{"id":40358,"date":"2018-02-28T20:58:15","date_gmt":"2018-02-28T19:58:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=40358"},"modified":"2018-03-01T22:04:38","modified_gmt":"2018-03-01T21:04:38","slug":"ein-wochenende-im-naturpark-als-belohnung-briloner-waldfee-zieht-glueckliche-gewinner-des-juwelensuche-gewinnspiels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/ein-wochenende-im-naturpark-als-belohnung-briloner-waldfee-zieht-glueckliche-gewinner-des-juwelensuche-gewinnspiels\/","title":{"rendered":"Ein Wochenende im Naturpark als Belohnung: Briloner Waldfee zieht gl\u00fcckliche Gewinner des Juwelensuche-Gewinnspiels"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_40359\" aria-describedby=\"caption-attachment-40359\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-40359\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner.jpg 1411w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner-300x243.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner-768x622.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/FotoZiehungderJuwelengewinner-1024x830.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-40359\" class=\"wp-caption-text\">Die Briloner Waldfee Lina-Madlen Vo\u00df zieht die drei Gewinner der Juwelensuche. Mit dabei: Barbara Dienstel-K\u00fcmper, stellvertretende Vorsitzende des Naturparks, und Detlef Lins, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Naturparks. (Foto: Christoph Hester, Naturpark Sauerland Rothaargebirge)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Das Los hat entschieden. Nun stehen die drei gl\u00fccklichen Gewinner des <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/den-naturpark-von-seinen-schoensten-seiten-kennenlernen-juwelen-fuellen-schatztruhen-des-naturparks-sauerland-rothaargebirge-mit-leben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">JuwelensucheGewinnspiels<\/a> im Naturpark Sauerland Rothaargebirge fest. Im Beisein von Barbara Dienstel-K\u00fcmper, stellvertretende Vorsitzende des Naturparks, und Detlef Lins, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Naturparks, zog die Briloner Waldfee Lina-Madlen Vo\u00df die drei Gewinner, die sich mit ganz unterschiedlichen Beitr\u00e4gen an der breit angelegten Aktion beteiligt hatten. Insgesamt 1.085 Einsendungen zu 339 Orten waren im Rahmen der Juwelensuche eingegangen.<\/strong><\/p>\n<p><em>(Pressemeldung Naturpark Sauerland Rothaargebirge)<\/em><\/p>\n<p>\u00dcber Facebook erreichte den Naturpark der erste Gewinner-Beitrag. Mit einem Foto des Nationalen Naturerbes Trupbacher Heide nahm <strong>Jost Sch\u00f6ler aus Kreuztal<\/strong>, Kreis Siegen-Wittgenstein, an der Juwelensuche teil \u2013 f\u00fcr ihn einer seiner liebsten Orte zum Entspannen und Fotografieren. Denn an kaum einem Platz erf\u00e4hrt er das Gef\u00fchl der Weite der Landschaft so wie dort.<\/p>\n<p>Ebenfalls freuen darf sich <strong>Karen Hertzog-Frese als \u00fcberzeugte Einwohnerin des kleinen Ortes D\u00fcdinghausen<\/strong> bei Medebach im Hochsauerlandkreis. Sie beteiligte sich am Wettbewerb mit einem Foto aus der Medebacher Bucht. Mit der farbenpr\u00e4chtigen Natur von Fr\u00fchjahr bis Herbst und den gewaltigen Aussichten vom &#8222;Kahlen P\u00f6n&#8220; \u00fcber die bunten Bergwiesen sind die regelm\u00e4\u00dfigen Wanderungen dort zu einem Teil ihres Lebens geworden.<\/p>\n<p>Als dritte Gewinnerin zog die Briloner Waldfree <strong>Karin Schmidt, L\u00fcdenscheid<\/strong>, aus dem prall gef\u00fcllten Lostopf. Ein Foto des Naturschutzgebietes Stilleking im M\u00e4rkischen Kreis hatte sie als ihr pers\u00f6nliches Juwel eingereicht. Besonderes Highlight f\u00fcr sie ist der dortige Rundwanderweg, die sogenannte \u201eOchsentour\u201c, auf dem ehemaligen Truppen\u00fcbungsplatz.<\/p>\n<p>Die Gewinner d\u00fcrfen nun, als Belohnung f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung der Juwelensuche, ein ganzes Wochenende lang einen Teil des Naturparks kennenlernen. \u00dcberreicht werden die Gutscheine in den kommenden Tagen von den Regionalmanagern Christina Ermert (Kreis Siegen-Wittgenstein), Bernd Strotkemper (M\u00e4rkischer Kreis) und Christoph Hester (Hochsauerlandkreis).<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>Zum Hintergrund &#8211; Eine R\u00fcckschau<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDer Naturpark Sauerland Rothaargebirge hatte sich im Jahr 2016 mit elf weiteren Naturparken im Rahmen des Landeswettbewerbs \u201eNaturpark.2018.NRW\u201c um F\u00f6rdermittel beworben und war, gemeinsam mit dem Naturpark Rheinland, als erster Sieger hervorgegangen.