{"id":47920,"date":"2020-12-20T19:57:55","date_gmt":"2020-12-20T18:57:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=47920"},"modified":"2020-12-27T17:53:45","modified_gmt":"2020-12-27T16:53:45","slug":"anmerkungen-zu-peter-buergers-possenspiel-um-lorenz-jaeger-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/anmerkungen-zu-peter-buergers-possenspiel-um-lorenz-jaeger-1\/","title":{"rendered":"Anmerkungen zu Peter B\u00fcrgers \u201ePossenspiel um Lorenz Jaeger\u201c [1]"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_47921\" aria-describedby=\"caption-attachment-47921\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-47921\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"509\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes.jpg 1753w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes-1024x745.jpg 1024w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes-768x559.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Verschwoerung-im-Namen-des-Kreuzes-1536x1117.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-47921\" class=\"wp-caption-text\">\u201eVerschw\u00f6rung\u201c ist ein diskreditiertes Wort, das meist nur noch als Kompositum \u201eVerschw\u00f6rungstheorie\u201c in Erscheinung tritt. Die Originalausgabe des Buches von 1995 hei\u00dft denn auch \u201eDas Geheimnis der Ritter vom Heiligen Grabe\u201c, und schon 2002 erschien dem Orbis-Verlag das Wort wohl \u201erei\u00dferischer\u201c.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der in Peter B\u00fcrgers Beitrag erw\u00e4hnte \u201eRitterorden vom Heiligen Grab\u201c hei\u00dft genau \u201eOrden der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem\u201c, lateinisch \u201eOrdo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani\u201c, Ordensk\u00fcrzel \u201eOESSH\u201c, und benennt auf seiner Internetseite <a href=\"http:\/\/www.oessh.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.oessh.net<\/a> heute noch den Schlachtruf von 1099 als sein Motto: \u201eDeus lo vult\u201c (\u201eGott will es\u201c).<\/strong><\/p>\n<p><em>(Artikel als PDF:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Anmerkungen-zu-Peter-Buergers-Artikel-Possenspiel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anmerkungen zu Peter B\u00fcrgers Artikel Possenspiel<\/a>)<\/em><\/p>\n<p>Die deutsche \u201eStatthalterei\u201c wurde im Dezember 1933 in K\u00f6ln gegr\u00fcndet. Am 9.5.1954 wurde Friedrich August Freiherr von der Heydte zusammen mit Hans Filbinger von Lorenz Jaeger in Freiburg investiert; drei Jahre sp\u00e4ter war mein Freiherr [2] \u201eStatthalter der deutschen Statthalterei\u201c.<\/p>\n<p>Seit 1951 war er im CEDI aktiv, war Mitglied der \u201eAbendl\u00e4ndischen Akademie\u201c, Mitbegr\u00fcnder der Organisation \u201eRettet die Freiheit\u201c und neben sehr vielem anderen auch Professor f\u00fcr V\u00f6lkerrecht sowie bayerisches Staatsrecht an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war es auch, der durch seine Anzeige wegen \u201eLandesverrat\u201c die \u201eSpiegel-Aff\u00e4re\u201c genannte Staatsaff\u00e4re ausl\u00f6ste, daraufhin von seinem Verteidigungsminister zum Brigadegeneral der Reserve ernannt wurde und den dann wegen seiner L\u00fcgen \u201ezur\u00fcckgetretenen\u201c Franz-Josef Strau\u00df ein Jahr sp\u00e4ter mit nach Spanien nahm, wo er vor Franco und vielen anderen \u201ekatholischen\u201c Milit\u00e4rs und ihrer Regierungen im CEDI \u00fcber \u201eEuropa in der NATO\u201c sprach.<\/p>\n<p>Immer, wenn ich jemanden auf das \u201eCentro Europeo de Documentaci\u00f3n e Informaci\u00f3n (CEDI)\u201c anspreche, ernte ich fragende Blicke \u2013 selbst in Spanien, wo seine Mitglieder sich allj\u00e4hrlich mit Vorliebe im Escorial (!) und im Vaille le los Ca\u00eddos versammelten &#8211; , und auch Friedrich August Freiherr von der Heydte ist wenigen Demokraten bekannt. Wie ist das m\u00f6glich, bei solch geballter Macht, bei solchen Versammlungen der M\u00e4chtigen an solchen Orten?<\/p>\n<p>Lorenz Jaeger war von 1950 bis 1965 Gro\u00dfprior der deutschen Statthalterei der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Friedrich August Freiherr von der Heydte von 1958 bis 1965 der Statthalter der Deutschen Statthalterei. 1965 wurde Lorenz Jaeger Kardinal. Der Freiherr zeigt in seinen \u00fcberaus lesenswerten Memoiren \u201eMu\u00df ich sterben, will ich fallen\u201c \u2013 gewidmet \u201eDem Vork\u00e4mpfer f\u00fcr die Einheit eines christlichen Europas Dr. Otto von Habsburg in Treue und Ergebenheit\u201c (Otto von Habsburg war als letzter Thronerbe Ehrenvorsitzender des CEDI auf Lebenszeit) &#8211; auch das Photo \u201eIm Gespr\u00e4ch mit Kardinal J\u00e4ger, dem fr\u00fcheren Erzbischof von Paderborn, in Rom\u201c. Der Freiherr ver\u00f6ffentlicht seine Lebenserinnerungen zur \u201eSpiegelaff\u00e4re\u201c, der Geburtstagsfeier mit Franz-Josef Strau\u00df in Angola, seiner Lehrt\u00e4tigkeit in S\u00fcdafrika u.v.a.m. 1987 und erh\u00e4lt im gleichen Jahr das Bundesverdienstkreuz. Viele andere Photos sind auch darin, z.B. \u201eDer griechische Koordinationsminister, Oberst N. Makarezos, begr\u00fc\u00dft meine Frau und mich zu einem Dinner der ,Auberge\u2019 am 28.5.1970 in Athen\u201c und \u201eDer Sohn Tschiang Kai-scheks, Oberbefehlshaber der National-Chinesischen Armee, bei einer Parade zu meinen Ehren\u201c.