{"id":20141,"date":"2012-09-14T21:15:00","date_gmt":"2012-09-14T20:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=20141"},"modified":"2014-10-09T13:28:15","modified_gmt":"2014-10-09T12:28:15","slug":"marion-bei-den-mexis-teil-24-durch-den-barranca-del-cobre-uber-creel-nach-chihuahua","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/marion-bei-den-mexis-teil-24-durch-den-barranca-del-cobre-uber-creel-nach-chihuahua\/","title":{"rendered":"Marion bei den Mexis, Teil 24: durch den Barranca del Cobre \u00fcber Creel nach Chihuahua"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hola a todos!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zum Beginn eine Zahl: 27 199. Diese Zahl gab vor ein paar Tagen das Nationale Statistik- und Geografie-Institut in Mexiko heraus. Im Jahre 2011 sind 27 199 Morde in Mexiko registriert worden &#8211; in einem Jahr.<\/strong> Das hei\u00dft durchschnittlich sterben pro Tag 74 Menschen durch Gewalteinwirkung. Alle 20 Minuten wird durchschnittlich ein Mensch in Mexiko ermordet. Bei den 15- bis 29j\u00e4hrigen steht ermordet zu werden bei den Todesursachen an erster Stelle. Noch vor Verkehrsunf\u00e4llen.<\/p>\n<p><strong>Mais statt Drogen<\/strong><\/p>\n<p>Ob dieses Schicksal auch den Bauern im Tal von Batopilas im S\u00fcden des Bundesstaates Chihuahua widerf\u00e4hrt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls \u00fcberkam mich der Gedanke, ob sie das \u00fcberleben werden, als ich k\u00fcrzlich folgenden Artikel las.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20180\" aria-describedby=\"caption-attachment-20180\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20180 \" title=\"img_6408web\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6408web.jpg\" alt=\"img_6408web\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6408web.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6408web-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20180\" class=\"wp-caption-text\">Blick auf den Kupfercanyon vom Aussichtspunkt Divisadero. Das zerkl\u00fcftete Gebirge ist fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig viermal so gro\u00df wie der Grand Canyon &#8211; und daf\u00fcr um einiges unbekannter. (Fotos: Marion Koerdt)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>In diesem Artikel wurde beschrieben, dass vor einem Jahr ein Regierungsprogramm des Bundesstaates f\u00fcr die Bauern dieser Region gestartet wurde.<\/strong> Es geht darum, dass die Felder anders bewirtschaftet werden sollen. Plakativ k\u00f6nnte man sagen: Mais statt Marihuana. Die Regierung verteilte umsonst Samen f\u00fcr Avocados, Bohnen, Birnen, Pfirsiche, Zucchini und eben f\u00fcr Mais, das Lebenskorn der Mexikaner. Nun sollen die ersten Ernten eingefahren werden von den Feldern, auf denen seit \u00fcber 50 Jahren Marihuana angebaut worden ist.<\/p>\n<p><strong>Rafael Hern\u00e1ndez, ein 60j\u00e4hriger Bauer aus Batopilas<\/strong>, wird in dem Artikel zitiert. Er f\u00e4nde es schon in Ordnung zu den alten Zeiten davor zur\u00fcckzukehren, <strong>seit 45 Jahren lebe er vom Drogenanbau<\/strong>. Doch ob das seine ehemaligen Abnehmer auch so locker sehen? Zuversichtlich zeigt sich jedenfalls das Entwicklungsministerium des Bundesstaates, das dieses Projekt angeschoben hat: Die Voraussetzungen &#8211; sei es der Boden oder das Klima- seien in dieser Region hervorragend.