{"id":22343,"date":"2013-02-08T12:18:34","date_gmt":"2013-02-08T11:18:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=22343"},"modified":"2013-03-16T12:19:17","modified_gmt":"2013-03-16T11:19:17","slug":"pft-prozess-in-paderborn-%e2%80%93-ist-harald-friedrich-der-%e2%80%9enutzliche-idiot%e2%80%9c-fur-die-gw-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/pft-prozess-in-paderborn-%e2%80%93-ist-harald-friedrich-der-%e2%80%9enutzliche-idiot%e2%80%9c-fur-die-gw-umwelt\/","title":{"rendered":"PFT Prozess in Paderborn &#8211; ist Harald Friedrich der &#8222;n\u00fctzliche Idiot&#8220; f\u00fcr die GW Umwelt?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Zeugenauftritt von H. Friedrich vor dem Paderborner Landgericht hat den wegen der Verklappung von Industriem\u00fcll im Einzugsgebiet von M\u00f6hne und Ruhr Angeklagten sehr geholfen.<\/strong><\/p>\n<p>(<em>Gastbeitrag von Paul Kr\u00f6fges, Landesvorsitzender BUND NRW e.V.)<\/em><\/p>\n<p><strong>Laut Berichterstattung vom 27.1.2013<\/strong> stellte Harald Friedrich vor Gericht folgende wesentlichen Behauptungen auf:<\/p>\n<p><strong>1.<\/strong> Die Angeklagten der Fa. GW Umwelt u.a. w\u00e4ren nicht die Richtigen, sondern &#8222;Kleindealer&#8220;, hinter denen sich die Gro\u00dfen verstecken, obwohl er die Angeklagten nicht so ganz aus der Verantwortung nehmen will (&#8222;&#8230;das Ausbringen belasteter Kl\u00e4rschl\u00e4mme auf \u00c4ckern sei f\u00fcr ihn eine f\u00fcrchterliche Umweltsauerei&#8220;)<\/p>\n<p><strong>2.<\/strong> der Kreis Soest, der Hochsauerlandkreis und die Bezirksregierung Arnsberg w\u00e4ren &#8222;mehr als salopp&#8220; mit der Biom\u00fcll VO umgegangen und h\u00e4tten auf erforderliche chemische Untersuchungen ausdr\u00fccklich verzichtet.<\/p>\n<p><strong>3.<\/strong> Die Bezirksregierung Arnsberg hat im Herbst 2006 falsche Messdaten (&#8222;h\u00e4ndisch ver\u00e4ndert&#8220;, sprich: gef\u00e4lscht) vorgelegt &#8222;einer der \u00fcbelsten Manipulationen, die ich jemals gesehen habe&#8220;, so seine Aussage.<\/p>\n<p><strong>4.<\/strong> Die hohe PFT Belastung der M\u00f6hnetalsperre wurde nicht durch den mit Industriem\u00fcll angereicherten &#8222;Bodenverbesserer&#8220; der Fa. GW Umwelt , sondern durch PFT verseuchte Kl\u00e4rschl\u00e4mme aus den Kl\u00e4ranlagen des Ruhrverbandes verursacht, die mit Beh\u00f6rdenwissen seit \u00fcber 20 Jahren im Kreis Soest und im Hochsauerlandkreis auf Feldern als D\u00fcnger ausgebracht oder zwischengelagert wurden. Hunderttausende von Tonnen Kl\u00e4rschlamm \u00fcber deren Zusammensetzung nichts bekannt sei, seien so \u00fcber Jahre auf viele hundert Fl\u00e4chen in der N\u00e4he der M\u00f6hne gelangt und k\u00e4men somit sehr wohl f\u00fcr die 2006 festgestellte Verunreinigung des Wassers in Rhein, Ruhr und M\u00f6hne infrage.<\/p>\n<p><strong>5.<\/strong> In weiteren Berichten zu seiner Zeugenaussage wird H. Friedrich dahingehend zitiert, dass er errechnet habe, dass das die M\u00f6hnetalsperre damals 90 kg PFT enthalten habe, aber aus dem Feld bei Brilon Scharfenberg t\u00e4glich nur 27 g PFT abgeflossen seien. Dies sei der Beleg daf\u00fcr, dass es andere Quellen f\u00fcr die Belastung der Talsperre und des Trinkwassers geben musste, eben die besagten Kl\u00e4rschl\u00e4mme des Ruhrverbandes.