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Immer betont der Freiherr, wie \u201ekatholisch\u201c er ist. Und er schreibt auch ziemlich genau, was er damit meint: \u201eNo s\u00f3lo las sesiones del Centro Europeo de Documentaci\u00f3n, sine toda la estancia en Espa\u00f1a fue para m\u00ed una experiencia \u00fanica: he visto por primera vez un pa\u00eds que vive de le fe y con la fe informa s\u00fa pol\u00edtica; espero que este pa\u00eds ser\u00e1 para una Europa sin fe o, por la menos, con una fe d\u00e9bil, estimulo, ejemplo y base. Espa\u00f1a es la conciencia cat\u00f3lica de Europa.\u201d Das schreibt Freidrich August Freiherr von der Heydte 1953 an Martin Artajo [3], und er meint immer \u2013 so sehr ich mich gegen diese Erkenntnis jahrelang gesperrt habe &#8211; 100% das, was er schreibt: \u201eNicht allein die Tagungen des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Dokumentation, sondern der ganze Aufenthalt in Spanien war f\u00fcr mich eine einzigartige Erfahrung: Ich habe zum ersten Mal ein Land gesehen, das aus dem Glauben lebt und mit dem Glauben seiner Politik Gestalt gibt; ich hoffe, da\u00df dieses Land f\u00fcr ein Europa ohne Glauben oder zum wenigsten einem kraftlosen Glauben eine Anregung, ein Vorbild und eine Basis sein wird. Spanien ist das katholische Gewissen Europas.\u201c<\/p>\n<p>Franco-Spanien ist f\u00fcr Friedrich August Freiherr von der Heydte ein Vorbild. Ein unbedachter Satz \u2013 oder die logische Huldigung an die faschistische, national-katholische Regierung, die ihren \u201ecruzada contro los rojos\u201c (\u201eKreuzzug gegen die Roten\u201c) so erfolgreich gef\u00fchrt hatte? Der \u00dcberfall auf die Sowjetunion trug ja auch den Namen \u201eUnternehmen Barbarossa\u201c.<\/p>\n<p>Die \u201eRitter vom heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c sind Gegenstand von Oliver Schr\u00f6ms und Egmont R. Kochs Buch \u201eVerschw\u00f6rung im Zeichen des Kreuzes. Die Ritter vom Heiligen Grabe\u201c [4], und Birgit Aschmann schreibt in ihrem Buch \u201e ,Treue Freunde &#8230;\u2019? Westdeutschland und Spanien 1945-1963\u201c [5] ausf\u00fchrlich \u00fcber \u201eDie Abendl\u00e4ndische Aktion und das CEDI\u201c (Kapitel 5.4.3). Viele Namen finden sich hier und dort; manche nennen so etwas \u201ePersonalunion\u201c.<\/p>\n<p>\u201eIch bin ein praktizierender Katholik, aber diesen Ritterorden mu\u00df die Kirche schlie\u00dfen.\u201c So zitieren Oliver Schr\u00f6m und Egmont R. Koch Leoluca Orlando in \u201eVerschw\u00f6rung im Zeichen des Kreuzes\u201c auf S. 233. Und weiter steht dort: \u201eOrlando wei\u00df, wovon er spricht: Sein Vater steht noch im Mitgliederverzeichnis der sizilianischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, ist aber wegen der Mafia-Connection des Ordens mittlerweile ausgetreten. ,Die Kirche mu\u00df k\u00e4mpfen. Aber nicht mehr der Kommunismus ist der Feind, sondern geheimb\u00fcndlerische Logen und Orden wie die P2, das Opus Dei oder der Ritterorden vom Heiligen Grab \u2013 Feinde also innerhalb der Kirche, oft als Bisch\u00f6fe verkleidet.\u2019\u201c Als Beispiele werden der Bischof von Montreale, Salvatore Cassisa, und der \u201eGraf Arturo Cassina, jahrzehntelang Statthalter der sizilianischen Grabesritter: gr\u00f6\u00dfter Grundbesitzer auf der Insel\u201c genannt.<\/p>\n<p>\u201eOrlando verweist auf das Schicksal seines Vorg\u00e4ngers: Giuseppe Insalaco. Der fr\u00fchere B\u00fcrgermeister von Palermo f\u00fchrte Tagebuch. Aus einer Eintragung Mitte Januar 1988 geht hervor, da\u00df er Graf Cassinas mafi\u00f6sen Machenschaften auf der Spur war, die ihn zum Ritterorden f\u00fchrte. Insalaco vertraute sich nicht nur seinem Tagebuch, sondern auch dem Geheimdienstchef Siziliens, Bruno Contrada, an. Der sitzt mittlerweile wegen seiner Mafiaverbindungen im Gef\u00e4ngnis. Aber davon konnte Insalaco damals nichts wissen. Ebensowenig konnte er wissen, da\u00df Contrada auch ein Grabesritter ist. Wenige Tage nach dieser Tagebucheintragung starb Insalaco im Kugelhagel der Mafiakiller.\u201c So steht es im Buch und auch im Zeitungsartikel \u201eDunkle Ritter im wei\u00dfen Gewand\u201c in \u201eDie Zeit\u201c vom 25.3.1994 [6].<\/p>\n<p>Immer wieder wurde \u00fcber den ersten \u201eRapporteur\u201c im CEDI aus Deutschland und den Statthalter der deutschen Statthalterei der \u201eRitter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c Friedrich August Freiherr von der Heydte geschrieben; hier nur einige Artikel in \u201eDer Spiegel\u201c:<br \/>\n\u201eWeltanschauung\/ Abendland: Die mission\u00e4re Monarchie\u201c am 10.8.1955 [7]<br \/>\n\u201eWeltanschauung: Wo h\u00f6rt der Unsinn auf?\u201c am 15.2.1956 [8]<br \/>\n\u201eZeitgeschichte\/ Von der Heydte: General-Anzeiger\u201c am 21.11.1962 [9]<br \/>\n\u201eVerzicht-Gutachten: Im Alleingang\u201c am 20.03.1963 [10]<br \/>\n\u201eHochschulen\/ Relegation: Athener Format\u201c am 3.3.1969 [11]<br \/>\n\u201eSpionage\/ Von der Heydte: Sofort zuschlagen\u201c am 6.4.1970 [12]<br \/>\n\u201e1\/3Graf Lambsdorff, 2\/3 Landesverband\u201c am 26.9.1983 [13]<br \/>\n\u201eRechtsextremisten: S\u00fcdtirol ist \u00fcberall\u201c am 7.11.1994 [14]<br \/>\nDer letzte Artikel erschien nach seinem Tod im gleichen Jahr und l\u00f6ste eine Anfrage im Parlament aus.