{"id":54265,"date":"2023-02-15T20:14:50","date_gmt":"2023-02-15T19:14:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=54265"},"modified":"2023-02-15T21:04:54","modified_gmt":"2023-02-15T20:04:54","slug":"unbedingt-vormerken-folkwang-studierende-des-marina-abramovic-free-interdisciplinary-performance-lab-gastieren-im-juli-im-museum-folkwang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/unbedingt-vormerken-folkwang-studierende-des-marina-abramovic-free-interdisciplinary-performance-lab-gastieren-im-juli-im-museum-folkwang\/","title":{"rendered":"Unbedingt vormerken: Folkwang Studierende des Marina Abramovic(*) Free Interdisciplinary Performance Lab gastieren im Juli im Museum Folkwang"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54266\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MFolkwang_Marina-Abramovic-Photograph-by-Marco-Anelli-\u00a9-2022-scaled.jpg 1921w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Marina Abramovic  (Photograph by MARCO ANELLI \u00a9 2022 INSTAGRAM: @marco_anelli_studio)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Essen, 10.2.2023 \u2013 Die international renommierte Performance-K\u00fcnstlerin Marina Abramovic arbeitet im Rahmen der Pina Bausch Professur an der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste mit Studierenden aller k\u00fcnstlerischen Disziplinen. Das gemeinsam entwickelte Performance-Projekt wird vom 30. Juni bis 9. Juli 2023 im Museum Folkwang gezeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Pressemitteilung Museum Folkwang)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In vier Workshop-Phasen des Free Interdisciplinary Performance Laboratory erarbeitet&nbsp;Marina Abramovic seit Wintersemester 22\/23 mit internationalen Studierenden aller Folk-wang Disziplinen individuelle und gemeinsame Performances. Zum Abschluss der zweiten Arbeitsphase entschied die K\u00fcnstlerin, dass die Abschlusspr\u00e4sentation im Rahmen einer auf neun Tage angelegten \u201eLong Durational Performance\u201c im Museum Folkwang gezeigt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Fokussierung, Ausdauer und Konzentration der 26 be-teiligten jungen K\u00fcnstler:innen \u2013 darunter S\u00e4nger:innen, T\u00e4nzer:innen, Fotograf:innen, Schauspieler:innen, Regisseur:innen und Komponist:innen im Alter zwischen 17 und 39 Jahren.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230215MFolkwangFreeInterdisciplinaryPerformanceLabProbeneindruckAbschlussperformance03cGustavGlas-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54267\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230215MFolkwangFreeInterdisciplinaryPerformanceLabProbeneindruckAbschlussperformance03cGustavGlas-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230215MFolkwangFreeInterdisciplinaryPerformanceLabProbeneindruckAbschlussperformance03cGustavGlas-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230215MFolkwangFreeInterdisciplinaryPerformanceLabProbeneindruckAbschlussperformance03cGustavGlas-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230215MFolkwangFreeInterdisciplinaryPerformanceLabProbeneindruckAbschlussperformance03cGustavGlas.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Free Interdisciplinary Performance Lab \u2013 Probeneindruck Abschlussperformance<br>(Foto: Gustav Glas)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Studierenden des Free Interdisciplinary Performance Labs sind: Eleonora Arnold, Gloria Carobini, Leon Maximilian Focker, Camilla Gerstner, Klara G\u00fcnther, Camillo Guthmann, Anna Veronika Hargitai, Paulina Holtkamp, Smila Vita Hoppe, Jakob Jentgens, Moonjoo Kim, Sophie Kockler, Goa-Louisa Kollewijn, Florian Kre\u00dfer, Frederico Mendes Teixeira, Francesco Marzano, Julian Mattlinger, Anais-Manon Mazic, Gaia Pellegrini, Konstantin P\u00fctz, Marija Radovanovic, Janina Schweitzer, Aleksandar Timotic, Luke Venatier, Anton Vichrov und Theo Voerste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch freue mich sehr bekanntgeben zu k\u00f6nnen, dass das Museum Folkwang uns Ausstellungsr\u00e4ume zur Verf\u00fcgung stellt. Dort k\u00f6nnen wir in der letzten Workshop-Phase die \u201elong durational performances\u201c zeigen\u201c, so Marina Abramovic. \u201eDie Performances werden 9 Tage lang durchgehend stattfinden, 6 Stunden pro Tag. F\u00fcr mich ist das ein sehr gro\u00dfer Erfolg, denn es ist das erste Mal, dass die Universit\u00e4t und das Museum in diesem Umfang zusammenarbeiten. Was meine Lehre betrifft, so ist es von gro\u00dfer Bedeutung, die Studierenden schon in einem sehr fr\u00fchen Stadium mit einer professionellen Arbeitsumgebung und einem echten Publikum in Ber\u00fchrung zu bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die 1946 in Belgrad, Serbien, geborene Performance-K\u00fcnstlerin Marina Abramovic ist international bekannt f\u00fcr einige der bedeutendsten fr\u00fchen Werke dieser Kunstform und hat in ihrer f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen Karriere die Grenzen des heutigen Kunstschaffens grundlegend erweitert. Seit den 1970er Jahren kreiert sie weltweit Performance-Arbeiten, die in der Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie k\u00f6rperliche und geistige Grenzerfahrungen darstellen und einige der universellsten und dringendsten Themen der Welt aufgreifen. 