<\/p>\n<p><strong>Touristische Eisenbahnstrecke durch den Barranca del Cobre<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Dass diese Region tats\u00e4chlich etwas ganz Besonderes ist, davon konnte ich mich pers\u00f6nlich vor einem Monat \u00fcberzeugen: Es gibt eine Eisenbahnlinie, die urspr\u00fcnglich mal als Transportlinie zwischen den s\u00fcdlichen USA bis zum Atlantik gedacht war. So wurde unter unvorstellbaren Strapazen der Landschaft eine einspurige Eisenbahnspur von Chihuahua nach Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa abgestrotzt, die sich aber \u00f6konomisch nie richtig ausgezahlt hat.<\/p>\n<p><strong>Insgesamt 80 Jahre hat der Bau der 650 Kilometer langen Linie gedauert<\/strong>, die einen H\u00f6henunterschied von 2400 Metern \u00fcberwindet. Mal kam eine Revolution dazwischen, mal war kein Geld war und als 1961 die erste Bahn die komplette Strecke fuhr, war das Flugzeug l\u00e4ngst das Transportmittel Nummer Eins.<\/p>\n<p><strong>Heute wird die Linie fast nur noch touristisch genutzt<\/strong> und nur noch ab und an wird noch eine Lieferung Holz verladen. 11 Stunden lang schaukelt man von Los Mochis nach Creel, einem D\u00f6rfchen auf 2300 Meter H\u00f6he und rund 300 Kilometer von Chihuahua entfernt. Und die Landschaft wird st\u00fcndlich spektakul\u00e4rer. Es werden zahlreiche Tunnel passiert (in einem macht der Zug eine Wendung um 180 Grad), die so eng sind, dass man meint jeden Moment schrammt die Bahn an den Felsen. Man passiert die Sierra Tarahumara mit ihren steilen Schluchten und bizarren Felsformationen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20172\" aria-describedby=\"caption-attachment-20172\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20172 \" title=\"img_6418web\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6418web.jpg\" alt=\"img_6418web\" width=\"512\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6418web.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6418web-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20172\" class=\"wp-caption-text\">De Zoch k\u00fctt &#8211; Zweimal am Tag h\u00e4lt die Bahn in Creel. Einmal aus dem Norden kommend, einmal aus S\u00fcden. Das Gro\u00dfereignis des Tages im Ort. Schon lange vorher positionieren sich die H\u00e4ndler und Hotelschlepper. In der Hoffnung auf m\u00f6gliche Kundschaft.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Kupferfelsen (Barranca del Cobre) ist das Herzst\u00fcck der Sierra Tarahumara<\/strong> &#8211; der Zug h\u00e4lt hier zum schnellen Fotoshooting. Der R\u00edo Urique hat sich hier seinen Weg gesucht, der Tourist blickt 1200 Meter tief in die Schlucht und auf ein unglaubliches Felspanorama. Das einen unwillk\u00fcrlich an den Grand Canyon denken l\u00e4sst. Dort kann man am South Rim zwar noch 200 Meter tiefer blicken und die r\u00f6tliche F\u00e4rbung des Gesteins ist kontrastreicher, hier ist man aber am gr\u00f6\u00dften Schluchtensystem Nordamerikas. Es breitet sich \u00fcber 1500 Kilometer aus.<\/p>\n<p><strong>Creel &#8211; ein bisschen Schweiz und ein wenig USA in Mexiko<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_20194\" aria-describedby=\"caption-attachment-20194\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20194 \" title=\"img_6439web\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6439web.jpg\" alt=\"img_6439web\" width=\"512\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6439web.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6439web-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20194\" class=\"wp-caption-text\">Das ist kein kleines US-St\u00e4dtchen, sondern die Hauptstra\u00dfe in Creel. Die M\u00e4nner hier tragen mit Vorliebe Cowboyh\u00fcte und -stiefel, so dass man sich \u00f6fter mal fragt, ob man sich noch in Mexiko befinde.