<br \/>\n\u201eDer rechtskonservative Politiker geriet Anfang der Achtziger erneut in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, da\u00df das von ihm viele Jahre geleitete ,Institut f\u00fcr Staatslehre und Politik\u2019 in W\u00fcrzburg als Geldwaschanlage f\u00fcr Parteienspenden an Union und FDP gedient hatte.\u201c [15] Gleichwohl erhielt Friedrich August Freiherr von der Heydte 1987 das Bundesverdienstkreuz.<\/p>\n<p>Zu seinem 70. Geburtstag erschien eine Festschrift mit dem Titel \u201eUm Recht und Freiheit\u201c [16], in der u.a. Ernst Benda \u00fcber \u201eVerteidigungsfall und Bundesverfassungsgericht\u201c und Alfred Seidl unter dem Titel \u201eDie Beitr\u00e4ge Bayerns zur Sicherung des inneren Friedens\u201c zum \u00a7129a StGB schrieb.<\/p>\n<p>Friedrich August Freiherr von der Heydte hatte viele Freunde, die ihn sehr sch\u00e4tzten und heute noch verehren. Sucht man unter seinem Namen im Internet nach Bildern, findet man viele Internetseiten, die ihn r\u00fchmen. Es wimmelt von Soldaten, und die \u201eRitter vom heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c f\u00fchlen sich nicht nur, sondern nennen sich auch \u201emiles Christi\u201c, \u201eSoldaten Christi\u201c.<\/p>\n<p>\u201eSoldaten Christi\u201c? Wie ist das nur m\u00f6glich?<br \/>\nAls Jesus (Isa), der mit seinen Eltern fliehen mu\u00dfte und sie niemand aufnehmen wollte, so da\u00df Maria ihn in einer Scheune gebar, am \u00d6lberg gefangen wurde und einer seiner J\u00fcnger zum Schwert griff, sagte er: \u201eTu dein Schwert an seinen Platz. Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen\u201c (Mt 52). Auf Lateinisch, der Sprache der r\u00f6misch-katholischen Christen, hei\u00dft das: \u201eConverte gladium tuum in locum suum; omnes enim, qui acceperint gladium, gladio peribunt.\u201c<\/p>\n<p>Aber Franz-Josef Strau\u00df sagte in dem Gespr\u00e4ch mit G\u00fcnther Gaus in der Reihe \u201eZur Person\u201c 1964 \u2013 zwei Jahre nach seinem \u201eR\u00fccktritt\u201c als Bundesverteidigungsminister und ein Jahr nach seinem Vortrag vor Franco u.a.: \u201eIch habe nie gesagt: Jemandem soll die Hand abfallen, bevor er ein Gewehr wieder ergreift, sondern ich habe dar\u00fcber gesprochen, da\u00df der Staatsmann nicht zur Gewalt greifen darf nach dem Bibelwort: ,Wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen.\u2019 Das steht nicht im Widerspruch zur legitimen Verteidigung.\u201c [17]<\/p>\n<p>Da war sie wieder, diese merkw\u00fcrdige Kurzform von Mt 26,52. Und so dr\u00e4ngt sich mir die Frage auf, ob Mt 26,52 hier nicht wie von mir als Waffenverbot, sondern als Warnung oder sogar Drohung interpretiert wird: \u201eGladio peribunt\u201c = \u201eSie werden durch das Schwert umkommen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWarum gebrauchen Sie Formulierungen, wie zum Beispiel jene aus einer Rede im Oktober 1956 in Hollfeld, von der M\u00f6glichkeit des Westens, die Sowjetunion auszuradieren, wenn es darauf ankomme?\u201c, hatte G\u00fcnther Gaus gefragt, und sp\u00e4ter sagte Franz Josef Strau\u00df im Interview: \u201eAber zum Beispiel die \u00c4u\u00dferung in Hollfeld h\u00e4tte in demselben Sinn auch anders formuliert werden k\u00f6nnen.\u201c Aber sie ist eben so formuliert worden, ein Jahr nach Einreihung der Bundesrepublik Deutschland in die NATO, ein Jahr nach ihrer Remilitarisierung (\u201eTrotz des von den Siegerm\u00e4chten auf der Potsdamer Konferenz gefassten Beschlusses zur vollst\u00e4ndigen Entmilitarisierung Deutschlands kommt es im Zuge des Kalten Krieges schon bald zur Wiederbewaffnung\u201c [18]) mit den vielen deutschen kampferprobten Soldaten, die den Tod von 55 Millionen Menschen, darunter allein 27 Millionen B\u00fcrger der Sowjetunion, mit zu verantworten hatten.<\/p>\n<p>Nein, mit \u201eSchwertern\u201c haben viele, die sich \u201eChristen\u201c nennen, kein Problem. Sie berufen sich auf jemanden, der \u201eLiebet Eure Feinde\u201c predigte \u2013 und das ist mir einfach v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich, das schlie\u00dft sich in meinem Verst\u00e4ndnis absolut aus.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eben diese \u201eChristen\u201c absolut ausgeschlossen war, steht im \u201eManifest der abendl\u00e4ndischen Aktion\u201c von Gerhard Kroll, der auch in der Festschrift des CEDI auf einem der vielen, vielen Photos zu sehen ist: \u201eSo verst\u00e4ndlich die Ursachen sind, die zur Entstehung des Sozialismus f\u00fchrten, so wenig hat er die Billigung der Christen gefunden, die es mit ihrer Lehre je ernst nahmen. Auch aller religi\u00f6ser Sozialismus kann hier\u00fcber nicht hinwegt\u00e4uschen, in dem Augenblick, wo man zwei v\u00f6llig miteinander unvereinbare Lehren zu vereinigen sucht, ist man selbst der Betrogene. In den Enzykliken der P\u00e4pste wird jeder Versuch einer Verwischung der Grenzlinien (wie sie wiederum unseren christlichen Modernisten auch im katholischen Gewande z.B. Walter Dirks und den Frankfurter Heften zu eigen ist) scharf abgelehnt. Eindeutig hei\u00dft es in Quadrigesima anno bei Betrachtung der Lehren gerade der gem\u00e4\u00dfigten Sozialisten: ,Der Sozialismus &#8230; bleibt mit der Lehre der katholischen Kirche immer unvereinbar &#8230;: der Gegensatz zwischen sozialistischer und christlicher Gesellschaftsauffassung ist un\u00fcberbr\u00fcckbar.