{"id":46439,"date":"2020-04-23T19:54:04","date_gmt":"2020-04-23T18:54:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=46439"},"modified":"2020-04-23T19:54:04","modified_gmt":"2020-04-23T18:54:04","slug":"nach-ueber-75-jahren-eine-gedenkstaette-in-borki-all-das-blieb-in-ihrem-gedaechtnis-und-schmerzt-im-herzen-bis-zum-heutigen-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/nach-ueber-75-jahren-eine-gedenkstaette-in-borki-all-das-blieb-in-ihrem-gedaechtnis-und-schmerzt-im-herzen-bis-zum-heutigen-tag\/","title":{"rendered":"Nach \u00fcber 75 Jahren &#8211; Eine Gedenkst\u00e4tte in Borki: \u201eAll das blieb in ihrem Ged\u00e4chtnis und schmerzt im Herzen bis zum heutigen Tag\u201c"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_46440\" aria-describedby=\"caption-attachment-46440\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-46440\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/OST.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"772\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/OST.jpg 812w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/OST-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/OST-768x847.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-46440\" class=\"wp-caption-text\">Kennzeichnung \u201eOST\u201c f\u00fcr Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion (Bilddatensatz von Doc.Heintz \u2013 Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 \u00fcber Wikimedia Commons)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Als ich die Liste der \u201ebesch\u00e4ftigten\u201d \u201eRussen\u201d der \u201eFirma Heinrich Jungeblodt, Metallwarenfabrik Lippstadt\u201c (heute in Warstein) [1] abtippte [2], wu\u00dfte ich bei Alexandra Andrjuschenko (geb. 1.8.1925) nicht, ob ihr Geburtsort \u201eNorki\u201c oder \u201eBorki\u201c hie\u00df.<\/strong><\/p>\n<p>Aber weil auch bei Alexandra Dentschik (12.9.1923), Maria Dunaschenko (geb. 4.6.1926), Barach Kulbatschna (geb. 13.11.1924), Tanja Matjach (geb. 29.1.1914), Maria Pilipez (6.7.1923) und Anastasia Tkatschenko (geb. 1910) die \u201eBesch\u00e4ftigungsdauer\u201c am 11.9.1944 begann und bei \u201eAbgang\u201c bei allen \u201eEins. i. Westen\u201c bzw. \u201ezum Westen im Einsatz\u201c bzw. \u201ezum Westen\u201c steht, denke ich, da\u00df auch sie aus Borki war.<\/p>\n<p>\u201eAm 15. Juni dieses Jahres wird in Borki eine Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr die Opfer des verbrannten Dorfes eingeweiht. Dort kamen ungef\u00e4hr 2200 Menschen um, darunter fielen den Flammen zwei Cousins meiner Mama und die Frau ihres Onkels zum Opfer. Der Sohn ihrer Gro\u00dfmutter v\u00e4terlicherseits kam nicht aus dem Krieg zur\u00fcck, und ihre Tochter wurde von den Deutschen erschossen. Das Leid der Mutter, die alle verlor, ihre Kinder und ihre Enkel, ist unbeschreiblich.\u201c<\/p>\n<p>So schreibt Sinaida Aleksejewna Je. aus Belarus, Gebiet Mogiljow, im \u201eFreitagsbrief Nr. 122\u201c vom M\u00e4rz 2020 (\u00dcbersetzung aus dem Russischen von Karin Ruppelt), und vorher:<\/p>\n<p>\u201eAls Borki brannte, fuhr der Gro\u00dfvater gerade mit dem Fuhrwerk zur M\u00fchle ins Nachbardorf nicht weit von Borki, um Getreide zu mahlen. Die Gro\u00dfmutter sah den Widerschein eines gewaltigen Feuers am Himmel, und die Nachbarn erhoben ein Geschrei, dass Borki brennt. Die Gro\u00dfmutter wusste nicht wohin mit sich vor lauter Angst, dass der Gro\u00dfvater umkommen k\u00f6nnte. Aber er war auf dem Weg umgekehrt und kam rechtzeitig zur\u00fcck. Und alle Dorfbewohner, ebenso wie auch die Bewohner des Nachbardorfs, flohen in den Wald in die S\u00fcmpfe. Jeder nahm ein B\u00fcndel nur mit dem Allernotwendigsten mit. Die restliche Kleidung und Dokumente stopften sie in ein Fass und vergruben es in der Erde. Sie schlichen sich durch die S\u00fcmpfe in die Tiefe des Waldes. Meine Mutter und ihre Schwester liefen als letzte und gerieten in einen Morast. Der Gro\u00dfvater bemerkte ihre Abwesenheit noch rechtzeitig, rannte zur\u00fcck \u2013 da steckten sie schon bis zum Hals im Morast. Er rettete sie.