{"id":23158,"date":"2013-04-02T12:07:46","date_gmt":"2013-04-02T10:07:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=23158"},"modified":"2013-04-02T19:36:01","modified_gmt":"2013-04-02T17:36:01","slug":"leserbrief-siegfried-tausch-antwort-auf-das-schreiben-der-stadt-winterberg-und-leserbrief-maulwurf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/leserbrief-siegfried-tausch-antwort-auf-das-schreiben-der-stadt-winterberg-und-leserbrief-maulwurf\/","title":{"rendered":"Leserbrief Siegfried Tausch: Antwort auf das Schreiben der Stadt Winterberg  und den Leserbrief \u201eMaulwurf\u201c"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_23170\" aria-describedby=\"caption-attachment-23170\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-23170\" alt=\"Abbruch Hotel Claassen\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/claassen2013040201.jpg\" width=\"512\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/claassen2013040201.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/claassen2013040201-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23170\" class=\"wp-caption-text\">Steine des Ansto\u00dfes: Die Container stehen, der Bauzaun ist errichtet. Der Abbruch des &#8222;Hotel Claassen&#8220; hat begonnen. (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure><strong>Heute haben wir von Herrn Siegfried Tausch, Management s.tausch@clubfahrten.de, Remmeswiese 6, 59955 Winterberg, einen weiteren Leserbrief zum Thema &#8222;Hotel Claassen&#8220; und &#8222;Oversum&#8220; erhalten. Herr Tausch wehrt sich in seinem Schreiben gegen Vorw\u00fcrfe durch <a title=\"Kommentar Maulwurf\" href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=23035&amp;cpage=1#comment-6623\">Kommentare hier im Blog<\/a> sowie gegen die Darlegungen der Stadt Winterberg in ihrer <a title=\"Gegendarstellung Stadtrat Winterberg\" href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=23065\" target=\"_blank\">Gegendarstellung<\/a> gegen <a title=\"Erster Leserbrief Siegfried Tausch\" href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=23035\" target=\"_blank\">den ersten Leserbrief von Herrn Tausch<\/a>.<\/strong><\/p>\n<h2>Der Leserbrief:<\/h2>\n<p>Eigentlich wollte ich mich ja nicht mehr vor dem Termin im Rathaus melden, aber die Gegendarstellung von Herrn B\u00fcrgermeister Eickler und die massive Drohung durch seine Anw\u00e4lte (hochgelobt am Er\u00f6ffnungstag, von mir angesprochen eine Klage, bzw. g\u00fctigen Einigungstermin bei Herrn Eickler zu vermitteln), zwingen mich dazu, die Ehre unserer G\u00e4ste (MAULWURF) sowie auch meine Ehre zu verteidigen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt, weil mitten im Winter Maulw\u00fcrfe aus dem Erdreich kriechen und Stimmung gegen unser Vorhaben machen wollen, aber von \u201eTuten und Blasen\u201c keine Ahnung haben, nicht wissen, <span style=\"text-decoration: underline;\">was und von was Sie reden<\/span>, deshalb nennen Maulw\u00fcrfe auch nicht Ihren Namen und werkeln hinterlistig im Dunklen.<\/p>\n<p>Diesem Schreibermaulwurf, der es wagt, unsere G\u00e4ste als Sauftouristen zu bezeichnen, rate ich dringendst zur Zur\u00fcckhaltung. Clubreisende G\u00e4ste als S\u00e4ufer zu pauschalieren ist eine bodenlose Frechheit.<\/p>\n<p>Dem oder denen dieser Maulwurf eine Bresche schlagen will, erweist er keinen guten Dienst , denn Winterberg l\u00e4uft in Gefahr, im Internet als alkoholfreie Zone bezeichnet zu werden oder noch schlimmer, dass das Ger\u00fccht aufkommt, dass die Stadt bei den G\u00e4sten Alkoholkontrollen durchf\u00fchrt und Vergehen mit Verbannung aus der Stadt geahndet wird. Wie auch immer der Tourist denken und handeln wird, Winterberg als Hochburg von Kurz-Reisen-Ziel k\u00f6nnte sehr schweren Schaden f\u00fcr alle B\u00fcrger inklusive Wirtschaft mit sich ziehen.<\/p>\n<p>Wer auch immer b\u00f6seste Mails und Briefe, die der Einsch\u00fcchterung dienen sollen, schreibt, bringt mich erst richtig auf Hochtouren. 