{"id":14196,"date":"2011-10-23T23:43:21","date_gmt":"2011-10-23T22:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=14196"},"modified":"2011-10-24T00:05:06","modified_gmt":"2011-10-23T23:05:06","slug":"causa-sensburg-aufklarung-oder-nebelkerzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/causa-sensburg-aufklarung-oder-nebelkerzen\/","title":{"rendered":"Causa Sensburg: Aufkl\u00e4rung oder Nebelkerzen?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_14198\" aria-describedby=\"caption-attachment-14198\" style=\"width: 224px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14198 \" title=\"wissenschaftlichearbeiten01\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/wissenschaftlichearbeiten01.jpg\" alt=\"Olle Kamellen. Muss jeder Wissenschaftler aus dem ff. beherrschen. (foto: zoom)\" width=\"224\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/wissenschaftlichearbeiten01.jpg 320w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/wissenschaftlichearbeiten01-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 85vw, 224px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14198\" class=\"wp-caption-text\">Olle Kamellen. Muss jeder Wissenschaftler aus dem ff. beherrschen. (foto: zoom)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Prof. Dr. Patrick E. Sensburg ist ein Briloner CDU-Politiker, dem vom Internetforum <a href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\" target=\"_blank\">VroniPlag<\/a> vorgeworfen wird, auf mehr als 20 Prozent der Seiten seiner Doktorarbeit (Dissertation) Plagiate verwendet zu haben.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was ist der Kern der Vorw\u00fcrfe?<\/strong><br \/>\nIm Kern geht es darum, ob PES, wie er auf VroniPlag akronymisiert wird, sein wissenschaftliches Handwerk bei der Erstellung seiner Dissertation, die ihm wiederum den Zugang zur Professur er\u00f6ffnet hat, ordentlich beherrscht oder ob er gepfuscht hat.<\/p>\n<p>Es geht bei der Auseinandersetzung darum, ob Patrick Sensburg in der Lage ist, wissenschaftlich zu arbeiten und zu publizieren.<\/p>\n<p><strong>Was soll eine Doktorarbeit leisten?<\/strong><br \/>\nIn einer Doktorarbeit zeigt der Promovend, dass er das Wissen seines Gebiets \u00fcberblickt, er zeigt, dass er zu selbstst\u00e4ndiger wissenschaftlicher Arbeit in der Lage ist, er leistet einen Beitrag zur Wissenschaft, er stellt vielleicht sogar auf seinem Gebiet eine neue Theorie auf oder er betrachtet lediglich etwas schon Untersuchtes aus einem anderen Blickwinkel.<\/p>\n<p><strong>Das Handwerkszeug<\/strong><br \/>\nDazu muss er selbstverst\u00e4ndlich sein &#8222;Handwerkszeug&#8220; beherrschen. Zu diesem Handwerkszeug geh\u00f6rt das richtige Zitieren. Das lernt der Wissenschaftler gemeinhin im Grundstudium, so wie ein Schlosser das Feilen im ersten Lehrjahr lernt.<\/p>\n<p>Ein Wissenschaftler, der bei seiner Dissertation handwerkliche Fehler beim Zitieren macht, entspricht einem Schlosser, der keine Schrauben eindrehen kann, oder einem Maler, der den Pinsel nicht beherrscht.<\/p>\n<p><strong>Warum ist das richtige Zitieren wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist wichtig, um die Gedanken der Wissenschaftler auf denen die Arbeit aufbaut, von den eigenen Gedanken zu scheiden.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrden Sie sagen, wenn ein Kollege gegen\u00fcber dem Chef behauptete, dass er ein Werkst\u00fcck hergestellt habe, welches in Wirklichkeit Sie selbst produziert haben, und wenn dieser Kollege auf Grund dieses Betruges bef\u00f6rdert w\u00fcrde?<\/p>\n<p><strong>Der Vorwurf gegen\u00fcber Patrick Sensburg<\/strong> lautet: PES eignet sich fremde Produkte an.