{"id":43670,"date":"2019-03-12T20:36:37","date_gmt":"2019-03-12T19:36:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=43670"},"modified":"2019-03-13T21:50:40","modified_gmt":"2019-03-13T20:50:40","slug":"rufer-in-der-wueste-ein-abend-mit-dem-pazifisten-und-publizisten-peter-buerger-in-brilon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/rufer-in-der-wueste-ein-abend-mit-dem-pazifisten-und-publizisten-peter-buerger-in-brilon\/","title":{"rendered":"\u201eRufer in der W\u00fcste\u201c \u2013 ein Abend mit dem Pazifisten und Publizisten Peter B\u00fcrger in Brilon"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_43677\" aria-describedby=\"caption-attachment-43677\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PeterBuergerBrilon20190311.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43677\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PeterBuergerBrilon20190311.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PeterBuergerBrilon20190311.jpg 1012w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PeterBuergerBrilon20190311-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PeterBuergerBrilon20190311-768x474.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-43677\" class=\"wp-caption-text\">Peter B\u00fcrger und Georg D. Heidingsfelder (1899-1967), Nonkonformist aus Meschede (foto: sbl)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Auf Einladung der Kreistagsfrakion Sauerl\u00e4nder B\u00fcrgerliste reiste Peter B\u00fcrger am 11. M\u00e4rz 2019 unter ung\u00fcnstigen Umst\u00e4nden von D\u00fcsseldorf mit der Bahn nach Brilon und kam &#8211; trotz scheu\u00dflichstem Wetter mit Wind und Graupelschauern, Zugausf\u00e4llen und \u2013versp\u00e4tungen \u2013 p\u00fcnktlich im \u201eTommy&#8217;s\u201c im Kolpinghaus an.<\/strong><\/p>\n<p><em>Peter B\u00fcrger, geboren 1961 in Eslohe im Sauerland, studierte katholische Theologie, arbeitete als Krankenpfleger und ist seit vielen Jahren als freier Publizist t\u00e4tig. Er ist Mundart- und Heimatforscher, Buchpreistr\u00e4ger und engagiert sich in der Friedensbewegung. Kurz: Er hat viel Elan, eine Menge Arbeit und ein volles Programm.<\/em><\/p>\n<p><strong>Auftakt zu den \u201eInternationalen Wochen gegen Rassismus\u201c<\/strong><br \/>\nBahnfahren ist ein Erlebnis! Am Montag dem 11. M\u00e4rz, dem Auftakt der \u201eInternationalen Wochen gegen Rassismus, war irgendwo zwischen D\u00fcsseldorf und Brilon-Wald Zivilcourage gefragt. Ein nicht gerade h\u00f6flicher und netter Schaffner machte einen jungen Farbigen rassistisch an. Peter B\u00fcrger intervenierte und \u2026 hatte sofort f\u00fcnf Unterst\u00fctzer an seiner Seite. Passt das nicht wunderbar zum Beginn der \u201eInternationalen Wochen gegen Rassismus\u201c!? Dazu Peter B\u00fcrger: \u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar!\u201c (Anmerkung: Auch bei der Deutschen Bahn AG.)<\/p>\n<p><strong>Sauerl\u00e4ndische Friedensboten<\/strong><br \/>\n\u201eHeimat\u201c ist nach Meinung der Verfasserin dieses kleinen Beitrags ein reichlich \u00fcberstrapazierter oder oft nicht im passenden Kontext verwendeter Begriff.