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn der mitteleurop\u00e4ische Tourist dann die Bahn in Creel verl\u00e4sst und nicht bis zu ihrem Endziel Chihuahua weiterf\u00e4hrt, glaubt er seinen Augen nicht zu trauen:<\/p>\n<p><strong>Das hier soll noch Mexiko sein? <\/strong>Saftige Wiesen, bewaldete H\u00fcgel, schroffes Gestein. Ist das nicht die Schweiz? Auch das \u00d6rtchen selbst erweckt nicht den Eindruck, dass es sich noch in Mexiko befindet: Es sieht zwar nicht aus wie in der Schweiz, aber auch nicht mexikanisch. Eher wie ein saubergefegtes US-Provinznest in Utah oder Arizona.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20178\" aria-describedby=\"caption-attachment-20178\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20178 \" title=\"img_6404web\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6404web.jpg\" alt=\"img_6404web\" width=\"512\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6404web.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6404web-300x218.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20178\" class=\"wp-caption-text\">Eine Tarahumara-Frau an der Bahnlinie. Die Frauen tragen bunte, prachtvolle Gew\u00e4nder. Daf\u00fcr, dass behauptet wird, die Tarahumara seien nicht an materielle Werte interessiert, sieht man auffallend oft Frauen, die alle m\u00f6glichen Formen von Kunsthandwerk anbieten.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die Tarahumara &#8211; eine Indigena-Gruppe<\/strong><\/p>\n<p>Nur die Menschen hier erinnern einen daran, dass man sich doch nicht weiter n\u00f6rdlich befindet. Es gibt hier eine Indigena-Gruppe, die das Stra\u00dfenbild bestimmt: die Tarahumara. Die nicht nur ihre eigene Sprache, sondern auch ihre Br\u00e4uche pflegen. Einst zogen sie sich immer weiter vor den spanischen Eroberern in die Schluchten der Sierra Tarahumara zur\u00fcck. Und konnten sich vieles ihrer urspr\u00fcnglichen Lebensformen bewahren:<\/p>\n<p><strong>Rar\u00e1muris nennen sie sich selbst und das bedeutet so viel wie &#8222;die Leichtf\u00fc\u00dfigen&#8220;. <\/strong>Laufen nimmt nach wie vor eine zentrale Rolle in ihrem Leben ein, oft legen sie &#8211; teils als Halbnomaden in Familienverb\u00e4nden lebend &#8211; Strecken bis 100 Kilometer zu Fu\u00df zur\u00fcck. Ritualisiert wird das Laufen in Stammeswettbewerben, bei denen die M\u00e4nner bis zu 2 Tage lang Holzb\u00e4lle durchs Gel\u00e4nde schie\u00dfen. Daneben gibt es noch Trinkgelage, so dass die anderen Einwohner von Creel dem Touristen kurz erkl\u00e4ren, warum eine Gruppe M\u00e4nner schwer betrunken unter einem Baum liegt.<\/p>\n<p><strong>Einige Familien leben noch in H\u00f6hlen, aber der Gro\u00dfteil der Tarahumara lebt in einfachen Holzh\u00e4usern.<\/strong> Was wahrscheinlich schon deswegen etwas angenehmer sein wird, da es im Winter hier bis zu minus 20 Grad kalt werden und der Schnee bis zu 70 cm hoch sein kann. Der Schnee sei allerdings zu leicht, um hier Wintersport zu machen, erkl\u00e4rt Jes\u00fas, der, wenn er nicht gerade auf dem Hauptplatz von Creel mit seinen Freunden abh\u00e4ngt, mit seiner Camioneta Taxidienste anbietet. Der Schnee pappe nicht und sei deswegen nicht zum Skilaufen geeignet. Dennoch k\u00e4men auch im Winter h\u00e4ufig Leute aus den gro\u00dfen mexikanischen St\u00e4dten: Um das erste Mal im Leben Schnee zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Im Sommer gibt es hier eine angenehme Bergluft, die sich mit dem Duft der Pinienw\u00e4lder vermischt.