<\/p>\n<p>Sie lebten zwei Jahre lang im Moor im Wald. Sie bauten eine Erdh\u00f6hle und a\u00dfen, was sie fanden: verfaulte Kartoffeln, gr\u00fcnes Gras, Beeren, Pilze. Wie sie \u00fcberlebten, wei\u00df nur Gott. Mama sagt, dass noch lange Zeit der furchtbare Gestank verbrannter menschlicher K\u00f6rper, Asche in der Luft hing.<\/p>\n<p>1944 befreite die Rote Armee den Kirov-Bezirk von den Deutschen, und Gro\u00dfvater ging an die Front. Die Familie kehrte in ihr Dorf zur\u00fcck, von dem nichts mehr \u00fcbrig war. Die Deutschen hatten alles verbrannt, auch die Sachen, die sie im Fass vergraben hatten. Und die ganze Familie hatte praktisch weder Kleidung noch Schuhe.<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfvater k\u00e4mpfte an der Front, wurde verwundet, blieb aber am Leben und kam bis nach Berlin. Er wurde mit Orden und Medaillen ausgezeichnet. Als einer von wenigen kehrte er aus dem Krieg zur\u00fcck, war am Leben geblieben und heil. Viele kamen aus dem Krieg nicht zur\u00fcck. Als der Gro\u00dfvater an der Front war, wuchsen die \u00e4lteren Kinder, die S\u00f6hne, heran, halfen beim Bau der Erdh\u00f6hle, &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Das ist nur ein Teil dieses j\u00fcngsten \u201eFreitagsbriefes\u201c \u2013 und ich sch\u00e4me mich wieder: \u201eNorki\u201c oder \u201eBorki\u201c \u2013 nie vorher geh\u00f6rt. Sie sind so wichtig, diese \u201eFreitagsbriefe\u201c von \u201eKONTAKTE-KOHTAKTbI e.V., Verein f\u00fcr Kontakte zu L\u00e4ndern der ehemaligen Sowjetunion\u201c:<\/p>\n<p>\u201eMehrere tausend ehemalige sowjetische Kriegsgefangene &#8230; erf\u00fcllten unseren Wunsch &#8230;, indem sie uns ihre Erinnerungen aufschrieben. Um einen blinden Fleck im deutschen Geschichtsbewusstsein zu tilgen, ver\u00f6ffentlichten wir w\u00f6chentlich &#8230; Zeitzeugenberichte als ,Freitagsbriefe\u2019.<br \/>\n&#8230; Dokumente im Unterricht nutzen. Schauspieler\/innen inszenierten daraus Lesungen &#8230; H\u00f6rbuch: ,Wir haben den Deutschen verziehen, um Menschlichkeit zu bewahren\u2019 (Sprecher: Kornelia Boje, Wolfram Gr\u00fcsser, Eberhard Radczuweit, Musik und Gesang: Jegor Wysotsky) &#8230; f\u00fcr 10,00 \u20ac erh\u00e4ltlich &#8230; Workshop ,Post f\u00fcr dich\u2019 f\u00fcr Jugendliche &#8230; kann auch in Einfacher Sprache und f\u00fcr Geb\u00e4rdensprache-Verst\u00e4ndige &#8230; \u00fcber das Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst gebucht werden.<br \/>\nAlle Freitagsbriefe k\u00f6nnen hier gelesen werden. Wir sind daran interessiert, dass die ,Freitagsbriefe\u2019 genutzt werden, bitten aber um eine schriftliche Anfrage (Mail gen\u00fcgt).\u201c [3]<\/p>\n<p>Aus dem \u201eFreitagsbrief\u201c von Wasilij Dawidowitsch Lipartija aus Russland, Gebiet Rostow (aus dem Russischen von Valerie Engler) vom 2.6.2009:<\/p>\n<p>\u201eIch, Wasilij Dawidowitsch Lipartija, wurde am 23.3.1922 in Schdawa im Bezirk Galskij, Republik Abchasien, geboren. Ich bin Georgier. Ich habe die Schule nach zehn Klassen abgeschlossen und wurde 1941 in Kriegskommissariat berufen, da der Krieg begonnen hatte. Ich kam in die Fliegerschule in Nowypomynsk, dort wurde ich nur zwei Monate ausgebildet, da die Schule von den Deutschen bombardiert wurde. Mit den anderen Offizierssch\u00fclern wurde ich in die Infanterieschule in Stawropol\u00b4 verlegt. Im Mai 1942 kam ich als Unterleutnant an die Front bei Charkow. Im Juni 1942 wurde ich bei einem Gefecht durch Splitter am Arm und am Kopf verwundet. Durch den sogenannten ,Kessel von Charkow\u2019 waren wir eingeschlossen.