaler und klimatischer Unterschiede<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die in Dortmund auf dem Acker der Solidarischen Landwirtschaft K\u00fcmper Heide ges\u00e4te Tomatenpflanze Sunviva ist samenfest. Sie ist aber nicht nur aufgrund ihrer Samenfestigkeit, sondern auch wegen ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein f\u00fcr die Klimafolgenanpassung. Denn nach ihrer Z\u00fcchtung wurde die Tomatensorte unter eine Open-Source-Saatgutlizenz gestellt. Anders als bei herk\u00f6mmlichen Rechten an Saatgut erlaubt diese Art der Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird die Verwendung des Saatguts f\u00fcr die Allgemeinheit gesichert. Die Besonderheit ist, dass Landwirt*innen das Saatgut vermehren und f\u00fcr regionale Bed\u00fcrfnisse weiterentwickeln d\u00fcrfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei Einheitssaatgut gro\u00dfer globaler Konzerne k\u00f6nnen daher bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Ver\u00e4nderungen bei der Z\u00fcchtung und beim Anbau dauerhaft ber\u00fccksichtigt werden (Standortgerechtigkeit).<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Solidarische Landwirtschaft in Dortmund<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Partnerin f\u00fcr den Anbau der Open-Source-Tomate Sunviva hat sich die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) K\u00fcmper Heide in Dortmund angeboten. Die Grundidee jeder Solawi ist, dass sich Landwirt*innen mit Verbraucher*innen von Anfang an in einer Gemeinschaft zusammentun. So verpflichten die Mitglieder sich im Vorfeld zur Abnahme des Gem\u00fcses und finanzieren alles, was f\u00fcr den Anbau notwendig ist, vor. Die Ernte steht allen gleicherma\u00dfen zur Verf\u00fcgung. Somit werden Risiko und Ernte geteilt. Au\u00dferdem k\u00f6nnen alle Mitglieder der Gemeinschaft auf dem Acker mitarbeiten, sich in Arbeitsgruppen und demokratisch in ein Plenum einbringen. Ern\u00e4hrung wird als gemeinschaftliche Aufgabe wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">OpenSourceSeeds<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entscheidend f\u00fcr die erfolgreiche Arbeit des Umweltamtes ist die Bereitstellung einer Open-Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch &#8222;OpenSourceSeeds \u2013 AGRECOL&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.opensourceseeds.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.opensourceseeds.org<\/a>) zur freien Verf\u00fcgung ver\u00f6ffentlicht und wird f\u00fcr die Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund genutzt.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund &#8211; Lebensmittel von Menschen f\u00fcr Menschen<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Etablierung der &#8222;Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund&#8220; ist das erste Vorhaben des kommunalen Handlungsprogramms <a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/de\/leben_in_dortmund\/umwelt\/umweltamt\/klimaschutz_energie\/startseite_klimaschutz\/handlungsprogramm_klima_luft_2030\/handlungsprogramm_klima_luft_2030.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Klima-Luft 2030<\/a> auf dem Handlungsfeld &#8222;Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung&#8220;. B\u00fcrger*innen nehmen sich des wichtigen Themas Saatgut als unserer Ern\u00e4hrungsgrundlage an und produzieren gemeinsam, gemeinwohlorientiert Open-Source-Saatgut. Im Rahmen der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund kooperiert das Umweltamt auch mit dem Verein &#8222;Ern\u00e4hrungsrat Dortmund und Region e.V.&#8220;. Eine \u00dcbersicht der Produktionspartner*innen gibt es bei dem Verbundprojekt <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wegezurnachhaltigkeit.de\/weg\/open-source-saatgut\/\" target=\"_blank\">Wege zur Nachhaltigkeit<\/a>. Dort sind auch die zugeh\u00f6rigen Produktionsstandorte ersichtlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ziel der b\u00fcrgerschaftlich getragenen Initiative der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund ist es j\u00e4hrlich ein Kilogramm Sunviva-Open-Source-Saatgut f\u00fcr einen lebenswerten Planeten zu produzieren. F\u00fcr einen Wertvergleich der Leistung der Initiative: In der Mediathek des ZDF kann die Dokumentation <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/das-saatgut-kartell-102.html\" target=\"_blank\">Das Saatgutkartell<\/a> geschaut werden. Hier wird Saatgut viel am Beispiel der Tomatenpflanze erl\u00e4utert. Aus der Dokumentation stammt die Angabe: bis zu 400.000 \u20ac kostet ein Kilogramm Saatgut gelber Cherrytomaten (ab 21:44 Min). Zum Vergleich des Werts von Saatgut: ein Kilogramm Gold kostet ca. 57.000 \u20ac (<a href=\"https:\/\/www.boerse-frankfurt.de\/rohstoff\/goldpreis?mic=ARIVA\">B\u00f6rse Frankfurt<\/a>, Stand: 02.01.2023). Damit ist das Ziel der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund ein Kilogramm Saatgut zu produzieren am Markt ca. 7-mal mehr wert als Gold.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Flyer:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/media\/p\/umweltamt\/downloads_umweltamt\/Saatgutgewinnung_der_Open-Source-Tomate_Sunviva_-_Version_1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Saatgutgewinnung der Open-Source-Tomate Sunviva &#8211; Version 1 [pdf,\u00a0804\u00a0kB]<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.dortmund.de\/media\/p\/umweltamt\/downloads_umweltamt\/Saatgutgewinnung_der_Open-Source-Tomate_Sunviva_-_Version_2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Saatgutgewinnung der Open-Source-Tomate Sunviva &#8211; Version 2 [pdf,\u00a01,2\u00a0MB]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Open-Source-Saatgut kostenfrei erhalten<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/formulare.rathaus.dortmund.de\/metaform\/Form-Solutions\/sid\/assistant\/6368eab84dab3269c71fac5c\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Open-Source-Saatgut der Tomate Sunviva ist hier kostenfrei bestellbar.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Zum Thema<\/h6>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.kommbio.de\/praxisbeispiele\/dortmund-open-source-lizensierte-tomatensorte-sunviva\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Open-Source-Saatgut bei den Kommunen f\u00fcr biologische Vielfalt<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.jgr-dortmund.de\/schulleben\/projekt-open-source-tomate-sunviva.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Open-Source-Saatgutblog der Johann-Gutenberg-Realschule als Vorlage zur Unterrichtsgestaltung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Februar habe ich Post aus Dortmund bekommen, darin ein kleiner Umschlag mit 14 Tomatensamen, ein mehrseitiges Informationsschreiben und ein Flyer mit dem dringenden Hinweis &#8222;Weitergabe erw\u00fcnscht!&#8220; Ich hatte schon &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/klimawandel-und-viva-sunviva-die-gemeinfreien-open-source-tomatensamen-sind-im-hochsauerland-angekommen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eKlimawandel und Viva &#8222;Sunviva&#8220;! 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