\u2019 Und ferner: ,Enth\u00e4lt der Sozialismus &#8230; auch einiges Richtige, so liegt ihm doch eine Gesellschaftsauffassung zugrunde, die &#8230; mit der echten christlichen Auffassung aber in Widerspruch steht. Religi\u00f6ser Sozialismus, christlicher Sozialismus sind Widerspr\u00fcche in sich; es ist unm\u00f6glich, gleichzeitig guter Katholik und wirklicher Sozialist zu sein.\u201c [19]<\/p>\n<p>Die Quadrigesima anno ist die \u201enach ihren Anfangsworten benannte Sozialenzyklika Papst Pius\u2019 XI. vom 15. Mai 1931. Sie betont \u201edie Notwendigkeit gesellschaftl. Reformen und entfaltet das Subsidiarit\u00e4tsprinzip der ?katholischen Soziallehre und den Leitwert der berufsst\u00e4nd. Ordnung (?St\u00e4ndestaat).\u201c [20]<\/p>\n<p>\u201eEs ist unm\u00f6glich, gleichzeitig guter Katholik und wirklicher Sozialist zu sein\u201c? \u201eSt\u00e4ndestaat\u201c? Was bedeutete das f\u00fcr Katholiken, die 1953 die SPD w\u00e4hlen wollten? Waren sie \u201eKetzer\u201c?<\/p>\n<p>Friedrich August Freiherr von der Heydte, Gr\u00fcndungsmitglied der \u201eAbendl\u00e4ndischen Aktion\u201c, \u201eRitter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c und 1953 erster deutscher \u201eRapporteur\u201c im CEDI. Der langj\u00e4hrige CEDI-Generalsekret\u00e4r Georg von Gaupp-Berghausen gibt in seiner Festschrift \u201e20 a\u00f1os \/ ann\u00e9es \/ years \/ Jahre CEDI\u201c (Madrid 1971) auf S. 15 die \u201eMESSAGE DE LA SAINTE PAUL VI AUX MEMBRES DU CEDI A L\u2019OCCASION DE LA REUNION DU CONSEIL INTERNATIONAL A ROME LE 21 JANVIER 1967\u201c wieder; der Papst liebte das CEDI, und auch der OESSH steht unter besonderem Schutz des Vatikan.<\/p>\n<p>\u201eConverte gladium tuum in locum suum; omnes enim, qui acceperint gladium, gladio peribunt.\u201c<\/p>\n<p>Was bedeutet es, wenn immer wieder Zitate aus der Bibel im Zusammenhang mit Milit\u00e4r benutzt werden? In seinem \u201estrategischen Modell\u201c, wie Friedrich August Freiherr von der Heydte sein Buch \u201eDer moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und milit\u00e4risches Ph\u00e4nomen\u201c [21] nennt [22], gibt der rangh\u00f6chste Milit\u00e4r der Reserve unter \u201eLiteratur\u201c auch zwei B\u00fccher von Maxwell Davenport Taylor an, dem er auch sein Buch gewidmet hat: eines hei\u00dft \u201eUnd so die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Streite r\u00fcsten? (1 Korinther 14,8)\u201c, gefolgt von \u201eTestfall Vietnam\u201c. Die erste gez\u00fcndete Atombombe hie\u00df \u201eTrinity\u201c, \u201eDreifaltigkeit\u201c [23]. \u201eDeus lo vult\u201c \u2013 Gott will es?<\/p>\n<p>\u00dcber Friedrich August Freiherr von der Heydte berichten Oliver Schr\u00f6m und Egmont R. Koch in zwei Abs\u00e4tzen:<br \/>\n\u201eW\u00fcrzburg, 1955: Grabesritter Friedrich August Freiherr von der Heydte gr\u00fcndete die Abendl\u00e4ndische Aktion. Ihr Credo: Abschaffung wesentlicher demokratischer Grundrechte. Mit von der Partie ist der Gro\u00dfprior der deutschen Grabesritter, Kardinal Lorenz Jaeger, der als Milit\u00e4rpfarrer w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges gegen die ,slawischen Untermenschen\u2019 gehetzt und f\u00fcr den Ostfeldzug geworben hatte. Nun gab Kardinal Jaeger in der Abendl\u00e4ndischen Aktion und im Ritterorden die Marschrichtung vor. ,Die Spielregeln der Demokratie haben das Denken weithin verbogen\u2019, sagte er bei einer Investiturfeier. ,Da braucht es eine religi\u00f6se F\u00fchrerschaft, die sich den ewigen Wahrheiten verschrieben hat.\u2019<\/p>\n<p>Friedrich August Freiherr von der Heydte wurde 1958 Statthalter des Ordens. Als oberster deutscher Grabesritter betrachtete er den Orden als Sto\u00dftrupp des Vatikans im Kampf gegen den Bolschewismus, war gerngesehener Gast in Francos Spanien, Berater der griechischen Milit\u00e4rjunta und stieg 1968 zum Brigadegeneral der Reserve auf. [Das war 1962; eigene Anmerkung] Ende der Achtziger engagierte er sich f\u00fcr die ,Patrioten f\u00fcr Deutschland\u2019. Jedoch das meiste Aufsehen erregte der W\u00fcrzburger Juraprofessor Anfang der achtziger Jahre im Zusammenhang mit der Parteispendenaff\u00e4re: Sein Institut f\u00fcr Staatslehre und Politik e.V. (ISP) in W\u00fcrzburg wurde als Geldwaschanlage f\u00fcr Parteispenden enttarnt.\u201c<\/p>\n<p>Um so verbl\u00fcffender, da\u00df der Freiherr gleichwohl das Bundesverdienstkreuz erhielt.<\/p>\n<p>\u201eConverte gladium tuum in locum suum; omnes enim, qui acceperint gladium, gladio peribunt.