35 Jahre lang haben meine Familie und ich um unseren Betrieb sehr hart k\u00e4mpfen m\u00fcssen, so werde ich das auch noch so lange tun, wie ich atmen kann.<\/p>\n<p>Meine Frau bef\u00fcrchtet sogar schon, dass mein Leben in Gefahr ist.<\/p>\n<p>Besser w\u00e4re es, die Fakten so zu sehen wie Sie sind. Den offenen Streit hat Herr Eickler selbst verschuldet, seine Berichterstattung war falsch. Deshalb meine \u00f6ffentliche Einlassung. Als weiser Vertreter eines hohen Amtes h\u00e4tte er wissen m\u00fcssen, dass wir gezwungen waren, uns zu Wort zu melden.<!--more--><\/p>\n<p>Mir Rache zu unterstellen ist absurd. Das der Beginn der Abbrucharbeiten mit dem sich zuspitzenden Problem Oversum zusammenfiel, war reiner Zufall. Ob dagegen das seit Monaten immer wieder angemahnte Gespr\u00e4ch mit dem B\u00fcrgermeister doch noch zustande kommt und auch in just dieser Zeit, kann, muss aber nicht zwangsl\u00e4ufig auch Zufall sein. Wir jedenfalls haben nicht mehr daran geglaubt, so wollten Herrn Densch und auch wir mit dem Abriss nicht l\u00e4nger warten, denn die Art, wie man uns behandelte, lie\u00df uns keine andere Schlussfolgerung zu, als das mit diesem B\u00fcrgermeister rein gar nichts mehr zu erreichen ist.<\/p>\n<p>Unsere Belange mit dem des Oversums als zusammenhanglos zu bezeichnen ist nicht richtig. Es ist Tatsache, dass Gelder der Stadt, die auch von der Winterberger Gastronomie miterwirtschaftet wurden, dazu dienten, sich selbst die Konkurrenz zu bezahlen.<\/p>\n<p>Der zweite Grund ist, wie es ist: unser Objekt wurde dadurch erst einmal im wahrsten Sinne eiskalt auf Eis gelegt, ohne R\u00fccksicht auf unsere Belange und vor allem aber auf Kosten der Zukunft. Aus dieser Handlungsweise h\u00e4tten es leicht noch zwei Bauleichen mehr werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So zu tun, als ob die Stadt nur mit dem Schwimmbad eingebunden ist, ist eine Aussage, die keiner ernst nehmen kann. Das Verkehrsb\u00fcro, welches sinnigerweise auch dort ist, damit der Gast gleich auch dort einchecken kann, ist eine Unm\u00f6glichkeit. Das ganze Oversum-Projekt muss zwangsl\u00e4ufig wie in einer Symbiose zusammenarbeiten, denn sonst besteht \u00fcberhaupt keine Zukunft f\u00fcr das Mammutprojekt.<\/p>\n<p>Die Gastronomie hat es in unserer Region noch nie einfach gehabt. Einige Kollegen riskierten viel und investierten z.B. im Wellnessbereich etc.. Diejenigen sind jetzt doppelt betroffen, aber auch die anderen Gastgeber, die kein Schwimmbad haben, k\u00f6nnen doch nicht allen ernsten diese Schwimmhalle im Stil der 1960er Jahre Ihren G\u00e4sten empfehlen. Da kann man gebetsm\u00fchlenartig immer betonen: \u201c das Haus muss gelebt werden\u201c: wie denn? Sie k\u00f6nnen doch auch den Einheimischen nicht verdenken, dass Sie von der Stadt ein eigenst\u00e4ndiges Erlebnisbad f\u00fcr das viele Geld verdient h\u00e4tten, leben wird Sie s nennen wird das Bad freiwillig kaum einer.<\/p>\n<p>Niemand hat etwas gegen mehr Hotels in Winterberg, deren es wei\u00df Gott zu wenige gibt, um diesen Standort gerecht zu werden. Aber ein vergittertes Hotel mit nur 70 Zimmern, dass es an Sauerl\u00e4ndischer Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re g\u00e4nzlich fehlen l\u00e4sst &#8211; und der immensen Belastung f\u00fcr den riesen Kostenapparat, den die Stadt angeschoben, kann nur falsch sein.<\/p>\n<p>An dieser Stelle gebe es noch sehr viel zu sagen, ich lasse es einstweilen.<\/p>\n<p>Was mich aber ganz besonders st\u00f6rt, ist die Antwort von unserem ersten Mann. Es best\u00fcrzt mich, dass er sich darauf beruft, dass alle Ratsmitglieder einverstanden waren.<\/p>\n<p>Als h\u00f6chster Diener dieser Stadt sind Sie, Herr Eickler verantwortlich, denn Sie geben die Richtung und den Ton in Verwaltung und Politik an. Die Schuld auf 33 Ratsmitglieder aufzuteilen ist billig und feige.