<\/p>\n<p>Mit einer Gruppe von 18 Mann versuchten wir, den Kessel zu durchbrechen, aber w\u00e4hrend eines Gefechts mit den Deutschen wurde ich verwundet, ich hatte einen Brustdurchschuss und war bewusstlos, wie lange, wei\u00df ich nicht. Als ich wieder zu mir kam, war ich voller Blut, hatte keine Stiefel mehr an den F\u00fc\u00dfen, mit M\u00fche stand ich auf und ging barfu\u00df los. Ganz in der N\u00e4he war ein Dorf, dort sah ich eine Frau, die ich um Wasser bat, sie sagte, ich d\u00fcrfe kein Wasser trinken, dann befeuchtete sie mir Brust und Hals mit Wasser. Die Frau sagte, dass die Deutschen im Dorf seien. Die Deutschen entdeckten mich, aber ich hatte keine Kraft, um fortzulaufen, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Zwei junge Deutsche kamen auf mich zu, sie schlugen mich nicht, sondern f\u00fchrten mich zu einer H\u00fctte, in der ihr Stab war.<\/p>\n<p>Zwei deutsche Offiziere traten aus der H\u00fctte, sie warfen einen Blick auf mich und einer der Offiziere sagte etwas, dann gingen sie zur\u00fcck in die H\u00fctte zum Essen. Dann kam eine russische Krankenschwester, eine Kriegsgefangene, zu mir, sie schnitt mein Hemd auf und machte mir einen Verband, dann bettete sie mich auf die Erde. So lag ich bis zum n\u00e4chsten Morgen auf der Erde. Morgens etwa um sieben Uhr fuhr ein Wagen mit zwei Polizisten heran, sie riefen ,Steh auf!\u2019 und beschimpften mich, aber ich konnte nicht aufstehen und so hoben sie mich hoch und warfen mich auf den Wagen, auf dem etwas Heu lag. Wir fuhren etwa zw\u00f6lf Kilometer, wahrscheinlich zur Kreisstadt. Dort brachten sie mich in den Klub, in dem schon einige Verwundete waren, die aber laufen konnten. Danach brachten sie mich in einen Pferdestall, in dem schwer verwundete Soldaten lagen, etwa 300 Personen. Wir wurden von niemandem bewacht, da wir nicht laufen konnten. Meine Wunder infizierte sich und ich hatte W\u00fcrmer. Zu Essen bekamen wir nichts, nur die Frauen und alten Frauen aus dem Dorf brachten uns manchmal etwas. Nach elf Tagen waren etwa 150 M\u00e4nner gestorben.<\/p>\n<p>Die Kriegsgefangenen, die noch am Leben waren, wurden auf die Stra\u00dfe getrieben, eine weitere Gruppe Kriegsgefangener stie\u00df zu uns und zusammen marschierten wir etwa 80 Kilometer. Wer hinfiel und nicht mehr gehen konnte, wurde an Ort und Stelle erschossen. Wir waren etwa 1000 Mann und sie brachten uns in ein offenes Lager in Proskurow [Stalag 355], das mit Stacheldraht umz\u00e4unt war. Dort lagen und sa\u00dfen wir auf der Erde. Wenn jemand aufstand, schossen die Wachleute von ihrem Wachturm herunter. Ich war dort eine Woche. Dann wurden wir nach Wlodzimier Wolynski [Stalag 365] getrieben, das war ein geschlossenes Lager, in dem wir in Baracken lebten. Dort war ich zwei Monate. Dann brachten sie uns nach Polen in die Stadt Schotakowa [Tschenstochau Stalag 367]. Dort war es sehr hart. Wir bekamen 333 Gramm Brot und zweimal am Tag Balanda mit Kartoffelschalen. Von 30000 Kriegsgefangenen sind etwa die H\u00e4lfte an Hunger und K\u00e4lte gestorben. Ich war dort bis 1943.<\/p>\n<p>Dann wurde ich nach Deutschland gebracht, nach Stuttgart, wo ich in der Schillerschule Nr. 2030 oder 3020 war, genau wei\u00df ich das nicht mehr. Meine Lagernummer war 28880. Dort war ich bis 1945. Wir wurden zu Schwerstarbeit gezwungen, mussten Zement oder Sand ausladen, arbeiteten in der Kanalisation, r\u00e4umten die Stra\u00dfen und die Stra\u00dfenbahnschienen nach den Bombenangriffen der Amerikaner usw. Wir arbeiteten von fr\u00fch bis sp\u00e4t. Die Deutschen behandelten uns Kriegsgefangene schlecht und schikanierten uns, f\u00fcr sie waren wir keine Menschen.\u201c<\/p>\n<p>Und wieder denke ich an Petr Turischew und frage mich, wie viele M\u00fchen das Personal der \u201eAnstalt\u201c in Suttrop [4] wohl auf sich genommen hat, ihn und die vielen anderen sowjetischen B\u00fcrger zu pflegen, die noch nach ihrer Befreiung im \u201eReservelazarett Warstein\u201c starben. In den n\u00e4chsten Wochen ist fast jeder Tag in Warstein ein Gedenktag, wenn wir auch an die vielen sowjetischen Soldaten denken, die dort vor 75 Jahren starben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_46441\" aria-describedby=\"caption-attachment-46441\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-46441\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PetrTurischew.