\u201c Dieser an sich so sch\u00f6ne Satz geistert immer wieder in meinem Kopf herum. Das liegt vor allem an meinem Freiherrn, der mich so viele schreckliche Sachen hat lesen lassen. Bei jeder Zeile von ihm und \u00fcber ihn standen mir die Haare zu Berge. Diesen tollk\u00fchnen und nimmerm\u00fcden Menschen wird man wohl mit Fug und Recht als den Theoretiker und Praktiker des Krieges bezeichnen d\u00fcrfen, was sich nirgends deutlicher zeigt als auf den Seiten 148 f. bzw. 149 seines \u201estrategischen Modells\u201c bzw. seiner Autobiographie [24].<\/p>\n<p>Anderes ist f\u00fcr mich nicht so leicht zu verstehen. So frage ich mich heute noch, warum mein Freiherr 1987 so gro\u00dfen Wert darauf gelegt har, den Wortlaut seines letzten Tagesbefehls wiederzugeben: \u201eDer Tagesbefehl, in dem ich mich von meinem Regiment verabschiedete, wiederholte einen Appell, den ich bei Aufstellung des Regiments in Wahn an die Soldaten gerichtet hatte: ,Wenn alles zusammenbricht und Welle \u00fcber Welle \u00fcber unserem Volk zusammenschl\u00e4gt, dann wird noch ein Fallschirmj\u00e4ger meines Regiments dem Schicksal trotzen und im Sturm und Ungewitter die Fahne hoch \u00fcber die Fluten halten, auf der ein Wort in leuchtenden Buchstaben steht: &gt;Gro\u00df-Deutschland&lt;!\u2019\u201c<\/p>\n<p>So schreibt der Autor von \u201eDaedalus returned\u201c [25], der \u201eGentleman at Arms\u201c, der \u201eremarkable man\u2013 as he then was, Lieutenant Colonel Friedrich Freiherr von der Heydte, commander of the 1st Parachute Battallion \u2026\u201d [26] in \u201e ,Mu\u00df ich sterben, will ich fallen &#8230;\u201c [27] im Kapitel \u201eEin fliegender Holl\u00e4nder\u201c.<\/p>\n<p>\u201eConverte gladium tuum in locum suum; omnes enim, qui acceperint gladium, gladio peribunt.\u201c<\/p>\n<p>Inzwischen habe ich mehrfach von \u201eGladio\u201c geh\u00f6rt. DER SPIEGEL 47\/1990 vom 19.11.1990 schrieb \u00fcber \u201eDas blutige Schwert der CIA\u201c u.a.: \u201eIn ganz Europa gibt es geheime Nato-Kommandos, die dem Feind aus dem Osten widerstehen sollen. Kanzler, Verteidigungsminister und Bundeswehrgenerale wu\u00dften angeblich von nichts. Die Spuren f\u00fchren nach Pullach, zur ,Stay Behind Organisation\u2019 des Bundesnachrichtendienstes\u201c [28].<\/p>\n<p>Knapp einen Monat sp\u00e4ter erschien Constanze Reuschers Artikel \u201eDie Rebellion des Leoluca Orlando. Gegen Mafia und Machtkartell. Palermos ehemaliger B\u00fcrgermeister setzt die italienische Politik auf die Anklagebank\u201c mit dem Satz: \u201eDie Aff\u00e4re um die Nato-Geheimorganisation Gladio, die inzwischen europaweit f\u00fcr Wirbel sorgt, nahm in Italien ein besonders gro\u00dfes Ausma\u00df an.\u201c [29].<\/p>\n<p>Ulrich Chaussy erw\u00e4hnt sowohl in seinem Buch \u201eDas Oktoberfestattentat. Wie die Verdr\u00e4ngung des Rechtsterrors begann\u201c [30] als auch in seinem Feauture \u201eGeheimarmee ,stay behind\u2019. Der Staat als Pate des Terrors?\u201c [31] \u201eGladio\u201c.<\/p>\n<p>Hans Roth [32] schreibt in seinem Brief an Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck vom 5.5.2012: \u201eG. Wallraff hatte mich einst gebeten, mich einzuschleichen in ein geheimes ,Gladio\u2019-Lager; er kannte nur einen Offizier, der das konnte\u201c. Und er erw\u00e4hnt Mt 10, in dem steht: \u201eSehet, ich schicke euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe.\u201c Heute sagt Bj\u00f6rn H\u00f6cke, da\u00df es Zeiten gebe, in denen Menschen zu W\u00f6lfen und Schafen w\u00fcrden, und er entscheide sich dann daf\u00fcr, \u201eWolf zu sein\u201c.<\/p>\n<p>Leoluca Orlando schreibt in \u201eIch sollte der N\u00e4chste sein. Ein Politiker im Fadenkreuz der Mafia\u201c (Freiburg 2002): \u201eIch habe, wie wohl jeder andere Katholik auch, den starken Glauben, da\u00df diese Welt von Kindern des Lichts und Kindern der Dunkelheit bewohnt ist.\u201c<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht genau, was er mit Licht und Dunkelheit meint. Aber das es \u00fcberall solche und solche gibt, das wei\u00df ich. Als ich zum Beispiel folgenden Satz las, h\u00e4tte ich ihn bis dahin irgendwelchen fundamentalistischen Salafisten zugeordnet: \u201e &#8230;, und wo Gott fehlt, hat niemand das Recht, Normen aufzustellen \u00fcber das, was erlaubt und nicht erlaubt, was richtig und unrichtig ist. Auch der Staat hat, wie wir noch sehen werden, dieses Recht verloren, ihm wurde der Boden der Autorit\u00e4t unter den F\u00fc\u00dfen weggezogen, er wurde zum blo\u00dfen n\u00fctzlichen Zweckverband \u00e4hnlich der Krankenkasse oder Lebensversicherung.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWo Gott fehlt, hat niemand das Recht, Normen aufzustellen\u201c? Der Staat hat dieses Recht verloren? So schreibt es Gerhard Kroll 1951 im \u201eManifest der Abendl\u00e4ndischen Aktion\u201c [33], von dem auch mein Freiherr begeistert war. Und vier Seiten vorher: \u201eDie Autorit\u00e4t des Staates und der Kirche war gottgewollt, eine Auflehnung gegen diese Ordnung war Rebellion gegen Gott, aber diese Obrigkeit selbst war keine Willk\u00fcrherrschaft, denn sie war den g\u00f6ttlichen Geboten unterworfen, der K\u00f6nig so gut wie der letzte Leibeigene oder Hintersa\u00df auf irgendeinem Gutshofe hatten das g\u00f6ttliche und nat\u00fcrliche Recht zu achten und w\u00fcrden Gott im letzten Gerichte f\u00fcr ihr Verhalten Rechenschaft ablegen m\u00fcssen. Alle Leiden dieser Welt wurden nicht begriffen als reines \u00dcbel, sondern als L\u00e4uterung und Weg zum Heil, als Pr\u00fcfung oder Strafe von Gott, zur Erziehung in Demut und Geduld.