{"id":12004,"date":"2011-04-30T21:17:14","date_gmt":"2011-04-30T20:17:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?p=12004"},"modified":"2014-05-18T08:28:07","modified_gmt":"2014-05-18T07:28:07","slug":"mexico-reise-zu-einem-mythischen-ort-acapulco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/mexico-reise-zu-einem-mythischen-ort-acapulco\/","title":{"rendered":"Mexico: Reise zu einem mythischen Ort &#8211; Acapulco"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_12009\" aria-describedby=\"caption-attachment-12009\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12009\" title=\"acapulco04\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco04.jpg\" alt=\"Klippen-Chicos im Abendlicht vor dem gro\u00dfen Absprung. (fotos: koerdt)\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco04.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco04-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12009\" class=\"wp-caption-text\">Klippen-Chicos im Abendlicht vor dem gro\u00dfen Absprung. (fotos: koerdt)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel ist der 14. Teil <a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/?author=23\" target=\"_blank\">einer pers\u00f6nlichen Serie<\/a> \u00fcber das Leben in Mexico und Mexico-City. Heute sehen wir bezaubernde\u00a0 junge M\u00e4nner und lesen grausige Geschichten \u00fcber die Vergangenheit eines von Mythen umwobenen magischen Ortes. <\/em><em>Wir w\u00fcnschen viel Spa\u00df beim Lesen. <\/em><\/p>\n<p><strong>!Hola a todos!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wozu sind Mythen da? Richtig, um sie zu zerst\u00f6ren. Wenn es sich um mythische Orte handelt, f\u00e4hrt man dorthin, um festzustellen, dass das alles gar nicht so magisch, toll oder wie auch immer superlativisch ist: Acapulco. <\/strong><\/p>\n<p>Acapulco ist die mit Abstand h\u00e4sslichste Stadt, die mir bislang in Mexiko unter die Augen gekommen ist. Acapulco, war das keine Verhei\u00dfung in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts?<\/p>\n<p><strong>Der Mythos Acapulco ist eine Erfindung der US-amerikanischen Tourismusindustrie<\/strong><br \/>\nGeht man heute durch das Zentrum, stellt man fest, dass das letzte Jahrhundert wahrlich lange zur\u00fcckliegt. Irgendwo ist immer ein bisschen Verfall, der Gestank von Urin setzt sich in der Nase fest. Flaniert man den Malecon entlang, f\u00e4llt der Blick auf die gegen\u00fcberliegende Seite der Bucht: Dort reihen sich die Hotelhochh\u00e4user, in denen sich die US-Amerikaner und die Europ\u00e4er verbarrikadieren. Mit den Einheimischen wollte man sowieso nie etwas zu tun haben, denn der Mythos Acapulco ist eine Erfindung der US-amerikanischen Tourismusindustrie &#8211; man nannte Acapulco auch das S\u00fcd-Hollywood. Der Tourismus suchte 1959 nach dem Sturz Batistas ein neues Tropenparadies, da Kuba nun nicht mehr infrage kam. Teddy Stauffer, ein Schweizer Swing-Musiker, hatte es bereits 1946 in das Fischerdorf verschlagen und durch seine Kontakte bzw. Aff\u00e4ren mit einigen Hollywoodstars schaffte er es, Stars und Starlets an die Pazifikk\u00fcste zu locken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12008\" aria-describedby=\"caption-attachment-12008\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12008\" title=\"acapulco03\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco03.jpg\" alt=\"Die Bucht von Acapulco - in diesen Hochh\u00e4usern verstecken sich die US-Amerikaner und Europ\u00e4er vor den Einheimischen. \" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco03.