{"id":12381,"date":"2011-05-28T08:13:16","date_gmt":"2011-05-28T07:13:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=12381"},"modified":"2011-05-29T18:24:18","modified_gmt":"2011-05-29T17:24:18","slug":"die-unvollendete-%e2%80%a6-schulentwicklung-im-hsk-veranstaltung-von-spd-und-grunen-zum-thema-%e2%80%9ezukunft-der-schulen-im-landlichen-raum%e2%80%9c-in-meschede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/die-unvollendete-%e2%80%a6-schulentwicklung-im-hsk-veranstaltung-von-spd-und-grunen-zum-thema-%e2%80%9ezukunft-der-schulen-im-landlichen-raum%e2%80%9c-in-meschede\/","title":{"rendered":"Die unvollendete \u00e2\u20ac\u00a6  Schulentwicklung im HSK. Veranstaltung von SPD und Gr\u00fcnen zum Thema \u00e2\u20ac\u017eZukunft der Schulen im l\u00e4ndlichen Raum\u00e2\u20ac\u0153 in Meschede."},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_12382\" aria-describedby=\"caption-attachment-12382\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12382\" title=\"podium\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/podium.jpg\" alt=\"Das Podium der Veranstaltung &quot;Schule der Zukunft im l\u00e4ndlichen Raum&quot; im Kreishaus Meschede. (foto: wendland)\" width=\"512\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/podium.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/podium-300x156.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12382\" class=\"wp-caption-text\">Das Podium der Veranstaltung &quot;Schule der Zukunft im l\u00e4ndlichen Raum&quot; im Kreishaus Meschede: Gisela Bartsch, Sylvia L\u00f6hrmann, Dr. Karsten Rudolph, Dr. Ernst R\u00f6sner und Marlies Stotz (foto: wendland)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Gestern Abend fand die gemeinsame Veranstaltung von SPD und Gr\u00fcnen zur &#8222;Schule der Zukunft im l\u00e4ndlichen Raum&#8220; mit Schulministerin Sylvia L\u00f6hrmann im Kreishaus Meschede statt (siehe auch <a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=12160\" target=\"_blank\">hier im Blog<\/a>).<\/strong><\/p>\n<p>Die Veranstaltung war mit gesch\u00e4tzt weit \u00fcber 100 Leuten gut besucht (u.a. von vielen Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen Orten im HSK).<\/p>\n<p>Dem Moderator Dr. Karsten Rudolph gelang es, das ungeliebte Thema mit einem Schuss Heiterkeit \u00e2\u20ac\u017er\u00fcber zu bringen\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12389\" aria-describedby=\"caption-attachment-12389\" style=\"width: 201px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12389  \" title=\"lohrmann\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/lohrmann.jpg\" alt=\"Schulministerin Sylvia L\u00f6hrmann redet Klartext (foto: wendland)\" width=\"201\" height=\"296\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12389\" class=\"wp-caption-text\">Schulministerin Sylvia L\u00f6hrmann redet Klartext (foto: wendland)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Aufstieg der Kinder darf nicht weiter vom Geldbeutel der Eltern abh\u00e4ngen<\/strong><br \/>\nSchulministerin L\u00f6hrmann sagte zu Beginn klipp und klar, durch die Vorg\u00e4ngerregierung seien 5 Jahre Schulpolitik verloren gegangen. Die gute Entwicklung der Sch\u00fclerInnen solle im Mittelpunkt stehen. Das Wohl der Gesellschaft sei eng verbunden mit der Entwicklung der Bildung. Der Aufstieg der Kinder d\u00fcrfe nicht weiter vom Geldbeutel der Eltern abh\u00e4ngen. Die p\u00e4dagogische Arbeit m\u00fcsse zu den Kindern passen. Es d\u00fcrfe nicht so sein, dass, was nicht passt, passend gemacht wird. Es m\u00fcsse umgekehrt sein. Sie forderte eine andere Schulkultur und: \u00e2\u20ac\u017e\u00dcber den Tellerrand gucken!