\u201c<\/p>\n<p>Gerhard Kroll war Mitglied des Parlamentarischen Rates und lehnte als solches konsequenterweise das Grundgesetz ab. Er und mein Freiherr sprachen im CEDI [34], mein Freiherr war Statthalter der deutschen Statthalterei des \u201eOrdens der Ritter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c mit dem Kreuzzugsmotto \u201eDeus lo vult\u201c [<a href=\"http:\/\/www.oessh.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.oessh.net<\/a>], investiert von Lorenz Jaeger.<\/p>\n<p>Am 2.12.1977 schrieb Friedrich August Freiherr von der Heydte in der \u201eDeutsche Tagespost\u201c: \u201eDie Unionsparteien haben mit Recht sofort scharf die einseitige Beurteilung des Chile-Besuches von Franz Josef Strau\u00df zur\u00fcckgewiesen. Wenn wir trotzdem in einer katholischen Zeitung f\u00fcr Deutschland noch einmal auf diese einseitigen Stellungnahmen zur\u00fcckkommen, so geschieht dies nur deshalb, weil auch die eine oder andere Zeitung oder Zeitschrift, die vorgibt, vom katholischen Geiste gepr\u00e4gt zu sein und katholische Interessen zu vertreten, sich kritiklos am Kesseltreiben zu dem von der Linken gegen Franz Josef Strau\u00df wegen seiner Chile-Reise und der dort von ihm gemachten \u00c4u\u00dferungen geblasen worden ist\u201c.<\/p>\n<p>Francos Spanien, Makarezos\u2019 Griechenland, Pinochets Chile \u2013 immer wieder \u00e4u\u00dfert sich mein Freiherr. Am klarsten und deutlichsten tut er es in seinem strategischen Modell, wenn er schreibt:<\/p>\n<p>\u201eStrategie ist vielmehr nach moderner Auffassung die Kunst, Macht schlechthin \u2013 sei es als Gewalt, sei es als Einflu\u00dfnahme sonstiger Art \u2013 bei der Durchsetzung politischer Ziele zur Geltung zu bringen. Macht ist im Grunde \u2013 es wurde immer schon darauf hingewiesen \u2013 ja nichts anderes als Einflu\u00df bestimmter Intensit\u00e4t: Ein Einflu\u00df, der so stark ist, da\u00df derjenige, den er erfa\u00dft, sich so verh\u00e4lt, wie der es will, der ihn aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>Demonstration der Macht soll den Gegner \u00fcberzeugen, da\u00df es nutzlos sei, den, der die Macht zeigt, daran hindern zu wollen, die politischen Ziele zu erreichen, um deretwillen diese Macht gezeigt wird. Strategie ist die Kunst einer richtigen Demonstration der Macht; sie will beim Gegner eine bestimmte psychologische Reaktion hervorrufen, um ein politisches Ziel zu erreichen.<br \/>\nAuch die milit\u00e4rische Strategie, die ein Teil der allgemeinen Strategie ist, stellt es auf einen solchen psychologischen Effekt ab. Sie unterscheidet sich von der allgemeinen Strategie nur dadurch, da\u00df sie bestimmte Machtmittel, n\u00e4mlich die Mittel milit\u00e4rischer Gewalt, verwendet.\u201c<\/p>\n<p>Die Worte, die ich unterstrichen habe, sind in seinem Buch \u201eDer moderne Kleinkrieg\u201c [35] durch eine Weitstellung der Buchstaben hervorgehoben. Sie sind ihm besonders wichtig.<\/p>\n<p>Und das m\u00f6chte ich allen denjenigen mit auf den Weg geben, die so manches Mal milit\u00e4rische Begriffe im Zusammenhang mit friedlich scheinenden Inhalten benutzen. Besondere Karriere hat das Wort \u201eStrategie\u201c (meist in seiner englischen Variante \u201estrategy\u201c) gemacht, das oft in Verbindung mit \u201eKommunikation\u201c (gebraucht wird. \u201eStrategie\u201c ist laut Duden die \u201e ,Kunst der Heerf\u00fchrung, Feldherrnkunst; [geschickte] Kampfplanung\u2019 (Ende 18. Jh.; nach entsprechend frz. strat\u00e9gie aus griech. strat-egia ,Heerf\u00fchrung; Feldherrnkunst\u2019)\u201c [36].<\/p>\n<p>Bei Strategie geht um Krieg, und niemand sagt das pr\u00e4ziser als mein Freiherr: \u201eAuch die milit\u00e4rische Strategie, die ein Teil der allgemeinen Strategie ist, stellt es auf einen solchen psychologischen Effekt ab. Sie unterscheidet sich von der allgemeinen Strategie nur dadurch, da\u00df sie bestimmte Machtmittel, n\u00e4mlich die Mittel milit\u00e4rischer Gewalt, verwendet.\u201c Der Einsatz des Milit\u00e4rs unterscheidet sich von der allgemeinen Strategie nur dadurch, da\u00df milit\u00e4rischer Gewalt eingesetzt wird. Ein unglaublicher Satz, der mir die Haare zu Berge stehen l\u00e4\u00dft. Wie so viele der schrecklich wahren S\u00e4tze, die mein Freiherr schrieb und die ich auch l\u00e4nger in meinem Buch \u201eDer Freiherr und der Citoyen\u201c [37] zitiert habe. Es stimmt eben, was Hans Roth gesagt hat: \u201eEs gibt unterschiedliche Logiken.\u201c [38]<\/p>\n<p>Friedrich August Freiherr von der Heydte, einer der \u201eMiles Christi\u201c, der Soldaten des \u201eOrdens der Ritter von heiligen Grabe zu Jerusalem\u201c.