{"id":45900,"date":"2020-01-23T19:02:18","date_gmt":"2020-01-23T18:02:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=45900"},"modified":"2020-01-23T19:31:13","modified_gmt":"2020-01-23T18:31:13","slug":"klimawandel-auch-im-regierungsbezirk-arnsberg-deutlich-spuerbar-lanuv-veroeffentlicht-fachbeitrag-klima-fuer-die-regionalplanung-im-regierungsbezirk-arnsberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/klimawandel-auch-im-regierungsbezirk-arnsberg-deutlich-spuerbar-lanuv-veroeffentlicht-fachbeitrag-klima-fuer-die-regionalplanung-im-regierungsbezirk-arnsberg\/","title":{"rendered":"Klimawandel auch im Regierungsbezirk Arnsberg deutlich sp\u00fcrbar <div><small>LANUV ver\u00f6ffentlicht \u201eFachbeitrag Klima\u201c f\u00fcr die Regionalplanung im Regierungsbezirk Arnsberg<\/small><\/div>"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_44916\" aria-describedby=\"caption-attachment-44916\" style=\"width: 701px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-44916\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004.jpg 2048w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/BrilonFFF20119092004-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-44916\" class=\"wp-caption-text\">Studien zeigen: die Klimakrise ist bei uns im Hochsauerlandkreis angekommen, allerdings auch das Krisenbewusstsein, wie hier bei der FFF-Demo 2019 in Brilon. (archivfoto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Klimawandel ist auf regionaler Ebene messbar. Die Folgen werden auch durch Untersuchungen in den Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens sichtbar.<\/strong><\/p>\n<p><em>(Pressemitteilung <a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/landesamt\/veroeffentlichungen\/pressemitteilungen\/details\/2178-klimawandel-auch-im-regierungsbezirk-arnsberg-deutlich-spuerbar-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">des LANUV<\/a>)<\/em><\/p>\n<p>Am 20.01.2020 hat das Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) den \u201eFachbeitrag Klima\u201c f\u00fcr die Fortschreibung des Regionalplans im Regierungsbezirk Arnsberg, r\u00e4umlicher Teilplan M\u00e4rkischer Kreis, Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein, ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>LANUV-Pr\u00e4sident Dr. Thomas Delschen: \u201eDie Folgen des Klimawandels sind auf regionaler und lokaler Ebene mittlerweile deutlich sichtbar. Sie k\u00f6nnen auch schon jetzt f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre und Jahrzehnte abgesch\u00e4tzt werden. Der Fachbeitrag des LANUV liefert hierzu als fachliche Grundlage f\u00fcr die Regionalplanung wichtige Informationen und beschreibt m\u00f6gliche Folgen des ver\u00e4nderten Klimas f\u00fcr die Menschen in der Region. Au\u00dferdem gibt das LANUV mit dem Fachbeitrag Klima konkrete Empfehlungen f\u00fcr den Klimaschutz und f\u00fcr die Anpassung an die Folgen des Klimawandels im Regierungsbezirk Arnsberg.\u201c<\/p>\n<p>Nachdem die ersten beiden Fachbeitr\u00e4ge dieser Art im letzten Jahr f\u00fcr die Regierungsbezirke Detmold und K\u00f6ln erstellt wurden, erh\u00e4lt nun auch die Bezirksregierung Arnsberg wichtige Informationen und Planungsempfehlungen zur Ber\u00fccksichtigung des vom Menschen verursachten Klimawandels in der Regionalplanung.<\/p>\n<p><strong>Die Ergebnisse im Einzelnen<\/strong><\/p>\n<p>Die durchschnittliche Jahrestemperatur im Planungsraum der drei Kreise ist im Zeitraum von 1981 bis zum Jahr 2010 im Vergleich zum Zeitraum von 1951 bis zum Jahr 1980 von 7,5 Grad Celsius auf 8,2 Grad Celsius angestiegen. Dies wird unter anderem sichtbar an einer steigenden Zahl von Sommertagen (Tage mit Temperaturen \u00fcber 25 \u00b0C, durchschnittlich 9 Tage mehr pro Jahr) und hei\u00dfen Tagen (Tage, an denen mindestens 30 \u00b0C erreicht werden, im Schnitt 2 Tage mehr pro Jahr). Gleichzeitig ist die j\u00e4hrliche Anzahl an Eistagen zur\u00fcckgegangen (Tage, an denen die Temperatur 0 \u00b0C nicht \u00fcbersteigt, durchschnittlich 2 Tage weniger), ebenso die Zahl an Frosttagen (Tage mit einer Tiefsttemperatur unter 0 \u00b0C, im Schnitt 9 Tage weniger). Bis zur Mitte des Jahrhunderts gehen die Klimamodelle von einem weiteren Anstieg der j\u00e4hrlichen Durchschnittstemperaturen \u00a0um +0,7 bis +1,8 Grad Celsius aus (Referenzperiode 1971 \u2013 2000). Bis zum Jahr 2100 ist eine Erw\u00e4rmung von +0,8 bis +4,5 Grad Celsius zu erwarten.