\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p><strong>Potential der Hauptschule ersch\u00f6pft<\/strong><br \/>\nDer Bildungsexperte Dr. R\u00f6sner wurde sehr konkret und erkl\u00e4rte, das Potential der Hauptschule sei ersch\u00f6pft. In Meschede verlor die Hauptschule 21 % Sch\u00fclerInnen, die Realschule 20 %, das Gymnasium 5 % und er fragte, wo hier die Verbundschulen mit gymnasialen Standards w\u00e4ren. Dr. R\u00f6sner sprach sich f\u00fcr eine Elternbefragung aus (genau das fordert ja die Sauerl\u00e4nder B\u00fcrgerliste (SBL) schon seit Jahren).<\/p>\n<p><strong>D\u00fcstere Zahlen f\u00fcr das Hochsauerland<\/strong><br \/>\nDie NRW Landtagsabgeordnete und ehemalige stellvertretende B\u00fcrgermeisterin von Lippstadt, Marlies Stotz, malte d\u00fcstere Zahlen an die fiktive Wand. Bis 2019 w\u00fcrden sich die Sch\u00fclerzahlen im Hochsauerlandkreis um 26 % reduzieren. Das bedeute auch einen Druck auf die Wirtschaftsregion HSK. Unzureichende Bildung ziehe eine gigantischen Zahl Transferleistungen nach sich. Noch eine nachdenklich stimmende Aussage der MdL aus Lippstadt: \u00e2\u20ac\u017e\u00dcber 11.000 Kinder fanden in diesem Jahr keinen Platz in der Gesamtschule.\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p><strong>Meschede auf die Zukunft vorbereitet<\/strong><br \/>\nFrau Bartsch erl\u00e4uterte in ihrer Funktion als Vertreterin der Stadt Meschede die Schullandschaft in der Kreisstadt. 4.500 Kinder besuchten in Meschede die Schulen. Die Stadt sei bestens auf die Demographie vorbereitet, auch Dank der Unterst\u00fctzung von Dr. R\u00f6sner. Der Rat setze auf Bildung als oberste Priorit\u00e4t. Es seien Schulentwicklungspl\u00e4ne erarbeitet worden. Auf neue Situationen sei Meschede vorbereitet. Die Ma\u00dfnahmen w\u00e4ren immer einstimmig und friedfertig im Rat beschlossen worden. Frau Bartsch stellte dann die Prognose-Zahlen im Vergleich zu den tats\u00e4chlichen Zahlen wie folgt vor:<\/p>\n<p><strong>Prognose Hauptschule:<\/strong> 104 Sch\u00fclerInnen;\u00a0      tats\u00e4chlich 89 Sch\u00fclerInnen<br \/>\n<strong>Prognose (st\u00e4dtische) Realschule:<\/strong> 94 Sch\u00fclerInnen; tats\u00e4chlich 102 Sch\u00fclerInnen<br \/>\n<strong>Prognose (st\u00e4dtisches) Gymnasium: <\/strong>103 Sch\u00fclerInnen; tats\u00e4chlich 123 Sch\u00fclerInnen<\/p>\n<figure id=\"attachment_12391\" aria-describedby=\"caption-attachment-12391\" style=\"width: 520px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12391\" title=\"blickindensaal\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/blickindensaal.jpg\" alt=\"Blick in den Plenarsaal des Kreishauses: Ein nachdenkliches und konzentriertes Publikum. \" width=\"520\" height=\"124\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/blickindensaal.jpg 520w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/blickindensaal-300x71.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 85vw, 520px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12391\" class=\"wp-caption-text\">Blick in den Plenarsaal des Kreishauses: Ein nachdenkliches und konzentriertes Publikum. <\/figcaption><\/figure>\n<p>Es schloss sich eine Diskussionsrunde mit zahlreichen Wortmeldungen verschiedener Lehrerinnen und Lehrer an.