<\/p>\n<p>Wie wird zitiert?<\/p>\n<p>Es gibt im Grunde genommen gibt es\u00a0 <strong>zwei M\u00f6glichkeiten zu zitieren:<\/strong><\/p>\n<p><strong>a) das w\u00f6rtliche Zitat<\/strong><\/p>\n<p><strong>b) das indirekte (paraphrasierte) Zitat<\/strong><\/p>\n<p>Wer als Wissenschaftler bei a) patzt, also dem w\u00f6rtlichen Zitat, m\u00fcsste im Grunde genommen zur\u00fcck auf die weiterf\u00fchrende Schule, von der er gekommen ist. Denn das ist einfach und auch f\u00fcr Nichwissenschaftler kaum misszuverstehen: Anf\u00fchrungszeichen drumherum und Quelle angeben. Fertig, so: &#8222;Dem Unwissenschaftler steht eine Unmenge von M\u00f6glichkeiten des Betrugs bei der Paraphrase zur Verf\u00fcgung.&#8220; (1)<\/p>\n<p>Schwieriger wird es beim Laien mit b), aber auch das ist im Grunde genommen einfach:<\/p>\n<p>Damit eine Arbeit lesbarer wird und nicht aussieht wie ein Flickenteppich von w\u00f6rtlichen Zutaten voller Anf\u00fchrungszeichen, kann unser Wissenschaftler auch die indirekte Zitation, die Paraphrase verwenden. H\u00f6rt sich schrecklich an, geht aber so:<\/p>\n<p><em>wie schon Hans J. Schiebener in seinem Werk &#8222;Paraphrase und Wahnsinn&#8220; ausf\u00fchrte, steht dem Unwissenschaftler eine Unmenge von M\u00f6glichkeiten des Betrugs bei der Paraphrase zur Verf\u00fcgung. (1)<\/em><\/p>\n<p>irgendwo dann in den Fu\u00dfnoten: (1) Hans J. Schiebener, Paraphrase und Wahnsinn, Winterberg 2011, S. 34<\/p>\n<p><strong>Das hei\u00dft auf gut Deutsch, die Paraphrase wird erkennbar eingeleitet und mit dem Verweis auf die Fu\u00dfnote abgeschlossen.<\/strong><\/p>\n<p>Alles nach der Fu\u00dfnote ist dann wieder des Wissenschaftlers eigenes Gedankengut.<\/p>\n<p><strong>Wird die Fu\u00dfnote mitten in die Paraphrase gesetzt, eignet sich der (Un)Wissenschaftler unrechtm\u00e4\u00dfig den der Fu\u00dfnote folgenden Teil der Paraphrase, mithin das Werkst\u00fcck anderer Wissenschaftler an. Er betr\u00fcgt.<\/strong><br \/>\n<strong>Ein Interview mit Patrick Sensburg in der Lokalzeitung<\/strong><\/p>\n<p>Von Oliver Eickhoff, Redakteur der WP\/WR Meschede ist gestern ein Interview mit Patrick Sensburg erschienen, in welchem Prof. Dr. Patrick Sensburg Halbwahrheiten verbreitet.<\/p>\n<p><strong>Zwei Beispiele:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nummer 1<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Frage: Hand aufs Herz: Besteht Ihre Doktor-Arbeit aus Plagiaten?<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Antwort: Sensburg: Nein, ich w\u00fcrde sie genauso noch einmal schreiben. Mir wird eine falsche Zitierweise vorgeworden, aber ich zitiere so, wie es die Promotionsordnung der Fernuniversit\u00e4t Hagen vorsieht.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>In der<a href=\"http:\/\/www.fernuni-hagen.de\/imperia\/md\/content\/rewi\/promotionsordnung_2008.pdf\" target=\"_blank\"> Promotionsordnung der Fernuniversit\u00e4t Hagen<\/a> steht kein Wort zur Zitierweise. Warum denn auch? &#8222;Zitierweise&#8220; ist doch wie ich oben angef\u00fchrt habe das Handwerk des Grundstudiums.<\/p>\n<p>Aus welchem Grund sagt PES dies an dieser Stelle? Die einzige Antwort, die ich gefunden habe, lautet: Er wirft Nebelkerzen. Er will mit dem Begriff &#8222;Promotionsordnung&#8220; den Leser erschlagen und er hofft darauf, das dieser Leser nicht weiter nachforscht. Leider fragt auch Oliver Eickhoff, der ja immerhin als Journalist f\u00fcr das Fragen bezahlt wird, nicht weiter nach. Auf der Hand h\u00e4tte gelegen: &#8222;Was steht denn in der Promotionsordnung \u00fcber das Zitieren?