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/possenspiel-um-lorenz-jaeger-wie-in-paderborn-die-kirchliche-beihilfe-fuer-den-vernichtungskrieg-aufgearbeitet-wird\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/possenspiel-um-lorenz-jaeger-wie-in-paderborn-die-kirchliche-beihilfe-fuer-den-vernichtungskrieg-aufgearbeitet-wird\/<\/a><\/p>\n<p>[2] Publikationshinweis zu \u201eDer Freiherr und der Citoyen\u201c auf <a href=\"http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-PublikationFuC2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-PublikationFuC2016.pdf<\/a><\/p>\n<p>[3] Carlos Collade Seidel, UNED: \u201eEn defensa de occidente. Perspectivas en las relaciones del r\u00e9gimen de Franco con las gobiernos democristianos de Alemania (1949-1966)\u201c; in: Javier Tusell, Susana Sueiro, Jos\u00e9 Mar\u00edn und Marina Casanova (Hrsg.): \u201eEl r\u00e9gimen de Franco (1936-1975)\u201c, Madrid 1993, Bd. 2, S. 481<\/p>\n<p>[4] M\u00fcnchen 2002 (Orbis Verlag), Sonderausgabe. Titel der Originalausgabe: \u201eDas Geheimnis der Ritter vom Heiligen Grabe\u201c, Hamburg 1995 (Hoffmann und Campe)<\/p>\n<p>[5] Stuttgart 1999 (Franz Steiner Verlag)<\/p>\n<p>[6] <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1994\/13\/dunkle-ritter-im-weissen-gewand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.zeit.de\/1994\/13\/dunkle-ritter-im-weissen-gewand<\/a>, als PDF: <a href=\"http:\/\/pdfarchiv.zeit.de\/1994\/13\/dunkle-ritter-im-weissen-gewand.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/pdfarchiv.zeit.de\/1994\/13\/dunkle-ritter-im-weissen-gewand.pdf<\/a><\/p>\n<p>[7] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-31970943.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-31970943.html<\/a><\/p>\n<p>[8] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-31587424.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-31587424.html<\/a><\/p>\n<p>[9] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45124776.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45124776.html<\/a><\/p>\n<p>[10] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45142767.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45142767.html<\/a><\/p>\n<p>[11] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45763619.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45763619.html<\/a><\/p>\n<p>[12] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45197375.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-45197375.html<\/a><\/p>\n<p>[13] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-14021356.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-14021356.html<\/a><\/p>\n<p>[14] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13684555.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13684555.html<\/a><\/p>\n<p>[15] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-9285396.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-9285396.html<\/a><\/p>\n<p>[16] Festschrift f\u00fcr Friedrich August (Freiherr) von der Heydte: \u201eUm Recht und Freiheit\u201c; Berlin 1977 (Duckler &amp; Humblot)<\/p>\n<p>[17] \u201eZur Person\u201c, G\u00fcnther Gaus im Gespr\u00e4ch mit Franz-Josef Strau\u00df, erstmals ausgestrahlt am 29.4.1964, nachzulesen unter <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/zurperson\/interview_archiv\/strauss_franz_josef.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.rbb-online.de\/zurperson\/interview_archiv\/strauss_franz_josef.html<\/a><\/p>\n<p>[18] <a href=\"http:\/\/www.hdg.de\/lemo\/html\/DasGeteilteDeutschland\/JahreDesAufbausInOstUndWest\/Wiederbewaffnung\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.hdg.de\/lemo\/html\/DasGeteilteDeutschland\/JahreDesAufbausInOstUndWest\/Wiederbewaffnung\/index.html<\/a><\/p>\n<p>[19] Dr. Gerhard Kroll: \u201eGrundlagen abendl\u00e4ndischer Erneuerung. Das Manifest der Abendl\u00e4ndischen Aktion\u201c, M\u00fcnchen 1951 (Neues Abendland), S. 100<\/p>\n<p>[20] Meyers Enzyklop\u00e4disches Lexikon, Bd. 19, Mannheim 1977<\/p>\n<p>[21] W\u00fcrzburg 1972, \u201eJacques Massu und Maxwell Davenport Taylor, die unter den ersten waren, die das Wesen und die milit\u00e4rische Bedeutung des modernen Kleinkriegs erkannt hatten, gewidmet\u201c und neu aufgelegt 1986 in Wiesbaden mit einem Vorwort von Lyndon LaRouche von den \u201ePatrioten f\u00fcr Deutschland\u201c<\/p>\n<p>[22] \u201eEr hat sich nie gescheut, zu sagen, was er f\u00fcr wahr und zu tun, was er f\u00fcr richtig hielt. Diese Freim\u00fctigkeit kennzeichnet auch das vorliegende Buch.\u201c So steht es auf dem Klappentext 1972 \u00fcber den Autor von \u201eDer moderne Kleinkrieg\u201c.<\/p>\n<p>[23] Oliver Stone: \u201eDie unerz\u00e4hlte Geschichte Amerikas\u201d (\u201eThe untold history\u201c), USA 2012 (3 DVD)<\/p>\n<p>[24] \u201eEine von den Guerilleros organisierte Massendesertion in einem bestimmten Augenblick kann den Gegner in seinen Aktionen st\u00f6ren und behindern. So verlie\u00df am Vorabend der Invasion in Frankreich, am 5. Juni 1944, auf Weisung einer franz\u00f6sischen Widerstandsgruppe eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl Els\u00e4sser und Lothringer, die im Fallschirmj\u00e4gerregiment 6, der Korpsreserve auf der Halbinsel Cotentin, als Kraftfahrer Dienst getan hatten, schlagartig unter Mitnahme der Kraftfahrzeugschl\u00fcssel die Truppe; das Regiment war gezwungen, an Stelle der Fahnenfl\u00fcchtigen neue Kraftfahrer einzuteilen und in Eile neue Kraftfahrzeugschl\u00fcssel zu beschaffen. W\u00e4re diese Massendesertion nur einige Stunden sp\u00e4ter erfolgt, w\u00e4re es im Augenblick der alliierten Landung nur mit Teilen bewegungsf\u00e4hig gewesen.