<\/p>\n<p><strong>Sozialarbeiter und Psychologen fehlen an den Schulen<\/strong><br \/>\nDer Lehrer eines Berufskollegs brachte zuz\u00fcglich zum Thema Inklusion noch einen weiteren Aspekt ins Gespr\u00e4ch ein. Er vermisse Sozialarbeiter und Psychologen an den Schulen. Vor langer Zeit w\u00e4re ein entsprechender Antrag im HSK-Schulausschuss gestellt worden. Doch Sozialarbeiter w\u00fcrden vom Land nicht bezahlt.<\/p>\n<p><strong>Migranten <\/strong><br \/>\nEin anderer Diskussionsteilnehmer fragte kritisch nach, warum man in NRW das viergliedrige Schulsystem eingef\u00fchrt habe und es nicht bei der Dreigliedrigkeit belassen habe. (Sp\u00e4ter wurde mir klar, er meinte mit \u00e2\u20ac\u017eVier\u00e2\u20ac\u0153 nicht etwa die F\u00f6rderschule, sondern die Gesamtschule.) Au\u00dferdem fand der Herr, ein Vergleich der Ministerin sei unangebracht, der Vergleich Deutschland \u00e2\u20ac\u201c Finnland. Die Zahl der MigrantInnen w\u00e4re dort l\u00e4ngst nicht so hoch wie in Deutschland.<\/p>\n<p><strong>Nur katholische Hauptschulen?<\/strong><br \/>\nEine Lehrerin aus Arnsberg fragte, wieso zuk\u00fcnftig alle Hauptschulen in Meschede katholische Hauptschulen sind. Wer keine katholische Schule besuchen wolle, m\u00fcsse 10 km weiter fahren.<\/p>\n<p><strong>L\u00f6hrmann: Der Elternwille z\u00e4hlt<\/strong><br \/>\nMinisterin L\u00f6hrmann ging zun\u00e4chst auf die Kritik bzgl. ihres Vergleiches ein. Sie sagte u.a. dazu, Finnland h\u00e4tte eine andere Haltung. Dort sei jedes Kind willkommen. \u00e2\u20ac\u017eHoffnungslose F\u00e4lle k\u00f6nnen wir uns nicht leisten!\u00e2\u20ac\u0153 Sie betonte, die Landesregierung wolle keine absolutistischen Ans\u00e4tze. \u00e2\u20ac\u017eDer Elternwille z\u00e4hlt!\u00e2\u20ac\u0153. Die Kommunalpolitiker entscheiden!\u00e2\u20ac\u0153 (Bemerkung der SBL: \u00e2\u20ac\u017eWenn sie denn mal gefragt w\u00fcrden, die Eltern!)<\/p>\n<p><strong>Inklusion als Jahrhunderaufgabe<\/strong><br \/>\nDie Ministerin ging dann auf das Thema \u00e2\u20ac\u017eInklusion\u00e2\u20ac\u0153 ein. Inklusion sei eine Jahrhunderaufgabe. Der Plan w\u00fcrde auf Landesebene ausgearbeitet. \u00e2\u20ac\u017eWir brauchen multiprofessionelle Teams!\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p><strong>R\u00f6sner: Keine Zukunft f\u00fcr die Verbundschule &#8211; B\u00fcrgermeister w\u00fcnschen Gemeinschaftsschulen<\/strong><br \/>\nDr. R\u00f6sner berichtete (f\u00fcr den der es nicht wusste) Erstaunliches. Nur drei Kreise in NRW h\u00e4tten keine Gesamtschule. Zu denen geh\u00f6ren au\u00dfer dem HSK H\u00f6xter und Olpe. Sinngem\u00e4\u00df meinte Dr. R\u00f6sner, da n\u00fctze es wohl auch nicht, g\u00fcnstige Baugebiete auszuweisen. Eltern fragten attraktive Bildungsangebote nach. Wo die nicht vorhanden seien, gebe es keine Anreize f\u00fcr junge Familien. Bildung sei mittlerweile kein weicher, sondern ein harter Standortfaktor. Die NRW-Zahlen seien sehr bedr\u00fcckend was den \u00dcbergang zu h\u00f6herer Bildung betrifft.<\/p>\n<p>Des Weiteren machte Herrn R\u00f6sner an Beispielen deutlich, dass die Zukunft nicht in einer Verbundschule liegen k\u00f6nne. Dort wo sie eingerichtet wurden, st\u00fcnden sie meist schon wieder vor dem Aus. Da w\u00fcnschten die B\u00fcrgermeister jetzt Gemeinschaftsschulen.<\/p>\n<p><strong>Das SBL-Kreistagsmitglied Reinhard Loos<\/strong> erinnerte daran, dass SPD und Gr\u00fcne im Kreistag des HSK offenbar an einer gemeinde\u00fcbergreifenden Schulplanung nicht sonderliche interessiert gewesen sind. Siehe:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/sbl-fraktion.de\/?s=gemeinschaftsschule\" target=\"_blank\">http:\/\/sbl-fraktion.de\/?s=gemeinschaftsschule<\/a><\/p>\n<p><strong>Eine Lehrerin aus Olsberg<\/strong> erwartet nicht, dass Eltern zu einer Infoveranstaltung kommen und fragte in die Runde: \u00e2\u20ac\u017eWie komme ich zu einem unverf\u00e4lschten Meinungsbild der Eltern?