&#8220;<\/p>\n<p>Auf seiner <a href=\"http:\/\/www.patrick-sensburg.de\/article\/20111021541213\" target=\"_blank\">eigenen Website verweist Patrick Sensburg<\/a> auf folgende Entlastung:<\/p>\n<p>&#8222;Die vorliegende Dissertation wurde nach den Vorgaben der damals  geltenden Promotionsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaften der  FernUniversit\u00e4t Hagen verfasst. Hiernach sind w\u00f6rtliche oder sinngem\u00e4\u00dfe  \u00dcbernahmen aus anderen Schriften kenntlich zu machen. Dies ist durch  Fu\u00dfnoten erfolgt (siehe Beispiele). An dieser Stelle sei dar\u00fcber hinaus  exemplarisch auf die vorliegende positive und unabh\u00e4ngige Rezension von  Norbert Janz in Kommunaljurist 8\/2004, 294 verwiesen.&#8220;<\/p>\n<p>Leider ist diese &#8222;vorliegende positive und unabh\u00e4ngige Rezension&#8220; nicht verlinkt und damit nicht unmittelbar einsehbar. W\u00e4re nett sie noch lesen zu d\u00fcrfen, ohne in eine juristische B\u00fccherei fahren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Weiterhin f\u00fchrt Sensburg acht Beispiel-Stellen aus VroniPlag an (ebda.), die er vermeintlich widerlegt. Dazu hei\u00dft es<a href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Benutzer_Blog:Cassiopeia30\/Stellungnahme_Sensburg\" target=\"_blank\"> auf VroniPlag selbst:<\/p>\n<p><\/a><strong>Argumentationen auf VroniPlag<\/strong>:<a href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Benutzer_Blog:Cassiopeia30\/Stellungnahme_Sensburg\" target=\"_blank\"><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Ich habe mir einmal angesehen, welche Fragmente Herr Sensburg auf  seiner Webseite auflistet und als &#8222;kein Plagiat&#8220; klassizifiert. Mich  w\u00fcrde \u00fcbrigens auch seine Einsch\u00e4tzung aller bisher erstellten Fragmente  interessieren (die \u00fcbrigens nicht nur von mir stammen, wie die WAZ zu  Unrecht behauptet).<\/p>\n<p>Zu den bisher von ihm kommentierten Fragmente hier einige Anmerkungen meinerseits:<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 027 24\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_027_24\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_027_24<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Nach der Fu\u00dfnote wird weiter KGSt-Bericht 1993 paraphrasiert. Dies ist nicht kenntlich gemacht.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 028 05\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_028_05\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_028_05<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Die Fu\u00dfnote deckt nicht das Ausma\u00df der \u00dcbernahme ab, zudem wird die  \u00dcbernahme nach der Fu\u00dfnote fortgesetzt, wobei diese \u00dcbernahme bis auf  ein Wort w\u00f6rtlich ist.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 043 34\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_043_34\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_043_34<\/a> \u00e2\u20ac\u201c In der ersten H\u00e4lfte werden nur minimale \u00c4nderungen vorgenommen; eine  Paraphrase w\u00fcrde anders aussehen, wie man auch am Ende des Satzes sehen  kann.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 045 20\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_045_20\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_045_20<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Teilweise wortw\u00f6rtliche \u00dcbernahme, die Wahrscheinlichkeit, dass der  Verfasser hier so nah an den Worten des (nicht in einer Fu\u00dfnote  genannten) KGSt-Bericht 1998 ist und auch noch in diesem Zusammenhang  ebenfalls auf Weeke verweist, ist sehr, sehr gering.