<\/p>\n<p>Im ersten Projektabschnitt, der Suche nach den zuk\u00fcnftigen \u201eSchatztruhen\u201c, rief der Naturpark seine 41 Mitgliedskommunen in den ersten Monaten des Jahres 2017 dazu auf, sich im Rahmen eines Wettbewerbs als Standort eines der zuk\u00fcnftigen sechs Besucherinfomationszentren zu bewerben.<\/p>\n<p>Die Kriterien f\u00fcr die damalige Bewertung der Beitr\u00e4ge wurden im Rahmen eines Forschungsseminars an der Fachhochschule S\u00fcdwestfalen in Meschede unter der Leitung von Prof. Susanne Leder im Wintersemester 2016\/17 ausgearbeitet.<\/p>\n<p>Die Wettbewerbsteilnehmer hatten mit ihrer Bewerbung sowohl Basisanforderungen wie z. B. barrierefreien Zugang oder eine Erreichbarkeit mit dem \u00f6ffentlichen Personennahverkehr wie auch Gestaltungskriterien zu erf\u00fcllen. Bei letzteren konnten die Bewerber Anregungen und Ideen in den Bereichen Regionale Themen\/Besonderheiten, Besondere Vermittlung und Besondere Betriebskonzepte f\u00fcr ihre individuellen Konzepte finden, um sich als eines der zuk\u00fcnftigen Besucherinformationszentren zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Siegreich aus diesem Wettbewerb, in dem insgesamt 14 Kommunen aus dem Gebiet des Naturparks Sauerland Rothaargebirge ihre Bewerbung eingereicht hatten, gingen die Kommunen Hemer und Meinerzhagen (beide M\u00e4rkischer Kreis), Bad Berleburg und Burbach (beide Kreis Siegen-Wittgenstein) sowie Lennestadt-Kirchhundem (Kreis Olpe) und Medebach (Hochsauerlandkreis) hervor.<\/p>\n<p>Am 11. Juli 2017 konnten dann die Vertreter dieser sechs Kommunen, die zuk\u00fcnftig als Besucherinformationszentren die Naturparkarbeit vorstellen und mit regionalen Schwerpunkten in Bereichen wie Umweltbildung oder Naturerkundung auf die Besonderheiten der Region hinweisen werden, in der Siegerlandhalle ihre Urkunden entgegennehmen.<\/p>\n<p>Im sich anschlie\u00dfenden zweiten Projektteil, der Suche nach den zuk\u00fcnftigen \u201eJuwelen\u201c, rief der Naturpark sowohl die einheimische Bev\u00f6lkerung als auch G\u00e4ste in einer crossmedialen Kampagne unter der Leitfrage \u201e\u201eWas ist dein ganz pers\u00f6nliches Juwel im Naturpark Sauerland Rothaargebirge?\u201c im Herbst 2017 dazu auf, unter Einsendung eines Fotos ihren individuellen Lieblingsort in der Naturparkkulisse vorzustellen.<\/p>\n<p>Und die darauf folgende Resonanz war einfach \u00fcberw\u00e4ltigend!<\/p>\n<p>Ann\u00e4hernd 1.100 Einzelbeitr\u00e4ge erreichten das Naturparkteam per E-Mail, Post und \u00fcber die Social Media-Plattformen Instagram und Facebook. Damit hatte die Jury, bestehend aus Vorstandsmitgliedern des Naturparks, im Januar 2018 die herausfordernde Aufgabe zu meistern, aus dieser gro\u00dfen Vielfalt an Vorschl\u00e4gen maximal 35 Orte als zuk\u00fcnftige Juwelen auszuw\u00e4hlen. Zu Hilfe kamen den Jurymitgliedern im Vorfeld definierte Kriterien wie naturschutzfachliche Belange, eine sinnvolle r\u00e4umliche Aufteilung aller Juwelen-Standorte auf die Besucherinformationszentren sowie eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Themenvielfalt und die M\u00f6glichkeit, die Orte als klar abgegrenzte Punkte in einer Karte verorten zu k\u00f6nnen. Die einzelnen Juwelen stellt der Naturpark Sauerland Rothaargebirge auf seiner Homepage vor: http:\/\/www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de\/Unterwegs-im-Naturpark\/Die-Naturpark-Schatztruhen<\/p>\n<p>Bestens best\u00fcckt werden nun bis Anfang 2019 die sechs Besucherinformationszentren des Naturparks Sauerland Rothaargebirge sukzessive ihre Arbeit aufnehmen. Die ihnen zugeordneten Juwelen bilden neben den allgemeinen Informationen zur Naturparkarbeit den regionalen Informationsschwerpunkt. Eine gemeinsame Schatzkarte des gesamten Naturpark-Gebiets wird zudem sowohl digital als auch als Printprodukt den Besuchern eine \u00dcbersicht aller Standorte bieten und das Projekt \u201eNaturpark.2018.NRW\u201c abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert wird dieses Projekt \u201eNaturpark.2018.NRW\u201c vom Land Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Los hat entschieden. Nun stehen die drei gl\u00fccklichen Gewinner des JuwelensucheGewinnspiels im Naturpark Sauerland Rothaargebirge fest. 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