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco03-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12008\" class=\"wp-caption-text\">Die Bucht von Acapulco &#8211; in diesen Hochh\u00e4usern verstecken sich die US-Amerikaner und Europ\u00e4er vor den Einheimischen.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Warum Johnny Weissm\u00fcller nicht von den Klippen sprang<\/strong><br \/>\nJohnny Weissm\u00fcller lie\u00df sich gleich ganz hier nieder; das Hinterland war ihm bereits vertraut, da einige Tarzanfilme in der dortigen Flora gedreht wurden und in denen er seinen in Jodelwettbewerben trainierten Schrei zum Besten gab. Mehrmals musste er davon abgehalten werden von dem Felsen La Quebrada zu springen. Dort, wo die weltber\u00fchmten sogenannten Clavadisten (Klippenkunstspringer) \u00fcber 30 Meter gekonnt in die Tiefe bzw. dortige Untiefe (das Wasser hat dort nur eine H\u00f6he zwischen 3 und 4 Metern) des Ozeans eintauchen. Diese drahtigen, jungen Chicos stehen meist in einer Familientradition. Schon Papi und Opi waren Klippenspringer und so sind die Jungs seit Kindesbeinen mit dem Felsen, der Bucht und der Brandung vertraut (was bei Herrn Weissm\u00fcller wei\u00df Gott nicht der Fall war). Heute f\u00e4llt auf, dass bei den Vorf\u00fchrungen fast ausschlie\u00dflich einheimische Touristen dem Spektakel beiwohnen. Denn wenn es Ausl\u00e4nder \u00fcberhaupt noch nach Acapulco zieht, dann nur nach den zwei D\u00b4s: \u00e2\u20ac\u017eDorado\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eDiamante\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12005\" aria-describedby=\"caption-attachment-12005\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12005\" title=\"acapulco01\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco01.jpg\" alt=\"Das ist nicht mein neuer Chico-Harem, sondern die mutigen, drahtigen Jungs, die sich familientraditionsgem\u00e4\u00df von dem Felsen &quot;La Quebrada&quot; in Acapulco kunstvoll in die Tiefe st\u00fcrzen. (fotos: koerdt)\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco01.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco01-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12005\" class=\"wp-caption-text\">Das ist nicht mein neuer Chico-Harem, sondern die mutigen, drahtigen Jungs, die sich familientraditionsgem\u00e4\u00df von dem Felsen &#8222;La Quebrada&#8220; in Acapulco kunstvoll in die Tiefe st\u00fcrzen.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Einheimische fluchen auf die Drogenmafia und Kriminalit\u00e4t<\/strong><br \/>\nAn diesen K\u00fcstenabschnitten stehen die Luxushotels und es besteht kein Grund, den Hotelkomplex zu verlassen. Unterh\u00e4lt man sich &#8218;mal mit den Einheimischen, so fluchen sie auf die Drogenmafia und deren Kriminalit\u00e4t, die es in den letzten 15, 20 Jahren geschafft hat, weitgehend den Tourismus f\u00fcr die zahlungskr\u00e4ftigen Ausl\u00e4nder zu zerst\u00f6ren. Erst Anfang April ist ein gro\u00dfes Warengesch\u00e4ft von den Narcotraficantes in Brand gesteckt worden, inklusive seiner Kunden. W\u00f6chentlich gibt es Tote und nach wie vor wird davor gewarnt, sich abends im Zentrum aufzuhalten. Viel zu sehen bekommt man sowieso nicht im Zentrum, h\u00f6chstens die Festung Fuerte de San Diego erinnert daran, dass Acapulco der Umschlagplatz f\u00fcr den Handelsverkehr zwischen China, den Philippinen und Spanien war. Hier landeten dann auch die ersten Mangos und Zimt auf mexikanischem Boden. Der bl\u00fchende Handel kam aber schon im 18. Jahrhundert zum Erliegen, da England die Handelsvorherrschaft im s\u00fcdostasiatischen Raum \u00fcbernahm.