{"id":29381,"date":"2014-08-05T11:04:47","date_gmt":"2014-08-05T10:04:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=29381"},"modified":"2014-08-05T11:05:49","modified_gmt":"2014-08-05T10:05:49","slug":"protokoll-der-1-ratssitzung-vom-25-juni-2014-jetzt-online-darin-reden-von-bernd-kraeling-und-bm-werner-eickler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/protokoll-der-1-ratssitzung-vom-25-juni-2014-jetzt-online-darin-reden-von-bernd-kraeling-und-bm-werner-eickler\/","title":{"rendered":"Protokoll der 1. Ratssitzung vom 25. Juni 2014 jetzt online. Darin: Reden von Bernd Kr\u00e4ling und BM Werner Eickler"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_24536\" aria-describedby=\"caption-attachment-24536\" style=\"width: 151px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rathauswinterberg20130528.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-24536\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rathauswinterberg20130528.jpg\" alt=\"Rathaus Winterberg\" width=\"151\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rathauswinterberg20130528.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/rathauswinterberg20130528-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 85vw, 151px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-24536\" class=\"wp-caption-text\">Das Rathaus in Winterberg. (archiv: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Das <a href=\"http:\/\/212.227.97.55\/ratsinfo\/winterberg\/389\/b2VmZmVudGxpY2hlcyBQcm90b2tvbGwgRG9rdW1lbnQ=\/9\/n\/12026.doc\" target=\"_blank\">Protokoll der ersten Ratssitzung vom 25. Juni 2014<\/a> ist jetzt online. Es enth\u00e4lt auch die Rede des Altersvorsitzenden Bernd Kr\u00e4ling (FDP) zur Vereidigung des B\u00fcrgermeisters Werner Eickler.<\/strong><\/p>\n<p><em>(Anmerkung: Diese Rede war bislang in den Mitteilungen und Presseerkl\u00e4rungen den Stadt Winterberg nicht erw\u00e4hnt worden. Wir hatten daraufhin am 2. August eine <a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=29339\" target=\"_blank\">Anfrage an B\u00fcrgermeister und Pressestelle <\/a>geschrieben, die allerdings bis heute nicht beantwortet worden ist.)<\/em><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist im Protokoll ebenfalls \u00a0die <strong>Rede des B\u00fcrgermeisters<\/strong> selbst nachzulesen.<\/p>\n<p>Da wir die bemerkenwerte Rede von Bernd Kr\u00e4ling bereits <a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=29024\" target=\"_blank\">am 27. Juni \u00a0hier im Blog dokumentiert<\/a> hatten, hier nun auch die <strong>Rede Werner Eicklers <a href=\"http:\/\/212.227.97.55\/ratsinfo\/winterberg\/389\/b2VmZmVudGxpY2hlcyBQcm90b2tvbGwgRG9rdW1lbnQ=\/9\/n\/12026.doc\" target=\"_blank\">laut Protokoll<\/a>:<\/strong><\/p>\n<p>[Ab hier Zitat]<\/p>\n<p>Im Anschluss daran [an die Vereidigung] richtet sich B\u00fcrgermeister Werner Eickler mit den folgenden Worten an die Anwesenden:<\/p>\n<p>\u201eSehr geehrter Herr Kr\u00e4ling als Altersvorsitzender in unserem Ratsgremium, liebe Gisela Quick, liebe Ratskollegen, verehrte G\u00e4ste,<\/p>\n<p>zun\u00e4chst sage ich Bernd Kr\u00e4ling ganz herzlichen Dank, der als Altersvorsitzender die \u201eEinf\u00fchrung und Verpflichtung des B\u00fcrgermeisters\u201c \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich beginnt damit die vierte Wahlperiode, bald mein 16. Amtsjahr. Im November 2013 hatte ich mich entschieden, nicht erst im Herbst 2015 zur Wahl anzutreten, sondern mich gemeinsam mit allen Ratsfraktionen bereits in 2014 der Verantwortung zu stellen. Dies insbesondere auch deshalb, weil wir, d.h., alle drei Ratsfraktionen, B\u00fcrgermeister sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und in unseren Betrieben \u00fcber viele Jahre so vieles gemeinsam entwickelt und dann auch oft einm\u00fctig entschieden haben.