{"id":52318,"date":"2022-05-18T10:06:00","date_gmt":"2022-05-18T08:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=52318"},"modified":"2022-05-17T21:08:42","modified_gmt":"2022-05-17T19:08:42","slug":"neue-duerre-benchmark-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/neue-duerre-benchmark-fuer-europa\/","title":{"rendered":"Neue D\u00fcrre-Benchmark f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das D\u00fcrreereignis zwischen 2018 und 2020 war das heftigste seit mehr als 250 Jahren<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-52319\" width=\"700\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/pic_20220516101934_c8cb735a1c.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption><em>Charakterisierung gro\u00dfer D\u00fcrreereignisse in den letzten 250 Jahren in Europa. (a) Mittlere Fl\u00e4che und Dauer von D\u00fcrren im Zeitraum 1766 bis 2020 auf Basis von Modellsimulationen. Die Gr\u00f6\u00dfe der Kreise entspricht der Gesamtintensit\u00e4t der D\u00fcrren. (b) Zeitliche Entwicklung der Intensit\u00e4t der D\u00fcrren. Das Ereignis 2018-2020 weist im Vergleich zu allen anderen Ereignissen \u00fcber die gesamte Zeit die gr\u00f6\u00dfte D\u00fcrreintensit\u00e4t auf. (c-e) Die Karten zeigen die Verteilung der durchschnittlichen D\u00fcrredauer in Monaten w\u00e4hrend drei gro\u00dfer D\u00fcrreereignisse. Die Diagramme in den Karten zeigen, wie gro\u00df die r\u00e4umliche Auspr\u00e4gung im Verlauf der jeweiligen D\u00fcrreperiode war.<br>Foto: UFZ<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong><strong>Es waren Tage, Monate und Jahre, die vielen im Ged\u00e4chtnis blieben: die D\u00fcrreperiode zwischen 2018 und 2020. Einem von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung (UFZ) angef\u00fchrten internationalen Forscherteam ist es nun gelungen, die Dimension dieses Ereignisses historisch einzuordnen. Demnach hat sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts keine D\u00fcrre so gro\u00dffl\u00e4chig \u00fcber Europa ausgebreitet und fiel kein Temperaturanstieg w\u00e4hrend einer D\u00fcrreperiode so gro\u00df aus. Das macht die Jahre 2018 bis 2020 zum neuen Vergleichsma\u00dfstab f\u00fcr D\u00fcrren. Weil diese in Zukunft h\u00e4ufiger auftreten k\u00f6nnten, empfehlen die Wissenschaftler dringend, geeignete, regional angepasste Ma\u00dfnahmen gegen die Wasserknappheit zu entwickeln und umzusetzen.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>(<a href=\"https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=36336&amp;webc_pm=16\/2022\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pressemitteilung Helmholtz Zentrum f\u00fcr Umweltforschung<\/a>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Verdorrte Wiesen und \u00c4cker, ausgetrocknete B\u00e4che, abgestorbene W\u00e4lder, zur\u00fcckgefahrene Kraftwerke &#8211; die D\u00fcrrejahre 2018, 2019 und 2020 waren au\u00dfergew\u00f6hnlich und hatten substanzielle Auswirkungen auf Natur und Wirtschaft. Doch wie sie in ihrer historischen Dimension einzuordnen sind, war bislang unklar. Nun steht fest: &#8222;Die D\u00fcrreperiode 2018 bis 2020 ist die neue Benchmark f\u00fcr D\u00fcrren in Europa&#8220;, sagt Dr. Oldrich Rakovec, UFZ-Modellierer und Hauptautor des in der Zeitschrift Earth\u2019s Future der American Geophysical Union ver\u00f6ffentlichten Papers. Belegen k\u00f6nnen das die Wissenschaftler anhand einer Vielzahl von Fakten, die sie durch die Rekonstruktion historischer D\u00fcrren bis ins Jahr 1766 erhielten und deren Ausma\u00dfe sie mit der D\u00fcrre 2018 bis 2020 verglichen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>So betraf die D\u00fcrre zwischen 2018 und 2020 36 Prozent der Landfl\u00e4che Europas, insbesondere in Zentraleuropa wie zum Beispiel Deutschland, Frankreich und Tschechien. &#8222;Kein