The man has come: R.I.P. Lou Reed * 2. März 1942 in Freeport, Long Island, New York; † 27. Oktober 2013 in New York City

Lou Reed (eigentlich Lewis Allan Reed, * 2. März 1942 in Freeport, Long Island, New York; † 27. Oktober 2013 in New York City) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist. Er war zusammen mit John Cale eines der Gründungsmitglieder der von Andy Warhol inspirierten Band The Velvet Underground.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lou_Reed

Lou Reed ist tot. Das meldete am Sonntagabend das Musikmagazin „RollingStone“ online. Reed wurde 71 Jahre alt. Der amerikanische Sänger und Gitarrist, der mit der Avantgarde-Rockgruppe Velvet Underground und solo („Walk On The Wild Side“) Musikgeschichte geschrieben hat, hatte sich im Mai einer Lebertransplantation unterzogen.

derstandard

„I am tired, I am weary
I could sleep for a thousand years
A thousand dreams that would awake me
Different colors made of tears“

(aus: The Velvet Underground & Nico – Venus in Furs)

4 Gedanken zu „The man has come: R.I.P. Lou Reed * 2. März 1942 in Freeport, Long Island, New York; † 27. Oktober 2013 in New York City“

  1. @gp:

    Danke :-)

    Mein Favorit ist seit Dekaden Sister Ray. Dieses scheinbar monotone Geschrammel wird nie alt werden und hat eine unglaublich hintergründige Dynamik. (Unbedingt Kopfhörer!)

    Irgendwann wird Sister Ray von Leuten im Anzug in Konzerthallen aufgeführt werden.

    Dann sind wir beide aber schon tot …

    https://www.youtube.com/watch?v=dKo3nbOSx9o

  2. @zoom:

    „… von Leuten im Anzug in Konzerthallen aufgeführt werden.“

    Man könnte ne Festwoche machen:
    1. Sister Ray
    2. Frank Zappa – Yellow Shark http://en.wikipedia.org/wiki/The_Yellow_Shark
    3. Konzertante Aufführung von Smile + Pet Sounds (Beach Boys)
    4. In the Land of Grey and Pink – Caravan
    5. H.P. Lovecraft – http://en.wikipedia.org/wiki/H._P._Lovecraft_(band)
    6. Blow by Blow / Wired – Jeck Beck
    7. … und viel von Robert Fripp / King Crimson

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