<\/p>\n<p><strong>Die Strandidylle von Pie de la Cuesta<\/strong><br \/>\nWie weit weg kommt einem dagegen die Strandidylle von Pie de la Cuesta vor. Der Ort liegt nur 10 Kilometer westlich von Acapulco, aber atmosph\u00e4risch kommt er einem Lichtjahre entfernt vor. Die Brandung ist stark, die Wellen meterhoch und somit hat sich der Ort nie als Badeparadies durchsetzen k\u00f6nnen. So ist &#8211; neben dem Tosen der Wellen &#8211; Ruhe eigentlich das vorherrschende Ger\u00e4usch. Strandverk\u00e4ufer bieten Mango am Stiel mit Chili an, ab und an wagt sich jemand in die Wellen vor, einige, kleine Restaurants bieten frischen Fisch an. Teils sind die Geb\u00e4ude an der Strandseite verfallen, die zeigen, dass die einstige Attraktivit\u00e4t Acapulcos nicht bis hierher strahlte.<\/p>\n<p><strong>Pelikane und Marabus<\/strong><br \/>\n\u00dcberquert man die Hauptstra\u00dfe \u00f6ffnet sich auf der anderen Ortsseite die Lagune Coyuca. Dort kann man sich mit einem B\u00f6tchen zu einer Insel schaukeln lassen, unterwegs bekommt man mit etwas Gl\u00fcck die einheimische Fauna zu Gesicht: Pelikane oder Marabus.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12011\" aria-describedby=\"caption-attachment-12011\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12011\" title=\"acapulco02\" src=\"http:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco02.jpg\" alt=\"F\u00fcr eine Yacht und Champagner hat es nicht gereicht, daf\u00fcr aber f\u00fcrs Abendessen (links im Bild an der Angel) - kleine Schlauchbootpartie mit Dosenbier auf der Lagune de Coyuca. Dort, wo Rambo bereits ein paar Vietnamesen und Russen zur Strecke gebracht hat.\" width=\"512\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco02.jpg 512w, https:\/\/www.schiebener.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/acapulco02-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 85vw, 512px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12011\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr eine Yacht und Champagner hat es nicht gereicht, daf\u00fcr aber f\u00fcrs Abendessen (links im Bild an der Angel) &#8211; kleine Schlauchbootpartie mit Dosenbier auf der Lagune de Coyuca. Dort, wo Rambo bereits ein paar Vietnamesen und Russen zur Strecke gebracht hat.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Hier wurde Rambo II gedreht<\/strong><br \/>\nDer Bootsf\u00fchrer vers\u00e4umt es in der Regel auch nicht, auf das kulturelle Highlight hinzuweisen, das die Lagune zu bieten hat: schlie\u00dflich wurde hier 1985 Rambo II gedreht. Der schon damals oscargekr\u00f6nte Sylvester Stallone konnte an diesem Ort zusammen mit seinem Drehbuchautoren, dem sp\u00e4ter oscargekr\u00f6nten James Cameron, ideale Bedingungen vorfinden, um die krude Geschichte zu erz\u00e4hlen, wie der stoisch-stumpf bemimte John Rambo US-Kriegsgefangene aus den Klauen der Vietnamesen (die \u00fcbrigens im Film japanische Uniformen aus dem Zweiten Weltkrieg tragen) und Sowjets befreit, heldenhaft mit Guerillataktik und archaischer Bewaffnung \u00e2\u20ac\u201c freche filmische Umkehrung der Tatsachen zur Verfestigung der reinwaschenden US-Stereotype der Kriegsgr\u00e4uel an den Vietnamesen. Pie de la Cuesta bietet n\u00e4mlich nicht nur Mangrovenw\u00e4lder, sondern auch eine Milit\u00e4rbasis, die f\u00fcr die Dreharbeiten genutzt werden durfte.