<\/p>\n<p>Nun es gab sicher schon einfachere Zeiten, sich einer Wahl zu stellen, in der unsere unzweifelhaft erreichten Erfolge leider von wenigen kritischen Themen \u00fcberlagert wurden. Vor diesen Hintergr\u00fcnden sind \u2013 was mich betrifft \u2013 die 53 % unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die mir zum vierten Mal das Vertrauen gehalten haben, ein gutes Ergebnis mit einem klaren Handlungsauftrag f\u00fcr mich als B\u00fcrgermeister. Deshalb freue ich mich \u00fcber meine Wiederwahl und darauf, dieses Vertrauen auch in den kommenden gut 6 Jahren mit Zuversicht, Schaffenskraft und dem offenen Blick nach vorn rechtfertigen zu k\u00f6nnen. Auch zuk\u00fcnftig verstehe ich mein Amt als B\u00fcrgermeister in Anlehnung an das Zitat des amerikanischen Theologen William Shedd \u201eEin Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber daf\u00fcr sind Schiffe nicht gebaut\u201c als herausforderndes, Mut erforderndes Amt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Herzlichen Dank allen W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern. Und auch denjenigen, die mir ihr Vertrauen nicht ausgesprochen haben, sage ich: Ich werde versuchen, sowohl Vertrauen zu geben, wie auch Vertrauen zur\u00fcckzugewinnen. Ich m\u00f6chte mich an dieser Stelle bewusst auch \u00f6ffentlich bei meiner Familie bedanken, die gerade in den letzten Jahren noch h\u00e4ufiger auf mich verzichten musste. Mein Dank gilt ausdr\u00fccklich meiner Ehefrau Irmhild und meinen drei S\u00f6hnen, f\u00fcr die tolle Unterst\u00fctzung, den R\u00fcckhalt und das Verst\u00e4ndnis, was ich allt\u00e4glich erhalte.<\/p>\n<p>Liebe Ratskollegin, liebe Ratskollegen, dass Winterberg in den vergangenen 15 Jahren die M\u00f6glichkeit hatte, sich so hervorragend zu entwickeln, erforderte Mut von Ratsgremium und B\u00fcrgermeister sowie Best\u00e4ndigkeit, um den wirklich manchmal nicht einfachen Kurs zu halten. Notwendige Entscheidungen wie z.B. die Einf\u00fchrung eines Fremdenverkehrsbeitrages in 2013 waren sicherlich weniger popul\u00e4r. Und selbstverst\u00e4ndlich waren die Schwierigkeiten um das Oversum von uns nicht geplant und schon gar nicht verursacht. Es war unser gemeinsames Ziel, in dieser schwierigen Zeit immer das Beste f\u00fcr unsere Stadt zu wollen, uns eben nicht den einseitigen Vorgaben des Investors zu unterwerfen, sondern unsere in 2009 f\u00fcr den \u201eworst-case-Fall\u201c vereinbarten Bedingungen durchzusetzen, auch wenn der Weg lang, schwierig und kritikbehaftet war. Kritik kam sicherlich auch deshalb auf, weil es uns einfach nicht m\u00f6glich war, das so komplexe Projekt Oversum unter den juristischen Zw\u00e4ngen und dem Kampf f\u00fcr diese f\u00fcr uns gute L\u00f6sung f\u00fcr unsere B\u00fcrger so transparent zu machen, dass alle auch alles nachvollziehen konnten. Auch das hat es nat\u00fcrlich nicht gerade einfacher gemacht, auch unsere Reputation in den Augen der \u00d6ffentlichkeit hat logischerweise deshalb sichtbar gelitten \u2013 verst\u00e4ndlicherweise mehr bei dem immer im Focus stehenden hauptamtlichen B\u00fcrgermeister. Fakt ist aber, dass das Projekt \u00fcber mehr als 10 Jahre immer gemeinsam von allen Ratsfraktionen entwickelt wurde, es einstimmig auf den Weg gebracht und \u00fcber die ganze Zeit auch von allen Fraktionen mitgetragen wurde.<\/p>\n<p>Nach vorne geschaut geht es nach L\u00f6sung der Eigentumsverh\u00e4ltnisse nun darum, in der neu begonnenen Wahlperiode das Oversum zu dem zu machen, was es eigentlich von Beginn an sein sollte. So werden wir schrittweise Optimierungen vornehmen. Zun\u00e4chst ist das die r\u00e4umliche Verbindung von Wellness und Sauna mit unseren B\u00e4dern, so dass dieser Bereich \u201eaus einem Guss\u201c unseren B\u00fcrgern und G\u00e4sten zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, wir waren und wir sind stolz auf unsere Gemeinsamkeit, die St\u00e4rke Winterbergs, unseren Mannschaftsgeist, den wir immer nach vorne gestellt haben. Wir, d.h., Rat, Verwaltung, B\u00fcrgermeister, unsere B\u00fcrger, unsere Vereine, unsere Unternehmen und Investoren haben es stets als Vorzug empfunden, dass