<\/p>\n<p>Wohltuend ist dagegen der \u201eHeimat\u201c-Ansatz von Peter B\u00fcrger. Einen Teil seiner Forschung widmet er den \u201eFriedensarbeitern, Antifaschisten und M\u00e4rtyrern des kurk\u00f6lnischen Sauerlands\u201c. Zu ihnen z\u00e4hlt er den Propstdechant Joseph B\u00f6hmer, den Pfarrvikar Otto G\u00fcnnewich, den Bauernsohn Carl Lindemann, Dr. Josef Kleinsorge, B\u00e4ckermeister Josef Quinke, die Br\u00fcder Josef und Theodor R\u00fcther, Franz Stock und viele andere mutige Menschen.<\/p>\n<p>Deren gemeinsame Botschaft hei\u00dft:<\/p>\n<p>\u201eVersagt euch den v\u00f6lkischen Hetzern und der Kriegsmaschinerie! Sagt NEIN!\u201c<\/p>\n<p>Ob diese Aufforderung wohl den Anh\u00e4ngern der AfD und den anderen rechtslastigen und faschistischen Gruppierungen, den Lobbyisten der Waffenindustrie und mehr oder weniger hochrangigen Politiker\/innen und anderen einflussreichen Kreisen gef\u00e4llt?<\/p>\n<p><strong>Menschen und Bilder aus vergangener Zeit<\/strong><br \/>\nPeter B\u00fcrger zeigt ein Foto eines \u201edekorierten\u201c jungen Milit\u00e4rseelsorgers aus der Zeit des I. Weltkriegs. \u201eDer Krieg ist Wille Gottes\u201c hat er, hat der Klerus gepredigt. Und ganz perfide: \u201eWenn ihr betet, kommen die Soldaten zur\u00fcck.\u201c Das bewahrheitete sich bekanntlich nicht. Nach dem WK I kam es zur ersten gro\u00dfen Kirchen-Austrittswelle. Der junge Seelsorger auf dem alten, vergrauten Bild wurde sp\u00e4ter Erzbischof von Paderborn. Das v\u00f6lkische Denken behielt er bei.<\/p>\n<p><strong>Mutige und Denunzianten<\/strong><br \/>\nVon der Leinwand schaut jetzt ein selbstbewusst wirkender, gutaussehender junger Mann in gepflegtem Zivil: Josef R\u00fcther, geboren 1881 in Assinghausen. Er war fr\u00fch Halbwaise. Sein Vater, ein Wanderh\u00e4ndler, starb schon 1888. Josef wurde sp\u00e4ter Lehrer am Gymnasium Petrinum in Brilon.<\/p>\n<p>Nach dem WK I gr\u00fcndete R\u00fcther den \u201eFriedensverband der Deutschen Katholiken\u201c und schrieb gegen das was ihm missfiel an: \u201eHeimat ist kein Besitz!\u201c.<\/p>\n<p>Sein Bruder Theodor, ein katholischer Geistlicher, war Vorsitzender der Zentrumspartei im Sauerland.<\/p>\n<p>Peter B\u00fcrger bezeichnet beide Br\u00fcder als \u201everbl\u00fcffend hellsichtig\u201c. Sie organisierten Veranstaltungen von bis zu 1.000 Leuten, wie 1931 eine gro\u00dfe deutsch-franz\u00f6sische Friedenskundgebung auf dem Borberg bei Brilon.<\/p>\n<p>Das blieb nicht ohne Folgen. Bereits 1930 wurde Josef R\u00fcther in seiner Schule bespitzelt. \u201e1933 war er weg vom Fenster\u201c. Bruder Theodor bekam Berufsverbot. Josef R\u00fcther musste fl\u00fcchten und sich zeitweise im Wald verstecken. Zum Gl\u00fcck \u00fcberlebten beide Br\u00fcder und auch die Frau von Josef R\u00fcther die Nazi-Zeit.<\/p>\n<p>Noch lange nach dem Ende des Kriegs taten sich Sauerl\u00e4nder mit Josef R\u00fcther schwer.<br \/>\nVor ca. 15 Jahren h\u00e4tte ihm gegen\u00fcber ein hier bekannter Heimatforscher ge\u00e4u\u00dfert, R\u00fcther habe unverantwortlich gehandelt, erz\u00e4hlt Peter B\u00fcrger.<\/p>\n<p><strong>\u201eRufer in der W\u00fcste\u201c \u2026<\/strong><br \/>\n\u2026 haben oft einen schweren Stand.