{"id":38555,"date":"2017-09-02T21:17:46","date_gmt":"2017-09-02T20:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=38555"},"modified":"2017-09-02T21:17:46","modified_gmt":"2017-09-02T20:17:46","slug":"208-ermordete-sowjetische-und-polnische-zwangsarbeiter-ein-besonderes-erbe-und-die-grabsteine-auf-dem-franzosenfriedhof-in-meschede-fulmecke-teil-2-einer-persoenlichen-dokumentatio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/208-ermordete-sowjetische-und-polnische-zwangsarbeiter-ein-besonderes-erbe-und-die-grabsteine-auf-dem-franzosenfriedhof-in-meschede-fulmecke-teil-2-einer-persoenlichen-dokumentatio\/","title":{"rendered":"208 ermordete sowjetische und polnische Zwangsarbeiter, ein besonderes Erbe und die Grabsteine auf dem \u201eFranzosenfriedhof\u201c in Meschede-Fulmecke. <div><small>Teil 2 einer pers\u00f6nlichen Dokumentation.<\/small><\/div>"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_38558\" aria-describedby=\"caption-attachment-38558\" style=\"width: 526px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sauerlandmundart.de\/pdfs\/daunlots%2076.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38558 size-full\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/daunlot76.jpg\" alt=\"\" width=\"526\" height=\"820\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/daunlot76.jpg 526w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/daunlot76-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 85vw, 526px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-38558\" class=\"wp-caption-text\">Dokumentation der\u00a0 Massenmorde an sowjetischen und polnischen Zwangsarbeitern im Sauerland (screenshot, zum Lesen auf das Bild Klicken.)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wenige Monate vor ihrem Tod erz\u00e4hlte mir meine Mutter, in ihrem Geburtsort, den ich nur von Erz\u00e4hlungen und zwei Beerdigungen her kannte, seien wenige Tage vor Kriegsende russische Zwangsarbeiter im Wald ermordet und \u201everbuddelt\u201c worden.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Fortsetzung des <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/208-ermordete-sowjetische-und-polnische-zwangsarbeiter-ein-besonderes-erbe-und-die-grabsteine-auf-dem-franzosenfriedhof-in-meschede-fulmecke-teil-1-einer-persoenlichen-dokumentation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Teils<\/a>.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>(Dies ist Teil II eines mehrteiligen Artikels von Naja Thelen-Khoder. Unsere Autorin hat sich intensiv mit der Geschichte der russischen Zwangsarbeiter im Sauerland besch\u00e4ftigt. Ihre Dokumentation liegt als PDF vor und kann hier <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ein-besonderes-Erbe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">als Gesamtdokument heruntergeladen und gelesen werden<\/a>.)<\/em><\/p>\n<p>Das zweite Buch ist Peter B\u00fcrgers \u201eZwischen Jerusalem und Meschede\u201c, das auf 217 Seiten so viele Informationen und Materialien zusammentr\u00e4gt, da\u00df ich ihm nur auf Knien daf\u00fcr danken kann; da\u00df er es <a href=\"http:\/\/www.sauerlandmundart.de\/pdfs\/daunlots%2076.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum Download zur Verf\u00fcgung stellt<\/a>, ist einfach gro\u00dfartig.<\/p>\n<p>Auf S. 23 benennt er kurz und knapp, was das Stichwort \u201eLangenbachtal\u201c meint: \u201eDie Anklage lautete auf Mord und Mordversuch. Wetzling wurde vorgeworfen, 71 Menschen heimt\u00fcckisch und grausam get\u00f6tet zu haben und zur T\u00f6tung von weiteren 80 Menschen Beihilfe geleistet zu haben. Die anderen Beschuldigten wurden der Beihilfe zu heimt\u00fcckischen und grausamen T\u00f6tungen in einer jeweils unterschiedlichen Zahl beschuldigt.<\/p>\n<p>Es ging um drei miteinander verbundene Tatkomplexe:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Langenbachtal bei Warstein wurden 14 M\u00e4nner, 56 Frauen und 1 Kind get\u00f6tet. Dort starben also 71 Zwangsarbeiter. Hauptbeschuldigter war der Angeklagte Wetzling. Beteiligt waren daran auch Anhalt und Kl\u00f6nne.<\/li>\n<li>In einem Wiesengrund bei Eversberg wurden 80 m\u00e4nnliche Zwangsarbeiter ermordet. In diesem Fall war der Angeklagte Gaedt der Hauptbeschuldigte. Weitere Beschuldigte waren Wetzling und Miesel.<\/li>\n<li>In einem Wald bei Suttrop wurden 35 M\u00e4nner, 21 Frauen und ein Kind ermordet. An der Tat beteiligt war von den Angeklagten im Prozess nur Zeuner. Daran ma\u00dfgeblich beteiligt war vermutlich auch der fr\u00fchere Hauptmann Schmoller, der vor Gericht lediglich als Zeuge auftrat.