<\/p>\n<p><strong>Eliminierung politischer Gegner &#8211; in S\u00e4cken aus einem Flugzeug vor der K\u00fcste Acapulcos in den Pazifik geworfen<\/strong><br \/>\nWas der Bootsf\u00fchrer nicht erw\u00e4hnt, ist, wof\u00fcr die Milit\u00e4rbasis ein Jahrzehnt vor den Dreharbeiten genutzt wurde: n\u00e4mlich zur Eliminierung politischer Gegner. Mario Arturo Acosta Chaparro Esc\u00e1pite ist ein mittlerweile pensionierter Brigadegeneral, der in den 70er Jahren Leiter der Polic\u00eda Judical (der politischen Polizei) war (zun\u00e4chst in Pie de la Cuesta, anschlie\u00dfend in dem Bundesstaat Guerrero). In dieser Zeit verschwanden Frauen und M\u00e4nner, die von der Regierung des Bundesstaates als Guerilleros betrachtet wurden. Ziel war es die Asociaci\u00f3n C\u00edvica Nacional Revolucionaria (Gewerkschaft der revolution\u00e4ren nationalen Zivilisten) und die Partido de los Pobres (Partei der Armen) zu zerschlagen. Ob diese Verschwundenen \u00fcberhaupt in einem Zusammenhang mit diesen Organisationen standen, war nicht immer gekl\u00e4rt. Klar ist jedoch, dass sie von Acosta auf der Milit\u00e4rbasis erschossen und anschlie\u00dfend in S\u00e4cken aus einem Flugzeug vor der K\u00fcste Acapulcos in den Pazifik geworfen wurden. In dem Zeitraum von 1975 bis 1979 sind fast 150 F\u00e4lle dokumentiert.<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rbasis genutzt,\u00a0 um Marihuana in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln<\/strong><br \/>\nDes Weiteren nutzte Acosta die Milit\u00e4rbasis um Marihuana in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln. Der Schmuggel flog bei einem Tankstopp im Norden von Mexiko auf; der Pilot gestand, dass es zahlreiche Fl\u00fcge von der Milit\u00e4rbasis aus gegeben h\u00e4tte. Auch dieser Pilot verschwand spurlos. &#8211; 2002 wurde Acosta zusammen mit einem Wegbegleiter zu 15 Jahren Haft verurteilt. Es war das erste Mal in der Geschichte Mexikos, dass so hochrangige Milit\u00e4rs zu Haftstrafen verurteilt worden sind. Acosta wurde aber nicht f\u00fcr das Verschwinden bzw. die Ermordungen der \u00e2\u20ac\u017eGuerilleros\u00e2\u20ac\u0153 verurteilt, sondern wegen \u00e2\u20ac\u017eVergehen gegen die Gesundheit\u00e2\u20ac\u0153. Der Prozess wegen der \u00e2\u20ac\u017eVerschwundenen\u00e2\u20ac\u0153 (Desapericidos) wurde wegen Verfahrensfehler aufgehoben, und Acosta konnte bereits 2007 das Gef\u00e4ngnis wieder verlassen und erhielt alle Rechte zur\u00fcck. Und wahrscheinlich damit auch eine fette Pension.<\/p>\n<p><strong> MexikanischesMilit\u00e4r nicht der Hort der Menschenrechte<\/strong><br \/>\nBis heute ist die Milit\u00e4rbasis Sperrgebiet. Hier endet dann der Strandspaziergang, man blickt die beiden jungen Soldaten an, die einen freundlich winkend darauf hinweisen, dass man nicht weitergehen d\u00fcrfe, und hofft, dass die unmenschlichen Grausamkeiten der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Dennoch gilt bis heute das mexikanische Milit\u00e4r nicht als Hort der Menschenrechte.<\/p>\n<p><strong>Ich hoffe, euch geht es allen gut und ich h\u00f6re &#8218;mal wieder etwas von euch!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Muchos saludos desde M\u00e9xico,<\/strong><\/p>\n<p><strong>Marion<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel ist der 14. Teil einer pers\u00f6nlichen Serie \u00fcber das Leben in Mexico und Mexico-City. 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