<br \/>\nViele M\u00e4nner und Frauen, \u00fcber die Peter B\u00fcrger und andere Historiker recherchierten, bezahlten ihren Friedenseinsatz sogar mit dem Leben. Beispielhaft erw\u00e4hnen wir hier:<\/p>\n<ul>\n<li>Angela Maria Autsch aus Finnentrop. Sie starb 1944 als \u201eNonne von Auschwitz\u201c im KZ.<\/li>\n<li>Otto G\u00fcnnewich, Vikar im Sauerland, wurde ins KZ abgeholt und sp\u00e4ter vergast.<\/li>\n<li>Josef Hufnagel aus D\u00fcnschede bei Attendorn. Er wurde zum Tode verurteilt.<\/li>\n<li>Ferdinand von L\u00fcninck aus Ostwig wurde vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt.<\/li>\n<li>Karl Petersen, Pfarrer in Reiste, wurde von der Gestapo abgef\u00fchrt. Er starb 1944 in Dachau.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einige mutige Fauen und M\u00e4nner konnten nach Kriegsende ihre Friedensarbeit fortsetzen. Daf\u00fcr ernteten sie zu ihren Lebzeiten nicht immer Anerkennung. Hier nur zwei Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Georg D. Heidingsfelder, Nonkonformist aus Meschede<\/li>\n<li>Irmgard Rode, Linkskatholikin und Pazifistin aus Meschede<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die andere Seite<\/strong><br \/>\nPeter B\u00fcrger l\u00e4sst auch die, die das alles zugelassen und\/oder aktiv an den Verbrechen beteiligt waren, nicht unerw\u00e4hnt, wie einen Nazi-Landrat aus Arnsberg, der das Hakenkreuz auf Kircht\u00fcrme platzierte.<\/p>\n<p>Eine der Ausnahmen sei der Arnsberger Propst Joseph B\u00f6mer, der sich f\u00fcr Opfer der Zwangssterilisation einsetzte.<\/p>\n<p>Zu der Frage, wie viele von den Zentrums-Leuten umgefallen sind, fehlten noch Forschungsergebnisse. Es sei ein M\u00e4rchen, dass die Zentrumsgesellschaft Widerstand geleistet hat.<\/p>\n<p>Nazis und Kirche im Sauerland h\u00e4tten kooperiert, und zwar viel mehr als nach 1945 erz\u00e4hlt wurde. \u201eWiderst\u00e4ndler waren die Ausnahme. Die Mehrheit hat die Klappe gehalten. Die Massenmorde fanden vor der Haust\u00fcr statt\u201c.<\/p>\n<p>Eine Widerstandsgruppe katholischer Pazifisten h\u00e4tte es in Warstein gegeben. Sie nannte sich die \u201eWarsteiner Kreuzfahrer\u201c.<\/p>\n<p><strong>Die Frauen<\/strong><br \/>\nUnd auf die Frage, wie sich die weibliche H\u00e4lfte verhielt, ob sie sich nicht so schnell hat gleichschalten lassen, antwortet der Historiker: \u201eEs war versteckte Subversion. Das ganze Ausma\u00df bekommen wir nicht mehr erforscht.\u201c<\/p>\n<p>Besser erforscht sei das Kapitel \u201eFrauen als Mitt\u00e4terinnen\u201c. Exemplarisch nennt er die \u201eschlimmste Nazi-Propagandistin\u201c Josefa Berens (auch bekannt als Josefa Berens-Totenohl.)<\/p>\n<p><strong>Wir, die Kirche und die AfD<\/strong><br \/>\nNach Meinung von Peter B\u00fcrger gibt es in der Sauerl\u00e4ndischen Christdemokratie \u201eLeute, die mit der AfD ins Bett gehen\u201c.<br \/>\nDoch: \u201eGegen Rechts sind wir in der Mehrheit, immer noch. Wir haben mehr antifaschistische Substanz.\u201c Aber dass wieder braune Leute im Bundestag sitzen, bedeute, wir m\u00fcssen wachsam sein! Das Rechte Denken ginge tief in das B\u00fcrgertum hinein. Entsetzt sei er \u00fcber das, was wieder sagbar ist. Faschisten betitelt Peter B\u00fcrger als \u201everkappte Todesanbeter!