es in Winterberg gelingt, die anstehenden Fragen fair und sachlich auszudiskutieren und dann oft fraktions\u00fcbergreifend zu einvernehmlichen Entscheidungen zu kommen. Obwohl bei einigen von uns der Eindruck bestehen mag, dass sich diese Gemeinsamkeit nicht unbedingt im pers\u00f6nlichen Wahlergebnis widergespiegelt hat, bin ich der Meinung, dass Gemeinsamkeit unsere St\u00e4rke ist und es gar nicht sein kann, dass sie uns geschadet hat! Dabei ist es vielleicht auch meine Aufgabe, uns alle darauf aufmerksam zu machen, dass wir alles daran setzen sollten, schwierige Themen nicht so in den Vordergrund r\u00fccken zu lassen, dass alles andere, insbesondere unsere Erfolge, dahinter verblassen.<\/p>\n<p>Warum sage ich das? Nun, die Menschen aus der Region beschreiben \u2013 auch in den kritischen Oversum-Zeiten &#8211; ganz andere, positivere Bilder unserer Stadt. So wird gesagt: Ihr habt vieles und richtig bewegt, es gab und gibt keinen Stillstand\u2026 Ihr seid die Tourismusstadt Nr. 1 im Sauerland geworden, Winterberg hat sich deutlich sichtbar positiv entwickelt, u. a. tolle Infrastrukturen, Kunstrasenpl\u00e4tze\u2026 Ihr habt eure D\u00f6rfer immer mitgenommen, st\u00e4rkt die Vereine, auch die Schulen haben sich sehr gut entwickelt&#8230; Deswegen wurde ich oft in den letzten Wochen gefragt: Warum stellt ihr euch nicht positiver nach vorne? Zeigt doch, auf welch tollen Wegen ihr seit 15 Jahren unterwegs seid!<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, diese Meinungen aus der Region haben ihre Berechtigung! Und daher hier mein Apell und meine Bitte: Bei allen Problemen, den gel\u00f6sten, den vorhandenen und den noch kommenden ist es auch unsere eigene Aufgabe, unsere Stadt selbst souver\u00e4n und voller Selbstvertrauen nach au\u00dfen zu tragen und zu demonstrieren. Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen wir dabei keinesfalls die Herausforderungen ausblenden \u2013 so waren meine Worte auch nicht gemeint. Gemeint ist vielmehr, dass Herausforderungen aus der gemeinsamen St\u00e4rke heraus bew\u00e4ltigt werden sollten!<br \/>\nBeispiel Windkraft: Hier baue ich auch auf unsere Ministerpr\u00e4sidentin Hannelore Kraft. Mit ihren Worten beim Dorfjubil\u00e4um in Siedlinghausen zum Landesentwicklungsplan, dass sich unsere D\u00f6rfer auch zuk\u00fcnftig bedarfsgerecht entwickeln k\u00f6nnen, hat sie positive Signale gegeben. Ich hoffe nur, dass \u201ebedarfsgerecht\u201c auch f\u00fcr den Windkraftausbau gilt. F\u00fcr mich \u2013 sicherlich auch f\u00fcr alle Ratsfraktionen \u2013 gilt, dass der Windkraftausbau nur mit Augenma\u00df und nur im Konsens mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern erfolgen kann. Doch mit dem jetzt kurz nach der Kommunalwahl auf den Tisch des Regionalrates gelegten Entwurf des Regionalplanes (Teilplan Energie)<\/p>\n<p>droht Ungemach, denn es deutet sich an, dass sich meine auf der B\u00fcrgermeister-Info-Seite von November 2013 gehegte Bef\u00fcrchtung best\u00e4tigt. Nach diesem Entwurf drohen uns acht Windkraftfl\u00e4chen, acht!, die von \u201eoben herab\u201c jetzt eingestielt werden. Wir selbst haben seinerzeit nur drei gefunden, von denen allein die Fl\u00e4che bei Altenfeld noch unsere Zustimmung findet und im laufenden Verfahren ist. Selbst wenn wir im bald anstehenden Beteiligungsverfahren den Regionalplan in seinen gravierenden Auswirkungen ablehnen, kann es uns passieren, dass ein von \u201eoben\u201c beschlossener Regionalplan uns durchaus zur Umsetzung \u00fcber Fl\u00e4chennutzungspl\u00e4ne zwingen kann. Gerade dann \u2013 und das ist ein weiteres Beispiel &#8211; wird Gemeinsamkeit von uns gefragt sein. Dann m\u00fcssen wir m\u00f6glicherweise unsere legitimen Interessen gemeinsam mit unseren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern deutlich vertreten.