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"1099\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PetrTurischew.jpg 700w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PetrTurischew-191x300.jpg 191w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/PetrTurischew-652x1024.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-46441\" class=\"wp-caption-text\">\u201ePascha, pa\u00df auf die Kinder auf!\u201c [5]<\/figcaption><\/figure>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] 2.1.2.1 \/ 70681785 \u2013 70681801, ITS Digital Archive, Arolsen Archives<\/p>\n<p>[2] \u201eJugend forscht im ITS. Ein Fallbeispiel &#8211; Heinrich Jungeblodt. 1\u201c auf <a href=\"http:\/\/www.hpgrumpe.de\/ns_verbrechen_an_zwangsarbeitern_suttrop,_warstein,_meschede\/203_Jugend_forscht_im_ITS-Ein_Fallbeispiel-Heinrich_Jungeblodt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.hpgrumpe.de\/ns_verbrechen_an_zwangsarbeitern_suttrop,_warstein,_meschede\/203_Jugend_forscht_im_ITS-Ein_Fallbeispiel-Heinrich_Jungeblodt.pdf<\/a><\/p>\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/freitagsbriefe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/kontakte-kontakty.de\/freitagsbriefe\/<\/a>; E-Mail: <a href=\"mailto:info@kontakte-kontakty.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@kontakte-kontakty.de<\/a><\/p>\n<p>[4] \u201e ,Massenmord auf dem Dienstweg\u2019. Texte aus dem Landeshaus\u201c auf <a href=\"http:\/\/www.hpgrumpe.de\/ns_verbrechen_an_zwangsarbeitern_suttrop,_warstein,_meschede\/205_Massenmord_auf_dem_Dienstweg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.hpgrumpe.de\/ns_verbrechen_an_zwangsarbeitern_suttrop,_warstein,_meschede\/205_Massenmord_auf_dem_Dienstweg.pdf<\/a>, auch als Artikel auf <a href=\"https:\/\/lisa.gerda-henkel-stiftung.de\/massenmord_auf_dem_dienstweg?nav_id=8758\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/lisa.gerda-henkel-stiftung.de\/massenmord_auf_dem_dienstweg?nav_id=8758<\/a><\/p>\n<p>[5] \u201e ,Hier ruhen russische B\u00fcrger, in faschistischer Gefangenschaft bestialisch gequ\u00e4lt\u2019. Die Toten auf dem ,Russischen Ehrenfriedhof des Anstaltsfriedhofs\u2019 der LWL-Klinik in Warstein-Suttrop. Eine Spurensuche\u201c auf <a href=\"http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-BUCH-RussEhrenfriedhofSuttrop-TextStand202001040.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de\/uploads\/Dateien\/Links\/NTK-BUCH-RussEhrenfriedhofSuttrop-TextStand202001040.pdf<\/a>, S. 64-71<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich die Liste der \u201ebesch\u00e4ftigten\u201d \u201eRussen\u201d der \u201eFirma Heinrich Jungeblodt, Metallwarenfabrik Lippstadt\u201c (heute in Warstein) [1] abtippte [2], wu\u00dfte ich bei Alexandra Andrjuschenko (geb. 1.8.1925) nicht, ob ihr Geburtsort &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/nach-ueber-75-jahren-eine-gedenkstaette-in-borki-all-das-blieb-in-ihrem-gedaechtnis-und-schmerzt-im-herzen-bis-zum-heutigen-tag\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNach \u00fcber 75 Jahren &#8211; Eine Gedenkst\u00e4tte in Borki: \u201eAll das blieb in ihrem Ged\u00e4chtnis und schmerzt im Herzen bis zum heutigen Tag\u201c\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":63,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[319,7507],"tags":[8622,1187,7499,8070],"class_list":["post-46439","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","category-nationalsozialismus","tag-borki","tag-lippstadt","tag-sowjetische-zwangsarbeiter","tag-warstein-suttrop"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/63"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46439"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46439\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}