anderes D\u00fcrreereignis in den vergangenen mehr als 250 Jahren hatte eine so gro\u00dfe r\u00e4umliche Ausdehnung wie dieses&#8220;, erkl\u00e4rt Oldrich Rakovec. Au\u00dfergew\u00f6hnlich lang war auch die Gesamtdauer des D\u00fcrreereignisses in Europa, das im April 2018 begann und vorerst im Dezember 2020 endete: 33 Monate. Nur die D\u00fcrre zwischen 1857 und 1860 dauerte mit insgesamt 35 Monaten etwas l\u00e4nger. Hinzu kommt: Die D\u00fcrre 2018 bis 2020 hat sich auch 2021 und 2022 in dem betrachteten Bodenvolumen bis in 2 Meter Tiefe fortgesetzt. &#8222;Das Jahr 2021 war zwar etwas feuchter und hat den f\u00fcr die Landwirtschaft wichtigen Oberboden gut mit Wasser versorgt, die Feuchtigkeit ist aber nicht \u00fcberall bis in gr\u00f6\u00dfere Tiefen vorgedrungen &#8222;, sagt der UFZ-Modellierer. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnlich lang war auch die durchschnittliche D\u00fcrredauer in den 50 x 50 km gro\u00dfen Gitterzellen, in die die Wissenschaftler Europa f\u00fcr ihr Modell eingeteilt haben. Weil sich ein D\u00fcrreereignis dynamisch \u00fcber Raum und Zeit entwickelt, also an einer Stelle beginnt, sich dann weiterentwickelt und schlie\u00dflich eventuell an anderer Stelle endet, unterscheidet sich dieser Wert von der Gesamtdauer des D\u00fcrreereignisses. F\u00fcr das 2018-2020-Ereignis wurde eine durchschnittliche D\u00fcrredauer von 12 Monaten ermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lediglich die D\u00fcrre von 1857 bis 1860 dauerte mit einem Mittel von 13 Monaten l\u00e4nger. Als D\u00fcrre definierten die Wissenschaftler dabei jenen Zeitpunkt, an dem die aktuelle Bodenfeuchte bis in eine Tiefe von 2 Metern unter den Wert f\u00e4llt, der nur in 20 Prozent der Jahre w\u00e4hrend des gesamten Zeitraums von 250 Jahren erreicht wird. Um diese historischen D\u00fcrren zu rekonstruieren, nutzten die Wissenschaftler das hydrologische Modellsystem mHM, das am UFZ entwickelt wurde. Mit diesem Umweltsystemmodell kann unter anderem aus den Daten der Vergangenheit zu Temperatur und Niederschlag die Bodenfeuchte modelliert werden. Durch den Vergleich der Bodenfeuchte mit dem langj\u00e4hrigen Erwartungswert l\u00e4sst sich der Bodenfeuchteindex berechnen und der D\u00fcrrezustand auch in der R\u00fcckschau ermitteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen historischen Rekordwert erreichte w\u00e4hrend der D\u00fcrreperiode 2018 bis 2020 auch der Anstieg der Lufttemperatur mit einem Plus von 2,8 Grad Celsius im Vergleich zur j\u00e4hrlichen Durchschnittstemperatur in den vergangenen 250 Jahren in Europa. &#8222;Die D\u00fcrren in der Vergangenheit waren eher kalte D\u00fcrren, bei denen sich die durchschnittliche Temperatur kaum ver\u00e4nderte&#8220;, sagt Dr. Rohini Kumar, UFZ-Modellierer und Co-Autor des Papers. Kommen w\u00e4hrend einer D\u00fcrreperiode die f\u00fcr gro\u00dfe D\u00fcrreperioden der vergangenen Jahrhunderte typischen Anomalien des Niederschlagr\u00fcckgangs von rund 20 Prozent und der Temperaturzunahme zusammen, fallen die Auswirkungen deutlich gravierender aus. Denn dadurch verdunstet deutlich mehr Wasser. Welche Folgen das fehlende Wasser w\u00e4hrend dieses D\u00fcrreereignisses hatte, zeigten die Wissenschaftler anhand der Landwirtschaft. F\u00fcr Weizen, Mais und Gerste verglichen sie die durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Ernteertr\u00e4ge zwischen 2018 und 2020 mit denen zwischen 1961 und 2021. Der Befund: In den haupts\u00e4chlich von der D\u00fcrre betroffenen Staaten gingen die Ernten deutlich zur\u00fcck &#8211; beim Mais zum Beispiel in den Benelux-L\u00e4ndern, Deutschland und Frankreich zwischen 20 und 40 Prozent, beim Weizen in Deutschland bis zu 17,5 Prozent und bei der Gerste bis zu 10 Prozent fast in ganz Europa.