<\/p>\n<p>Hierzu folgende Feststellungen:<!--more--><\/p>\n<p><strong>Zu 1:<\/strong><br \/>\nEs sind die verschiedenen Ebenen zu beachten. Vor Gericht stehen die Unternehmer Gebr\u00fcder W. und diverse Helfershelfer, denen auf solider Faktenbasis vorgeworfen wird, PFT belastete Abf\u00e4lle aus Belgien und PFT belastete Kl\u00e4rschl\u00e4mme aus den Niederlanden angenommen, mit anderen Materialien entsprechend Bioabfallverordnung zu einem Produkt zusammengemischt zu haben, das als &#8222;Bodenverbesserer&#8220; unter dem Markennamen &#8222;Terrafarm&#8220; vermarktet und gezielt an Landwirte abgegeben wurde.<\/p>\n<p>In der Folge wurde das Produkt auf insgesamt 1300 landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen ausgebracht. Es wurde analytisch nachgewiesen, dass die hohe Belastung von M\u00f6hne, M\u00f6hnetalsperre, Abfluss der Talsperre, des hier gewonnenen Trinkwasser und nachfolgend Ruhr mit der PFT Komponente PFOA zu \u00fcber 90 % (99,7% laut LANUV) aus eben diesem &#8222;Bodenverbesserer&#8220; (siehe auch zu 4. und 5.) stammt. \u00dcber das Trinkwasser wurde in den St\u00e4dten Neheim-H\u00fcsten und Arnsberg in Studien eine um den Faktor 7 bis 8 erh\u00f6hte Blutserumbelastung der Menschen mit PFOA, einem Stoff, der nachgewiesenerma\u00dfen lebersch\u00e4dlich und fruchtsch\u00e4digend ist sowie im Verdacht steht, krebsf\u00f6rdernd zu wirken. Dies ist per se eine Straftat, die aufgekl\u00e4rt und geahndet werden muss.<\/p>\n<p>In einem weiteren Verfahren m\u00f6gen andere beschuldigt werden, die an der Verbreitung dieser Stoffe, deren Produktion und ordnungsgem\u00e4\u00dfe Anwendung ja nicht verboten ist oder war, Verantwortung tragen. Es ist aber nicht nachvollziehbar, wieso angesichts der Faktenlage mit dem Verweis auf omin\u00f6se &#8222;Gro\u00dfe&#8220; die Verantwortung der Beschuldigten relativiert wird (&#8222;Kleindealer, hinter denen sich die Gro\u00dfen verstecken&#8220;).<\/p>\n<p><strong>Zu 2:<\/strong><br \/>\nZum Vollzug der Biom\u00fcll VO von 1998 gibt es eine NRW Verwaltungsvorschrift (VV) aus dem Jahre 2002, entwickelt unter der Verantwortung von Abteilungsleiter Harald Friedrich im damaligen Umweltministerium. Diese VV res\u00fcmierte, dass die Verwertung von Bioabf\u00e4llen weitgehend geregelt sei, grenzt diese zu anderen Rechtsbereichen ab, enth\u00e4lt keinerlei substantielle Regelungen zur \u00dcberwachung und Verwertung und verzichtet auch darauf, eine B\u00fcndelungsinstanz f\u00fcr NRW vorzugeben. Hierdurch h\u00e4tten wenigstens \u00dcbersicht und Dokumentation \u00fcber Abfallarten, Herkunft, Verbringung sowie Ort und Verwendung im Land erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Genau an dieser VV zur Biom\u00fcll Verordnung ist der BUND seinerzeit mit seinen fr\u00fchzeitigen Hinweisen auf die angekarrten Gifte gescheitert, siehe:<\/p>\n<p>&#8222;Eine 2006 erfolgte Strafanzeige der Natursch\u00fctzer (..des BUND) gegen den Kreis Soest und die Stadt R\u00fcthen, die Beihilfe zur Gew\u00e4sser und Bodenverunreinigung geleistet h\u00e4tten, weil bekannt gewesen sei, dass das ausgebrachte Material belastet war, wies jedoch sowohl die Staatsanwaltschaft Arnsberg sowie die Generalstaatsanwaltschaft Hamm ab.