<\/strong> Und die einem regelrecht Lust auf l\u00e4ngere Wanderungen macht. Man denkt sich noch, man kann sie verstehen, die Tarahumara mit ihrem Laufen. Doch eigentlich hat man mal wieder nichts verstanden &#8211; da man sich doch nicht vorstellen kann, wie es ist, in so festen Stammesstrukturen zu leben. Vom Leben der anderen Mexikanern grenzen sie sich ab &#8211; ihre Kinder besuchen nicht die staatlichen Schulen, sondern ihre eigenen. Die Bundesstaatregierung l\u00e4sst sie gew\u00e4hren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20182\" aria-describedby=\"caption-attachment-20182\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20182 \" title=\"img_6427web1\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6427web1.jpg\" alt=\"img_6427web1\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6427web1.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/img_6427web1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20182\" class=\"wp-caption-text\">Diese drei netten Herren sammelten mich bei einer Wanderung mit ihrem Tourguide und Pick-Up auf, als die Gewitterwolken bedrohlich n\u00e4her kamen. Im Hintergrund die kleine Kirche von San Joaquin, einem D\u00f6rfchen, das ausschlie\u00dflich von Tarahumara bewohnt wird. Bis heute sollen sie eine eigene Auslegung des Katholizismus haben.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Dennoch: Richtig herzlich erscheint einem nicht das Verh\u00e4ltnis der Einwohner Creels mit den Tarahumara.<\/strong> Sie h\u00e4tten keinen Ehrgeiz, etwas aus ihrem Leben zu machen, erkl\u00e4rt die Frau im kleinen Dorfmuseum. Es reicht ihnen, wenn sie genug zum Essen h\u00e4tten. Mehr wollen sie eigentlich nicht. Geld oder andere materielle Werte interessiere sie nicht. Ob das so stimmt? Auf dem Hauptplatz versuchen jedenfalls Tarahumara-Frauen ihr Kunsthandwerk an den Touristen zu bringen. Und auch im Museumsladen wird ihr Kunsthandwerk angeboten: Allerdings fiel dort bei einem Schal das Etikett &#8222;Made in China&#8220; auf.<\/p>\n<p><strong>Einige der Tarahumara sollen vom Drogenanbau in den T\u00e4lern ringsherum profitiert haben.<\/strong> Und nicht nur f\u00fcr den Eigenbedarf Felder bestellt haben. Auch sie sollen in den Felder-Umstrukturierungsplan der Regierung aufgenommen worden sein. Die sch\u00f6ne heile Tarahumara-Welt gibt es nat\u00fcrlich nicht. Es bleibt nur zu hoffen, dass sie wie auch die anderen Bauern in der Umgebung von m\u00f6glichen Rachefeldz\u00fcgen der ehemaligen Abnehmer verschont bleiben. Und nicht in der Mordstatistik des Jahres 2012 enden.<\/p>\n<p><strong>Chihuahua war 2011 der Bundesstaat mit der h\u00f6chsten Mordrate.<\/strong> Hier wurden offiziell 17 699 Menschen im Jahre 2011 ermordet. Denn im Norden des Staates liegt Ciudad de Ju\u00e1rez. Im S\u00fcden hingegen wirkt das Land wie eine Idylle aus einem Johanna-Spyri-Roman. Aber leider t\u00e4uscht das &#8211; und l\u00e4sst einen wieder einmal ratlos zur\u00fcck, in welche Richtung dieses Land gehen wird. Vorgestern ist der neue Pr\u00e4sident vereidet worden &#8211; doch davon demn\u00e4chst mehr.<\/p>\n<p>Ich hoffe, euch allen geht es gut!<br \/>\n<strong>Muchos saludos,<br \/>\nMarion<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hola a todos! Zum Beginn eine Zahl: 27 199. Diese Zahl gab vor ein paar Tagen das Nationale Statistik- und Geografie-Institut in Mexiko heraus. 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