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eLangenbachtal\u201c meint also eines von drei innerhalb von wenigen Tagen begangenen \u201eEndphaseverbrechen\u201c, den Mord an 208 meist russischen Zwangsarbeitern im Raum Warstein im Arnsberger Wald. Und Ernst-Moritz Kl\u00f6nne sa\u00df unter dem Vorwurf der Beihilfe mit auf der Anklagebank.<\/p>\n<figure id=\"attachment_38556\" aria-describedby=\"caption-attachment-38556\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38556\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9.jpg 1076w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9-768x524.jpg 768w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild9-1024x699.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-38556\" class=\"wp-caption-text\">(Ausschnitt aus der Westfalenpost vom Neujahrstag 1958 (screenshot: B\u00fcrger a.a.O.)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eAm Morgen des 20. M\u00e4rz 1945 rief Wetzling bei Kl\u00f6nne an und bat ihn, bei der Auswahl eines geeigneten Erschie\u00dfungsplatzes zu helfen. Sie fuhren zu dem von Kl\u00f6nne schon fr\u00fcher erw\u00e4hnten Platz im Langenbachtal. Der Mordplatz war eine Lichtung, etwas von der durch das Tal f\u00fchrenden Stra\u00dfe entfernt.<\/p>\n<p>Gegen Abend befahl der Angeklagte Anhalt, dem Hauptwachtmeister der Stabsbatterie, ein etwa 15 Mann starkes bewaffnetes Sonderkommando zusammenzustellen. Dieses hatte sich gegen 22 oder 23 Uhr beim Amtsgericht in Warstein zu melden. Beim Eintreffen der Kommandos waren Wetzling, Kl\u00f6nne und eine untergeordnete SS-Charge anwesend. Den Soldaten wurde der T\u00f6tungsbefehl verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>Dabei wurde auf die angebliche Gefahr, die von den Zwangsarbeitern ausgehen w\u00fcrde, hingewiesen. Die T\u00f6tung diente demnach dem Schutz der Bev\u00f6lkerung. Hingewiesen wurde auch auf die schlechte Ern\u00e4hrungslage. Wetzling vers\u00e4umte nicht, auf die ,Greueltaten der Roten Armee\u2019 und die schweren Luftangriffe der Alliierten hinzuweisen. Lobend erw\u00e4hnte er die Bereitschaft von Kl\u00f6nne, sich der Aktion freiwillig anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Gegen den Protest Kl\u00f6nnes, der durch die N\u00e4he der Stra\u00dfe, eines F\u00f6rsterhauses und eines M\u00fcttergenesungsheimes wohl die Entdeckung f\u00fcrchtete, wurde der Erschie\u00dfungsort etwas verlegt. Wetzling verpflichtete die Beteiligten zur Geheimhaltung.<\/p>\n<p>Irgendeinen Widerspruch hat es nicht gegeben. [Fu\u00dfnote: LG Arnsberg 12.2.1958, 3 Ks 1\/57 S. 579f.] Ein Teil des Kommandos begab sich zum Mordplatz. Dem schloss sich auch Kl\u00f6nne an. Der andere Teil mit Wetzling und Anhalt fuhren zur Sch\u00fctzenhalle. Mit einer Dolmetscherin betraten sie gegen Mitternacht die Halle.<\/p>\n<p>Es wurde den dort anwesenden bis zu 1000 Zwangsarbeitern gesagt, wer arbeiten wolle, solle sich melden, er komme dann in ein anderes, besseres Lager. Eine betr\u00e4chtliche Gruppe von Internierten \u2013 unter ihnen viele Frauen, eine sogar mit einem Kind \u2013 meldeten sich.<\/p>\n<p>Mit Blick darauf, dass ein Gro\u00dfteil der Opfer Frauen waren, sagte Wetzling sp\u00e4ter: ,Ich habe dann auch sehr darauf geachtet, dass bei der n\u00e4chsten Exekution nur M\u00e4nner erschossen wurden, damit die Parit\u00e4t wieder hergestellt war &#8230;\u2019.<\/p>\n<p>Mit einem Lastkraftwagen wurden die Zwangsarbeiter in mehreren Transporten ins Langenbachtal gefahren. Bei der Mordst\u00e4tte handelte es sich um eine Weide in einer Talmulde, etwa vier Kilometer von Warstein entfernt. Die Zwangsarbeiter des ersten Transports wurden nach ihrer Ankunft aufgefordert, ihre Habseligkeiten abzulegen. Kl\u00f6nne wurde aufgefordert, sich zu entfernen. Zwei Posten hatten die Aufgabe, das Gel\u00e4nde vor dem Hinzukommen fremder Personen abzuschirmen.<\/p>\n<p>Die Zwangsarbeiter verhielten sich w\u00e4hrend der Geschehnisse sehr ruhig. Ihnen wurde befohlen, sich zu zweit oder dritt nebeneinander zu stellen. Die Soldaten traten links neben die Zwangsarbeiter. So wurde die Gruppe von der Stra\u00dfe an den eigentlichen T\u00f6tungsort gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Auf ein Signal hin er\u00f6ffneten die Soldaten das Feuer auf die neben ihnen befindlichen Menschen. In kurzer Zeit war der Befehl ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nach vollbrachter Tat marschierte das Erschie\u00dfungskommando wieder zur Stra\u00dfe zur\u00fcck. In \u00e4hnlicher Weise erfolgte auch die Ermordung der Angeh\u00f6rigen der folgenden Transporte.