<\/p>\n<p>Da haben selbst in j\u00fcngster Zeit andere Oberb\u00fcrgermeister mehr R\u00fcckgrat gezeigt, obwohl an anderen Stellen die Fehler wohl nicht von seinen direkten B\u00fcrgern wie in Winterberg getragen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Pro-Kopf-Schaden auf die Bev\u00f6lkerung umgerechnet ist in Winterberg erheblich gr\u00f6\u00dfer als beispielsweise in Berlin.<\/p>\n<p>Auch in unserer Sache waren Sie, Herr Eickler <span style=\"text-decoration: underline;\">immer<\/span> involviert. Das ist beweisbar, und das nicht nur weil, die Stadt zahlreiche Rechnungen f\u00fcr das Objekt an uns versendet hat. Wenn das so weiter geht, bin ich auch noch gezwungen, den ganzen Schriftverkehr und alle Zeugen um mich herum zu sammeln, die unserer Darstellung belegen.<\/p>\n<p>Nur eine davon habe ich oben eingef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Wahr ist auch, dass wir niemals beantragt haben, das Objekt in einem durchzuziehen. Auch hat die Stadt im Vorfeld weder mir oder meinen Beauftragten mitgeteilt, dass wir eine bis auf heller und Euro, also eine komplette Finanzierungszulage vorzulegen haben. Die Forderung kam erst, als wir alle Vorlagen, die den Beweis erbracht haben, dass der Bauk\u00f6rper sich sowohl in die Landschaft einf\u00fcgt, wie auch schalltechnisch und ohne Beeintr\u00e4chtigung der Nachbarn realisierbar ist.<\/p>\n<p>Unsere Bank, die den ersten Abschnitt finanzieren wollte, war, wie wir alle, wie vor den Kopf geschlagen, denn so eine Forderung, die alle Sicherheitsmerkmale au\u00dfer Kraft setzt, waren der Gro\u00dfbank noch nicht untergekommen. Niemand kann und wird so eine Kreditzusage ausstellen.<\/p>\n<p>Die Folge: die Bank zog sich zur\u00fcck, alle bis dahin anfallenden Kosten mussten ohne Kredit von uns bezahlt werden.<\/p>\n<p>(Ich denke ich schreibe demn\u00e4chst mal einen Kriminalroman)<\/p>\n<p>Das mussten wir nat\u00fcrlich erst einmal verkraften, zumal wir schon im Vorfeld <span style=\"text-decoration: underline;\">drei n\u00f6tige<\/span> Nachbargrundst\u00fccke erwerben mussten.<br \/>\nDie Sicherheit, die Herr Eickler in seiner Rede am Er\u00f6ffnungstag f\u00fcr das Oversum angek\u00fcndigt hat, wurde uns sozusagen aberkannt.<\/p>\n<p>Mit in unserem Auftrag waren unsere Architekten, sowie Herr Densch auf L\u00f6sungssuche &#8211; und nicht zuletzt hielten unsere eigenen Bem\u00fchungen (unter anderem Antrag auf Abriss der Ruine) den B\u00fcrgermeister auf dem Laufenden.<\/p>\n<p>Ich selbst habe mich nur schriftlich dem B\u00fcrgermeister gen\u00e4hert, hatte er mich doch seinerzeit in gro\u00dfer Runde derma\u00dfen mundtot gebr\u00fcllt, dass mir nicht mehr danach war. Merkte ich doch stets, und jetzt auf anschaulicher Weise wieder, welcher geballte Machtapparat dahinter steht, konfrontiert mit dem was er anderen zumutet, f\u00e4llt Ihm nichts besseres ein als \u00dcberzogen um sich zu schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig finde ich die Tatsache, dass das Anwaltsb\u00fcro, welches Herr Eickler auch in seiner Er\u00f6ffnungsrede des Oversum so sehr lobend erw\u00e4hnt hatte, auch unser Objekt Palast Hotel plantechnisch bearbeitet hat.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2012 baten wir diese Kanzlei, mit einen neuen Ann\u00e4hrungsversuch an die Stadt t\u00e4tig zu werden. Umso mehr erstaunt uns jetzt die Tatsache, dass diese Kanzlei jetzt radikale Drohungen gegen uns in der \u00d6ffentlichkeit bekannt gibt!<\/p>\n<p>Eine Person des \u00f6ffentlichen Lebens, der seine B\u00fcrger auf diese Art mundtot machen will, braucht auch nicht zu bef\u00fcrchten, dass andere B\u00fcrger es wagen, aufzubegehren &#8211; denn der Sauerl\u00e4nder ist eigentlich ein eher friedliebender Mensch, der bei Gegenwind lieber schweigt.<\/p>\n<p>Dass Herr Eickler gesagt hat: \u201eder bekommt von <span style=\"text-decoration: underline;\">mir<\/span> keine Genehmigung\u201c ist eine Tatsache; auch dass er billigend in Kauf genommen hat, weitere Bauruinen zu produzieren.