\u201c So schreibt der Freiherr in seinem strategischen Modell. Und in seinen Lebenserinnerungen: \u201eAm 5. Juni desertierte ein gro\u00dfer Teil der els\u00e4ssischen Fahrer meines Regimentstrosses.\u201c Die \u201eMassendesertion\u201c fand also in seinem eigenen \u201eRegimentstro\u00df\u201c statt. Friedrich August Freiherr von der Heydte erz\u00e4hlt eben aus seinem Leben.<\/p>\n<p>[25] Friedrich August Freiherr von der Heydte: \u201eDaedalus returned. Crete 1941\u201d; \u00dcbersetzung aus dem Deutschen durch W. Stanley Moss, Hutchinson, London 1958<\/p>\n<p>[26] J. W. Lloyd in der Festschrift f\u00fcr Friedrich August (Freiherr) von der Heydte: \u201eUm Recht und Freiheit\u201c; Berlin 1977 (Duckler &amp; Humblot), Bd. 2, S. 1379<\/p>\n<p>[27] Friedrich August Freiherr von der Heydte: \u201e ,Mu\u00df ich sterben, will ich fallen\u2026\u2019.Ein ,Zeitzeuge\u2019 erinnert sich\u201c Berg am See 1987 (Vowinckel)<\/p>\n<p>[28] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13501822.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13501822.html<\/a><\/p>\n<p>[29] \u201eDie Zeit, 14.12.1990 auf <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1990\/51\/gegen-mafia-und-machtkartell\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.zeit.de\/1990\/51\/gegen-mafia-und-machtkartell<\/a><\/p>\n<p>[30] Berlin 2014, Ch. Links Verlag<\/p>\n<p>[31] gesendet am 5.10.2014 auf WDR 5 um 11:05 Uhr<\/p>\n<p>[32] Der zweite Protagonist in \u201eDer Freiherr und der Citoyen\u201c, dem Buch aus sieben B\u00fcchern auf <a href=\"http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen1.pdf<\/a> &#8211; <a href=\"http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen7.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen7.pdf<\/a><\/p>\n<p>[33] Dr. Gerhard Kroll: \u201eGrundlagen abendl\u00e4ndischer Erneuerung. Das Manifest der Abendl\u00e4ndischen Aktion\u201c, M\u00fcnchen 1951 (Neues Abendland), S. 17<\/p>\n<p>[34] Photos in der Festschrift von Georg von Gaupp-Berghausen: \u201e20 a\u00f1os \/ ann\u00e9es \/ years \/ Jahre CEDI\u201c, Madrid 1971 (Editora Nacional, San Augustin, 5). Einige Photos auch hier: <a href=\"http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-195.CEDI.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-195.CEDI.pdf<\/a><\/p>\n<p>[35] Friedrich August Freiherr von der Heydte: \u201eDer moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und milit\u00e4risches Ph\u00e4nomen\u201c; Band 3 der \u201eW\u00fcrzburger Wehrwissenschaftlichen Abhandlungen\u201c, W\u00fcrzburg 1972 (Holzner), neu aufgelegt Wiesbaden 1986 mit einem Vorwort von Lyndon LaRouche von den \u201ePatrioten f\u00fcr Deutschland\u201c, \u201eJacques Massu und Maxwell Davenport Taylor, die unter den ersten waren, die das Wesen und die milit\u00e4rische Bedeutung des modernen Kleinkriegs erkannt hatten, gewidmet\u201c, unter \u201eIV. ALLGEMEIN-STRATEGISCH-POLITISCHE PROBLEME. \u00a7 1 Der Kleinkrieg in der Strategie\u201c, S. 50ff<\/p>\n<p>[36] Der Duden in 10 B\u00e4nden; das Standardwerk zur deutschen Sprache, hrsg. vom Wiss. Rat d. Dudenred.: G\u00fcnther Drosdowski &#8230;, Mannheim 1989; Band 7: \u201eHerkunftsw\u00f6rterbuch\u201c<\/p>\n<p>[37] \u201eDer Freiherr und der Citoyen\u201c auf <a href=\"http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen1.pdf<\/a> &#8211; <a href=\"http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen7.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/berufsverbote.de\/tl_files\/HR\/Freiherr-Citoyen7.pdf<\/a><\/p>\n<p>[38] Sendung der Reihe \u201e5 nach 10\u201c mit dem Thema \u201eGeheimdienste: Wer kontrolliert wen?\u201c im ZDF, 16.2.1984<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der in Peter B\u00fcrgers Beitrag erw\u00e4hnte \u201eRitterorden vom Heiligen Grab\u201c hei\u00dft genau \u201eOrden der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem\u201c, lateinisch \u201eOrdo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani\u201c, Ordensk\u00fcrzel \u201eOESSH\u201c, und benennt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/anmerkungen-zu-peter-buergers-possenspiel-um-lorenz-jaeger-1\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAnmerkungen zu Peter B\u00fcrgers \u201ePossenspiel um Lorenz Jaeger\u201c [1]\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":63,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[319,6314,49],"tags":[5655,8773],"class_list":["post-47920","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","category-rechtsextremismus","category-religion","tag-erzbischof-lorenz-jaeger","tag-friedrich-august-freiherr-von-der-heydte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47920","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/63"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47920"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47920\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47920"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47920"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47920"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}