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 054 26\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_054_26\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_054_26<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Bei dieser wortw\u00f6rtlichen \u00dcbernahme (\u00e2\u20ac\u0153aus der durch die Leistung  resultierenden budget\u00e4ren Belastung der \u00fcbergeordneten Ebene, die ganz  in ihrem Interesse handelnd eine Entlastung ihres Budgets um obsolete  Leistungen anstreben wird.\u00e2\u20ac\u0153) w\u00e4ren Anf\u00fchrungszeichen erforderlich.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 086 20\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_086_20\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_086_20<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Zwei S\u00e4tze werden fast wortw\u00f6rtlich \u00fcbernommen, ohne dass dies durch  Anf\u00fchrungszeichen deutlich gemacht wurde. Dies ist auch durch die  minimale \u00c4nderung nicht zu rechtfertigen. Auch wird durch die Fu\u00dfnote  nicht deutlich, dass sie sich auf zwei S\u00e4tze bezieht.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 104 03\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_104_03\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_104_03<\/a> &#8211; Auf dieser Seite wird weiter unten zweimal auf B\u00f6ckenf\u00f6rde verwiesen  (auf S. 74f. und auf S. 75). Es ist unwahrscheinlich, dass der Autor  dann kurz davor von allein auf die Idee kam, Bornhak (1896 erschienen)  zu lesen und dann genau die Stelle paraphrasiert, auf die B\u00f6ckenf\u00f6rde  auf S. 73 hinweist. Bornhak taucht auch nur an dieser einen Stelle in  der Dissertation (und im Literaturverzeichnis) auf.<\/p>\n<p><a title=\"Pes\/Fragment 163 25\" href=\"http:\/\/de.vroniplag.wikia.com\/wiki\/Pes\/Fragment_163_25\" target=\"_blank\">Pes\/Fragment_163_25<\/a> \u00e2\u20ac\u201c Die \u00dcbernahme wird nach der Fu\u00dfnote fortsetzt. Auch ist die  Wahrscheinlichkeit, dass der Autor an dieser Stelle ebenfalls Triepel,  Zeitschrift f\u00fcr ausl\u00e4ndisches \u00f6ffentliches Recht und V\u00f6lkerrecht Bd. 9  (1939) S. 4 f., zu Rate gezogen hat und auf die gleiche Stelle gesto\u00dfen  ist, sehr gering.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nummer 2<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frage: Warum sollte Sie jemand zu Unrecht beschuldigen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Antwort Sensburg: Es ist auff\u00e4llig, dass die Vorw\u00fcrfe in einer Zeit aufkommen, in der ich im Bundestag viel zu den Themen Online-Durchsuchung und Netzpolitik gesprochen habe. Der Inhalt wird nicht jedem gefallen haben. Auf mich wirken die Vorw\u00fcrfe wie eine Kampagne, zumal Meinungen zu meinen Gunsten auf \u00e2\u20ac\u017eVroniPlag\u00e2\u20ac\u0153 gel\u00f6scht worden sind und die Fundstellen vor allem von einem einzigen anonymen Schreiber aufgelistet werden.<\/strong><\/p>\n<p>Nach meiner Kenntnis hat VroniPlag mit Sensburgs Einstellung zum Bundestrojaner nichts zu tun. VroniPlag hatte PES am Dienstagabend auf die Website gesetzt.  Die Beteiligten konnten nicht ahnen, dass Sensburg sich ausgerechnet am darauf folgenden Mittwoch auf die Rednerliste im Bundestag setzen lassen und unter anderem dem CCC drohen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Soweit erst einmal. Weitere Informationen und Einsch\u00e4tzungen sp\u00e4ter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Patrick E. Sensburg ist ein Briloner CDU-Politiker, dem vom Internetforum VroniPlag vorgeworfen wird, auf mehr als 20 Prozent der Seiten seiner Doktorarbeit (Dissertation) Plagiate verwendet zu haben. 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