<\/p>\n<p>Untersucht wurden durch das LANUV im Fachbeitrag Klima unter anderem auch die Treibhausgas-Emissionen im Planungsraum der drei Kreise. Dabei zeigt sich, dass die Treibhausgas-Emissionen im Teilplangebiet mit etwa 9,6 Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente (CO<sub>2eq<\/sub>) pro Einwohner auf einem \u00e4hnlichen Niveau liegen wie der bundesweite Durchschnitt (10,7 Tonnen CO<sub>2eq<\/sub> pro Kopf; Stand: Ende 2016), allerdings deutlich unter den \u00fcberdurchschnittlich hohen Werten f\u00fcr ganz NRW (15,5 t CO<sub>2eq<\/sub> pro Einwohner). Insbesondere im Sektor Energiewirtschaft und Industrie liegen die Treibhausgas-Emissionen im Teilplangebiet der drei Kreise mit 5,5 t CO<sub>2eq<\/sub> deutlich unter den Pro-Kopf-Werten f\u00fcr ganz Nordrhein-Westfalen und auch leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt. Die Treibhausgasemissionen je Einwohner in den Sektoren Verkehr (2,0 t CO<sub>2eq<\/sub>), Haushalte \/ Kleinverbrauche (1,7 t CO<sub>2eq<\/sub>) und Landwirtschaft (0,3 t CO<sub>2eq<\/sub>) liegen im Teilplangebiet in etwa auf dem gleichen Niveau wie in ganz NRW oder im Bund.<\/p>\n<p>Den Ergebnissen zu Grunde liegt unter anderem auch eine Klimaanalyse, die das LANUV im letzten Jahr f\u00fcr ganz Nordrhein-Westfalen angefertigt und nun im Fachbeitrag Klima f\u00fcr das Teilplangebiet M\u00e4rkischer Kreis, Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein ausgewertet hat. Dabei wurden f\u00fcr einen typischen Sommertag mit abendlichen Temperaturen von 20 Grad Celsius verschiedene meteorologische Parameter und komplexe Luftaustauschprozesse modelliert. In Bezug gesetzt wurden dabei Fl\u00e4chen, \u00fcber denen sich nachts gr\u00f6\u00dfere Schichten k\u00fchlerer Luft bilden (sogenannte Kaltluftentstehungsgebiete, z. B. Wiesen, gr\u00f6\u00dfere Parkanlagen, Ackerfl\u00e4chen), Kaltluftleitbahnen, und die von Hitzebelastung betroffenen Bereiche in den St\u00e4dten. So liefert der Fachbeitrag Klima der Regionalplanung im Regierungsbezirk Arnsberg wichtige Hinweise, wo im Teilplangebiet Belastungsr\u00e4ume, klimatische Erholungsr\u00e4ume, Kaltluftentstehungsgebiete und Kaltluftleitbahnen liegen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere auf Grund der vergleichsweise geringen Siedlungsdichte in der Region die Problematik der st\u00e4dtischen W\u00e4rmeinseln und der Hitzebelastung der Bev\u00f6lkerung geringer ausgepr\u00e4gt ist als in anderen Teilen des Landes. Im Teilplangebiet der drei Kreise M\u00e4rkischer Kreis, Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein stellen daf\u00fcr im Gegensatz beispielsweise zum Ruhrgebiet oder der Rheinschiene andere Klimafolgen die wesentlichen Herausforderungen dar, wie etwa die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wald\u00f6kologie und Forstwirtschaft oder auf den (Winter-)Tourismus.<\/p>\n<p>Die Handlungsfelder Klimaschutz und Klimaanpassung betreffen grunds\u00e4tzlich verschiedenste Akteure und Fachplanungen. Die Auswirkungen des Klimawandels treten lokal beziehungsweise regional auf, und die erforderlichen Anpassungsma\u00dfnahmen sind konkret r\u00e4umlich verortet. Die Regionalplanung, die von Haus aus verschiedene Interessen und Nutzungsanspr\u00fcche an den Raum f\u00fcr einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont steuert, ist daher von zentraler Bedeutung, um Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz sowie zur Anpassung an den vom Menschen verursachten Klimawandel umzusetzen.