\u201c<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Zukunft<\/strong><br \/>\n\u201eDie menschliche Zivilisation steht an der Scheide\u201c, warnt der Historiker. \u201eDie Sch\u00fcler kapieren das, die Bundeskanzlerin nicht. Wir f\u00fcttern die R\u00fcstungsindustrie. Wir f\u00fcttern die Mordlust in aller Welt.\u201c<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich h\u00e4tten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ein Recht zu streiken und ein allgemein politisches Mandat.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage laute: \u201eScheitert der Homo sapiens?\u201c<\/p>\n<p>Peter B\u00fcrger spricht von \u201eder letzten Chance f\u00fcr eine Kehrtwende\u201c und, dass Frieden einer der Hauptzwecke deutscher Staatlichkeit ist. Das h\u00e4tten seinerzeit Guido Westerwelle und die Liberalen richtig erkannt. Der Friedensforscher kritisiert heftig, dass Deutschland bei den Pro-Atomwaffen-L\u00e4ndern steht. Und er warnt eindringlich vor dem Atom-Krieg-Argument \u201eDie anderen haben ja auch \u2026\u201c mit dem die deutsche Teilhabe begr\u00fcndet wird.<\/p>\n<p><strong>Der Pazifist Peter B\u00fcrger bef\u00fcrchtet:<\/strong><br \/>\n\u201eDie kommende Barberei wird das was unter den Nazis m\u00f6glich war, um ein Vielfaches \u00fcberschritten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Doch er meint auch:<\/strong><br \/>\n\u201eMit Schwarzmalerei kann man keinen Widerstand erreichen. Wir k\u00f6nnen nur was mit Liebe am Leben erreichen!\u201c<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><em><strong>Nachsatz I<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Wer nun noch aus statistischen oder banaleren Gr\u00fcnden wissen m\u00f6chte, wie viele Zuh\u00f6rer\/innen am 11. M\u00e4rz im Restaurant \u201eTommy\u00b4s\u201c dabei waren, dem verraten wir das gerne. Schlie\u00dflich war die Veranstaltung \u00f6ffentlich. Also, wir z\u00e4hlten 25 Leute plus 3 junger M\u00e4nner, die mal kurz von hinten in den Saal geguckt haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, es h\u00e4tten gerne mehr G\u00e4ste sein k\u00f6nnen. Das ist aber nicht das Ende der Fahnenstange. Peter B\u00fcrger kommt sicher gerne wieder zu einer Veranstaltung ins Sauerland, vielleicht auch noch einmal zu einer der Sauerl\u00e4nder B\u00fcrgerliste!? Wir w\u00fcrden uns jedenfalls sehr dar\u00fcber freuen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Nachsatz II und III<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Unserem Gast und Referenten Peter B\u00fcrger vielen Dank f\u00fcr seine unerm\u00fcdliche und wertvolle Forschungsarbeit, die Wissensvermittlung, f\u00fcr die Beantwortung etlicher Fragen und, last not least, f\u00fcr keine Sekunde Langeweile!<\/em><\/p>\n<p><em>Bei der Stiftung \u201eInternationale Wochen gegen Rassismus\u201c bedanken wir uns, dass wir diese Veranstaltung mit ihrem Label versehen durften!<\/em><\/p>\n<p><em>PS: Literaturhinweise reichen wir nach.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Einladung der Kreistagsfrakion Sauerl\u00e4nder B\u00fcrgerliste reiste Peter B\u00fcrger am 11. 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