<br \/>\nMeine Damen und Herren, andere Themen werden in den n\u00e4chsten Jahren anstehen: Nach wie vor m\u00fcssen wir alles f\u00fcr unsere Vereine, f\u00fcr unsere D\u00f6rfer, f\u00fcr unsere Kinder, f\u00fcr unsere Schulen tun, aber auch offen sein, sollten sich Schulstrukturen \u00e4ndern m\u00fcssen. Unsere Finanzsituation h\u00e4ngt nicht allein von uns, sondern auch davon ab, ob das Land NRW den l\u00e4ndlichen Raum st\u00e4rker w\u00fcrdigt als bisher, was es legitim einzufordern gilt. Die \u00e4u\u00dferst vielseitigen demographischen Herausforderungen sowohl f\u00fcr Jung als auch Alt haben wir uns ins Logbuch mit der Vision Winterberg 2030 und der angestrebten B\u00fcrgerbeteiligung geschrieben. Und unser Platz 1 im Tourismus erfordert weiterhin uneingeschr\u00e4nkte Priorit\u00e4t von allen drei Ratsfraktionen.<\/p>\n<p>Und deshalb, liebe Ratskollegin und Ratskollegen, noch einmal mein Apell an uns alle: Lassen Sie uns weiterhin mit Gemeinsinn und Gemeinsamkeit zum Wohle unserer Stadt arbeiten\u2026, wobei es durchaus nachvollziehbar ist, wenn der ein oder andere auch mal unterschiedliche Positionen einbezieht, diese dann anzunehmen und kontrovers zu diskutieren. Das ist okay, aber immer mit gutem Ziel vor Augen. Wenn aber Initiativen nicht nur \u00f6ffentlichkeitswirksam, sondern auch letztendlich zum Ziel f\u00fchren sollen, dann warten unsere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, warten wir im Rat der Stadt Winterberg nun bald zwei Monate darauf, dass die SPD-Initiative zur Erhaltung des Freibades konkretisiert wird.<\/p>\n<p>Vielleicht haben Sie ja einen Weg gefunden, wie Folgestrukturen aussehen k\u00f6nnten, wie sie finanziert werden k\u00f6nnten\u2026 doch es wird h\u00f6chste Zeit, einen solchen konkreten Antrag aufs Papier zu bringen, denn der von allen Ratsfraktionen \u2013 also auch von Ihnen sehr geehrte SPD-Fraktion &#8211; einstimmig beschlossene Abriss steht in K\u00fcrze an und die Bundesknappschaft sucht derzeit intensiv wirtschaftlich tragf\u00e4hige Nachnutzungen und Investoren f\u00fcr das ihr und nicht der Stadt geh\u00f6rende Freibad mit Grundst\u00fcck. Ausgehend von diesem aktuellen Beispiel sollten wir in Zukunft stets bei allen Initiativen &#8211; wo immer sie auch herkommen &#8211; vor Augen haben: Alle Vorschl\u00e4ge sollten umsetzbar und auch finanzierbar sein.<\/p>\n<p>Und mit dem Blick nach vorn, meine Damen und Herren, werde ich &#8211; was meine Person betrifft &#8211; wie seit 15 Jahren das Meine dazutun, dass der Zusammenhalt auf allen Ebenen m\u00f6glich ist und funktioniert und \u00fcberall entsprechende Transparenz besteht. Ich bin jederzeit f\u00fcr alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger da, als erster B\u00fcrger unserer Stadt, aufmerksam und verantwortungsbewusst, den man wie gewohnt ansprechen und dem man sowohl Anregungen als auch Kritik mitteilen kann. Auch zuk\u00fcnftig liegt mir viel daran zu erfahren, welche Bed\u00fcrfnisse, W\u00fcnsche und Interessen die Winterbergerinnen und Winterberger, unsere Vereine, unsere Schulen, unsere Jugend, unsere Senioren haben. Meine Mitarbeiter und ich bieten immer Beratung und Hilfestellung quasi \u201eaus einer Hand\u201c an.<\/p>\n<p>Liebe Ratskollegin, liebe Ratskollegen, unsere Arbeit f\u00fcr unser Winterberg mit seinen D\u00f6rfern ist \u2013 wenn ich mal an die Fu\u00dfball WM denke \u2013 Mannschaftssport. Stets und bei jeder Entscheidung gilt es abzuw\u00e4gen, was f\u00fcr das Wohl unserer Stadt Winterberg und unsere 14 D\u00f6rfer insgesamt das Beste ist. Ist es nicht ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, wenn ein Team \u00fcber sich hinausw\u00e4chst und richtig was bewegt? Bei der Fu\u00dfball-WM erleben wir aktuell wieder, wie viele sich davon begeistern lassen. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit und lade Sie alle herzlich ein, an der Zukunft unserer Stadt und unserer D\u00f6rfer mitzuwirken. Vielen Dank.\u201c [Zitat Ende]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Protokoll der ersten Ratssitzung vom 25. Juni 2014 ist jetzt online. 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