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden, die damals f\u00fcr die Bodenverbesserer aus dem Hause GWU die Vorgaben der Bioabfallverordnung zur Anwendung gebracht hatten, h\u00e4tten sich nicht schuldhaft verhalten, sondern allen gesetzlichen Vorschriften entsprechend, so die Strafverfolger.&#8220; (Berichterstattung Neue Westf\u00e4lische vom 22.12.12.)<\/p>\n<p><strong>Konkret:<\/strong> Die damalige Strafanzeige des BUND gegen den Kreist Soest wegen der laxen Untersuchung und Bearbeitung der Beschwerden von Vita Nolte (OG Kallenhardt) u.a. wurde von der Staatsanwaltschaft Paderborn und Hamm zur\u00fcckgewiesen, weil die Beh\u00f6rden eben damals alles untersucht hatten, was letztlich diese unzureichende VV von H. Friedrich vorgab Es stand also nicht in der VV, dass im Zweifels- und Verdachtsfall auf dieses und jenes zu untersuchen ist, z.B. Parameter der Kl\u00e4rschlamm-VO, sondern es waren nur Werte angegeben, die f\u00fcr Biom\u00fcll einzuhalten sind. (Grenzwerte verschiedener Schwermetalle, N\u00e4hrstoffgehalt und gesamtorg. Kohlenstoff)! Dies wurde \u00fcberpr\u00fcft und deren Einhaltung festgestellt, dann gab es den Persilschein der Beh\u00f6rde und auch unsere Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm lief ins Leere.<\/p>\n<p><strong>Zu 3.:<\/strong><br \/>\nHarald Friedrich wird aufgefordert, seine Behauptung von Manipulationen durch die Bezirksregierung, dass diese &#8222;falsche&#8220; Messdaten (&#8222;h\u00e4ndisch ver\u00e4ndert&#8220;) vorgelegt hat, zu belegen.<\/p>\n<p>Seine Aussage, &#8222;einer der \u00fcbelsten Manipulationen, die ich jemals gesehen habe&#8220;, muss belegt und bewiesen werden, auch um Klarheit \u00fcber eventuelle Machenschaften oder gravierende Fehler der Beh\u00f6rde im Bezug auf sensible Umweltdaten zu erhalten. Sollten sich diese Vorw\u00fcrfe erh\u00e4rten lassen, sind entsprechend Konsequenzen einzufordern . Hierbei ist auch zu differenzieren, ob diese behaupteten Manipulationen Auswirkungen auf die Beurteilung der PFT Belastung an M\u00f6hne und Ruhr hatten oder nicht. Dies m\u00fcsste ggf. dargelegt und korrigiert werden.<\/p>\n<p>Sollte dagegen der Vorwurf von H. Friedrich nicht belegbar sein, wird die Bezirksregierung Arnsberg aufgefordert, entsprechende Konsequenzen, auch strafrechtlicher Art (Strafanzeige) zu ziehen.<\/p>\n<p>Gegebenenfalls wird der Landesvorsitzende des BUND eine solche Strafanzeige einreichen.<\/p>\n<p><strong>Zu 4 und 5:<\/strong><br \/>\n2010 hat das LANUV in einer zusammenfassenden Bewertung der PFT Problematik (LANUV Fachbericht Nr. 34) festgestellt, dass 60 bis 95% der PFT Belastung in der M\u00f6hne vor den Sanierungsma\u00dfnahmenalleine auf die durch Abf\u00e4lle der GW Umwelt belasteten Fl\u00e4che in Brilon Scharfenberg zur\u00fcckzuf\u00fchren waren (S.40).