<\/p>\n<p>Weitere \u201eFachbeitr\u00e4ge Klima\u201c f\u00fcr die Regionalplanung werden derzeit u.\u00a0a. f\u00fcr den Regierungsbezirk M\u00fcnster erstellt.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Den Fachbeitrag Klima\u201c f\u00fcr die Fortschreibung des Regionalplans im Regierungsbezirk Arnsberg, r\u00e4umlicher Teilplan M\u00e4rkischer Kreis, Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein finden Sie hier zum Download:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/fileadmin\/lanuvpubl\/6_sonderreihen\/Fachbeitrag_Klima_Teilplan_Arnsberg_WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/fileadmin\/lanuvpubl\/6_sonderreihen\/Fachbeitrag_Klima_Teilplan_Arnsberg_WEB.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/landesamt\/veroeffentlichungen\/publikationen\/sonderreihen-und-ausgaben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/landesamt\/veroeffentlichungen\/publikationen\/sonderreihen-und-ausgaben<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/klima\/service\/veroeffentlichungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/klima\/service\/veroeffentlichungen<\/a><\/p>\n<div>\n<table class=\"contenttable\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Hintergrundinformationen LANUV-Monitoring Klimafolgen:<\/strong><\/p>\n<p>Die durch den Menschen verursachte \u00c4nderung der klimatischen Verh\u00e4ltnisse ist bereits heute deutlich messbar, f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Entwicklungen liefern Klimamodelle Erkenntnisse zu den voraussichtlichen Entwicklungen. Der Klimawandel betrifft auch in Nordrhein-Westfalen die Grundlagen verschiedener Lebensbereiche und hat Auswirkungen auf unsere Art zu wohnen und zu arbeiten, auf die Bereiche Mobilit\u00e4t, Energieversorgung oder Landwirtschaft sowie auf die Flora und Fauna.<\/p>\n<p>Seit dem Jahr 2011 untersucht das LANUV die Folgen des Klimawandels in einem eigenen Klimafolgenmonitoring. Betrachtet werden dabei 30 Indikatoren aus den sieben Umweltbereichen Klima und Atmosph\u00e4re, Wasser, \u00d6kosysteme und Biodiversit\u00e4t, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Menschliche Gesundheit.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Monitorings sind zu finden unter<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/kfm-indikatoren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/kfm-indikatoren\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Hintergrundinformationen zum \u201eFachbeitrag Klima\u201c f\u00fcr die Planungsregion Arnsberg:<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Belange von Klimaschutz und Klimaanpassung in der Regionalplanung werden m\u00f6glichst exakte r\u00e4umliche Informationen und Datengrundlagen sowie klimafachliche Einsch\u00e4tzungen in einem Fachbeitrag zusammengefasst. Daraus abgeleitet werden dann Hinweise auf raumrelevante Anforderungen und Auswirkungen von Klimaschutzma\u00dfnahmen und Empfehlungen f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Dabei werden drei wesentliche Aspekte thematisiert: Zum einen wird der Klimawandel im Teilplangebiet (M\u00e4rkischer Kreis, Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein) des Regierungsbezirks Arnsberg beschrieben, was sowohl die bisherige Entwicklung des Klimas als auch zuk\u00fcnftig zu erwartende Klimaver\u00e4nderungen umfasst. Im Bereich Klimaschutz liefert der Fachbeitrag eine Bestandaufnahme der Treibhausgas-Emissionen in der Region sowie Zahlen zum Ausbaustand und noch bestehenden Potenzialen der Erneuerbaren Energien. Bei der Anpassung an den Klimawandel liegt ein Fokus auf der steigenden Hitzebelastung der Bev\u00f6lkerung, wobei besonders belastete Siedlungsr\u00e4ume und geeignete Ausgleichsr\u00e4ume im Freiraum (z.B. Kaltluftleitbahnen) durch das LANUV identifiziert und bewertet wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h3><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel ist auf regionaler Ebene messbar. 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