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich die D\u00fcrren in Europa k\u00fcnftig entwickeln werden, h\u00e4ngt auch davon ab, wie stark die Erderw\u00e4rmung ausf\u00e4llt. F\u00fcr zwei Szenarien k\u00fcnftiger Treibhausgasemissionen modellierten die Wissenschaftler die m\u00f6gliche Ausdehnung von D\u00fcrren und deren Dauer. Diese sogenannten Repr\u00e4sentativen Konzentrationspfade (RCP) beschreiben, ob der Aussto\u00df von Treibhausgasen bis zum Jahr 2100 moderat ausf\u00e4llt (RCP 4.5) oder sich ungebremst fortsetzt (RCP 8.5). Die Wissenschaftler stellten fest, dass bei einem RCP 4.5-Szenario die durchschnittliche D\u00fcrredauer auf bis zu 100 Monate deutlich steigt, w\u00e4hrend die Ausdehnung der D\u00fcrren mit bis zu 50 Prozent der Fl\u00e4che Europas vergleichsweise moderat ausf\u00e4llt. Anders dagegen beim RCP 8.5-Szenario: Dann k\u00f6nnte die mittlere Dauer einer D\u00fcrre mehr als 200 Monate betragen, bis zu 70 Prozent von Europa k\u00f6nnten betroffen sein. &#8222;Die politischen Entscheidungstr\u00e4ger sollten darauf vorbereitet sein, dass die D\u00fcrreperioden in Zukunft noch viel st\u00e4rker ausfallen k\u00f6nnten. Vor allem f\u00fcr die Agrarpolitik sollte das ein Weckruf sein, sich mit geeigneten Ma\u00dfnahmen gegen den drohenden Wassermangel auseinanderzusetzen&#8220;, sagt Dr. Luis Samaniego, Mitautor des Papers und Leiter der Arbeitsgruppe Landoberfl\u00e4chen-Hydrologie am UFZ. Regional spezifisch k\u00f6nnten das zum Beispiel die Anlage gro\u00dfer Wasserreservoirs, wie etwa unterirdische Speicheranlagen, intelligente Formen der Bew\u00e4sserungstechnologie oder die Z\u00fcchtung hitzeresistentere Pflanzensorten sein.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Forschungsarbeit der beteiligten UFZ-Wissenschaftler wurde im Rahmen des bilateralen Projekts XEROS (eXtreme EuRopean drOughtS: multimodel synthesis of past, present and future events) durchgef\u00fchrt und durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie die Czech Science Foundation gef\u00f6rdert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Publikation:<br><\/strong>Oldrich Rakovec, Luis Samaniego, Vittal Hari, Yannis Markonis, Vojt?ch Moravec, Stephan Thober, Martin Hanel, Rohini Kumar: The 2018-2020 Multi-Year Drought Sets a New Benchmark in Europe. Earth\u2019s Future, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.1029\/2021EF002394\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1029\/2021EF002394 <span><a href=\"javascript:\"><img decoding=\"async\" identifier=\"10.1029\/2021EF002394\" identifiertype=\"1\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" existsinproject=\"0\" class=\"citavipicker\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left:1px !important;margin-right:1px !important;\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\"><\/a><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das D\u00fcrreereignis zwischen 2018 und 2020 war das heftigste seit mehr als 250 Jahren Es waren Tage, Monate und Jahre, die vielen im Ged\u00e4chtnis blieben: die D\u00fcrreperiode zwischen 2018 und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/neue-duerre-benchmark-fuer-europa\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNeue D\u00fcrre-Benchmark f\u00fcr Europa\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[533,303,1043,549,8524],"tags":[8998],"class_list":["post-52318","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europa","category-in-unserem-briefkasten","category-pressemitteilungen","category-umwelt","category-wissenschaft","tag-duerre"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52318","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52318"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52318\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52318"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}