<\/p>\n<p>Zahlreiche Messdaten aus den entsprechenden Zeitr\u00e4umen belegen, dass die von dieser Fl\u00e4che \u00fcber die Steinbecke abgesp\u00fclten PFT Frachten je nach Niederschlagsintensit\u00e4t zeitweise \u00fcber 500g\/Tag betrugen. Festgestellt wurde die Belastung dieser Fl\u00e4che Mitte 2006, es ist aber davon auszugehen, dass bereits 2 Jahre vorher der PFT-haltige M\u00fcll der Fa. GW Umwelt dort aufgebracht wurde und insbesondere bei Starkregen entsprechend ausgewaschen und \u00fcber Steinbecke und M\u00f6hne in die Talsperre eingetragen wurde. Es hat also auch schon zwischen 2004 und 2006 immer wieder von Niederschl\u00e4gen abh\u00e4ngige, heftige Sch\u00fcbe des belasteten Materials aus der Fl\u00e4che in den Vorfluter (Steinbecke\/M\u00f6hne) gegeben.<\/p>\n<p>Dies erkl\u00e4rt, wieso ein Wert von bis zu 90 kg dieser Stoffe in die M\u00f6hnetalsperre gelangt sein kann, wobei diese Berechnung sehr von Zufluss\/Abflussverh\u00e4ltnissen und Betrachtungszeitraum abh\u00e4ngig ist. In jedem Fall ist es vor diesem Hintergrund absolut unverst\u00e4ndlich und wissenschaftlich fragw\u00fcrdig bzw. willk\u00fcrlich, wieso H. Friedrich einen Wert von max. (oder durchschnittlich) 27 g PFT Verbindungen \/Tag , der von der Fl\u00e4che in Scharfenberg abgegeben wurde, zugrunde legt. Hiervon ausgehend behauptet er dann erneut, die Belastung der M\u00f6hnetalsperre h\u00e4tte andere Gr\u00fcnde, n\u00e4mlich die Schl\u00e4mme des Ruhrverbandes.<\/p>\n<p>Der Ruhrverband entsorgt ausweislich seiner Abfallbilanz 2008 seit 2003 den weitaus gr\u00f6\u00dften Teil (&gt;80% bis zuletzt 100%) seiner Kl\u00e4rschl\u00e4mme in Verbrennungsanlagen, denen auch sukzessive zwischengelagerter Schlamm zugef\u00fchrt wurde. 2003, 2004 wurden daher nur noch relativ geringe Kl\u00e4rschlammmengen des Ruhrverbandes im Gel\u00e4nde verbracht, der entsprechend KlSchlVO genau lokalisiert und untersucht wurde, ganz im Gegenteil zu dem allerorten angebotenen und kr\u00e4ftig aufgebrachtem &#8222;Bodenverbesserer&#8220; der GW Umwelt (1300 Fl\u00e4chen!).<\/p>\n<p><strong>Also:<\/strong> (Fr\u00fchere) Ausbringungsfl\u00e4chen und Zwischenlager f\u00fcr Ruhrverbandsschl\u00e4mme d\u00fcrften bekannt sein, wo sind die Belege f\u00fcr Herrn Friedrichs Theorie?<\/p>\n<p>Man m\u00f6ge sich im \u00dcbrigen im Ruhrg\u00fctebericht 2011 <a href=\"http:\/\/www.awwr.de\/fileadmin\/download\/download_2012\/ruhrguetebericht_2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.awwr.de\/fileadmin\/download\/download_2012\/ruhrguetebericht_2011.pdf<\/a> die Seiten 91 &#8211; 92 (92\/93 im Internet) anschauen und erkl\u00e4ren, wieso dann nach Sanierung (Sickerwasserbehandlung) der Fl\u00e4che Brilon &#8211; Scharfenberg die Werte in der M\u00f6hne und in der Talsperre kontinuierlich runtergingen. Siehe ebenso S. 41 im LANUV Fachbericht 34. Hierzu trugen auch andere Ma\u00dfnahmen bei, wie der Bodenabtrag einer erheblich mit dem Industriem\u00fcll der GWU belasteten Fl\u00e4che bei R\u00fcthen, aber hinsichtlich Ma\u00dfnahmen gegen abgelagerten Kl\u00e4rschlamm des Ruhrverbandes irgendwo ist mir zumindest nichts bekannt.