2010 pr\u00e4sentierte Marina Abramovic ihre erste gro\u00dfe Retrospektive in den USA und per-formte gleichzeitig mehr als 700 Stunden mit <em>The Artist is Present<\/em> im MoMA in New York. Ihre erste europ\u00e4ische Retrospektive wurde in sieben Museen gezeigt, darunter 2018 die Bundeskunsthalle Bonn. In 2023 wird Marina Abramovic als erste K\u00fcnstlerin eine gro\u00dfe Einzelausstellung in den Main Galleries der Royal Academy of Arts in London zeigen. Im Jahr 2012 gr\u00fcndete sie das Marina Abramovic Institute (MAI), das Performance-Kunst mit dem Schwerpunkt \u201elong durational works\u201c auf globaler Ebene pr\u00e4sentiert und unterst\u00fctzt. Marina Abramovic ist weltweit geehrt und beachtet f\u00fcr ihre aufsehenerregende Arbeit und vielfach ausgezeichnet: So erhielt sie den Goldenen L\u00f6wen der Biennale Venedig (1997), das \u00d6sterreichische Ehrenzeichen f\u00fcr Wissenschaft und Kunst (2008), den franz\u00f6sischen Ordre des Arts et des Lettres (2014), den Princess of Asturias Award for the Arts in Spanien (2022); in diesem Jahr wird ihr der Sonning-Preis (2023) in D\u00e4nemark verliehen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Peter Gorschl\u00fcter, Direktor des Museum Folkwang: \u201eMit Marina Abramovic und ihrer Klasse der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste setzen wir ein deutliches Zeichen f\u00fcr die Interdisziplinarit\u00e4t des Museum Folkwang und f\u00fchren unsere Programmatik im Bereich Performance und Tanz weiter, die wir in den vergangenen Jahren u. a. mit den Ausstellungen <em>12 Rooms<\/em>, <em>Global Groove<\/em> und <em>William Forsythe<\/em> verfolgt haben. Wir freuen uns, damit auch die Zusammenarbeit zwischen der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste und dem Museum Folkwang zu intensivieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Marina Abramovic ist die erste Inhaberin der Pina Bausch Professur. Zum Wintersemester 2022\/23 hat die Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste mit Mitteln der Landesregierung NRW die neue Pina Bausch Professur eingerichtet \u2013 benannt nach der weltber\u00fchmten Folkwang Alumna Pina Bausch und in Zusammenarbeit mit der Pina Bausch Foundation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pina Bausch Professur schafft die M\u00f6glichkeit, international herausragende K\u00fcnstler:innen aus allen Disziplinen als Gastprofessor:innen f\u00fcr jeweils ein Jahr an die Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste zu berufen. Hier k\u00f6nnen sie gemeinsam mit den Studierenden neue Arbeitsweisen entwickeln sowie ein alle Grenzen \u00fcberschreitendes Denken und Forschen umsetzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Andreas Jacob, Rektor der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste: \u201eDie neue Pina Bausch Professur ist ein riesiges Geschenk an unsere Studierenden und unterstreicht die einmaligen M\u00f6glichkeiten, die ein Studium in unserem Haus bietet. Wir erleben eindr\u00fccklich, welche unvergleichbare Erfahrung die Arbeit mit Marina Abramovic f\u00fcr alle Beteiligten darstellt. Dass die Abschluss-Performance im Museum Folkwang zur Auff\u00fchrung kommt, bietet den 26 jungen Folkwang K\u00fcnstler:innen ein gro\u00dfes internationales Forum.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pina Bausch Professur wird erm\u00f6glicht vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Die erste Professur erh\u00e4lt eine Sonderf\u00f6rderung von der Kunststiftung NRW. Der Folkwang-Museumsverein e. V. unterst\u00fctzt die Realisierung der Performance im Museum Folkwang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Information<\/strong><br>Abschlussperformance des Free Interdisciplinary Performance Lab<br>30. Juni bis 9. Juli 2023<br>T\u00e4glich au\u00dfer montags, 12 \u2013 18 Uhr<br>Museum Folkwang<br>Museumsplatz 1<br>45138 Essen<\/p>\n\n\n\n<p>(*) Auf das &#8222;c&#8220; von Abramovic geh\u00f6rt eigentlich ein Akzent, aber leider zickt mein WordPress-Editor und verwandelt das Zeichen stets in ein &#8222;?&#8220;. Daher belasse ich es beim einfachen &#8222;c&#8220;. Sorry.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen, 10.2.2023 \u2013 Die international renommierte Performance-K\u00fcnstlerin Marina Abramovic arbeitet im Rahmen der Pina Bausch Professur an der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste mit Studierenden aller k\u00fcnstlerischen Disziplinen. 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