<\/p>\n<p>Was meine Person betrifft, verstehe ich mich als gef\u00fchltes Oberhaupt unserer Familie, habe mich um nahezu 120 Mitarbeiter zu sorgen, aber damit nicht genug: auch das in und um unser Haus alles rund l\u00e4uft, geh\u00f6rt in meine Verantwortung. Und das ist wahrlich kein Pappenstiel.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens hat er, Hr. Eickler, bis heute noch nicht ein einziges Mal unser Clubhotel in Z\u00fcschen bzw. den EVENT-PALAST in Winterberg besucht. Eine gute Gelegenheit h\u00e4tte er wahrnehmen k\u00f6nnen, wenn er meiner Mutter am 27.12.2012 zum 95. Geburtstag gratuliert h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Chronologie:<\/p>\n<p>08.05.2009 &#8211; Kaufvertrag des Areals Claassen und eines Nachbargrundst\u00fccks<br \/>\n11.01.2010 &#8211; Antrag auf Abrissgenehmigung von Familie Tausch f\u00fcr Waltenberg 41 + 41a<br \/>\n10.03.2010 &#8211; Antrag auf Abrissgenehmigung von Familie Tausch f\u00fcr G\u00e4stehaus Feldstra\u00dfe<br \/>\n07.04.2010 &#8211; Ergebniss der Sitzung des Planungsauschusses Winterberg mit der Anforderung: \u201eLetter of Intend\u201c<br \/>\n13.04.2010 &#8211; der von der Stadt geforderte \u201eLetter of Intend\u201c unserer Bank wurde der Stadt \u00fcbermittelt<br \/>\n23.04.2010 &#8211; Unterzeichnung von uns zum Beratervertrag mit Anwaltskanzlei Baumeister RA Dr. H\u00fcnnekens<br \/>\n05.05.2010 &#8211; Erstmalige Auflage, dass erst die Gesamtfinanzierung ohne Vorbehalte der Bank f\u00fcr das Gesamtprojekt nachgewiesen werden muss.<br \/>\nWie schon gesagt, so eine Finanzierungszusage ist unm\u00f6glich. Auf dieser Basis wurde auch nichts beantragt. Weiter Gespr\u00e4che folgten, brachten aber kein Ergebnis.<br \/>\n23.07.2012 &#8211; Abrissgenehmigung f\u00fcr Familie Tausch wurde erteilt<\/p>\n<p>08.06.2012 &#8211; Pers\u00f6nlicher Brief von Siegfried Tausch an B\u00fcrgermeister &amp; Antwort vom B\u00fcrgermeister<br \/>\n\u2026. Nochmaliger Versuch, eine Einigung zu erreichen: Termin \u2013Anfrage<br \/>\n\u2026.. Nochmaliger Versuch\u2026.Okt. 2012, (+ Info an Hr. Borgmann, bzgl. Abriss, Mai 2012)<br \/>\n\u2026.. Nochmaliger Versuch\u2026.Nov. 2012, Dez. 2012<br \/>\n\u2026..Terminbest\u00e4tigung aus dem Rathaus f\u00fcr den 18.04.2013<\/p>\n<p>Jetzt sollte aber erst einmal miteinander gesprochen werden.<br \/>\nWie sagt man: in einem laufenden Verfahren gibt man keine Kommentare ab.<\/p>\n<p>Ich freue und bedanke mich aber bei all denen, die mir freundliche Briefe, Tipps, Infos und gute Ratschl\u00e4ge erteilt haben, die mich angerufen haben und die mir beistehen.<\/p>\n<p>Ich hoffe, das Ganze hat recht bald ein Ende und wir k\u00f6nnen unserer eigentlichen Arbeit weiterhin in Ruhe nachgehen.<\/p>\n<p>Meine Mutter mit 95 Jahren, die uns immer beigestanden hat, sagt immer:<br \/>\n\u201eWie es kommt, so kommt es!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute haben wir von Herrn Siegfried Tausch, Management s.tausch@clubfahrten.de, Remmeswiese 6, 59955 Winterberg, einen weiteren Leserbrief zum Thema &#8222;Hotel Claassen&#8220; und &#8222;Oversum&#8220; erhalten. Herr Tausch wehrt sich in seinem Schreiben &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/leserbrief-siegfried-tausch-antwort-auf-das-schreiben-der-stadt-winterberg-und-leserbrief-maulwurf\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLeserbrief Siegfried Tausch: Antwort auf das Schreiben der Stadt Winterberg  und den Leserbrief \u201eMaulwurf\u201c\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3182,303,80,24,1208],"tags":[411,2468,1451,4224],"class_list":["post-23158","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzen","category-in-unserem-briefkasten","category-lokales","category-politik","category-wirtschaft","tag-hotel-claassen","tag-leserbrief","tag-oversum","tag-siegfried-tausch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23158"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23158\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}