<\/p>\n<p><strong>Was ist der Hintergrund von Harald Friedrichs Intervention?<\/strong><br \/>\nDas Problem ist, dass H.F. einerseits in einer Reihe von Punkten Recht und durchaus Verdienste hat, es auch vom \u00dcbelsten ist, was man ihm angetan hat, aber er andererseits einfach bestimmte Fakten nicht wahrhaben will und verschw\u00f6rungstheoretisch unterwegs ist. Bedingt durch die Erfahrung seine wichtige Funktion und Aufgabe im Umweltministerium verloren zu haben und viele Wochen v\u00f6llig ungerechtfertigt in Haft verbracht zu haben, ist Harald Friedrich offensichtlich von Rachedurst und Rechthaberei zerfressen und bar jeder Objektivit\u00e4t . Die Frage ist nur, gegen wen sich sein Rachefeldzug richtet? Bezirksregierung, Kreis Soest, Uhlenberg und Schinck, Ruhrverband, Gelsenwasser?<\/p>\n<p>Nach meinem Eindruck sprechen die Fakten eindeutig gegen Friedrichs Thesen, sein Rachefeldzug wird diesen daher nichts anhaben k\u00f6nnen. Im Endeffekt w\u00e4scht er die M\u00fcllverklapper von GW Umwelt und ihre Helfershelfer rein. Mit seinem unqualifizierten Rundumschlag sorgt er f\u00fcr geh\u00f6rige Verwirrung aller, die nicht die Details der PFT Problematik beurteilen k\u00f6nnen und erzeugt beim Gericht den Eindruck einer widerspr\u00fcchlichen Einsch\u00e4tzung der Sachlage durch die Experten.<\/p>\n<p>Wie das ausgehen k\u00f6nnte? Harald Friedrich hat in jedem Fall eine erhebliche Mitschuld an einer weiteren Verz\u00f6gerung des Prozesses, u.U. tr\u00e4gt er sogar zu einem Freispruch mangels Beweisen bei (Im Zweifel f\u00fcr den Angeklagten) oder er sorgt f\u00fcr eine geringere Strafe der GW Umwelt wegen geringerer Schuldzumessung.<\/p>\n<p>Damit beantwortet sich die schon die ebenfalls zu stellende Frage, wem sein zweifelhaftes Man\u00f6ver nutzt. Den Gebr\u00fcdern W. und ihren Helfershelfern schon, der Wahrheit jedenfalls nicht, aber wie nutzt es Harald Friedrich ?<\/p>\n<p><em>Paul Kr\u00f6fges, Landesvorsitzender BUND NRW e.V.<br \/>\nWindeck, 07.02.2013<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: Sauerl\u00e4nder B\u00fcrgerliste (SBL)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeugenauftritt von H. Friedrich vor dem Paderborner Landgericht hat den wegen der Verklappung von Industriem\u00fcll im Einzugsgebiet von M\u00f6hne und Ruhr Angeklagten sehr geholfen. (Gastbeitrag von Paul Kr\u00f6fges, Landesvorsitzender &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/pft-prozess-in-paderborn-%e2%80%93-ist-harald-friedrich-der-%e2%80%9enutzliche-idiot%e2%80%9c-fur-die-gw-umwelt\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201ePFT Prozess in Paderborn &#8211; ist Harald Friedrich der &#8222;n\u00fctzliche Idiot&#8220; f\u00fcr die GW Umwelt?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[303,80,24,549],"tags":[4159,445,294],"class_list":["post-22343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-unserem-briefkasten","category-lokales","category-politik","category-umwelt","tag-harald-friedrich","tag-pft","tag-sbl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22343\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}