<\/p>\n<p>Beim letzten Transport l\u00f6ste sich vorzeitig ein Schuss. Dies f\u00fchrte bei den Gefangenen zu Unruhe. Sie schrien, und einige versuchten vergeblich zu fliehen. Ein Zwangsarbeiter, der in Richtung der Stra\u00dfe fl\u00fcchten wollte, wurde auf Zuruf Wetzlings vom Angeklagten Anhalt mit seiner Dienstpistole erschossen.<\/p>\n<p>Nach dem Ende der Tat hoben die Soldaten unter dem Kommando von Anhalt Massengr\u00e4ber aus. W\u00e4hrend der Bestattung fanden die Soldaten ein M\u00e4dchen von etwa 18 Jahren, das noch lebte. Sie kamen dem Befehl, dieses zu t\u00f6ten, nicht nach, worauf Anhalt sie als ,Feiglinge\u2019 bezeichnete und das Opfer durch einen Genickschuss zu Tode brachte.<\/p>\n<p>Die Gr\u00e4ber wurden zugesch\u00fcttet, und man versuchte die sonstigen Tatspuren zu verwischen. Noch brauchbare Habseligkeiten der Get\u00f6teten wurden auf den LKW geladen. Auch etwa 1000 Reichsmark an Bargeld wurden eingesammelt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zu Ernst-Moritz Kl\u00f6nne:<\/strong> \u201eNicht zur Division z.V. geh\u00f6rte der Angeklagte ERNST MORITZ KL\u00d6NNE. Dieser stammte aus einer bekannten Dortmunder Unternehmerfamilie. Er war Sohn des Unternehmers und fr\u00fcheren Reichstagsabgeordneten Moritz Kl\u00f6nne. Als mehrfach ausgezeichneter und verwundeter Wehrmachtsangeh\u00f6riger war er 1943 vom aktiven Frontdienst zur F\u00fchrerreserve genommen worden. Als solcher war er als Ausbilder t\u00e4tig und diente bei der Organisationsabteilung des Oberkommandos des Heeres. 1944 wurde er zum Hauptmann der Reserve ernannt. Anfang 1945 wurde er zur Unterst\u00fctzung der Leitung des Familienunternehmens unabk\u00f6mmlich gestellt. Zum Tatzeitpunkt lebte er bei seinen Eltern in deren Wochenendhaus in der N\u00e4he Warsteins. Nach kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte er bereits 1945 nach Dortmund zur\u00fcck, wo er Teilhaber des Familienunternehmens wurde. Auch er war verheiratet und hatte Kinder.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_38557\" aria-describedby=\"caption-attachment-38557\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild10.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-38557\" src=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild10.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"623\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild10.jpg 866w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild10-300x267.jpg 300w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Bild10-768x684.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-38557\" class=\"wp-caption-text\">Sauerl\u00e4ndische Zivilisten heben Einzelgr\u00e4ber aus f\u00fcr die am 3.5.1945 im Suttroper Massengrab aufgefundenen 57 ermordeten Menschen aus der Sowjetunion. (bild: U.S. Signal Corps \u2013 United States Holocaust Memorial Museum Photograph 8047)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis 1964 stand die Stele Nahe am Ort des Geschehens. Dann aber wurden die Toten samt Stele nach Meschede \u00fcberf\u00fchrt, wie alle B\u00fcrger der Sowjetunion, die in Warstein, Eversberg und in Suttrop ermordet worden waren, nachts im Wald und auf einer Kuhwiese.<\/p>\n<p><strong>Teil 3 folgt in K\u00fcrze<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenige Monate vor ihrem Tod erz\u00e4hlte mir meine Mutter, in ihrem Geburtsort, den ich nur von Erz\u00e4hlungen und zwei Beerdigungen her kannte, seien wenige Tage vor Kriegsende russische Zwangsarbeiter im &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/208-ermordete-sowjetische-und-polnische-zwangsarbeiter-ein-besonderes-erbe-und-die-grabsteine-auf-dem-franzosenfriedhof-in-meschede-fulmecke-teil-2-einer-persoenlichen-dokumentatio\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e208 ermordete sowjetische und polnische Zwangsarbeiter, ein besonderes Erbe und die Grabsteine auf dem \u201eFranzosenfriedhof\u201c in Meschede-Fulmecke. <\/p>\n<div><small>Teil 2 einer pers\u00f6nlichen Dokumentation.<\/small><\/div>\n<p>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":63,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,319,80],"tags":[584,6931,6928,264,6930,585],"class_list":["post-38555","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung-und-schule","category-geschichte","category-lokales","tag-eversberg","tag-franzosenfriedhof","tag-langenbachtal","tag-meschede","tag-meschede-fulmecke","tag-zwangsarbeiter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/63"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38555"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38555\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}