\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p><strong>Einer ihrer Berufskollegen aus Arnsberg<\/strong> geht davon aus, dass 12 % der Sch\u00fclerInnen nicht ausbildungsf\u00e4hig sind und fragte: \u00e2\u20ac\u017eWas wir aus den R\u00fcckl\u00e4ufen?\u00e2\u20ac\u0153 Er beklagte dann die Unf\u00e4higkeit der Sch\u00fcler z.B. in Mathe und Deutsch.<\/p>\n<p><strong>Ein Realschullehrer aus Meschede<\/strong> ging auf die \u00dcbergangsquote zum Gymnasium ein. In Meschede liege sie bei 30 %, in St\u00e4dten bei 50 %.<\/p>\n<p><strong>Ein ehemaligen SPD-Kreistagsmitglied<\/strong> reagierte auf die Aussage des SBL-Kreistagsmitglieds mit der Bemerkung, er wolle sich vom HSK nicht vorschreiben lassen, was wir vor Ort machen sollen. (Das hatte die SBL mit ihren Antr\u00e4gen und Anfragen zur Schulentwicklung auch gar nicht beabsichtigt. Die SBL w\u00fcnscht, wie Ministerin L\u00f6hrmann und Dr. R\u00f6sner, eine Elternbefragung und zwar f\u00fcr den gesamten Hochsauerlandkreis! Der Kreis als Koordinator, nicht als \u00e2\u20ac\u017eVorschreiber\u00e2\u20ac\u0153!)<\/p>\n<p><strong>Ein Lehrer aus Schmallenberg<\/strong> kam auf \u00e2\u20ac\u017eDemographie\u00e2\u20ac\u0153 zu sprechen. Es schmecke ihm nicht, dass die Demographie \u00fcber Eingliedrigkeit oder Dreigliedrigkeit entscheide. Warum sollte Schmallenberg ein Monstrum Gemeinschaftsschule einrichten, fragte er.<\/p>\n<p><strong>MdL Stotz gab zu Bedenken<\/strong>, jedes Jahr verlie\u00dfen in Deutschland \u00fcber 600.000 Kinder die Schule ohne Abschluss. Unser System sei an Defiziten orientiert. \u00e2\u20ac\u017eWir gucken, was das Kind nicht kann. Wir organisieren zu fr\u00fch die Bildungsl\u00e4ufe.\u00e2\u20ac\u0153 Bis zu 40 % der Prognosen seien falsch.<\/p>\n<p><strong>Fragebogen zur Gemeinschaftsschule im Netz<\/strong><br \/>\nDr. R\u00f6sner ging noch einmal auf die Elternbefragungen ein. Die Stadt mache die Befragungen und kommuniziere sie. Der Fragebogen zur Gemeinschaftsschule st\u00fcnde im Netz. Zu den \u00e2\u20ac\u017eR\u00fcckl\u00e4ufern\u00e2\u20ac\u0153 erw\u00e4hnte Herr R\u00f6sner, die Sitzenbleiberquote liege bei h\u00f6heren \u00dcbergangsquoten zu besseren Bildungsabschl\u00fcssen sogar niedriger. Also, je mehr Kindern bessere Bildungsabschl\u00fcssen erm\u00f6glicht werden, desto geringer ist die Sitzenbleiberquote. Er machte in die Schmallenberger Richtung auch deutlich, dass eine dreigliedrige Gemeinschaftsschule nicht monstr\u00f6ser ist, als ein Gymnasium.<\/p>\n<p><strong>Res\u00fcmee:<\/strong> Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Oder: Wer nicht bereit ist, in der Schulentwicklung neue Wege zu gehen verliert \u00e2\u20ac\u00a6 Menschen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern Abend fand die gemeinsame Veranstaltung von SPD und Gr\u00fcnen zur &#8222;Schule der Zukunft im l\u00e4ndlichen Raum&#8220; mit Schulministerin Sylvia L\u00f6hrmann im Kreishaus Meschede statt (siehe auch hier im Blog). &hellip; <a href=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/die-unvollendete-%e2%80%a6-schulentwicklung-im-hsk-veranstaltung-von-spd-und-grunen-zum-thema-%e2%80%9ezukunft-der-schulen-im-landlichen-raum%e2%80%9c-in-meschede\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie unvollendete \u00e2\u20ac\u00a6  Schulentwicklung im HSK. 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